Corona: Wie das Virus unser Denken bestimmt

Unangenehme Dinge verdrängt unser Autor gern. Das geht jetzt nicht mehr. Corona sagt er, ist wie ein Programm, das sich irgendwann eingeschaltet hat und das sich nun nicht mehr abschalten lässt. Es beschäftigt ihn. Und dabei kann er auch mal böse werden. Eine Kolumne von Hermann Weiß

Theater, Museen, Buchhandlungen geschlossen - Kultur in Zeiten von Corona
Theater, Museen, Buchhandlungen geschlossen - Kultur in Zeiten von CoronaFoto-Quelle: imago images/Emmanuele Contini

Sorry, wenn's gleich ein bisschen grober wird!

Aber das Abstoßendste in diesen Corona-Tagen waren für mich letzte Woche die Bilder jener Wall Street Broker, denen vor Gier die Gesichtszüge entglitten, als der Dow-Jones-Aktienindex plötzlich durch die Decke ging.

Ich versteh’ die Mechanismen nicht so. Aber Auslöser für die explodierenden Kurse war wohl die Nachricht, dass die US-Regierung die wegen Corona schwächelnde Wirtschaft mit einem Billionen-Dollar-Hilfspaket stützen würde. Großanleger steigerten sich daraufhin in einen Kaufrausch. Und wie immer, wenn der Kapitalismus sich nackig macht, sah das zum Abgewöhnen aus.

An der einen Ecke New Yorks bauten sie auf der Straße Zelte auf, weil sie befürchten, dass die Leichenhallen die vielen (Corona-)Toten bald nicht mehr fassen. Ein paar Kilometer weiter downtown standen sie feixend im Parkett und gaben sich High five.

Ach ja: Auch der deutsche Aktienindex Dax legte zu, auch hier hatte zuvor ein (Not-)Parlament beruhigende Signale an die Märkte gesendet und auch hier wird es einige Wenige gegeben haben, die auf die Schnelle, in Millisekunden, den Super-Schnitt gemacht haben.

Hochgeschwindigkeitshandel endlich besteuern

Nur mal angenommen, dachte ich, wir hätten jetzt die Finanztransaktionssteuer, auf die wir seit der Finanzkrise 2008/2009 warten und die genau auf diesen Hochgeschwindigkeitshandel zielt: Dann müsste der Bundesfinanzminister und Bilanz-Fetischist Olaf Scholz nun nicht gar so viele (heimliche) Tränen über sein Milliarden-Hilfspaket zugunsten Notleidender weinen, das er als Kanzlerinnen-Vertreter letzte Woche mit Gönnermiene durch den Bundestag brachte.

Er könnte sich einen Teil des Geldes von denen wieder holen, die selbst an Krisen wie dieser noch verdienen.

Das fände ich gerecht.

Aber das ist nur einer von vielen Gedanken, die mir gerade so kommen.

Woche zwei im gelockerten Hausarrest

Woche eins des gelockerten Hausarrests in Deutschland liegt hinter uns, Woche zwei hat begonnen und manchmal beunruhigt es mich, was dieser Ausnahmezustand mit mir macht.

Ich denke viel nach und das kann ja eigentlich nicht schaden, sage ich mir. Dann wieder fühlt es sich an wie ein Programm, das irgendwann angesprungen ist und das sich nun nicht mehr abschalten lässt.

Dann denke ich Dinge zusammen, die gar nicht zusammengehören oder vielleicht doch, wer weiß.

Die entfesselten Zocker an den Börsen zum Beispiel - und wie zur selben Zeit Leute aus meinem Bekanntenkreis um ihre Existenz kämpfen müssen.

Kämpfen um die Existenz in Zeiten von Corona

Freiberufler und Solo-Selbstständige vom kleinen Buchhändler bis hin zu Musikern, Autoren und Schauspielern brauchen jetzt Geld, um in der Zeit des Lockdowns, der abgesagten Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen über die Runden zu kommen. Aber sie bekommen keins, bevor sie nicht ihren letzten Notgroschen aufgebraucht haben - und das müssen sie dann auch noch in zig Dokumenten belegen.

Das finde ich unwürdig. Da geht nichts "schnell" und "unbürokratisch" wie versprochen. Und schon drehe ich mich weiter im Kreis.

Dürfen bei uns nur Banken gerettet werden? Frage ich mich.

Kunst nicht "systemrelevant"?

Gilt Kunst vielleicht nicht als "systemrelevant", weil es zu ihrem Wesen gehört, dass sie Systeme in Frage stellt?

Und: Wie schnell werden wir wohl vergessen haben, was Krankenhausärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Polizisten, die berühmte Kassiererin im Supermarkt gerade leisten? Werden wir sie weiter so mies bezahlen oder wird sich ihre "Systemrelevanz" doch irgendwann in angemessenen Löhnen niederschlagen - und wann, wenn nicht jetzt, wäre dafür die Zeit?

Wer hat eigentlich damit angefangen, unser Gesundheitswesen so kaputt zu sparen wie vorher Hartmut Mehdorn die Bahn?

Und wo steht geschrieben, dass man selbst mit Kernbereichen der Daseinsvorsorge noch Profit und Rendite machen muss?

Wenn ich merke, dass es so mit mir durchgeht, dass ich zwischen Home Office und Hausarbeit auf keinen grünen Zweig komme, schnappe ich mir Mantel, Schal und Mütze: Spazierengehen an der frischen Luft ist in Bayern noch erlaubt.

Draußen genieße ich es. Die Luft soll ja auch besser sein, es sind jedenfalls spürbar weniger Autos unterwegs, überhaupt fällt mir auf: Die vertrauten Routinen sind weg.

Was wird nach der Krise wichtig sein?

Ich fange an, Buch zu führen: Was fehlt mir? Was fehlt mir nicht? Was davon werde ich mir wieder holen, wenn die Dinge sich wieder normalisieren? Was von dem, was ich für wichtig und unverzichtbar gehalten habe, wird dann keine Rolle mehr spielen?

Ja, so ein Tag in erzwungener Isolation geht verdammt schnell rum - und dabei habe ich noch nicht mal Kinder, für die ich kochen und mit denen ich Hausaufgaben machen muss.

Zum Runterkommen spendiere ich mir in diesen Tagen übrigens gern eine Runde "Corona-Tagebuch" mit dem Philosophen Markus Gabriel aus der 3sat-Mediathek. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen überspannt. Aber die Schärfe des Gedankens, die Kritische Theorie, mit deren Hilfe Gabriel unsere diffusen Corona-Ängste rationalisiert, hat etwas Beruhigendes.

Jemand sollte dem Mann eine eigene Sendung geben.

Hermann Weiß schreibt auf wize.life die Kolumne "Mittlere Reife"
Hermann Weiß schreibt auf wize.life die Kolumne "Mittlere Reife"

60 Kommentare

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wize.life-Nutzer
... der Mann hat voll recht...!!! denn nur so werden alle Ladenhüter u.einiges mehr aus den Regalen genommen und die "Bänker" werden immer reicher mit Ihren fetten Gewinnen; dem "Normalsparer " kann man doch einiges ""erzählen..../....Vormachen..." u. diese Leute im Bundesrat denken, daß wir alle "dumm sind...." richtig war zu reagieren, aber das MAß reicht auch u. wir sind doch nicht mehr zusammen, zu eng, man hält sich völlig an diese "Distanz - 2 m..."
Das Geld reicht doch NIEMALS, was die Regierung "rausgibt...."?!???!!
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wize.life-Nutzer
Herr Weiß hat leider Recht! Ich bin genauso fassungslos ob der Dinge, die zurzeit laufen. Ich denke auch, dass der kleine Händler, Handwerker, etc.. große Probleme hat, Zeiten, in denen er nicht arbeiten kann, wirtschaftlich zu überstehen. Und ihm muss unbedingt sofort und ausreichend geholfen werden. Denn diese Betriebe sind es, die durch ihre Steuern das Rad am Laufen halten. Aber die Großen, die Jahr für Jahr stolz auf ihre Bilanzen sind, die großzügig die Gewinne, Dividenten und Überschüsse verteilen, sollten doch wirklich ohne staatliche Unterstützungen auskommen. Es kann nicht sein, dass die Banken, große Unternehmen etc. ihre Gewinne immer wieder privatisieren und die Verluste verstaatlichen können. Ich habe damit kein Problem, wenn sie ihre Verluste steuerlich geltend machen, aber das wird kaum funktionieren, da sie sowieso genau wissen, wie sie sich vor Steuern schützen können. Dem Privatmensch sagt man, er solle so viele Rücklagen bilden, dass er 3 Monate ohne Einkünfte überstehen kann. Und das sollte auch für die großen Unternehmen, Banken etc. gelten.
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wize.life-Nutzer
Diesen Geiern sollte man endlich das Handwerk legen. Da hat Trump noch viel Arbeit vor sich.
wize.life-Nutzer
Wieso Trump ??? Ich glaube, du hast das amerikanische System nicht verstanden.
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wize.life-Nutzer
Natürlich hat er Recht ☝️ Die Bevölkerung wird mit der ganzen Corona Hysterie verarscht, das sagen viele Mediziner.. Der Mittelstand wird in die Knie gezwungen während Brüssel eifrig Euro druckt, dann bietet man den Firmen Kredite an und hat so schon einen Fuss in der Firma. Um das besser vor die Augen führen zu können der Euro ist futsch da ist es gut sich nochmals dick ein zu kaufen bevor man sich mit dem Euro nur noch den Hintern wischen kann
wize.life-Nutzer
Eventuell gilt diese ganze Panik und das kaputt gehen der Firmen dazu sich billig in andere "Staaten" einzukaufen ! Auf diese Art ist der *EURO* nicht zu retten und wird zum Spielball. Wer davon wohl profitiert ?
wize.life-Nutzer
Was habt Ihr denn? Es ist doch nicht nur jetzt während der Corona-Krise so, so war es auch bei der bei Griechenland etc. Das ist halt der Kapitalismus - der hat nichts mit Menschlichkeit zu tun, da regiert nur das Geld!
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wize.life-Nutzer
H&M,Deichmann und Adidas wollen ihre Miete nicht bezahlen.Da frage ich mich,wo zahlen sie Steuer?Sicher nicht in Deutschland!
wize.life-Nutzer
wurde abgelehnt
wize.life-Nutzer
Richtig so
wize.life-Nutzer
Die nützen nur das aus was die Versager in Berlin so verzapfen.
wize.life-Nutzer
Falsche Einschätzung
wize.life-Nutzer
Herr Funk- wieso Versager ? Wo gibts niedrigere Zahlen ? Wer macht mehr für uns ? Und wer geglaubt hat das geht in 3 Tagen ist ein Traumtänzer
wize.life-Nutzer
Niedrigere Zahlen ? Warte mal ab oder frage die Leute in den Krankenhäusern. Das kaputt gesparte Gesundheitssystem fliegt uns gerade um die Ohren. Wetten?
wize.life-Nutzer
Hört doch mal auf mit dieser Schwarzmalerei - ihr könnt es doch nicht ändern - viele Menschen hier werden unnötig in noch mehr Panik versetzt. Spekulationen helfen uns nicht weiter - weil wir NICHTS ändern können.
wize.life-Nutzer
Du hast Recht.
Was man nicht mehr ändern kann, über das braucht man sich auch nicht aufregen !
Und die Hätten - Version gibt es auch nicht.
wize.life-Nutzer
hätte - hätte - hätte Fahrradkette
wize.life-Nutzer
Mein Sohn ist bei einer Amerikanischen Firma beshäftigt in Deutschland.Was sich in Amerika abspielt möchte hier wohl keiner erleben.
wize.life-Nutzer
Das stimmt- das amerikanische Modell ist wirklich kein Vorbild-man dachte nach Bush-jun.gibts nichts Schlimmeres-wir haben uns alle getäuscht....aber es gab einige Zeit bei uns einige "Fachjournalisten" die hielten den auch noch für gut...allerdings wurden sie in letzter Zeit nicht wirklich oft gehört oder gesehen....ok jeder kann sich mal täuschen.
wize.life-Nutzer
Journalisten gute?Die gibt es doch fast nicht mehr.Ich war mit sowas 25 Jahre verheiratet,nein danke.
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wize.life-Nutzer
Die Politik macht ja schon,aber ich habe schon damit gerechnet,dass die Banken sich querstellen und genau so passiert es und das ist eine Frechheit.
wize.life-Nutzer
Nicht ganz, den diese Politiker die an der Regierung und zum Teil in der Opposition sind werden uns wieder verarschen (Entschuldigung) - Merkel braucht nur ihr Zauberwort rufen "Systemrelevant" und die Banken und Aktionäre sind gerettet.
Genau die gleichen Leute die seit fast dreißig Jahren auch Deutschlands Tafelsilber verzockt haben.

Nein, es ist richtig, Banken müssen Bankrott gehen, dann wachen evtl. mal einige unserer Politiker auf, aber solange die Gier der Menschen immer gewinnen darf geht das Spiel weiter.
Würde jedem einmal das Buch "Fremdbestimmt" von Thorsten Schulte empfehlen, da würden sogar die Linke und Grünen aufwachen.
wize.life-Nutzer
Die armen Aktionären denen werden jetzt keine Dividen ausgezahlt.
wize.life-Nutzer
Das ganze Gejammere der Großkonzerne geht mir echt auf den Senkel.Was jetzt nicht produziert wird,wird wieder nachgeholt.Da die Menschen jetzt nur wenig kaufen können gibt es nachher ein Ran auf viele Geschäfte.Ich möchte keine Verkäuferin und Kassiererin sein.Dann geht das motzen wieder los.Ich bin froh,dass ich mit Tiere arbeite.
wize.life-Nutzer
...warten wir es ab was unserer Regierung noch so einfällt um noch mehr Geld abzupressen, die EU und einige Südländer jammern jetzt schon (eigentlich seit Jahren, kein Wunder das England aus der EU raus ist). Sicher ist auf jeden Fall das es nicht so weitergehen wird wie zuvor.
Zu viele Pleiten inzwischen angesagt wenn es zwei Monate noch dauert.
Unser Staat ist theoretisch seit Jahren Pleite, und hält sich wie andere auch nur durch künstlich Geld drucken am Leben.
Kredite waren früher durch Wirtschaftsleistung jedes Bürgers gedeckt, heutzutage wird einfach die Geldmenge erhöht durch die Zocker Banken. Weiterhin hoher Konsum wird für die Unterschicht zumindest dann nicht mehr möglich sein und für die Masse der Mittelschicht auch nicht. Warten wir es ab was kommt.
Und ja, Tiere waren schon immer besser als Menschen, seien sie froh.
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wize.life-Nutzer
Hallo Herrmann, als 60-jähriger erlaube ich mir dies. Sehr guter Beitrag. Trifft den Nagel auf den Kopf. Aus dieser Krise gehen die Starken wieder stärker raus. Die kleinen Unternehmen werden von den großen Unternehmen gefressen. Die Profiteure sind die Hedgefond Manager, Börsen und die "ehrenwerten Banker". Wir braven Steuerzahler, der "Bauch unserer Gesellschaft" wird es letztendlich zahlen. Die Politiker können sich jetzt mit breiter Brust hinstellen. Herr Altmaier O-Ton: Wir stellen eine 1/2 Billion EURO zur Verfügung. Herr Scholz: Wir legen die Waffen auf den Tisch. Unser Super-Gesundheitsminister (Bankkaufmann) O-Ton: Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt. Aber dafür unfähige Politiker, die es nicht hinbekommen. Schutzkleidung, Schutzmasken und Pharmazie in Deutschland zu fertigen. GEIZ macht GEIL. In den schwarzen Topf reinsparen und das deutsche Volk alleine in Ihrer Not zu lassen. Die Kleinstunternehmer bekommen gegen die "Eidesstaatliche Versicherung" 9. oder 15.000,00 EURO. Dies ist verschleppte Insolvenz! Sie waren vor der Krise schon pleite und werden nach der Krise keinen Kredit mehr bekommen. Dies wird von den zuständigen Politiker verschwiegen. Das dumme Volk wird Sie Alle wieder wählen! Ich nicht!
wize.life-Nutzer
Hubertus, lass es mit "das dumme Volk" usw. Das ist im Moment wirklich unpassend. Sogar Gauland & Co. halten mal die Klappe. Bitte schließe dich an.
wize.life-Nutzer
Okay Rainer. Du hast recht! Ich hoffe nur, dass wir in Deutschland kritischer werden. DANKE. Gauland & Co. ist nicht mein Thema. Die werden auch wie Alle anderen von der Bildfläche verschwinden.
wize.life-Nutzer
das Volk ist nicht dumm sondern naiv den Versprechungen der Politiker zu glauben , schon seit Jahren liegt ein Programm gegen eine Epidemie in der Schublade man hat sich nicht gekümmert....
wize.life-Nutzer
Hubertus Karl natürlich haben sie recht, aber es wird sich solange nichts ändern solange man die Spielregeln nicht ändert.
Derivate verbieten an der Börse muss und ist genauso möglich wie eine Sperre für HedgeFonds die seit ihrer Genehmigung nur das Finanzsystem ausgesaugt haben. Eine 10% Finanztransaktionssteuer nach außerhalb der EU finde ich dagegen machbar und für die Bürger Europas die bessere Lösung.

Auch ist es richtig was einige auch geschrieben haben das bei Epidemien schon Pläne vorhanden sind, das sind diese auch, aber die Politik spielt ein falsches Spiel und die WHO erst recht.
Dazu braucht man kein Verschwörungstheoretiker sein, sondern nur die richtigen Daten zusammenfügen.
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wize.life-Nutzer
Da gibts nichts zu kommentieren- die Darstellung und Sichtweise des Beitrags trifft den Nagel auf den Kopf
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wize.life-Nutzer
In dieser Zeit gewinnen die EINEN und die ANDEREN verlieren! Leider!
wize.life-Nutzer
Nicht nur in "dieser" Zeit. Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern.
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wize.life-Nutzer
Da haben wir in der Schweiz eine sehr pragmatische Lösung: Jeder Kleinunternehmer kann bei seiner Hausbank innerhalb 30 Minuten einen Kredit bis maximal 500'000CHF abholen zu 0%. Der Staat bürgt. Der Kredit ist innerhalb von 5 Jahren zurückzuzahlen. Das grosse Plus ist, dass sich Kreditnehmer und Hausbank schon lange kennen.
Völlig unbürokratisch. Bei grösseren Kreditbeträgen dauert es etwas länger.
wize.life-Nutzer
Hall Richard: Dies stimmt. In der Schweiz seid Ihr wesentlich besser und unbürokratisch aufgestellt. Eine gute Geschäftsidee wird auch gefördert.
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