Edeka testet Bezahl-Revolution ohne Kasse - Kein Bargeld mehr nötig

Lange Warteschlagen an den Kassen, genervte Kunden, weil wieder die Bonrolle aufgebraucht ist oder ein "Storno"-Ruf der Kassiererin zur ungünstigsten Zeit. Einkaufen im Supermarkt kann zur Nervenschlacht werden - besonders, wenn man es eilig hat. Edeka will das jetzt ändern. Eine Filiale in Pinneberg bei Hamburg führt gerade ein Testphase durch, bei der eine kassenlose Alternative mit Hilfe einer Smartphone-App ausprobiert wird.

Edeka testet Bezahl-Revolution
Edeka testet Bezahl-RevolutionFoto-Quelle: Pixabay

Wie die "Morgenpost" berichtet, hat Edeka dafür eigens eine App entwickelt. "Koala" - das für "Kauf ohne Aufwand und langes Anstehen" steht - muss auf dem Smartphone installiert werden. Dann kann es schon losgehen.

Produkte einfach abscannen

Im Supermarkt in der Friedrich-Ebert-Straße funktioniert der Einkauf dann so:
Mit der App scannen die Kunden den Barcode des Produktes, das sie kaufen möchten. Danach legen sie den Artikel in ihre Tasche. So wird mit jedem Produkt verfahren. Am Ende des Einkaufs wird auch via App bezahlt, auf der eine EC- oder Kreditkartennummer hinterlegt wurde.

Nach Abschluss der Zahlung erhält der Kunde einen Code auf das Handy. Mit diesem Code öffnet sich die Schranke in Richtung Ausgang.

Testphase bis Weihnachten

Die Testphase soll bis Weihnachten laufen. Im Erfolgsfall ist es durchaus möglich, dass bald mehrere Edeka-Filialen darauf zurückgreifen und auf das Schlangestehen künftig verzichten.

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5 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Und dann funktioniert der Code nicht und man ist gefangen.(lach)
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wize.life-Nutzer
Das wird ein Grund für mich sein, nichts mehr bei Edek zu kaufen
wize.life-Nutzer
Dann gibts noch mehr Arbeitslose...
wize.life-Nutzer
Ich :W I L L - W I L L mein Bargeld behalten

Jedoch wird wohl so kommen obwohl, "NUR BARES IST WAHRES" ! Man überlege sich nur welches Einsparpotenzial für diese Firmen besteht, hier Hauptsächlich das "Rationalisieren" von Verkaufspersonal. Wobei bei uns im "Edeka Center" (Eigentümer geführt, 2 Filialen ) es jetzt schon lange zum "Guten Ton" gehört ein Beratungsgespräch führen zu können, wenn man Glück hat. Wie dies bei Euch genau läuft entzieht sich meiner Kenntnis, jedenfalls arbeiten bei uns hauptsächlich "Hilfskräfte". Das Personalbüro bzw. die Personaldienstfirma ist in Dresden und ich wohne in Niedersachsen. Diese "Fremdfirmensklaven", sorry, die Regale einräumen, sind natürlich nicht tarifgebunden und deshalb zum Mindestlohn eingestellt. Selbige arbeiten mit verständlicherweise keinerlei Kompetenz. Bei "Schüler" oder "Studentenferien" eine feine "Sache ,aber so. Will man denn eine Beratung anstreben ( zb. Handy,Bügeleisen,Staubsauger,Fleisch aus der Truhe, Weinberatung,Artikelsuche,etc) muss man schon zum "Servicecenter" und eine diesbezüglich kompetente "Fachkraft" ausrufen lassen, wobei ich mir da teilweise auch nicht soooooh sicher bin Ich denke dies sind nur die Anfänge, wie besagt zur Probe, jedoch wird sich dieses System auch in Anderen derartigen Verkaufsstellen zb. "REWE" über kurz oder lang durchsetzen. Na ja ein paar Kassen werden wohl noch bleiben für die "Alten" und "Unwissenden","LOL" Bitte auch nicht die "armen Rentner", "ALG 2", "Tafelgänger" und "Asylanten" nicht vergessen, welche sich vielleicht nicht so ein teures Handy leisten können. Eventuell werden dann für solche Personenkreise "Chips" eingesetzt und "Spezial Geschäfte" geschaffen welche natürlich sehr,sehr gern, von Ehrenamtlichen betrieben werden und eine warme Suppe im Winter dito ein kleines Spielzeug für die Kinder oder Alzheimer Patienten wird ja wohl auch noch drin sein und genutzt werden können. Im übrigen sind solche "Erfindungen" auch sehr gut für die Krankenkassen, Rententräger, Versicherungen,Banken, etc, damit einem auch jederzeit geholfen werden kann. Es wäre doch ein sehr guter Service wenn der halb erfrorene Obdachlose eine sofortige Hilfe erteilt bekommt weil selbiger sofort geortet werden kann und dies ohne Handy. In dem Wissen wird jenem doch gleich wieder warm ums Herz. ,

Ach ja, diesbezüglich sind mir die "Hageläpfel" von Aldi dann doch lieber, so lange selbige "Keimfrei" sind und nicht vom Boden aufgesammelt wurden mit eventuellen Exkrementen und anderen Sachen welche ich nicht unbedingt essen möchte. Unter diesem Aspekt gesehen gibt es bestimmt noch viele weitere Möglichkeiten wie man solche und andere Nahrungsmittel sinnvoll auf dem Markt zu "GELD ,BARES machen kann. Bei mir muss die Gurke gerade eben nicht gerade sein oder eine Möhre wie die Andere aussehen, wie es in den "EU RICHTLINIEN" gefordert wird.

Ich wäre schon froh wenn die Waschmaschine,der Kühlschrank, etc, etc nicht gleich nach Garantie Ablauf so kaputt gehen würde das selbige Geräte nicht mehr aus Kostengründen zu reparieren sind. Ach ja , selbst reparieren vernichtet auch Arbeitsplätze, da schäme ich mich schon das ich den "CHIP" in den Druckerpatronen "überliste"und selbige selbst wieder befülle.
wize.life-Nutzer
Ich werde das nicht mitmachen. Wir als Verbraucher haben es doch in der Hand.
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