Autofahrer (28) brettert mit 200 Sachen durch Stadt - und posiert stolz

Weil er an einem illegalen Straßenrennen teilgenommen haben soll, hat die Münchner Polizei einem 28-jährigen Autofahrer den Führerschein weggenommen. Mit einer Geschwindigkeit von 195 Kilometer war der Mann nachts über eine vielbefahrene Straße im Stadtteil Laim gerast.

Autofahrer (28) brettert mit 200 Sachen durch Stadt - und posiert stolz
Autofahrer (28) brettert mit 200 Sachen durch Stadt - und posiert stolz

Laut Polizei waren die Ermittler am 16. Februar auf ein Video aufmerksam geworden, das durch die sozialen Medien kursierte. Die rund zehnsekündige Aufnahme war in einem Auto aufgenommen worden, auf dem Tacho des Fahrzeugs war eine Geschwindigkeit von 195 Stundenkilometer erkennbar.

Die Münchner Verkehrspolizei nahm sofort Ermittlungen auf und konnte innerhalb weniger Tage das Auto und den mutmaßlichen Fahrer identifizieren. Das Video war offenbar in der Nacht auf den 16. Februar in der Fürstenrieder Straße im Münchner Stadtteil Laim aufgenommen worden.

Gegen den 28-Jährigen ist nun ein Strafverfahren wegen illegalen Rennens eingeleitet worden. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut

Am Sonntag, 16.02.2020 wurde die Münchner Polizei auf ein Video aufmerksam, das im Internet veröffentlicht war. Das ca. zehnsekündige Video wurde in einem Pkw aufgenommen. Auf dem digitalen Tacho des Fahrzeugs war eine Geschwindigkeit von 195 km/h erkennbar.

Die Verkehrspolizei München übernahm daraufhin die Ermittlungen wegen eines illegalen Straßenrennens. Das Video wurde offenbar am 16.02.2020, in der Früh in der Fürstenrieder Straße aufgenommen. Innerhalb weniger Tage konnten das Fahrzeug identifiziert (ein Honda Pkw) und der Fahrer ermittelt werden. Es handelt sich um einen 28-jährigen Münchner.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde sein Führerschein sichergestellt. Er wurde wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt.

Die Münchner Polizei weist daraufhin, dass sehr hohe Geschwindigkeiten, wie in diesem Fall, in einem innerstädtischen Bereich extrem gefährlich sind und bei Zwischenfällen unkontrollierbare Folgen haben können. Werden solche Fälle bekannt, wird von der Münchner Polizei mit Nachdruck ermittelt und dies kann schwerwiegende rechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen haben.

2 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Dies hat mit "Jugendlichen Leichtsinn" nichts mehr gemein, zumal der Fahrer "schon" 28 Jahre alt ist. Er sowie "Andere" könnten tot sein ! Bin gespannt wie lange der "Lappen" weg sein wird, am besten 10 Jahre und dann auch nur noch mit "Bewährung" zurück ! Da sind die Kosten für das "MPU" und erneute Fahrtstunden eigendlich noch Lächerlich gering.
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wize.life-Nutzer
Der darf seinen Lappen nie wieder bekommen,auch wenn es Nachts ist es bleibt eine Stadt in der 50 Kmh
erlaubt sind.
Hier ist das in der Stadt passiert,eine Frau überquert Nachts eine Strasse,wird vom Auto erfasst,natürlich überhöhte Geschwindigkeit,fliegt 50m durch die Luft,das wars für die unter 50 Jährige,wer so rücksichtslos fährt hat im Straßenverkehr nichts zu suchen!
Das ist meine Meinung,aber die Spinner und Poser sind ja überwiegend Türken/Albaner auch Deutsche gehören in diesen Idiotenkreis!
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