Fahrten zum Arzt, Handwerker: Was Rentner von der Steuer absetzen können

Zum 1. Juli 2020 steigen die Renten. Eine erfreuliche Nachricht, die allerdings auch bedeutet, dass mehr Rentner eine Steuererklärung abgeben müssen. Nicht immer kommt die Aufforderung vom Finanzamt. Rentner sind verpflichtet, die Steuerpflicht selbst zu prüfen. Tipps, wie Senioren ihre Steuerlast drücken können.

Millionen Rentner zahlen Steuer - Das sollten Sie beachten
Millionen Rentner zahlen Steuer - Das sollten Sie beachtenFoto-Quelle: Shutterstock

Die Renten in Westdeutschland werden um 3,45 Prozent erhöht, im Osten um 4,20 Prozent. Damit nähern sich die Bezüge an. Der aktuelle Rentenwert (Ost) steigt auf 97,2 Prozent des aktuellen Rentenwerts West (bisher: 96,5 Prozent).

Eine Monatsrente West von beispielsweise 1000 Euro erhöht sich demnach um 34,50 Euro, eine gleich hohe Rente im Osten der Republik um 42 Euro.

Wann Rentner eine Steuererklärung machen müssen

Viele Senioren werden für das Jahr 2020 dadurch erstmals als Rentner steuerpflichtig. Ob Alt-Rentner eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben müssen, hängt von zwei Kriterien ab: der Höhe des Grundfreibetrags und dem Jahr ihres Rentenbeginns.

Grundfreibetrag: Hierbei handelt es sich um ein steuerfreies Existenzminimum, das jedem zugestanden wird und das jährlich angepasst wird. Für 2020 beträgt es 9408 Euro (bei Verheirateten das Doppelte). Übersteigt der steuerpflichtige Teil der Jahresbruttorente den Grundfreibetrag, sind Rentner grundsätzlich zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet - unabhängig davon, ob sie später tatsächlich Steuern zahlen müssen.

Jahr des Rentenbeginns: Darüber wird der Rentenfreibetrag ermittelt - und insofern auch der steuerpflichtige Teil der Rente. Wer bei Einführung der nachgelagerten Besteuerung im Jahr 2005 in Rente gegangen ist, hatte einen Freibetrag von 50 Prozent. Für Neu-Rentner im 2020 beträgt er nur noch 20 Prozent: 20 Prozent der Rente bleiben steuerfrei, 80 Prozent der Rente müssen versteuert werden. Bis 2040 werden alle Renten zu 100 Prozent versteuert. Ab dann müssen Neu-Rentner ihr gesamtes Einkommen voll versteuern.

Wichtig: Der ermittelte Rentenfreibetrag steigt nicht mit jeder Rentenerhöhung, bei ihm handelt es sich um einen einmal festgesetzten Eurobetrag, bezogen auf erste volle Jahr im Ruhestand.

Die effektivsten Steuertipps

Wer nun in der Rente eine Steuererklärung abgeben muss, kann die Steuerlast mindern. Hans Daumoser, Vorstand der Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern e.V, stellt die effektivsten Steuertipps für Rentner vor:

1. Sonderausgaben

"Zunächst dürfen laut Gesetz die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung als Sonderausgaben abgesetzt werden", so der Steuerexperte der Lohi. "Das sind immerhin schon rund elf Prozent der Rente." Auch Beiträge zur Haftpflicht-, Unfall- oder Zahnzusatzversicherung kommen in Frage, wenn die steuerliche Höchstgrenze noch nicht erreicht wurde.

Rentner sollten auch an sonstige Sonderausgaben denken - wie etwa ein Versorgungsausgleich, Unterhaltsleistungen, Kirchensteuer, Parteibeiträge oder Spenden. Alles zusammengerechnet wird häufig der Pauschbetrag in Höhe von 36 Euro (72 Euro bei gemeinsamer Veranlagung) überschritten.

2. Haushaltsnahe Dienstleistungen

Werden haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch genommen, so können die Kosten dafür zu 20 Prozent abgesetzt werden. Darunter fallen nicht nur die Kosten für eine Putzhilfe oder ambulante Pflege, sondern auch der Hausnotruf. Wer krankheitsbedingt in einem Pflegeheim wohnen muss, kann sämtliche Dienstleistungen im Heim - auch für den Haarschnitt oder die Fußpflege - als haushaltsnahe Dienstleistung geltend machen.

Mieter finden häufig auch Posten in der Nebenkostenabrechnung des Vermieters, die absetzbar sind. Ähnlich zu den haushaltsnahen Dienstleistungen lassen sich auch Handwerkerrechnungen in der Rente von der Steuer absetzen.

3. Außergewöhnliche Belastungen

Alle Ausgaben, die unter die außergewöhnlichen Belastungen fallen, sollten für die Steuererklärung addiert werden. Das kann sich bei einigen Senioren summieren: Zu außergewöhnlichen Belastungen zählen etwa die Kosten für die Brille, das Hörgerät, den Zahnersatz oder den Rollator.

Zum Thema: Steuern auf Rente ungerecht? Wenn es sogar ärmere Senioren trifft

Auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente auf Rezept, Zuzahlungen bei der Physiotherapie, Honorare für Heilpraktiker oder vom Arzt verordnete medizinische Behandlungen, die die Krankenkasse nicht übernommen hat, können in der Steuererklärung angegeben werden.

Wissenschaftlich nicht anerkannte Behandlungen müssen zuvor vom Amtsarzt attestiert werden.

Fahrtkosten zum Arzt, zur Physiotherapie oder ins Krankenhaus können mit 30 Cent pro Kilometer berücksichtigt werden. Viele einzelne kleinere Rechnungen können hier am Ende ins Gewicht fallen. Und große Investitionen wie in einen Treppenlift, im Zuge eines alters- oder behindertengerechten Umbaus des Eigenheims, machen sich richtig bemerkbar. Es kommt zwar die zumutbare Belastung zum Tragen, bevor etwas abgesetzt werden kann, aber die ist bei kleineren Renten nicht wirklich hoch.

4. Behindertenpauschbetrag

Bei permanenten chronischen Leiden oder dauerhaften gesundheitlichen Einschränkungen sollte darüber nachgedacht werden, ob nicht ein Behinderungsgrad festgestellt werden kann. Wird ein Grad der Behinderung von 25 bis 100 bescheinigt, so kann nach dem Grad gestaffelt der Behinderten-Pauschbetrag zwischen 310 und 1.420 Euro und erhöht bis 3.700 Euro geltend gemacht werden.

Lesen Sie auch: Rente: 1.000 Euro mehr pro Monat - 87-Euro-Trick sorgt für Extra-Rente

Liegt der Behinderungsgrad bei 70 mit dem Merkmal “G“ oder bei 80, so kann zusätzlich eine Pauschale für Fahrtkosten in Höhe von 900 Euro als außergewöhnliche Belastung beansprucht werden. Bei den Merkmalen „aG“, „BI“ oder „H“ können für Privatfahrten von bis zu 15.000 km und sogar bis zu 4.500 Euro abgesetzt werden, wenn die tatsächliche Fahrleistung nachgewiesen oder glaubhaft gemacht werden kann.

5. Werbungskosten

Jedem steuerpflichtigen Rentner wird vom Finanzamt automatisch eine Pauschale von 102 Euro angerechnet. Oft liegen aber höhere Werbungskosten vor, etwa wegen einer gebührenpflichtigen Rentenberatung, Steuerberatung, Mitgliedschaft bei einem Lohnsteuerhilfeverein, Kontoführungsgebühren, Gewerkschafts- oder Verbandsbeiträgen. Auch Rechtsberatungs- oder Prozesskosten, bei denen es um die Rente geht, sind anzuführen.

Wird einem Nebenjob, der kein Minijob ist, nachgegangen, so kommen die Fahrtkosten, Arbeitsmittel und Fortbildungskosten dazu. Auch hier lohnt es sich, seine individuellen Kosten zusammenzurechnen, um kein Geld zu verschenken.

6. Günstigerprüfung für Kapitalerträge

„Liegt der persönliche Steuersatz in der Rente unter 25 Prozent und fallen aufgrund von lebenslangen Ersparnissen Kapitalerträge an, so sollte auf der Anlage KAP die „Günstigerprüfung“ angekreuzt werden“, rät Hans Daumoser. Denn dann wird die Differenz zwischen dem niedrigeren persönlichen Steuersatz und der abgeführten Abgeltungsteuer rückerstattet.

Wer steuerpflichtig ist, sollte seine Steuererklärung von sich aus fristgerecht abgeben und darauf achten, dass er möglichst viel absetzen kann. Damit das Finanzamt die Abzüge anerkennt, müssen aber das ganze Jahr über Belege gesammelt werden. Denn nur nachweisliche Ausgaben werden steuerlich berücksichtigt. Wer jedoch unter dem steuerfreien Existenzminimum lebt, kann sich von der Abgabepflicht zur Steuererklärung befreien lassen und ist damit ein für alle Mal den Papierkram los.

Quellen:
lohi.de, vlh.de

125 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Gut erklärt...aber ich muss meine Rente nicht versteuern....
Jott sei Dank...
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wize.life-Nutzer
Es ist ungerecht, wenn Arbeiter und Angestellte, wenn sie in Rente gehen, dieses Einkommen versteuern müssen, obwohl sie ihr Leben lang Sozialabgaben geleistet haben. Viele von Ihnen sind unter dem Existenzminimum. Beamte, die null eingezahlt haben, bekommen im Gegensatz dazu eine LUXUSVERSORGUNG.
wize.life-Nutzer
Lieber Herr Bereifend, Ich gebe Ihnen vollkommen Recht, eine Besteuerung der Rente ist ein "doppelter" Abzug ist. Jedoch widersprach ich Ihrer Auffassung, Beamte sind LUXUSVERSORGUNGSEMPFÄNGER. Ich bin Beamter und meine Versorgungsbezüge werden besteuert. Ich zahle meine Krankenversicherung selbst. Vorsorge, z.Bsp.: "Betriebsrente" stehen mir nicht zu. Warum schreibe ich dies? Weil es mich ärgert. Sagt irgendjemand etwas über die Beamten, klatschen alle Beifall. Ohne zu wissen warum und wofür. es ist nicht meine Absicht Ihnen etwas zu unterstellen und ich möchte Ihnen auch nicht zu nahe treten, aber ehrlich: "Bitte keine Pauschalverurteilungen!" Wir haben jahrelang auch für diesen Staat gedient.
wize.life-Nutzer
Ich hdbe in meinem Bekanntenkreis viele Beamte in PENSION und wir reden auch darüber wer besser gestellt ist und was dabei nach allen Abzügen so bleibt, so kann man schon davon ausgehen, dass die Beamten gegenüber den Rentnern schon besser gestellt sind!
wize.life-Nutzer
Das ist leider zu pauschal. Nehmen wir einen Beamten der mit A 8 in Pension geht. Vergleichbar mit einem Meister in der Wirtschaft. Der Meister hat rund 800 - 1000 € mehr. Aber ich möchte die Aussagen Ihren Bekannten weder hinterfragen noch kritisieren.
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wize.life-Nutzer
wer sich an die Tipps hält, wird kaum Steuern zahlen müssen.
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wize.life-Nutzer
Wer viel Rente hat bekommt bei der Rentenerhöhung viel, derjenige mit einer kleinen Rente bekommt gar nix, ich finde das ist ungerecht
wize.life-Nutzer
Jede Rente wird erhöht, egal ob viel oder wenig, ist nun mal so bei x % Erhöhung.
wize.life-Nutzer
DSu das ist es auch....aber der Rechtstaat funktioniert , bolß eben für wen
wize.life-Nutzer
Die Prozentuale Erhöhung ist für den Popo, sage ich schon immer. Es wäre doch ganz einfach zu sagen: Uns steht soundsoviel Geld für die Rente zur Verfügung, diesen Betrag teilen wir durch die Rentner und es erhält jeder den gleichen Betrag.
Der "kleine" Rentner wird sich freuen und dem "großen" Rentner tut es nicht weh.
Ich höre schon jetzt den Aufschrei "das ist ungerecht".
wize.life-Nutzer
Das sage ich schon lange, für jeden Rentner einen Pauschalbetrag, die
Schere geht bei dem jetzigen System immer weiter auseinander !
wize.life-Nutzer
Genau da liegt das Problem.
wize.life-Nutzer
Dann eben nix, gibt es dann kein Geschrei?
wize.life-Nutzer
Also ich bekomme ja nicht die super Rente aber ich finde es nicht gerecht wenn alle das gleiche bekommen. Wer mehr einzahlt soll auch mehr bekommen!

Irgendwie muss das ganze ja auch finanziert werden!
wize.life-Nutzer
Liebe Kommentatoren (sagt man dies so?) Die Ursache einer geringen Rente ist im zurückliegenden Arbeitsleben zu suchen. Insbesondere bei den Frauen. Meistens haben diese 2 oder gar noch mehr "Jobs" und arbeiten sicherlich hart. Knackpunkt ist, dass die meisten Arbeitgeber dieser Tätigkeiten keine Sozialabgaben zahlen müssen. Im Moment ist der Lohn (ohne Sozialabgaben) gut, aber er wirkt sich nicht auf die Rente aus. Einfach zu sagen, jeder kommt den gleichen Rentenbetrag ist sowas von unsozial, dass er m. E. nicht kommentiert werden müsste. Alleinverdiener, insbesondere Frauen, müssen gestärkt werden.
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
Es gibt nur wenige, die ihren Lebensstandard auch in der Rente gleichauf halten können.
wize.life-Nutzer
Ja, da stimme ich Ihnen zu. Ich habe jedoch auch einige Fälle kennengelernt, wo man sich "schämt" Hilfe anzunehmen. Das ist absolut zu akzeptieren. Trotzdem sollten wir diesen "Fällen" (schreckliches Wort für menschliche Schicksale) versuchen eine Beantragung ihrer Grundrente nahe zu bringen.
wize.life-Nutzer
Ein jeder fängt mit der Rente an, deren Höhe sich nach den geleisteten Einzahlungen richtet, danach kann - wie oben bereits beschrieben - die Rentenerhöhung für jeden in gleicher Höhe ausgezahlt werden. Daran ist nichts unsoziales.
Ich war ja auch darauf gefasst, dass der Aufschrei "ungerecht" kommen wird.
wize.life-Nutzer
Immer das gleich gejammert, egal in welches Land sind nicht die Politiker schuld, die schuld haben nur die Bürger die solchen Politiker Wählen. Italien ist eine Armes Land wie jeder sagt aber die Rentner in Italien bekommen 93% von Ihren letzt Lohne, Deutschland ist eine Reich Land aber die Rentner bekommen hier nur 51% von Ihren Letzt Lohn. Also nicht Jammern, anderen Politiker Wählen die für den Bürger da sind.
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer niemand jammert hier, hier wird diskutiert und Meinungen ausgetauscht
wize.life-Nutzer
93 % vom letzten Lohn davon können wir leider nur träumen.
wize.life-Nutzer
Nun denn, die Rentenhöhe in Italien beträgt exakt 92% bei einem Renteneintrittsalter von 61,3 (w), 62,1 (m) Jahren. Bei uns 52% bei einem Renteneintrittsalter von 63,3 (m) und 63,2 (w) Jahren. Mit einer Staatsverschuldung von 128 % am Bruttoinlandsprodukt sieht IT im Schulden aufnehmen nicht schlecht aus. Auf den ersten Blick gesehen ist 92 % sehr lukrativ. Vergleichen wir die Krankenhausbetten je 1000 Einwohner, so stehen in IT 3,1 Betten in Deutschland 8 Betten zur Verfügung. Wir haben einen hohen sozialen Standart, der allerdings auch seinen Preis hat.
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer und wie steht Italien finaziell da? die können sich das gar nicht mehr leisten und werden, wenn sie Corona-Kredite bekommen, es änderen müssen und zwar so, dass es zu deren Haushalt passt, was sie die ganzen Jahre nicht geschafft haben, wird nun umgesetzt werden, ob es dem Rentner dort gefällt oder nicht.
wize.life-Nutzer
Privates Vermögen in IT, 164.000€ (Medianwert/Erwachsener). Im Vergleich Zauns- 76.000 €. Im Wohnungseigentum , IT = 72,4% haben ein Haus, bei uns 51,5%. Ich glaube diese Zahlen sind eindeutig.
wize.life-Nutzer
wer besitzt denn 164.000 Euro in Italien?
wize.life-Nutzer
Glaubt man auf den ersten Blick nicht. Aber IT ist nicht so „ arm“, wie viele vermuten. Dies ist in erster Linie der geringen Steuerlast zuzuschreiben.
wize.life-Nutzer
Ja in Italien Ticken die Bürger anders als hier in Deutschland und lässen sich nicht gefallen und das finde ich gut so, wir gehen oft auf die straße um was zu erreichen und mussen die rentner nicht bei der Tafel um was zum essen zu bekommen oder Flaschen sammeln weil die rente nicht reicht. Als es liegt an den Bürger op sich das gefallen lassen oder auf die straße gehen.
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wize.life-Nutzer
Jeder Rentner hat doch wie jeder andere..Abgaben..e.c.
Da zu jetzt die jeweiligen Steuern..Ok.👍
Jetzt erhöht sich ja dadurch,die Gesamt- Summe,von allen.
Was bleibt denn übrig ??
Von der Erhöhung,als Endsumme..
Da zukommen jetzt für alle höhere Lebensmittelkosten usw. auf uns zu..?
Da bleibt doch für den normalen Rentner nichts von der Erhöhung übrig..🤔👎
wize.life-Nutzer
da bleibt ne Menge übrig.
wize.life-Nutzer
Ach ja...
Das deckt noch nicht mal die Lebensmittel Erhöhungen ab.
wize.life-Nutzer
Das alle zufrieden sind, wird es wohl nie geben, meine Eltern haben sich über jeden Cent gefreut, den sie mehr hatten.

Liegt wohl auch an der Lebenseinstellung.
wize.life-Nutzer
Ja klar freut sich jeder..
Weil manche so tun,als wenn sie Alle ein riesen Bonus bekommen..
Ja besser wie gar nichts.. 😉👍
wize.life-Nutzer
Rente erarbeitet man sich wize.life-Nutzer, sie ist kein Geschenk.
wize.life-Nutzer
Ach ja Herr Klugscheiser..45 Arbeitsjahre reichen wohl nicht,es hat nicht jeder so gut verdient wie Du..
Und hör auf mich hier mit dein Mist zu belabern..Kein Proviel.nichts angeben das sind mir die richtigen Klugscheiser.
wize.life-Nutzer
wie üblich, fehlen die Argumente, wird beleidigt.

wie berechnend.

du bis so was von polemisch unterwegs in der Hoffnung auf jene zu stoßen, die so dümmlich sind und dir alles ungeprüft abkaufen

um in deinem Jargon zu verbleiben du "laberst" Mist

l
wize.life-Nutzer
Lach mich schlapp,also Rechnen kann ich noch,sonst würde ich nicht in den Finanzen sitzen..
wize.life-Nutzer
wo seht hier was darüber? Du greifst hier User an, die nicht deine Meinung teilen.

Toleranz würde dir gut stehen.
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wize.life-Nutzer
liebe Leute jammert nicht ,
ich würde liebend gerne sogar 1 Mio. Steuern bezahlen ... ,
nun
was bedeutet das ?! !!
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
ich könnte es dir sagen, verkneife es mir
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
wäre doch super ( als Rentner )
wize.life-Nutzer
wenn's so wäre
wize.life-Nutzer
ich auch, dann wäre mein Einkommen auch entsprechend!
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wize.life-Nutzer
ALLE Zahlungen für Medikamente können bei "Außergewöhnliche Belastungen" angegeben werden !!! Egal, ob sie verschrieben wurden oder nicht !!!
wize.life-Nutzer
alle Medikamente, auch Nichtverschreibungspflichtige, die vom Arzt verordnet werden (Privatrezepte)
wize.life-Nutzer
und auch Medikamente, die man sich ohne Rezept in der Apotheke kauft
wize.life-Nutzer
nein die nicht, nur die vom Arzt verschrieben werden ... halt Privatrezepte
wize.life-Nutzer
es gibt Medikamente, die vom Arzt empfohlen werden die die Krankenkasse nicht übernimmt. Der Arzt stellt dann ein Privatrezept aus.
wize.life-Nutzer
doch - die werden auch berücksichtigt (ich schreibe aus Erfahrung !!!)
wize.life-Nutzer
sagen wir mal so..:
du kannst das in die Steuererklärung eintragen ...,,
aber
pech für dich, falls du exakt* überpüft wirst
wize.life-Nutzer
nein - zu Zeiten, als man noch die Belege mit einreichen mußte, wurde es auch angerechnet, Alf
wize.life-Nutzer
ich glaube wir schreiben aneinander vorbei es gibt Verschreibungspflichte und Nichtverschreibungspflichte Medikamente, bei den letzten steht "Apothekenpflichtig" drauf.

Wenn der Arzt ein Nicht-Verschreibungspflichtiges Medikament verordnet, die die Krankenkassen ja nicht übernehmen (nur in Ausnahmefällen auf Antrag), bezahlst du ja nicht nur die Zuzahlung, sondern den ganzen Betrag. Und dieser Betrag ist von der Steuer absetzbar.
wize.life-Nutzer
E.M
na vielleicht hast du die anrechenbare Grenze gar nicht erreicht/ ...
wize.life-Nutzer
Ich kann lesen und kontrolliere die Festsetzung nach Erhalt, da steht dann alles genau drin
wize.life-Nutzer
ok .. dann stimmt halt die Plausibilität(Summe) . Amen
aber Maxi hat schon recht
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer ich bin von gesetzlich Versicherten ausgegangen, nicht von Privatversicherten
wize.life-Nutzer
Ich bin auch gesetzlich versichert, Maxi
wize.life-Nutzer
wenn du immer in die gleiche Apotheke gehst (was sowieso am besten ist, wegen dem Abchecken von Wechselwirkungen der/deiner Medikamente) läßt du dir am Ende vom Jahr einen Komplettausdruck erstellen, auf dem alles aufgeführt ist. Damit hast du alles schwarz auf weiß und brauchst nicht sammeln. Ausdruck fotokopieren, einer fürs Finanzamt, einer für die Krankenkasse.
wize.life-Nutzer
genau
wize.life-Nutzer
Von wegen "Maxiausdruck" Habe selbigen bei meiner Krankenkasse eingereicht betreff "Befreiungsschein", mit der Rückantwort das nur Original Quittungen anerkannt werden. Habe einige leider im "Eifer" in der Apotheke vergessen,leider ! Die Apotheke sagte zu mir das "Sie" dies noch nicht erlebt haben das diese "Ausdrücke" nicht anerkannt werden. Jetzt versuche ich es mit "Duplikaten" da ich die Daten noch weiß. Der Trick mit den Rezepten für frei verkäufliche Medikamente ist aber gut, danke "Maxi G" !
wize.life-Nutzer
ich weiß dass es diesbezüglich mal Probleme z.B. mit der Techniker Krankenkasse gab.
Normalerweise akzeptieren die KK diesen Ausdruck, allein schon wegen dem Datenschutz, weil diese einzelnen Bons personalisiert sein müssen.
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wize.life-Nutzer
wieso muss ein Rentner überhaupt Steuern zahlen, der Staat bekommt den Rachen nicht voll
wize.life-Nutzer
Alles was wir kaufen...von A-bis Z...ist schon einige Male versteuert...
Bin der Meinung-es sollten endlich diese herangezogen werden...
die nicht einzahlen...Beamte-Reiche-Politiker...auch keine Diäten...usw.
Nun gehen die Debatten um die Grundaufstockung von niederen
Renten schon eine Weile...Und ja...nun ist Corona schuld...diese
Ausrede war wohl geplant..vorher schon..
Für Menschen die auf Alterszuschlag hoffen,weil sie ihn
schlichtweg brauchen,müssen diese Debatten wie blanker Hohn
klingen...nach jahrzehntelangen braven""Einzahlungen..
Die Rentenkassen schaffen das nicht..so ,so...wurde vorher
schon so abgehandelt..2022-Ende-dann?mir fehlen weiter die
Worte und ja...
wize.life-Nutzer
Theresa Flowerwomen: Sehe ich genau so !
wize.life-Nutzer
Gute Ausreden haben sie jetzt für vieles...und ja...geplant...
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wize.life-Nutzer
Auch der Schornsteinfeger, Hausmeister und Gärtner gehört zu den haushaltsnahen Dienstleistungen, die absetzbar sind; ebenso wie Aufwendungen für das Ehrenamt z.B. Fahrtkosten, die allerdings bescheinigt werden müssen
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wize.life-Nutzer
sorry , meine Antwort war für Steffen M..
anscheinend bin ich da blockiert
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wize.life-Nutzer
Ich lasse mir meine Steuererklärung schon seit Jahren von einem Steuerbüro erledigen , finde damit fahre ich am besten , ok kostet zwar auch etwas ..... aber sie können mir immer am besten Helfen , bevor ich einen Fehler mache .....
wize.life-Nutzer
Wer nichts hat und absetzen kann??
Kann auch keine Fehler machen..😉
wize.life-Nutzer
stimmt , aber das sollte jeder für seine situation selber entscheiden , denke ich einmal
wize.life-Nutzer
Ja klar,trifft ja nicht auf jeden zu👍
wize.life-Nutzer
darf ich fragen woher du kommst
wize.life-Nutzer
Von der Küste..
wize.life-Nutzer
Manu H, : *Von der Küste*, der ist gut, LOL / Fahre auch immer an die Küste, zum
"Baggersee" !
wize.life-Nutzer
Ist klar..Frauen anbaggern..😉
wize.life-Nutzer
Na besser Frauen anbaggern als nichts zu Baggern oder
wize.life-Nutzer
Kann ja jeder Baggern wo er will..
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