Gehören Hunde ins Büro?
Gehören Hunde ins Büro?
Gehören Hunde ins Büro?Foto-Quelle: © Mara Zemgaliete - www.Fotolia.com

Ein Verein aus Berlin setzt sich für mehr Hunde im Büro ein, da der Umgang mit den Vierbeinern gegen Stress und Anspannung helfen soll und ein angenehmeres Arbeitsumfeld geschaffen wird. Die vierbeinigen Freunde bringen Freude, entspannte Minen und ein wenig Abwechslung in den Arbeitsalltag und sollen so helfen, psychischen Leiden wie Burn Out bereits vor dem Entstehen entgegenzuwirken.

Die Anwesenheit eines Hundes wirke entspannend auf die Mitarbeiter und sorge für die notwendigen kurzen Arbeitspausen, die für die Konzentration so unerlässlich seien. Zudem sei der Hund selbst auch ruhiger, als wenn man ihn allein daheim zurückließe, da Hunde nun mal Gruppentiere sind und sich in Gesellschaft wohler fühlen. Auch das notwendige Gassi Gehen in der Mittagspause sorgt für die empfohlene Bewegung für Mensch und Hund.

Voraussetzung für die Hundehaltung im Büro sei natürlich ein passender Platz, wo der Hund niemanden stört und auch nicht gestört wird. So würde der vierbeinige Freund des Menschen den meiste Zeit des Tages verschlafen. Zudem sollte es ein wohl erzogener und sozialisierter Hund sein, dass er auch wirklich nicht zu einer Belastung für den Arbeitsalltag wird.

Muss man einen Hund im Büro haben?

Die Argumente, die vom Bundesverband Bürohund vorgebracht werden, sind auf den ersten Blick sehr erstrebenswert. Entspannte Mitarbeiter und weniger Stress in der Arbeit durch einen Hund sind doch nichts schlechtes. Aber muss man es dulden, dass ein Kollege seinen Hund mit ins Büro bringt? Ein Hund verliert zum einen Haare, die im Raum herumfliegen und verbreiten zum anderen zuweilen einen etwas strengen Geruch. Auch wenn sich vielleicht der Statistik nach die meisten Menschen durch einen Hund entspannter fühlen, kann sich das im individuellen Fall auch zu einem Stressfaktor auswirken.
Arbeitsrechtlich ist es so, dass der Arbeitgeber das Mitbringen von Haustieren dulden kann, aber keinesfalls erlauben muss. Aufgrund von Allergien oder auch direktem Kundenkontakt kann man sich gegen Haustiere im Büro aussprechen, sowohl als Arbeitgeber als auch als Kollege.

Gehören Hunde ins Büro?

Ja
45.8 %
Nein
54.2 %
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Was meint Ihr? Gehören Hunde ins Büro und welche Erfahrungen habt Ihr mit Haustieren schon im Berufsalltag gemacht?

Quellen: Hunde im Büro senken den Stresslevel

Hilfe, die Kollegen nehmen ihre Hunde mit ins Büro!

122 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Meine Bekannte ist selbständig als Kunstlehrerin und hat einen Dobermann, den sie überall mitnimmt und die Schüler müssen es akzeptieren
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wize.life-Nutzer
ich hatte mein ganzes Leben lang Hunde und als meine Kinder dann ausser Haus und mein Mann verstorben war, plötzlich vor dem selben Problem gestanden. Arbeit und Hund allein zu Hause. Da ich in einer großen Firma arbeitete war es nicht möglich meinen Hund mit zu bringen. Auf die Idee bin ich garnicht gekommen, bei mehr als 1000 Angestellten wäre das wohl auch nicht gegangen. Ich denke das ist nur möglich in kleinen Firmen, oder als Selbstständige. Schließlich muß der Hund auch mal raus, denn das stundenlange liegen kann ihm auch nicht gut tun. Ich denke mann sollte auf Eigennutz verzichten und halt ohne eigenen Hund leben. Man kann sich doch immer in den Tierheimen einen sogannnten "Spazierhund" holen. Oder einen Hundesitter engagieren. Damit habe ich sehr gute Erfahrung gemacht.
wize.life-Nutzer
Da muss ich dir recht geben
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wize.life-Nutzer
n jemand selbständig ist,wie eine Freundin(Kunstlehrerin)nimmt ihren Dobermann immer mit.
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wize.life-Nutzer
Nein, Hunde gehören nicht ins Büro
wize.life-Nutzer
Die Frage mit dem "gehören" ist etwas unglücklich gestellt.
Klar sie gehören nicht ins Büro, ein Schreibtisch gehört ins Büro. Dennoch können sie ein Büro erheblich bereichern, wenn alle sich wohl fühlen.
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wize.life-Nutzer
Hunde gehören in die Natur, nicht mal ins Haus und schon garnicht ins Büro!
wize.life-Nutzer
Dies trifft zu, wenn man ein Rudel Nordische hält. Ebenso Hirtenhunde und evtl. auch noch Lagerhunde.
ALLE ANDEREN HUNDE GEHÖREN ZU IHREN BESITZERN !!!
Familienhunde können natürlich bei einem anderen Familienmitglied zu Hause bleiben, wenn denn wer zu Hause ist. Es gibt aber Hunde die sich nur auf eine Person fixieren, die wollen einfach immer dabei sein.
wize.life-Nutzer
Aha, Tiere fixieren sich auf Menschen?
Sicher, weil sie in der Mehrzahl so domestiziert sind, dass sie in ihrem eigentlichen Lebensbereich keine Überlebenschance mehr hätten. Menschen 2.Klasse?
Nein, in der Stadt Tiere (Hunde, Katzen usw. ) zu halten ist meines Erachtens Tier-Quälerei. Sicher, Führhunde für Sehbehinderte, Hunde, die in der Lage sind, auf eine Über/Unter-Zuckerung zu reagieren, Hütehunde, Therapie-Hunde - OK, aber dass das Nahrungsangebot für die Haustiere den Märkten super Gewinne sichert, während Kinder wengen des Fehlverhaltens von Eltern hungern - JA, wo leben wir denn??????
wize.life-Nutzer
In welchem Hirn ist der Riss????
Ich stelle nicht das Halten von Haustieren infrage, weil verantwortungslose Eltern ihre Kinder hungern lassen.
Gerade in Großstädten ist das Halten von Tieren kaum artgerecht möglich!
Ich selber habe kein Haustier, weil ich nicht die die Auslaufmöglichkeiten, Zeit und Gelegenheit hätte, den Bedürfnissen eines Haustieres gerecht zu werden!
Nicht ich habe Äpfel mit Birnen verglichen - Du hast nicht richtig gelesen!
wize.life-Nutzer
Genau! Noch 2 Jahre und ich hab die besten Voraussetzungen für ein Haustier. Großer Garten, Rente, also Zeit und Auslauffläche! Nur gehen kann ich dann nicht mehr - aber auch dafür wird es eine Lösung geben. Ein Fox-Terrier ist dann meine Idee!
wize.life-Nutzer
Du meinst also es wäre Tierquälerei Hunde in der Stadt zu halten. O.K. Wenn Hunde ihren Menschen zu diensten sind, ist es für den Hund keine Quälerei mehr in der Stadt zu leben
wize.life-Nutzer
Ich finde deine Einstellung gut, solange auf Tierhaltung zu verzichten bis die Bedingungen passen
Wenn das laufen nicht mehr so klappt ist ein Foxterrier aber nicht der richtige Begleiter. Das sind Vollblutjäger. Die wollen sehr viel Aktion haben. Sind sehr hibbelige Hunde, genau wie die anderen Jagdterrier, Jack Russel u.s.w
Würde eher zum Spitz raten, die machen alles mit, brauchen aber keine besondere Beschäftigung. Streunen nicht, jagen nicht (nur vierbeinige Eindringlinge auf dem eigenen Grundstück).
wize.life-Nutzer
Nicht Tiere fixieren sich auf ihren Menschen, NUR der Hund. Er ist eine absolute Ausnahme unter den Tieren.
Den allermeisten Hunden sind Menschen wichtiger als Artgenossen. Der Hund ist eine faszinierende Mischung von Natur und Kultur.
Wenn alles stimmt, kann sich ein Hund natürlich auch in einem Büro wohlfühlen. Es ist für die Besitzer eben etwas aufwändig.
wize.life-Nutzer
Nur mal ne Frage, wenn du sagst Hunde gehören nicht ins Haus, wie willst du deinen Hund dann halten ?
wize.life-Nutzer
Wenn ich einen Hund halten will, benötige ich Zeit (um ihm Auslauf zu geben), Raum (wenn ich nicht täglich mit dem Tier nach draußen kann), und Kenntniss, wie ein Hund "leben" will!
wize.life-Nutzer
Die Fixierung ist wohl bei jedem Haustier ähnlich. Unsere Katze ist absolut auf uns fixiert, sie versucht nur stärker als ein Hund, der nur den Rudelführer akzeptiert, ihre eigene Sache durchzuziehen. Ist die Tür zu und der Weg zu den Futtertrögen damit versperrt, reagiert sie genau so wie ein Hund und macht auf beleidigt!
wize.life-Nutzer
Danke Shania für den Tipp! Der Favorit Fox-Terrier ist familiär bedingt. Mein Vater, Nachtjäger im Zweiten, hatte Fox und Katze, die sich selbst beim Verlegen im Cocpit eines Fliegers gut vertragen haben. Unter Anderem aus diesen Schilderungen resultiert meine Vorliebe. Was meine Beweglichkeit angeht, habe ich aktuell Lösungen, sebst für einen Zusteller-Job (als bezahlten Frühsport) und das müsste auch einen Fox zufriedenstellen können!?
wize.life-Nutzer
Ergänzend: Hunde in der Stadt heißt Treppen steigen und runter"laufen".! Dafür sind, nach meiner Kenntniss die Gelenke eines Hundes nicht gebaut. Vielleicht leistet die Evolution diese Anpassung noch!
wize.life-Nutzer
Mittelgroßen "Fliegengewichten" machen Treppen nichts aus. Allerdings muss der Hund während der Wachstumszeit getragen werden.
Im sog. Tunierhundesport gibt es als Hindernis sogar eine Treppenbrücke die in hoher Geschwindigkeit überwunden werden muss.
In Hochhäusern gibt es doch meist einen Fahrtsuhl.
wize.life-Nutzer
Ich mache zur Zeit auch einen "bezahlten Frühsport".
Glaube mir, das lastet einen Foxl nicht aus. Der will jeden Tag in Wald und Feld. Sicherlich kann man sich da auch behelfen. Weiß ja nicht wie deine Einschränkung aussieht, aber Foxls kannst du auch gut an Fahrrad oder ähnlichen Fahrzeugen laufen lassen. Aber dennoch braucht er im Feld dann noch eine Jagdersatz Beschäftigung. Da gibt es aber heute viele Bücher mit guten Ideen und Anleitung für.
Ist nicht schwer und macht Spaß.
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Danke, große Strecken, auch beim "Frühsport" mache ich mit E-Dreirad, und 500 qm Garten sind sicher auch schon etwas Auslauf.
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OK, die Sache mit dem Treppenlaufen habe ich nur gehört - bei mir ist eher senioren/behindertengerechte Umgebung zu erwarten.
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Großes Grundstück alleine bringt einem Hund nichts.
Das ist so, als ob man seinem Kind ein Gesellschaftsspiel hinstellt und sagt: "So, beschäftige dich mal schön...."
Ein Hund tobt sich im Garten nicht aus ohne Anregung.
Er wird sich höchstens aus Langerweile Unarten angewöhnen z.B. Autos, Jogger jagen (dieses macht er dann auch beim Freilauf im Feld !), Passanten verbellen, sich mit Hunden anlegen u.s.w....ach ja Terrier graben leidenschaftlich gerne ohne Rücksicht auf Verluste.
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Sollte der Hund bei dir nicht ins Haus dürfen, suche dir bitte eine andere Hunderasse. Wenn dein Grundstück so groß ist wie es sich hier anhört, käme vielleicht ein Hirtenhund in Frage oder eher 2, kein Hund möchte alleine leben.
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Ergänzend: Hirtenhunde halten nicht viel von "Gassi gehen". Können aber auch fast gar nicht erzogen werden. Ist aber auch nicht nötig, wenn sie Rassegemäß leben. Neigen nicht so zu Unarten wie "normale" Hunde.
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E-Dreirad ist super ! Kannst du einen Hund super dran gewöhnen.
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Das hoffe ich auch. Kann das Ding nur empfehlen - nennt sich Bike-Board, man kann es stehen und sitzend fahren, ein "Kofferraum" hilft bei Transporten und es ist leise!
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P.S. Wenn der Hund müde werden sollte, hat er im Kofferraum einen schönen ruhigen Platz!
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Ja, das ist doch klasse ! Aber dann bitte täglich.
Sehe gerade 500 m² Garten, ist völlig ausreichend für normalen Hund. Aber vergiss meinen Vorschlag mit den Hirtenhunden.
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auf keinen Fall. Es gibt Menschen mit Hundehaarallergie!
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Wenn es dem Hund im Büro gefällt und er fühlt sich wohl, hätte ich persönlich gar nichts dagegen einzuwenden. Im Gegenteil.......
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Wenn alle mit einem Hund einverstanden sind - und der Hund einen ruhigen Platz bei seinem BesitzerIN hat und genügen Auslauf bekommt - ist das sicher eine tolle Sache.
Und lieber den Hund mit ins Büro nehmen als den ganzen Tag alleine zu Hause lassen.
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ich empfehle euch beiden mal die "Gewaltfreie Kommunikation" anzuschauen, denn dann schaft Ihr es vielleicht mal, Kommentare zu schreiben, die Andere nicht herabsetzen !
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Jedes herabsetzen Anderer wird als Gewalt bezeichnet. Ich lade Dich ein, einfach mal den Begriff gewaltfreie Kommunikation nachzulesen um zu wissen, was er Bedeutet und nicht den Begriff aus dem Zusammenhang zu ziehen. Man fragt ja bei einer Handtasche ja auch nicht " wo bitte ist denn die Hand"
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Ja Susanne ich bin ganz Deiner Meinung, wenn sich niemand belästigt fühlt und der Hund gut erzogen ist, kann es sogar das Klima im Büroalltag verbessern !!!!!
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Kommt immer drauf an, auf den Hund, den Arbeitsplatz und den Arbeitsbereich. Aber wenn das alles zusammenpasst bin ich auf jeden Fall fuer den Buero-Wautz. Man muss mittags laufen, hat was Nettes zum Streicheln usw.
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ein Hund gehört nicht in ein Büro vielleicht noch mit Publikumsverkehr da würde ich einen großen Bogen machen denn ich habe schreckliche Angst vor Hunden selbst vor einem ganz Kleinen wer seinen Hund 8 Stunden und länger alleine lassen muß sollte es sich vorher überlegen ob er sich so ein Tier zulegt
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genau soooooo sehe ich das auch. Wenn ein Hund an meinem Arbeitsplatz wäre, sünde ich unter gewaltigem Stress.
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