Wer darf bei der Erziehung mitreden? Wer auf keinen Fall?


"Letztens schimpfte eine Nachbarin mit meinem Sohn (3). Der wurde daraufhin noch frecher, also griff ich ein und erklärte ihm die Situation. Später fragte mich die Nachbarin, ob es okay sei, dass sie da mal was sage. Man sagt, ‚Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf‘, aber wer darf bei der Erziehung eigentlich mitreden?" Dieser Frage geht in einem Artikel (s.u.) aktuell das Magazin "Family" nach. Was ist eure Meinung dazu? Wer darf bei der Erziehung des Kindes mitreden? Nur die Eltern? Auch die Großeltern? Freunde? Nachbarn? Leute im Sportverein? Was hat sich verändert im Vergleich zu früher?

Community Team
Kategoriewize.life

259 Kommentare

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Nur die Eltern , wir geben lediglich Unterstützung an unsere Kinder weiter. Jugendamt hat hier in der gegend schon zuviel Zerstört statt Hilfe und begleitung zu geben. Liebe meine Rabauken so wie sie sind.
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Die Eltern natürlich, falls das nicht klappt das Jugendamt, sonst niemand,
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Da könnte ich jetzt Romane schreiben. Bringt aber nichts.

Ich denke, dass es heutzutage sehr viele Leute gibt, die glauben, an einem Kind herum erziehen zu müssen.
...wobei (als Metapher) auch gleich zu sagen ist: Viele Köche verderben den Brei.

Wer darf: Die Erziehungsberechtigten.

Wer machts tatsächlich:

- Oft der unerzogene/ rein triebgesteuerte Hund.

- Unerzogene Kita-Erzieher*Innen.

- Lehrer*Innen, die "Gott weiß was" glauben, wozu sie berechtigt sind.

- die bevormundende Dynamik sogenannter Schulfreunde/Klassenkameraden, die "cool" sind.

- Kniggefanatiker: Das tut man nicht!!!

- Politiker*Innen, die meinen, sie müssten andere bevormunden (=entmündigen).


u. a. Zeitgenossen
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Mitreden dürfen alle, aber entscheiden sollten dann die, denen das Wohl des Kindes wirklich am Herzen liegt....
Was sich im Vergleich zu früher geändert hat, ist weniger das Benehmen der Kinder und Jugendlichen , eher die gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien zu Erziehungsfragen wie z.B. die Abschaffung des körperlichen Züchtigungsrechts...
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Es gibt den Respekt, die Achtung und Disziplin. Das war ein Augenmerk meiner Mutter und ich muß mich schon wundern was sich die Kinder derzeit, gegenüber den Eltern so "heraus nehmen " ? ! Und hört sich an als ob die Kinder das sagen haben . Aber schon mal bedenken ......diese KINDER werden größer und ob sie zur Schule gehen wollen ,oder zur Arbeit.....entscheidet dann wer ?
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Vielen ( Eltern), die Kinder in diese Welt setzen, ist das doch egal was aus den Kindern mal wird, und so braucht man sich nicht zu wundern, was sich die Kinder gegenüber den Eltern teilweise heraus nehmen und wie es dann in den Familien zu geht. Es wird Ihnen ja so vorgelebt! Wichtig ist doch nur das Kindergeld, um es zu versaufen.
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Also, ich bin der Meinung, dass andere, Kinder miterziehen sollten. Bei mir war es früher die ganze Nachbarschaft. Wenn ich etwas nicht will und nicht haben kann,
muß ich dem Ausdruck verleihen dürfen. Was ich nicht gut finde, Schlagen oder
drohen. Sondern vernünftig den Kindern klar machen, was ich mag und auch nicht mag. Und das sollten Eltern den Kindern auch erklären, dass das legitim ist.
Da fängt es nähmlich schon mit dem lernen von Respekt, Akzeptanz und die Liebe an dem "Nächsten" an. Aber leider ist es heute so...., dass die Eltern alleine bestimmen wollen, was sie für gut und richtig halten. Das ist falsch. Alles was in ihren 4 Wänden abläuft, sollten sie selbst bestimmen, aber sie können nicht erwarten, dass alles sich nach ihnen richtet.Sie müssen akteptieren, dass andere
eigene und auch andere Bedürfnisse haben. Also immer flexibel sein und nicht dem Kind immer Recht geben. Dann erziehen wir uns Tyrannen und Großmäuler.
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Die Eltern sind allein verantwortlich für die Erziehung, dürfen aber gerne mal Ratschläge von Außenstehenden annehmen. Auch die Schule hat einen gewissen Einfluss auf die Erziehung des Nachwuchses. Ich halte mich grundsätzlich raus aus der Erziehung meiner Enkelkinder.
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Erziehen im breiten Sinn tun alle Menschen mit denen das Kind in Kontakt kommt, lässt sich nicht vermeiden...aber Regeln stellen die Eltern auf wofür sie auch die Verantwortung oder Konsequenzen tragen....
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wize.life-Nutzer
Wenn ein Kind von einem familienfernen Menschen "erzogen" wird, dann ist dies wohl situationsabhängig. Ich habe auch einem Kind (ca 5 Jahre) alt gesagt, das es mir weh tut, wenn er mit dem Einkaufswagen immer und immer wieder an meinen Rollstuhlrücken knallt... die Mutter hatte es ja nicht für wichtig erachtet, ihren Knirps darauf aufmerksam zu machen. Doch ne echte Erziehung ist das ja eher nicht. Die Familie ist in den ersten Jahren da zuständig.. auch Oma und Opa, wenn die Zwerge denn öfter dort sind! Und vor allem sollten alle die gleiche Erziehung anstreben, denn so ein kleiner Mensch hat ganz schnell raus, wer was meint... später wird das Kind dann von der ganzen Umwelt, der Gesellschaft und seinen Freunden mit-erzogen. Doch den roten Faden in der Erziehung, der sollte immer bei den Eltern bleiben.
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wize.life-Nutzer
In diesem Artikel ist doch alles wunderbar erklärt, mehr muss man nicht hinzufügen.
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