Friday gegen Altersarmut sorgt für Aufsehen!
24.01. 2020 Mahnwachen in ganz Deutschland
24.01. 2020 Mahnwachen in ganz Deutschland

Eine "Facebookgruppe" sorgt für Aufmerksamkeit. Fridays gegen Altersarmut ist innerhalb kurzer Zeit zu einer Interessengemeinschaft von 262.000 Mitglieder angewachsen die es sich zum Ziel gesetzt hat gegen die drohende Altersarmut von Millionen von Menschen ein Zeichen zu setzen und gegen die Ungleichbehandlung bei der Altersversorgung vorzugehen.

Am 24. 01. 2020 ruft die Initiative alle Bürgerinnen und Bürger zu bundesweiten Mahnwachen in ganz Deutschland auf.

Die Veranstaltungsorte sind auf Seite der Interessensgruppe https://www.facebook.com/groups/4112...f=bookmarks nachzulesen.
Hintergründe:
Ein schwieriges Unterfangen was sich die Initiative da zum Ziel gemacht hat, werden doch derzeit in der Gesellschaft Generationenkonflikte geschürt.
Dabei gilt es je jünger, um so mehr Sorgen muss man sich um seine Altersversorgung machen!

In Deutschland gibt es ca. 33 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte selbst bei ein mittleres Einkommen ist eine angemessene Altersversorgung nicht mehr gegeben!

Absenkung Rentenniveau, prekäre Beschäftigungsverhältnisse die Altersversorgung in Deutschland ist in einer schweren Schieflage!
Private Vorsorge können sich viele nicht leisten, die Zinspolitik hat zudem angebotene Produkte zum Flop werden lassen.
Die Altersversorgung in ihrer jetzigen Form ist nicht mehr zukunftsfähig.

Die abhängig beschäftigten Arbeitnehmer müssen sich wehren wollen Sie nicht weiter zu den RENTENSCHLUSSLICHTERN IN EUROPA ZU GEHÖREN, wohin man inzwischen wegen fehlendem Reformwillen der Politik abgerutscht ist.

Hier ist eine grundlegende Reform der verschiedenen Altersversorgungssysteme erforderlich sonst werden die abhängig Beschäftigten weiter die Verlierer im Alter sein.

Seit 1956 hat man die Rentenkasse mit versicherungsfremden Leistungen belastet, zweckentfremdet fehlt der Kasse dadurch eine Summe von 800 Milliarden (siehe Teufel Tabelle) Euro!

Man braucht auch nicht das "Rad neu zu erfinden" in den europäischen Nachbarländern haben sie es vorgemacht wie ein besseres Rentensystem mit höheren Renten funktioniert.

Die Initiative scheint zur rechten Zeit zu kommen, will doch die Rentenkommission der Regierung in diesem Jahr ihre Vorstellungen zur Zukunft der Altersversorgung präsentieren.

Die Initiative Fridays gegen Altersarmut bietet eine Möglichkeit an eine gerechte, ausreichende Altersversorgung einzufordern jetzt müssen es noch alle 33 Millionen "Beschäftigten" erkennen Sie sind es die das durchsetzen müssen.

Am 24. 01. 2020 haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bei den Auftaktveranstaltungen von Fridays gegen Altersarmut der Politik klarzumachen so geht es nicht mehr weiter!

3 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Heute Morgen kam in den Nachrichten, daß 3 Millionen Menschen in der Altersarmut beheimatet sind. Diese Zahl wurde jetzt vom Statistischen Bundesamt bekannt gegeben. Was diese Zahl nicht beinhaltet sind die ca. 5 Millionen Menschen die sich schämen auf ein Amt zugehen und zu betteln. Das ist der traurige Teil Deutschlands. Alle Gesetze sind mit einem Papierkrieg behaftet, der für viele der betroffenen Menschen einfach zu groß ist und sie verzichten lieber auf jedwede Untersatützung.
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wize.life-Nutzer
"Wenn sich die gesetzlich Versicherten nicht wehren werden Sie bei der Altersversorgung immer die "Dummen" bleiben!
Eine Grundrente löst die Probleme nicht, sondern nur eine Rentenreform die seit Jahren überfällig ist! In Deutschland braucht man Einkommen die zu guten Renten führen, alle bezahlen Altersvorsorgebeiträge und ein anständiges Rentenniveau nicht diese 48% die zu den schlechtesten in Europa zählen!
Arbeitnehmer und Rentner müssen mit ihren Beiträgen Jahr für Jahr den Bundeshaushalt subventionieren; nicht umgekehrt; wovon diejenigen profitieren, die keine Beiträge zahlen müssen..."
wize.life-Nutzer
Es wurde höchste Zeit diese Gruppe zu gründen. Wir werden jeden Tag mehr. Wir werden so lange laut und unbequem sein, bis auch der letzte Politbanause in Berlin merkt, dass sie so nicht weiter mit Menschen umgehen können. Jene Menschen die dieses Land und den Wohlstand auch der Politiker erwirtschaftet haben. Verbrecher im Nadelstreifen können in unserem Land betrügen, Steuern hinterziehen oder im Rahmen der EU Subventions- und Steuerbetrug betreiben und werden dafür mit Millionen belohnt und bekommen von einer Kanzlerin auch noch die Hochachtung ausgesprochen. Der Bürger rackert sein Leben lang und darf im Alter in Armut verrecken. Es wird Zeit aus dem Dämmerzustand zu erwachen und laut und deutlich dieser Perversen Politik die Grenzen auf zu zeigen. Wir lassen uns auch nicht weiter spalten sondern kämpfen gemeinsam mit Alt und Jung für Rente, Umwelt und Gerechtigkeit.
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