Kunst verstehen: Felix Nussbaum mit seinen schlimmen Tragödien!
Felix Nussbaum, "Selbstbildnis an der Staffelei", 1943
Felix Nussbaum, "Selbstbildnis an der Staffelei", 1943Foto-Quelle: © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung)

Seit dem Jahr 1931 ist der Osnabrücker Künstler eine "feste Größe“ unter den Kunstschaffenden der jungen Generation in Berlin. Als Krönung dieses schnellen Erfolgs reiste Felix Nussbaum dann 1932 als Studiengast der Deutschen Akademie nach Rom, zur Villa Massimo (enge Verbindung mit der Preußischen Akademie der Künste) - er hatte ein prestigereiches Stipendium gewonnen.

Zwei der vielversprechendsten "neuen“ Talente des deutschen Kunstbetriebes bezogen "ihre Räume“ in der römischen Villa Massimo: Es sind Arno Breker und Felix Nussbaum! Diese Stipendiaten sollen frei von finanziellen Sorgen in der Ruhe des Hauses ihre künstlerische Formensprache vervollkommnen. Doch die "Geschichte“ machte in kürzester Zeit Arno zum Großkünstler des "Dritten Reiches“ und Felix zu einem Entrechteten und Gehetzten.

Im Mai 1933 stattete Joseph Goebbels, der römischen Kunstvilla einen Besuch ab - Felix Nussbaum war von dort aber schon vertrieben. Adolf Hitlers Propagandaminister erklärte dort der "künstlerischen Elite“ die künstlerische Doktrin des "Führers“, wonach die arische Rasse und ihr Heldentum die zentralen Themen seien, die der nationalsozialistische Künstler kultivieren sollte.
Der Künstler Felix Nussbaum begriff, dass es für ihn als Juden und Künstler im Rahmen dieser Doktrin keinen Platz gab (Anfang Mai verliess er Rom).

Ab der Machtergreifung der Nationalsozialisten (30. Januar 1933) änderte sich das politische und kulturelle Klima in ganz Deutschland. Allein wegen seiner jüdischen Abstammung wurde Felix Nussbaums Atelier in Berlin in Brand gesteckt und somit etwa 150 Gemälde seines Frühwerks vernichtet. Auch sein Stipendium für die Villa Massimo was (kurz zuvor noch um ein Vierteljahr verlängert), wurde widerrufen.

Villa Massimo (Satzung vom 27. Mai 2003)

Das Stipendium der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo und der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi ist die bedeutendste Auszeichnung für deutsche Künstler im Ausland. In der Villa stehen den zehn Stipendiaten großzügige Wohn-Ateliers in einem weit angelegten Park mit beeindruckendem altem Baumbestand zur Verfügung.

... und nun zum Biografie-Beginn

Felix Nussbaum wurde am 11. Dezember 1904 als zweiter Sohn des jüdischen Eisenwarenhändlers Philipp Nussbaum und seiner Frau Rahel, geb. van Dijk in Osnabrück geboren. Er wuchs in einer liberalen Familie auf und sein Vater, ein Hobbymaler, gab ihm sogar Zeichenunterricht. Felix Nussbaum besuchte die jüdische Elementarschule und wechselte dann zum Realgymnasium (aber keinen Abschluss).

Ab dem Jahre 1922 begann Felix Nussbaum ein Kunststudium an der Hamburger Kunstgewerbeschule (er wurde ja vom Vater ermutigt) und setzte es dann 1930 in Berlin (Lewin-Funke-Schule und die Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst) fort. Er war Schüler von Paul Plontke und Cesar Klein und ab 1928 Meisterschüler bei Hans Meid. Hier in Berlin lernte Felix Nussbaum dann die in Warschau geborene Malerin Felka Platek kennen. Ab 1927 lebte er mit ihr zusammen und zehn Jahre später wurde sie seine Ehefrau.

Nach einer Paris-Reise (um 1930) und ersten Austellungserfolgen errichtete Felix Nussbaum ein eigenes Atelier in Osnabrück und Berlin. Mit seinem heiteren Gemälde "Der tolle Platz" stellte er "das Honoratiorentum“ an der Akademie der Künste mit ihrem Präsidenten Max Liebermann auf ironische Weise dar. Mit dieser "Satire“ gelang ihm 1931 sein künstlerischer Durchbruch (Bildergalerie Bild 2) und ganz speziell: Das Stipendium der Preußischen Akademie für einen Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom.

Und dann … - gezwungen durch die nationalsozialistische Herrschaft, wurde Felix Nussbaum mit seiner Lebensgefährtin bzw. Gattin ins Exil nach Italien, Frankreich und Belgien getrieben. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen im Mai 1940 in Brüssel wurde er verhaftet und man brachte ihn wie alle anderen Ausländer ins Lager Saint-Cyprien in Südfrankreich. Aus diesem Lager floh er und erreichte abermals Brüssel. Hier lebte er mit seiner Frau versteckt im Hause eines befreundeten Kunsthändlers.

In dieser aussichtslosen Situation wurde seine Malerei für ihn lebenswichtig. Er schuf in den Jahren bis zu seiner Verhaftung über 400 Werke, in denen er den "Holocaust in Europa“ künstlerisch verarbeitete. Im Juni 1944 wird das Ehepaar Nussbaum denunziert, verhaftet und mit dem letzten Deportationszug aus dem belgischen SS-Sammellager Mechelen in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau gebracht. Hier wurde Felix Nussbaums Frau (Felge Platek) am 2. August und er am 9. August 1944 ermordet. Dieses und die traurige Chronik von der Zerstörung einer jüdischen Familie, der es nicht gelang den Fängen der Nazis zu entkommen. Europa war eben Feindesland!

Eine Schluß-Bemerkung

Ein früher Teil seiner Bilder fielen dem "gezielten" NS-Atelierbrand 1933 in Berlin zum Opfer, andere Bilder wurden 1943 in Amsterdam zerstört. Von den Bildern die belgische Freunde in Sicherheit bringen konnten sind heute 170 eindringliche und berührende Werke im Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück zu sehen.

Felix-Nussbaum-Haus, Osnabrück

Hier ist die weltweit größte Sammlung von Felix Nussbaum Werken, die in wechselnden Ausstellungsthemen und Zeiträumen gezeigt werden. Das Museum wurde nach den Plänen des amerikanisch-jüdischen Architekten Daniel Libeskind errichtet. Dieses Felix-Nussbaum-Haus war das erste Gebäude(!), das von ihm erbaut und eröffnet wurde.

Die Bildergalerie:

Felix Nussbaum, "Selbstbildnis an der Staffelei", 1943
Felix Nussbaum, "Selbstbildnis an der Staffelei", 1943Foto-Quelle: © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung)

Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Felix Nussbaum, "Selbstbildnis an der Staffelei", 1943 - © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung) - Es ist August 1943 und der Künstler malte auf seiner Staffelei sein letztes Selbstbildnis. Seit längerer Zeit fühlte er sich hin- und hergerissen zwischen Panik, Waghalsigkeit und Ergeben. Optisch erhebt er aber "Einspruch", raucht genüßlich mit einem leichten Grinsen und läßt seinen nackten Oberkörper erstrahlen. Man sollte aber nicht das "Giftglas" übersehen!

Felix Nussbaum, "Der tolle Platz" (Der Pariser Platz, Berlin)", 1931
Felix Nussbaum, "Der tolle Platz" (Der Pariser Platz, Berlin)", 1931Foto-Quelle: © Berlinische Galerie

Bildergalerie Bild 2 - Felix Nussbaum, "Der tolle Platz" (Der Pariser Platz, Berlin)", 1931 - © Berlinische Galerie - Es ist die Sensation und das meistbesprochene Bild der Frühjahrsausstellung der Berliner Secession von 1931. Das Betrachterauge kann lange über diesen Platz schweifen - links vom Brandenburger Tor ist die Stimmung hell und schon links marschiert eine finstere Kolonne (die Fröhlichkeit Berlins beginnt zu blättern). Felix Nussbaum malte den deutschen Impressionisten und Präsidenten der Akademie der Künste Max Liebermann auf dem Dach "seines einstürzenden Hauses", wo er sein Selbstporträt malt. "Der tolle Platz" ist eigentlich ein "Künstlerspaß" und eine augenzwinkernde Andeutung von künstlerischem Neubeginn und der Erneuerung - dazu wurde Max Liebermann so zitiert "Der (Nussbaum) wird mal beinah so jut wie ick selber".

Felix Nussbaum, "Zerstörung 2", 1933
Felix Nussbaum, "Zerstörung 2", 1933Foto-Quelle: © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe aus Privatbesitz)

Bildergalerie Bild 3 - Felix Nussbaum, "Zerstörung 2", 1933 - © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe aus Privatbesitz) - Ein entscheidendes Bildelement in vielen seiner Arbeiten ist ein herumstreunendes, isoliertes Paar (sicher Felix mit Felka) im Exil. In diesem Ölgemälde wird im Hintergrund das römische Colosseum plaziert und im Vordergrund liegen zerstörte Bilderreste. Auf einem sind die Kreuze von Golgatha zu erkennen und auf einem anderen die linke obere Ecke seines Großgemäldes "Der tolle Platz" (Bildergalerie Bild 2). - dass einem Felix Nussbaum gerade 1933 dieses Bild (womit ihm der künstlerische Durchbruch gelang) permanent durch den Kopf "spukt" ist verständlich, denn ihn plagen Ängste der Bildzerstörung (Berliner Brandanschlag).

Felix Nussbaum, "Die Perlen (Trauernde)", 1938
Felix Nussbaum, "Die Perlen (Trauernde)", 1938Foto-Quelle: © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung)

Bildergalerie Bild 4 - Felix Nussbaum, "Die Perlen (Trauernde)", 1938 - © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung) - Der Künstler berichtete über dieses Bild "... malte ich einen Frauenkopf, an deren Seite ein kleiner Jungenkopf lehnt. Beide sehen wehmütig aus. Die Frau trägt eine dicke Perlenkette. Aus ihren Augen rinnen Tränen, und diese Tränen verwandeln sich in Perlen, die nun über die Backen rinnen. Der Hintergrund zeigt grüne stumpfe schwarze Farben, wie im Nebel sieht man so etwas wie Soldaten und Kreuze". Felix Nussbaum fügte noch hinzu, obwohl er das Gemälde für gelungen hielt, wollte er es selbst lieber nicht ständig um sich herum haben.

Felix Nussbaum, "Selbstbildnis im Lager", 1940
Felix Nussbaum, "Selbstbildnis im Lager", 1940Foto-Quelle: © 2014 Neue Galerie New York

Bildergalerie Bild 5 - Felix Nussbaum, "Selbstbildnis im Lager", 1940 - © 2014 Neue Galerie New York - In der Spezialliteratur über französische Lager wird "Saint-Cyprien" als "die Hölle von Perpignan" bezeichnet - doch im Vergleich zu deutschen Konzentrationslager war es eher ein Fegefeuer. Dieses Lager stand im Jahre 1940 unter Quarantäne, der Zustand der Gefangenen verschlechterte sich und man konzentrierte es zu einem Groß-Lazarett "voller Durchfall und Typhuskranker". Was dem Künstler hier am stärksten anwiderte, waren die demütigenden Umstände unter denen man die Notdurft verrichten musste (seine Bilder zeigen diese "Kacktonnen!"). - Und Felix Nussbaum unterschrieb am 3. August 1940 einen kurzen Brief, indem er darum bat, den deutschen Behörden ausgeliefert zu werden. Seine Überlegungen und Vermutungen: Auf Juden, die hier nicht wegkommen, wartet am Ende der Transport nach Auschwitz. - Er floh und erreichte dann wohl "mit Glück" Brüssel.

Felix Nussbaum, "Soir (Abend) (Selbstbildnis mit Felka Platek)", 1942
Felix Nussbaum, "Soir (Abend) (Selbstbildnis mit Felka Platek)", 1942Foto-Quelle: © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung)

Bildergalerie Bild 6 - Felix Nussbaum, "Soir (Abend) (Selbstbildnis mit Felka Platek)", 1942 - © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung) - Ein Doppelbildnis mit Felix und Felka. Auf der Rückseite des Gemäldes die Notiz "Soir/Unfertig/Juni '42". Es soll ein Bild von Liebenden sein, aber Zärtlichkeiten kann ich nicht erkennen - der verrutschte Teppich, die zerknüllten Zeitungsnachrichten, ein halbentblößter Er und eine nackte Sie wohl mit Ölzweig und bunter Kette - und dieses in Brüssel?

Felix Nussbaum, "Orgelmann", 1942/43
Felix Nussbaum, "Orgelmann", 1942/43Foto-Quelle: © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung)

Bildergalerie Bild 7 - Felix Nussbaum, "Orgelmann", 1942/43 - © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung) - Dieses ist das ausgesuchte Titelmotiv des Buches "Felix Nussbaum - Ein Malerleben" von Mark Schaevers, Verlag Galiani Berlin.

Mit dem Rücken zu einer apokalyptischen Straßenschlucht sitzt der letzte Überlebende der Katastrophe: ein Orgel- oder Leierkastenmann (ein Alters-Ego des Felix Nussbaum). Er stützt sich auf die längst verstummte Orgel und blickt nachdenklich ins Leere. Aus den Bürgersteigen brechen Gerippe hervor, schwarze Pestfahnen hängen von blutverschmierten Häuserwänden herab. Die endzeitlich dargestellte Straße ist als die Rue Archimede in Brüssel identifizierbar. (Ab 1937 lebten hier Felix Nussbaum und seine Frau Felka Platek bis zur Inhaftierung und Internierung am 10. Mai 1940 in dieser Straße). Dieses Bild überarbeitete Felix Nussbaum in seinem Versteck "Brüssel" nach der Flucht aus Saint-Cyprien. Es gab eine alte Version - Röntgenaufnahmen beweisen, dass die metallenen Orgelpfeifen durch Knochen ersetzt wurden. Als Zeichen für die durch den Nationalsozialismus zerstörte Kultur des Abendlandes ist rechts im Bild eine einbrechende dorische Säule dargestellt.

Felix Nussbaum, "Triumph des Todes (Die Gerippe spielen zum Tanz)", 1944
Felix Nussbaum, "Triumph des Todes (Die Gerippe spielen zum Tanz)", 1944Foto-Quelle: © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung)

Bildergalerie Bild 8 - Felix Nussbaum, "Triumph des Todes (Die Gerippe spielen zum Tanz), 1944 - © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung) - Felix Nussbaum will einfach den "Triumph des Todes" malen im Format von 150 mal 100 Zentimeter malen, was er sogar auf der Rückseite notierte. Der Künstler dachte dabei sicherlich an Pablo Picassos "Guernica", an Francisco de Goyas "Desastresde la Guerra", James Ensors "Musizierende Skelette" und natürlich auch an Pieter Brueghel der Ältere "Triumph des Todes" (1562). Felix Nussbaums Palette offeriert hier Töne wie "SA-Braun" und "SS-Schwarz", sowie das "militärische Ocker". Fazit: "Die Sieger stehen musizierend auf einem Podest aus Trümmer und sie ruhen sich von ihrem Vernichtungswerk aus".

Felix Nussbaum, "Selbstbildnis mit Judenpass", um 1943
Felix Nussbaum, "Selbstbildnis mit Judenpass", um 1943Foto-Quelle: © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung)

Bildergalerie Bild 9 - Felix Nussbaum, "Selbstbildnis mit Judenpass", um 1943 - © Felix-Nussbaum-Museum, Osnabrück (Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung) - Felix Nussbaum malte sein "Passfoto" mit Hut (eine Satire?!) so wie das passende Selbstbildnis. Auf diesem zeigt er sich mit Judenstern auf der Jacke, doch diesen "Stern" trug er nicht auf der Straße, so berichteten jedenfalls enge Bekannte. Aber in Zeiten der Verfolgung zeigte Felix Nussbaum sich solidarisch - im Sinne von Primo Levi Meinung: "Jetzt bin ich Jude, der Davidstern wurde mit aufgenäht, und nicht nur auf die Kleidung". Die Stärke dieses Porträts liegt darin, dass sich Felix Nussbaum nicht als Opfer darstellt, sondern seine Gesichtszüge einen gewissen Stolz und eine Entschlossenheit zeigen.

Felix Nussbaums schriftlicher Wunsch: „Lasst meine Bilder nicht sterben“


Links:

(Felix Nussbaum - Biografie)
https://www.yadvashem.org/yv/de/exhi...ussbaum.asp

(Felka Platek))
https://de.wikipedia.org/wiki/Felka_Platek

(Neue Sachlichkeit)
https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_S...keit_(Kunst)

(Kunst im Nationalsozialismus)
https://de.wikipedia.org/wiki/Kunst_...sozialismus

(Museums Quartier Osnabrück)
https://www.museumsquartier-osnabrueck.de/


Map-Data:

Museums Quartier Osnabrück - Felix-Nussbaum-Haus - Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück - Zur Zeit findet hier die aktuelle Ausstellung “Nussbaum anders sehen“ vom 7. Juni bis 01. November 2020 statt.

5 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Traurig,traurig so ein Leben der mit Hoffnung begonnen hat und so eine Ende.Trotzdem hat er uns eine Nachricht hinterlassen. Die Hoffnung !
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wize.life-Nutzer
Ein düsteres Schicksal
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wize.life-Nutzer
Erschütternd!
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wize.life-Nutzer
Eins von vielen traurigen Künstler-Schicksalen, das nicht vergessen werden sollte. Alles kann sich wiederholen .....
wize.life-Nutzer
In den Bildern spiegelt sich die Tragödie der damaligen Zeit wieder!
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