Griechenland-Krise ist unbedeutend - die echte Gefahr droht auf dem Automarkt
Temple Street, Jordan, Hong Kong 2013
Temple Street, Jordan, Hong Kong 2013Foto-Quelle: Uyanmlicka unter https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Griechenland, Griechenland, Griechenland!

Ultimatum auf Ultimatum auf Ultimatum.

Alle Augen sind momentan auf Griechenland gerichtet. Die Frage, ob und wann der Grexit kommt, dominiert die Nachrichtenlage. Dabei wird von einer dramatischen Entwicklung abgelenkt, die uns viel direkter und härter treffen könnte: auf dem Automarkt droht ein Crash.

Durch den niedrigen Öl-Preis und die Sanktionen der EU sanken die Verkaufszahlen in Russland um 36 Prozent. In China sorgt ein Börsencrash für sinkende Kurse. Viele Analsysten sprechen von einer geplatzten Investitionsblase, von der nun auch VW, BMW und Daimler bedroht sind. Am dramatischsten dürfte sich die Entwicklung auf den VW-Konzern auswirken, der 2014 37 Prozent aller Fahrzeuge in China absetzte.

Ist es Zeit, die Griechenland-Hysterie zu überwinden und uns wichtigeren Themen zu widmen?

117 Kommentare

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wize.life-Nutzer
wenn griechenland in drei jahren die nun versprochenen 87 milliarden verbraten hat fangen wir wieder bei null an.
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wize.life-Nutzer
Ja wir sollten uns endlich einpaar Inseln unter den Nagel reißen!!!!
wize.life-Nutzer
träumt weiter
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wize.life-Nutzer
Während in der EU die Finanzminister und Regierungschefs ihre Gipfeltournee zu Griechenland absolvierten, brach in China die Börse ein. Innerhalb weniger Tage wurden etwa 3,5 Billionen Dollar Aktienkapital vernichtet.

Da wurden mal eben 15 Griechenlands vom Tisch gewischt. Im Vergleich dazu wird die europäische Kompromissmaus zur Kompromisslaus.

Der Markt der Neuwagen bricht z.Zt. zusammen
wize.life-Nutzer
Soviel zum "virtuellen Computergeld"

Gefahr einer weltweiten Rezession

Ruchir Sharma, Leiter Schwellenländermärkte bei Morgan Stanley Investment Management zufolge könnte Chinas Abschwung in den kommenden Jahren eine weltweite Rezession auslösen.

Aber ist ja nur virtuell
wize.life-Nutzer
Dann stelle es doch klar, nur rummeckern ist auch nicht gerade intelligent.
wize.life-Nutzer
Die DDR wurde genau so schwachsinnig regiert wie Griechenland! Aber die Autoproduktion konnte die Nachfrage nicht decken, deshalb gab es auch keinen Crash. Der kam erst nach der Wende.
wize.life-Nutzer
ach, du beleidigte leberwurst stefan, und wer beleidigt griechenland?
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wize.life-Nutzer
gibt es wichtigeres, als die aussage, dass , bei zustimmung , wir, die nächsten folgenden generationen, noch für unseren anteil an der gesundung griechenlands gerade stehen werden ? mir stinkt das !!!
und die zusagen dieses staates werden wir mit grösster wahrscheinlichkeit annehmen und können die gleich in den wind schreiben. calimero !!!( weissnicht , was das bedeutet, aber steht sinnbildlich ) gut nacht um sechse.
wize.life-Nutzer
Ich kann den Verfasser seine Meinung nur zu pflichten. Ich kann das Wort Griechenland schon gar nicht mehr hören und dann diese Polit-Talk , immer die gleichen Gäste die nur ihre eigene Meinung vertreten. Merkel-Schäuble und co. werden in Griechenland als Nazis und Verbrecher hin gestellt nur weil sie dem Land helfen wollen. Zum Dank gibt man ihnen Milliarden die wir nicht mehr sehen werden. Und bei uns z.B. nur Gesundheitsreform. Krankenhäuser beschäftigen immer mehr Leute auf 450 Euro Basis. Weil sie keinen Verlust machen dürfen. Ist das nicht auch unser Geld, wenn wir Hilfe brauchen das man gut versorgt wird. Müssen Krankenhäuser sich selbst finanzieren? Unser Staat wirft Milliarden vom Fenster raus aber gerade für uns Menschen hat man kein Geld, wenn Krankenhäuser Minus machen.
Es gäbe noch so viele Beispiele wo Hilfe notwendiger wäre als in Griechenland. An Griechenland wir Europa sicher nicht auseinander brechen. Leider gibt es in Deutschland keine Alternativen in der Parteien-Landschaft um etwas zu ändern.
Gute Nacht.
wize.life-Nutzer
ja, leider martin.
aber trotzdem gibt es menschen, die sich gedanken machen, sich umfassend informieren, die ihre meinung nicht von medien holen und die sich nicht gefügig machen lassen. gott sei dank!
aber es hat auch eine positive kehrseite:
das thema griechenland "muss täglich" von jedem gehört werden. dazu ist es zu wichtig!.
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wize.life-Nutzer
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wize.life-Nutzer
Die Krise in der Autobranche ist hausgemacht und läuft schon seit Jahren!!! Wenn ich dran denke... vor einigen Jahren war die Stammbelegschaft bei Opel in Bochum schon leicht in Panik... was sich dann als berechtigt herausstellte.... Wenn die Raffgier in den hohen Etagen nicht so schlimm wäre, das Missmanagement... gäbe es die Krise gar nicht. Oder glaubt hier noch irgendjemand, das sein Auto hier in Deutschland hergestellt wird? Und das jede Marke nur ihre eigenen Ersatz- bzw. Bauteile drinhat??? Im Leben nicht! Viele Marken haben die gleichen Motoren usw. drin. Es gibt - soweit ich weiss - nur noch eine deutsche Automarke, die NICHT im Ausland produziert und auch ihre eigenen Motoren usw. hat. Das wars! Teuer verkaufen, aber billig im Ausland produzieren. Tja, was die Knaben "da oben" einfach vergessen: Leute, die arbeitslos sind, können sich solche Autos nicht mehr leisten!!! Oder mal ein anderes Beispiel: Nokia! Hier in Bochum wurden alle entlassen. Manche waren Jahrzehnte in der Firma.. aber es produziert sich ja günstiger in Rumänien! Und was ist passiert? Nokia wurde solidarisch nicht mehr als Firmentelefone bestellt, solidarisch kauften auch viele Mitbürger keins mehr... ein Nokiawerk in Rumänien ist schon lange geschlossen.. und der hohe Marktanteil von Nokia ist in den Keller gerutscht! Und die Krise der Autobranche soll neu sein?? Darf ich lauthals lachen???
wize.life-Nutzer
Zu Opel - dann sprich mal bitte mit den Opelanern, die jahrzehntelang da gearbeitet haben! GM hätte Opel nicht gehen lassen. zu Nokia: auch wenn die es erst mit den Smartphones verschlafen haben, der Weggang hat einen massiven Einbruch von Kunden ausgelöst! Ich rede jetzt besonders von den Geschäftskunden, die in ihren Firman die Firmenhandys grundsätzlich mit Nokia ausstatteten! Ich selbst habe mit zig geredet (war in der Branche beschäftigt) - die haben es einfach aus Solidarität über den Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen einfach verweigert, weiterhin alle Firmenhandys von Nokia zu beziehen. Da freuten sich die Mitanbieter und konnten so ganze Kundenstämme abziehen. Also unterstell mir hier keine Lüge! Ich hab in der Branche gearbeitet und weiss, wie der Kundenmarkt auf den Wegzug reagierte! Man sollte nicht so schnell andere der Lüge bezeichnen! Das kann ich gar nicht gut ab! Dann lieber einfach mal die Klappe halten! Bring Fakten - aber wage es nicht Leute der Lüge zu bezeichnen. Denn das ist schon Unverschämt!!!
wize.life-Nutzer
Also, ich have VOR 2007 schon in der Branche gearbeitet, war im direkten Kundenkontakt und weiss, was an Bestellungen NACH der Abwanderung abging bei den Kunden. Ich hab ja direkt mit denen gesprochen. Und die Kunden waren aus ganz Deutschland! D.h. - Bochum war denen nicht egal. Und vielen Kunden geht es gar nicht um das Prestige des Smartphones. Als das I-Phone rauskam, wechselten viele von BlackBerry zum I-Phone. Um dann schnellstens wieder zurück zum BB zu wechseln. Da das I-Phone mit seinen Funktionen bei weitem nicht an die BB rankam. Vieles, was man als "mobiles" Büro über den BB nutzte - klappte halt mit dem angebissenen Apfel nicht. Synchronisation usw. (will da nicht weiter drauf eingehen). Aber - da Du der Fachmann bist, der ja Zeitung lesen kann, werde ich natürlich DEINE fachliche erlesene Meinung meiner vorziehen und Dir dann, wie gewünscht und erhofft, Recht geben. Denn da bist Du ja der Fachmann, kommst aus der erlesenen Branche und weisst ja dementsprechend auch viel mehr als eine, die direkt damit kontrontiert war und mit tausenden von Kunden persönlichen Kontakt hatte. Die genauestens über die stagnierten Verkaufszahlen und deren Gründe Bescheid weiss. Nein, da kann ich nicht mitkommen. Du hast Dir das erlesen und wirst Recht haben. Da halte ich lieber meine Finger still. Der Fachmann sprach und das gemeine Volk (in diesem Falle ich) schweigt...
wize.life-Nutzer
Mach das! Du hast selbstverständlich Recht. Ich war nur im Geschäftskundenbereich tätig und bin halt nicht so versiert wie Du. Du hast Recht - und ich meine Ruhe! Das Thema von diesem Thread war übrigends ein ganz anderes, mal anmerk! Ich hab da einfach nur mal Beispiele gebracht. Vielleicht äusserst Du Dein Fachwissen einfach mal zum Thema des Threads?
wize.life-Nutzer
*kopptätschel... hast ja Recht...
wize.life-Nutzer
><((((º>
wize.life-Nutzer
Opel hat noch nie in China verkauft, das hat schon die Mutter "General Motors" verboten. Aber der Fernostmarkt ist der Markt der Zukunft. Da beist die Maus keinen Faden ab.
wize.life-Nutzer
haha, regina, wußtest du nicht, daß der herr egal die personifizierte wahrheit ist?
wize.life-Nutzer
Hier hat keiner die richtigen Zahlen und Fakten! Auch die Presse schreibt nicht immer die Wahrheit! Aber es gibt ja wohl auch Bild-Leser, die alles glauben was drin steht. Und der Herr Egal scheint da ein Paradebeispiel für zu sein! Nach TAGEN kloppt der immer noch druff! Sag mal - hast nichts anderes zu tun??? Echt traurig! Aber wie ich vorher schon schrieb. Ich tätschel Dir datt Köppken... jahaaaaaaaaaa, ruhig Kleener... hast Recht, ich meine Ruhe! Boah echt - Du bist echt nervig, Junge! Aber Rechthaber soll man Recht geben! Nur vergessen die Rechthaber, dass das Grundthema ein ganz anderes war! Merkst es eigentlich noch???
wize.life-Nutzer
NUN LETZEN MAL!!! Geh auf das Hauptthema ein oder mach einen neuen Thread auf! Bist Du echt so schwer von Begriff?
wize.life-Nutzer
Ehrlich - dieser Thread hat ein anderes Thema! Auch wenn Du es nicht merken willst - sondern einen Thread mit einem Fremdthema "bereicherst"! Mach nen eigenen Thread auf - mit Deinem Thema! Aber behaupte nicht, das der Automarkt hier das Grundthema war! Mein Gott, Du merkst echt nichts mehr! Mach einen Thread mit Thema Automarkt auf! Aber hör auf hier laufend das Thema wechseln zu wollen!
wize.life-Nutzer
Sag mal, hast was getrunken??? Wieder das verkehrte Thema.... Weia!
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wize.life-Nutzer
ach du liebe Zeit - die GR Krise mit einem Abschwung in der Autoindustrie zu verknüpfen, ...nur weil wir 'Export-Weltmeister' bleiben wollen? Also, GR ist im Wesentlichen ein Problem der Griechen...und nicht der deutschen Autobauer! Hätten die nur eine nennenswerte Automarke, mit der sie am Weltmarkt konkurrieren könnten! ...mit Arbeitsplätzen für ihre jungen Leute, das ist ein Dilemma! Die Jungen dort brauchen VIEL MEHR Perspektiven, darum sollten sich Politiker wie Varoufakis (studierter Professor!?) und Tsipras kümmern !
wize.life-Nutzer
victor, bist du auch studierter professor, weil du so genau weißt, was griechenland braucht?
wize.life-Nutzer
nein, aber dein Griechenland-duseliges Geplapper ist mir viel zu seicht (gegen griechische Menschen hat niemand etwas, aber deren Politiker und 'Wirtschafts-Prominenz' auf Kosten anderer sind höchst suspekt = verabscheuungswürdig). Übrigens, du und ihr Österreicher zahlt genauso mit! Wo nimmst du deinen hellseherischen Optimismus her. Madame, Sie müssen sich mit FAKTEN beschäftigen, das ist nichts für Gefühlsduselei. Lies mal was von einem Professor Varoufakis aus GR stehen bleibt: ...http://www.welt.de/politik/ausland/article143605718/Wofuer-Janis-Varoufakis-in-Erinnerung-bleiben-wird.html
+++Oder aus einem Buch von 1855 ü. GR: (über die schon damalige Verschuldung von GR!!!) http://www.focus.de/finanzen/news/st...811336.html.
Dass es dort auch nette Menschen gibt und solche, die für diesen Sch.... nichts können, streitet keiner ab. Dennoch, es wird viele wohl studierte Könner brauchen, noch besser, Leute, die anpacken und einfach etwas umsetzen können, wie sich das für einen zukunftsträchtigen Euro-Staat gehört. Aufhören mit Lügen und Tricksen und an die Arbeit! Vernünftige Selbsteinsicht und Ärmel hochkrempeln ist der Weg aus der Krise! Seine möglichen Helfer als Terroristen zu titulieren ist das Letzte!
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wize.life-Nutzer
Zur Zeit gibt es einen Autoboom, das war gerade heute aus den Nachrichten zu erfahren. Woher stammen also die in dem Beitrag publizierten Angaben?
wize.life-Nutzer
Wo? Auf dem Mars?

Europa ist tot und Fernost verliert z. Zt. ohne Ende.
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wize.life-Nutzer
Das Thema ist noch lange nicht durch - und so lange die Griechen als Volk und als Staat so lern- und reformresistent sind, kann man da auch nicht wieder zur Tagesordnung übergehen! Die "Tagesordnung" ist nämlich momentan die Situation in Grieechenland - und die Entschärfung der "Domino"-Sprengladung - die gezündet würde, wenn man ihnen ihre Schlurerei einfach durchgehen lassen würde - oder einfach nur hinnehmen würde, dass sie machen, was sie wollen - und nicht im Geringsten bereit sind, die notwendigen Reformen zu akzeptieren - die schmerzhaft sind - aber die die anderen Krisen-Kandiaten auch geschafft haben- und heute sind sie auf dem Weg der Besserung! Und von Reformen, die für eine STABiLE Volkswirtschaft sorgen sollen, ist da NICHT IM ANSATZ auch nur irgendwas zu sehen! - geschweige denn ist die Bereitschaft dafür da! Das sind Lippenbekenntnisse - um die nächste Kreditrate zu kriegen - und "guten Willen" zu zeigen" - wie ein überschuldeter Dauerschuldner - der sich immer wieder geld leiht - und hoch und heilig verspricht, ENDLICH und JETZT ABER GANZ BESTiMMT zu sparen! - und alles wieder zurückzuzahlen - ganz bestimmt1 Nur noch dieses eine Mal! Und wenn man dann schon hergeht, das "Tafelsilbeer" zu verkaufen - und das, was eigentlich Geld bringt! - für ein paar Millionen zu verkaufen - dannn ist DAS allein schon eine Bankrott-Erklärung! Und dann sollte eine solche Volkswirtschaft auch nicht mehr von einer "stabilen Hartwährung" profitieren - auf Kosten der anderen - die ihre Hausaufgaben gemacht haben! Das Thema wird uns also noch eine Weile beschäftigen (MÜSSEN!) - so lange es noch keine Lösung gibt - und keine Erfolgsaussichten zu erkennen sind! DAnn SoLLEN sie sich halt die Berater ins Haus holen - wie alle anderen Euro-Länder auch - und sich ihre Strukturen duchleuchten lassen! Die finden auf jeden Fall genug Einsparungsmöglichkeiten - an Geldverschwendung - und Ineffizienz! - und hoffnungslos unwirtschaftlichen Verfahrensabläufen - die einfach nur eine Menge Personal erfordern - aber damit auch RICHTIG teuer sind - bis nach der aktiven Arbeitszeit! Denn die Renten und Pensionen laufen ja weiter - so lange die leben! Und wenn die dann auch mit Krediten finanziert werden müssen, dann bleibt für Überschüsse erst recht nichts übrig! Aber "Überschüsse" sind ja "KAPITALISMUS"! Und "Kapitalismus" ist des Teufels! - wie wir alle gelernt haben - nicht wahr??? Also lieber keine Überschüsse machen - und sich dafür das Geld bei "Partnern" leihen - mit der Drohung: "Wenn ihr uns nichts mehr gebt - dann steien wir aus - und dann werdet ihr schon sehen, was ihr davon habt! - nämlich GAR NICHTS mehr - nicht mal mehr "symbolische" Schulden!" Dass es den Griechen mit der Drachme im Welthandel besser ginge, ist, glaub ich, nicht abwegig Das würde den Export fördern - und damit auch wieder für Arbeitsplätze sorgen - und mittelfristig auch wieder für BESCHEIDENEN WOHLSTAND! Auf jeden Fall für mehr, als wenn man ständig den Gürtel enger geschnallt kriegt - damit die Volkswirtschaft die "strengen" Stabilitätsforderungen des Euro erfülllt Mit einer eigenen Währung könnten sie machen, was sie wollten - und dann eben auch als Fischer nach der ersten Fangfahrt im hafen bleiben - und die Sonne und die Freizeit genießen - anstatt noch mal rauszufahren - und vielleicht noch mal einen guten Fang zu machen - und damit mehr zu verdienen, als sie für den Tag brauchen
wize.life-Nutzer
Liebe Eva - war vielleicht sehr überspitzt formuliert - und vielleicht auch sehr aus dem Bauch raus - aber ganz ehrlich: Die Griechen hätten niemals in den Euro aufgenommen werden dürfen! - weil sie schon von Anfang an die Voraussetzungen damals nicht erfüllt haben - und auch schon damals hoch verschuldet waren - aber durch ihre "Weichwährung" wenigstens noch Exportvorteile hatten - während ihnen der Euro alles verteuert - gegenüber "Nicht-Euro-Exporteuren" - und die dann allein schon dadurch einen Wettbewerbsvorteil haben - aber natürlich auch eine ganz andere Lebenseinstellung - vor allem, wenn für sie schon die EU-Mitgliedschaft bedeutet, dass sie zollfrei in alle EU-Länder exportieren dürfen! Und das ist bei Oliven, Olivenöl und Schfskäse schon ein entscheidender Vorteil - wenn man da im Verkauf billiger ist als die benachbarte Konkurrenz - die exakt das Gleiche anbiete - und auch nichts anderes zu verkaufen hat - außer Tourismus natürlich - der ja dann auch günstiger wird - und deshalb reizvoller - für die Touristen! Die kommen ja schließlich nicht nur wegen der Sonne - und dem blauen Himmel - sondern wenns schön günstig ist - günstiger als im Euro-Raum jedenfalls Also, für die kleinen Gewerbetreibenden wäre das mit Sicherheit ein Gewinn! - aber für die Hunderttausende von Staatsangestellten natürlich nicht! Aber da gibts ja auch keinen Rechtsanspruch drauf - unkündbar beschäftigt zu sein und dann früher pensioniert zu werden - ohne Verlust! - als ein ganz normaler "Werktätiger"! Das wäre der erste Schritt - der sich über Jahre hinziehen würde - da langsam abzuspecken - und gleichzeitig die Gehälter einzufrieren - OHNE "Inflationsausgleich"! - und dann natürlich auch die Renten zu kürzen - denn SOOOO viel haben die Rentner ja schließlich gar nicht eingezahlt - sondern da wird zugeschossen - und das wird aus der Staatskasse bezahlt! Schließlich solls ja keinem schlechter gehen als vorher! Denn DAS wäre ja ungerecht - nicht wahr??? Also muss zugeschossen werden - und wenn man dann blank ist, dann schreit man wieder nach "Rettung" - statt als "souveräner stolzer Staat" selbst dafür zu sorgen, dass man flüssig genug ist, um sein Gemeinwesen am Laufen zu halten!
wize.life-Nutzer
roland D.
bist endlich fertig mit deinem unnötigen referat, herr selbsternannter oberlehrer, der unverschämterweise das lernen fordert?
höre ich da eine erhebliche portion neid aus deinen worten?
da du ja alles so ganz genau weißt, wie es sein sollte, schlage ich dir vor:
fahre doch hin, setze das alles um, was du da schwafelst.
dann kannst du dich selbst verwirklichen, anstatt hier mit endlos-theorie zu langweilen, verdienst auch ein paar euro, was dir und deinesgleichen sowieso das wichtigste ist.
und tschüss!
wize.life-Nutzer
Neid -Neid - pffffft! Auf was??? Auf kollektive Volksdummheit??? Die hierzulande auch grassiert??? s gibts nix mehr zu helfen - da wirken selbst die Götter vergebens. Das Enzige, was noch was bringt, ist dort auf dem Land Urlaub machen - dass wenigstens die kleinen Tourismus- und Gastro-Unternehmer was davon haben. DAS war Praxis. die Theorie wird grade momentan dort verzapt! Und noch kein Ende abzusehen! Aber ok - WAS tust DU???
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wize.life-Nutzer
jUnser Land die EU hat mit sicherheit genügend Menschen die in Armut leben. Schaut doch mal bei uns viele Menschen die in absoluter Armut leben. Neeeeeeeeee dieGriechen krigen die milliarden in den arsch geschoben. Wir deutsche dürfen nun versuchen irgendwie über die runden zu kommen und für die noch zu arbeiten armes Deutschland diese Politik führt unserVolk noch in die Armut
wize.life-Nutzer
diese politik führt euer land in die armut.
das hast du richtig erkannt, liebe marion.
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