Wer war euer/eure Lieblingskanzler/-in


Olaf Scholz ist seit heute Bundeskanzler.

Mit ihm sind es 8 Bundeskanzler und eine Bundeskanzlerin seit 1949.
Wen mochtet ihr am liebsten? Und warum?


Community Team
Kategoriewize.life

421 Kommentare

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Klare und deutliche Worte-Sachverstand und "Mann der Taten"Helmut Schmidt
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Ruhig Sachlich Durchsetzungsvermögen
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Brandt und Schmidt, der Rest waren doch nur Pfeifen.
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wie lange war die Regierungszeit das sagt wohl alles
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Eindeutich Helmut Schmidt, gerade, für Verantwortung stehend, handelnd und nicht nur redend. Ein Nordlicht durch und durch und von allen der, den man nie irgendwie Korruption oder Vertternwirtschaft zuordnen konnte. Dass der nicht bestand haben konnte, war ja eigentlich klar. Aber das Problem wurde ja durch Kohl gelöst. Schade. Ein wirklich toller Mann
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Der auch noch in hohem Alter wichtige DInge sagte, z.B. auch über die total aus dem Ruder gelaufene "Flüchtlings"-Politik.

Es war der letzte SPD-Kandidat, den ich wählte.
Er war nicht nur klug, er spielte hervorragend Klavier, hatte eine breite Allgemeinbildung u n d er hatte Charakter!
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ja und ließ sich nicht kaufen. DAS kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Solche Männer gibt es heute leider nicht mehr. Damit ist uns viel verloren gegangen. Schade - wirklich schade. Allein die Flut in Hamburg und sein Handeln. Hier oben nennen wir das - der hatte noch das, was denen Sesselklebern heute fehlt. Rückrad und Arsch in der Hose.
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Ja, er s p r a c h nicht von den hohen europäischen W e r t e n, er lebte sie!
Inzwischen sind Worte die Haupthandlung von Politikern geworden. SIe haben ihre Beraterstäbe, bekommen die fertigen Reden in der Öffentlichkeit in die Hand gedrückt, ersetzen vielleicht ein Wort durch ein anderes und lesen es dann ab - und DAS ist dann ihre großartige Arbeit.
Von ihrem Tun im HIntergrund möchte ich nicht reden.

Ich wundere mich auch über mich selber. Früher war ich politisch informiert und übte kaum Kritik. Der Aufbauwille nach dem Krieg war stark ausgeprägt, Adenauer bemühte sich um Vertrauen. Ehrhard war ein großartiger Experte in Sachen Wirtschaft.
Und dann Helmut Schmidt ...!
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Ach, an den Haupthandlungen ist eine lange Liste.... Posten geschachere (Woran man eigentlich erkennen kann, worum es denen im Grunde wirklich geht), Korruption, Verheimlichung, plötzlichen Gedächnisverlust bei Befragungen und und und. Aber im Anschluss nette Rente, für die der normale Bürger 45 Jahre arbeiten muss ohne Nebenjob. Nebentätigkeiten, deren Bezahlung das der normalen Abgeordnetenbezüge teilweise das zehnfache und mehr ausmachen.
Gelüge bei Dr. Titeln und und und . Laaaaange Liste.
Es erweckt den Eindruck, man kommt erst ins Amt, wenn man mindestens 4 Leichen im Keller hat, damit man nicht die anderen ankreiden kann. Es nervt nur noch. Ich für die Einführung des Scherbengerichts. Manche Politkomiker wird man Dank des Listensystems einfach nicht los. Gerade mal 12 Prozent der Bevölkerung sind in irgendeiner Partei und die bestimmen das politische Leben. DAS ist Demokratie? Nie und nimmer.
Dummes Gerede von Gerechtigkeit. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass es mal besser wird.
Selbst, wenn die Politiker getauscht werden, so sind die Staatssekretäre mit ihrer Lobby noch am Drücker. Das System ist schon lange festgefahren und korrupt bis zur Spitze.

Macht keinen Sinn mehr, sich darüber aufzuregen. Ich werden den Aufstand der Bevölkerung (und der wird kommen) nicht mehr miterleben.
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Ja, danke für diese sehr mutige Stellungnahme. Ich bin hier schon so oft gelöscht worden, dass ich mir jeden Satz, den ich n o c h schreibe, dreimal überlege.
Ich stimme dir leider in allen Punkten zu.
In einer sozialen Demokratie, die diesen Namen verdiente, sollten Politiker so wenig verdienen wie ein normaler Arbeiter. Dann würden sich vielleicht die Menschen darum bewerben, die nicht dem Mammon und Betrug verfallen sind.
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Hallo Edith Zeile und Dirk Lehmann, ich denke genau wie ihr beiden. Es tut gut, so etwas zu lesen. Schade, daß es solche Politiker nicht mehr gibt. Jeder denkt erst einmal an sich und wie er seine Pension und sein Pöstchen sichern kann und vielleicht noch im Hintergrund etwas absahnen kann. Oder aber nach dem Rücktritt dann ein gutes Pöstchen bei Gazprom oder so erwischen kann.
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@Edith.... Ich habe beim Hundespaziergang über deine Aussage nachgedacht und gehe nicht wirklich konform.
Vorab, ich bin und war kein Beamter!
Das Beamtengesetz in der heutigen Form mit seinen Auflagen zu Nebentätigkeiten, Geschenkannahme und Nachfolgenden Tätigkeiten hat ja seinen guten Grund, dass Bestechlichkeit oder Vorteilnahme ausgeschlossen sein soll.
Es würde vollkommen ausreichen, dies auf Abgeordnete zu erweitern.
Immerhin stehen sie ja an der Spitze und sollten daher um so strenger dem unterworfen sein.
Ferner glaube ich, dass sie im Umkehrschluss deutlich mehr Gehalt - angelehnt an Spitzenjobs in der Wirtschaft, allerdings ohne eigenen Rentenanspruch - bekommen sollten. Das würde dazu führen, dass sich endlich mal fähige Leute für diese Jobs, denn als solche betrachte ich dies, interessieren würden und nicht in der Wirtschaft tätig sind.
Auflage in analogie zur Wirtschaft, keine Nebentätigkeiten, messen an der Leistung und in voller Verantwortung für das Tun und Handeln.
Dann hätte so mancher erhebliche Probleme, weil es deutlich qualifizierte Bewerber geben würde. Menschen, die Lösungen suchen, nicht endlos diskutieren. Menschen, die sich der Sache an sich verschrieben haben. Vielleicht sogar Überzeugungstäter.
Wenn man in die Vita unserer Politiker schaut, so ist keiner dabei, der in irgendeiner weise ein Ehrenamt ohne Bezahlung oder als Sprungbrett für die politische Karriere inne hatte.

Also, in der Quintessenz eher mehr Gehalt, (das kann sich Deutschland locker leisten, wenn sie der Lobby weniger zuschustert) als weniger. Aber die Bedingungen von oben.
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@Dirk Vielleicht haben wir uns missverstanden. Natürlich lege ich absolut großen Wert auf eine entsprechende Ausbildung jener Menschen, die die Führung eines Landes zu ihrem Beruf machen.
EIn abgebrochenes Studium genügt einfach nicht.
Eine Frau als Verteidigungsministerin finde ich geradezu grotesk!

ABER ebenso entscheidend wie eine solide Ausbildung ist der Charakter, wer noch bestechlich ist, wer verlogen ist, wer sich scheut, Verantwortung zu übernehmen, der gehört nicht in eine Führungstruppe.

Aber die demokratischen Spielregeln sind gut gemeint, doch man hat wohl ein recht ideales Menschenbild zugrundegelegt.

Über düstere Zukunftsaussichten möchte ich gar nichts sagen.
Es lohnt sich nicht (mehr!).
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Konrad Adenauer hat Deutschland in der Welt wieder einen positiven Namen gegeben. Er zb. Die Ford - Werke nach Köln geholt und gefestigt. Er hat Deutschland zum Wirtschaftswunder gebracht.
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Angela Merkel und Lieblingspolitiker war bei mir der Herr Blüm
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Unsere Renten sind sicher..😏
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Adenauer sagte, was nützt mir das Geschwätz von gestern und berichtigte das gesagte.
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Helmut Schmidt war ein Kanzler mit Format - er war geradlinig, ehrlich, zupackend und entscheidungsfreudig. Doch auch die unaufgeregte, besonnene, manchmal "etwas aussitzend" wirkende und sehr menschliche Angela Merkel hat bis auf die letzten zwei Jahre in meinen Augen Deutschland gut regiert. Der auch sehr besonnen wirkende, recht spröde Olaf Scholz, hm, er hat die Chance verdient zu zeihen, was in ihm steckt.
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Helmut Schmidt war ein ehrlicher, mutiger, entscheidungsfreudiger und hochintelligenter Politiker, wie man sie heute kaum mehr findet.
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Gerade die SPD hat durch Fr. M ihre einstigen Werte Verloren und wird sie auch nicht mehr bekommen.
Schade für die ehemalige Arbeiterpartei!!
Dies Ampel wird Sich eh nicht lange halten dafür sind sie zu Verschieden und eine dieser drei müsste Verboten werden!!!!
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Ich sehe das Problem bei uns in Deutschland im Wahlsystem. Wir wählen Parteien und eigentlich keine Personen. Wenn wir ein Persönlichkeitswahlrecht hätten, wäre zumindest ausgeschlossen, dass Ministerposten nach Parteizugehörigkeit und Netzwerk besetzt werden. Die Chance Fachleute als Chefs der einzelnen Ministerien zu bekommen würde dadurch stark ansteigen.
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Aber bis dahin haben sie das Gesicht Deutschlands noch mehr verändert. Ein Zurück wird es
nur schwer geben. geben.
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