Mädchen (10) vergewaltigt und ermordet - Leiche in Mülltonne entsorgt

Ein zehn Jahre altes Mädchen ist zwischen Sonntagabend und Montag (16. März) in in einem kleinen Fischerdorf im US-amerikanischen Bundesstaat Alaska vergewaltigt und ermordet worden. Die Leiche fanden Polizisten in einer Mülltonne, tatverdächtig ist ein 18-Jähriger aus dem Dorf.

Mädchen (10) vergewaltigt und ermordet - Leiche in Mülltonne entsorgt
Mädchen (10) vergewaltigt und ermordet - Leiche in Mülltonne entsorgtFoto-Quelle: Elizabeth Lynn / Facebook

Wie US-amerikanische und britische Medien berichten, war das Kind am Sonntag (15. März) nicht nach Hause zurückgekehrt. Daraufhin startete die Familie eine private Suche nach dem Kind, die allerdings erfolglos blieb. Erst am Montag gegen 17 Uhr nahm die Polizei Ermittlungen auf.

Rund zweieinhalb Stunden, nachdem Polizisten die offizielle Suche nach dem Kind gestartet hatten, meldete sich ein Polizist bei seinen Kollegen: Das Mädchen habe er leblos in einer Mülltonne gefunden. Ein herbeigerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Kindes feststellen.

Tatverdächtig ist nach Angaben der Polizei ein 18-Jähriger aus dem Dorf. Er soll die Schülerin am Sonntag entführt, vergewaltigt und anschließend ermordet haben. Wann und wo die Taten stattfanden, war zunächst unklar. Laut Polizei sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.

In der Heimat des Mädchens, dem Dorf Quinhagak an der Mündung des Flusses Kanektok im Westen von Alaska, lösten die Taten eine Welle der Empörung aus. Auf Facebook schrieb eine Einwohnerin, die Familie sei "schockiert über die Brutalität und Herzlosigkeit" des Mordes an ihrer Tochter.

"Die gesamte Familie von Girlie ist am Boden zerstört", so Elizabeth Lynn am 18. März. "Sie versuchen derzeit, die schrecklichen Taten zu verarbeiten, denen ihre Tochter zum Opfer gefallen ist. Girlies Mutter und Vater durchleben gerade den schlimmsten Alptraum, der Eltern je plagen könnte."

Am 24. März schrieben die Eltern selbst über den Tod ihres Kindes: "Keiner von uns versteht, warum das passiert ist, und wir wünschen uns, dass dies nicht in unserer Welt oder mit unserem schönen kleinen Mädchen passiert wäre. Wir sind alle von diesem Ereignis zerrissen worden."

Girlies Eltern auf Facebook: "Keiner von uns versteht, warum das passiert is ...
Girlies Eltern auf Facebook: "Keiner von uns versteht, warum das passiert ist, und wir wünschen uns, dass dies nicht in unserer Welt oder mit unserem schönen kleinen Mädchen passiert wäre. Wir sind alle von diesem Ereignis zerrissen worden."Foto-Quelle: Elizabeth Lynn / Facebook

Die meisten Einwohner von Quinhagak sind Yup'ik-Indianer.

Quelle:
The Sun

5 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Die signifikante Zunahme von Messerattentaten, z.B. in Hamburg, oder die Terrorakte auf den Weihnachtsmärkten lässt befürchten, dass ein gewisser Kulturkreis hierzulande auch dazu fähig wäre.Aber nicht nur die...Leider gab es in der Vergangenheit auch schon ähnliche Sauereien von hiesigen Hirnverbrannten
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wize.life-Nutzer
Ob das wohl auch in Deutschland passieren kann? Dann sind die Opfer wahrscheinlich keine Indianer.
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wize.life-Nutzer
Auch der Tod eines Menschen, besonders eines Kindes, hat einen Platz in unseren Medien, denn es schmerzt.
Herzlos ist wenn Mord als Horrornachricht abgetan wird. Das hat kein Opfer verdient.
So kalt reagiert in der Regel nur die deutsche Justiz. So eiskalt war es auch beim Mord an meiner Tochter. Mich frierts
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wize.life-Nutzer
Bringt positive Nachrichten und nicht diese elenden Horror
wize.life-Nutzer
Eine schlimme Tat.
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