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Augsburg und DR. GRANDEL - Schönheit aus der Kraft des Wassers

Das größte Glück der Stadt Augsburg ist das Wasser. Es zeigt sich in den prächtigen Brunnen, in den kunstvollen Kraftwerken, vor allem aber in den mittelalterlichen Wasserwegen, welche die Stadt durchziehen und ihren Reichtum begründet haben. Unglaubliche 160 Kilometer misst das Netz der großen und kleinen Kanäle – selbst Venedig kann da nicht mithalten. Und mittendrin: ein heute weltbekanntes Familienunternehmen.

Venedig in Schwaben: Augsburg feierte im vergangenen Sommer das Welterbe in  ...
Venedig in Schwaben: Augsburg feierte im vergangenen Sommer das Welterbe in seiner MitteFoto-Quelle: imago images / Michael Eichhammer

Einzigartig ist in Augsburg das Zusammenspiel von Werken und Wehren, von Trinkwassertürmen und Mühlen, von Kanälen und Bächen. Entstanden ist dieses System vermutlich bereits im 8. Jahrhundert, als findige Ingenieure erstmals das Wasser des Lech, der Wertach und Singold in die Innenstadt leiteten.

In den kommenden Jahrzehnten und Jahrhunderten werden die Kanäle zu den Lebensadern der Stadt. Sie versorgen die Bewohner mit Trinkwasser, sie dienen als Transportwege für Güter und Waren und sie ermöglichen Augsburg einen steilen wirtschaftlichen Aufschwung. Handwerke unterschiedlichster Gewerke siedeln sich entlang der Kanäle an, denn sie profitieren immens von dem Fließwasser und der Wasserkraft vor der Haustür, das Mühlen, Säge- und Hammerwerke antreibt.

Augsburg - wunderschöne Stadt des Wassers
Augsburg - wunderschöne Stadt des WassersFoto-Quelle: Wolfgang F. Lightmaster

Schriftlich belegt ist das Wassersystem erstmals im Augsburger Stadtrecht von 1276. Eindrucksvoll sind in der Folgezeit die technischen Errungenschaften, mit denen die Gelehrten das Wassermanagement immer wieder verbessern. Für das Wasserwerk am Roten Tor aus dem Jahr 1416 entwickeln die Ingenieure eine für damalige Zeit fortschrittliche Hydraulikmethode aus Wasserrädern und Hubkolbenpumpen, um Trinkwasser auch in die Oberstadt leiten zu können.

Unesco Welterbe

Als wahrscheinlich erste Stadt überhaupt trennt Augsburg seit mindestens 1545 Trinkwasser von Brauchwasser und das lange bevor die Medizin zu der Erkenntnis gelangt, wie wichtig sauberes Wasser für die Gesundheit ist. Wie clever die Stadtentwickler vorgehen, zeigt sich auch in der 1609 fertiggestellten Stadtmetzgerei.

Ein Lechkanal wird offen unter das Schlachthaus geleitet. Die Metzger können so ihre Schlachtabfälle entsorgen, gleichzeitig kühlt das Wasser die Räume, in denen die Wurst- und Fleischwaren lagern. Heute gehört die sogenannte Stadtmetzg wie das Rote Tor, die Prunkbrunnen und Kanäle zu den insgesamt 22 Stationen, die im vergangenen Jahr zum Unesco Welterbe ernannt wurden.

Pfladermühle - die wohl älteste Mühle Süddeutschlands

Gerade an den Kanälen lässt sich die Bedeutung der Augsburger Wasserwirtschaft noch heute erfahren. Mehr als 50 private Mühlen sind hier auch heute noch in Betrieb. Eine der ältesten ist die Pfladermühle gegenüber der Alten Silberschmiede mitten im alten Augsburger Handwerker Quartier, dem Lechviertel. In der Augsburger Stadtrechtschronik von 1276 wird sie als eine von zehn Getreidemühlen aufgeführt, laut früherer Chroniken gab es die Mühle am Vorderen Lech aber bereits seit dem 10. Jahrhundert. Damit ist sie die wohl älteste Mühle Süddeutschlands.

Die Pfladermühle in einer historischen Stadtansicht
Die Pfladermühle in einer historischen StadtansichtFoto-Quelle: DR. GRANDEL

Pfladern bedeutet so viel wie plätschern und das ist auch heute noch zu hören, wenngleich keine Holzräder mehr das Wasserkraftwerk antreiben, sondern eine moderne Turbine. Die Mühle selbst gehört dem Augsburger Familienunternehmen DR. GRANDEL, das dort seinen Verwaltungssitz hat.

Das Wasserwerk selbst lag jedoch Jahrzehnte still, bis es die Firma 1994 wieder in Betrieb nahm, um nachhaltigen Strom zu produzieren. Tagsüber deckt das Mini-Kraftwerk nahezu den kompletten Stromverbrauch im Verwaltungsgebäude, abends und nachts wird der Öko-Strom in das öffentliche Netz eingespeist.

Die Pfladermühle: Von der Wassermühle zum Verwaltungssitz der DR. GRANDEL Gm ...
Die Pfladermühle: Von der Wassermühle zum Verwaltungssitz der DR. GRANDEL GmbH

Die Firma ist ein modernes Beispiel dafür, wie eng Wasserkraft und wirtschaftlicher Erfolg in Augsburg miteinander verbunden sind. Die Pfladermühle ist der Ausgangspunkt der Unternehmenshistorie, die in den 1930er-Jahren mit der Weizenkeimdiät beginnt und aus dem im Laufe der Jahre ein High-Class-Kosmetikunternehmen wird, das für nachhaltig produzierte und hochwertige Produkte steht, etwa die Nachtcreme Hyaluron Refill Night, die die Haut über Nacht mit Feuchtigkeit versorgt und Trockenheitsfältchen aufpolstert. Ein passendes Produkt für ein Unternehmen aus der Wasserstadt.

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Für ein strahlendes Erwachen: die Hyaluron Refill Night von DR. GRANDEL
Für ein strahlendes Erwachen: die Hyaluron Refill Night von DR. GRANDEL

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