EIn brillanter Hellseher
Mirjam
MirjamFoto-Quelle: priv.

1973 telefonierte mein Mann mit dem Großmeister des belgischen Rosenkreuzerordens, der als Heiler berühmt war.
Wir hatten damals eine 2-jährige Tochter, die eine unheilbare Stoffwechselstörung hatte, und suchten überall Hilfe. Ich stand neben meinem Mann am Schreibtisch und konnte das Gespräch mithören.

Monsieur Clairvaux sagte, er sehe neben mir ein Wesen, dessen Name mit A beginne. Er habe mit Kupfer und Leder gearbeitet, und am Hofe der Stuarts seien wir uns begegnet. Ich solle doch Kontakt aufnehmen.

Ich hatte damals schon meine Medialität entdeckt, befand mich aber noch auf einer technisch niedrigen Stufe (mediales Schreiben).

Am Abend nahm ich Kontakt zu dieser Person aus einem früheren Leben auf und erfuhr, sein Name sei A-dalbert und er sei Wappenschmied am Hofe der Stuarts in Schottland gewesen. Dort seien wir uns begegnet. 23-jährig habe er sein Leben allerdings durch einen Sturz von einem Pferd verloren.

Daraus ergab sich etwa ein halbes Jahr lang eine recht „romantische Korrespondenz“. Adalbert malte mit meiner Hand vor Beginn einer jeden Mitteilung eine Rose. Ich stellte dabei meine Hand lediglich zur Verfügung.

Dann vergingen etwa 40 Jahre, ich hatte Adalbert völlig vergessen.

Vor 3 Jahren suchte ich Martin Zoller, einen jungen Schweizer Hellseher auf, den ich schon aus seinen hervorragenden politischen Prophezeiungen kannte (www.martinzoller.com)
Martin Zoller hat inzwischen 7 Bücher geschrieben und ist weltbekannt.

Er beherrscht nicht nur „Hellsehen in Raum und Zeit“, wie es z.B. auch Swedenborg bewiesen hatte, als er 400 km entfernt das Feuer in Stockholm in der Nähe seines Hauses s a h.
Zunächst beschrieb Martin meine häusliche Umgebung, sagte, eine Fenstertür müsse repariert werden. Ein Volltreffer!
Dann beschrieb er die Farben der Aura, beantwortete Fragen und sagte am Ende ganz beiläufig, „... und neben Ihnen steht ein Geistwesen, „dessen Name mit A beginnt“.
Ich sollte doch wieder Kontakt aufnehmen, es sei wichtig, weil ich auch noch eine „Einweihung“ erleben würde.

Nichts hätte mich mehr überraschen können.
Den Kontakt damals hatte ich fast völlig vergessen. Und diese „originelle auf einen Buchstaben des Namens verkürzte Vorstellung einer für mich unsichtbaren Wesenheit“ beeindruckte mich sehr.

xxx

Frühere Leben können also nicht nur durch Hypnose
entdeckt werden, sondern auch durch Kontakte mit geistigen Wesen, mit denen man telepathisch kommunizieren kann.
Sogar Freud hat im Alter bedauert, dass er sich nicht mit paranormalen Dingen beschäftigt habe, und Telepathie bestritt er nicht. (Nikola Kohls, „Außergewöhnliche Erfahrungen“, Diss. 2004).

47 Kommentare

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Ja ich habe mich vor Jahren hypnotisieren lassen,war sehr Aufschlußreich...wie ich mit meinem jetzigen Problem umgehen soll,ich war sowas von befreit
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Vielen Dank,Isabella ,
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Ja, solche Menschen gibt es. Es ist spannend und auch verblüffend was man da erleben kann.
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Mich hat diese Gabe auch manchmal mehr interessiert als die Aussage
Aber heute weiß ich, dass es eine Akasha-Chronik gibt, die manche Menschen lesen können.
Dort ist alles - wie auf einem Teppich - eingewoben, woraus unser Leben besteht.
Solche Menschen können das ablesen.
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Meine liebe Edith, wie gut das es Menschen gibt die die Akasha-Chronik nicht nur lesen, sondern auch verstehen können.
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Es sind aber immer noch sehr wenige.
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Was hältst Du von Palmblattbibliotheken?
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Es hängt von den jeweiligen Experten ab.
In Bombay gab es einen, dessen Voraussagen nicht eingetroffen sind.
Einer in Bangalore machte Aussagen, die mich überzeugten.
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Warum soll man das bestreiten? Es gibt nichts was es NICHT gibt.
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ich hatte beim lesen gänsehaut
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Mich hat das damals auch total verblüfft. Denn vorher sagte er Dinge, die absolut zum r e a l e n Leben gehörten, etwas zur Gesundheit, zum Freundeskreis, zu Reisen.
Und ziemlich am Ende d a s!

Und dann dieses absolut verblüffende Detail, das mich schon damals 1974 erstaunt hatte!
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Ja Edith so was gibt es wirklich, kann ich nur bestätigen.
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Ja, diese Menschen gibt es. Begnadete mit einer Gabe.
Das Glück hatte ich drei mal in meinem Leben, solchen Menschen zu begegnen.
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Ja, ich empfinde eine Begegnung mit solchen Menschen auch immer als ein Geschenk.
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Es ist schade, dass es kein Thema bei WL ist, oder zumindest nicht so in den Dreck gezogen werden sollte, den Einsteller gleich mit, wie es hier zum Teil geschieht/geschehen ist.

Wenn man persönlich an nichts glaubt, heißt es ja nicht, dass es diese Dinge zwischen Himmel und Erde nicht gibt.
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Als ich 17 war, kam meine Schwester nach D, sie besuchte auch eine Hellseherei und bat mich mitzukommen. Diese schaute mich an und sagte "Sie werden später auch im Ausland leben" Wie Recht sie hatte.
Auch das was eine andere ueber die Gefangenschaft meiner Tochter sah, hat alles uebereingestimmt. Tolle Begabung.
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Stimmt! Bei Wl wird alles als Verschwörung, Rechtsextrem oder auch als Humbuck hingestellt, verhoent oder belacht, was nicht in deren Denke hineinpasst.
Andere Meinung wird nicht akzeptiert und so lange gemeldet, bis die Notiz oder Beitrag gelöscht wird.
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Wir hatten auch in HD in der MItte des letzten Jahrhunderts eine Hellseherin. Sie war in der Stadt bekannt, und man traf in ihrer Küche oft die eigenen Kollegen

Sie sagte mir , als ich 28 war, voraus, Reisen nach Indien gingen wie "ein roter Faden" durch mein Leben.
Damals wusste ich gerade, wo Indien lag, hatte aber nicht das geringste Interesse.

Als ich mit 45 Jahren im Flugzeug nach Indien saß, stellte sich die Erinnerung wieder ein ... und danach machte ich noch 27 weitere Reisen nach Indien.
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Ja, so kann es gehen. Aber gut, dass man es positiv sieht und wenn es dann auf einen zukommt, sich also bewahrheitet, dann ist man später in der Rueckschau auch dankbar.
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Frau Köhler war phänomenal. aber auch Frau Kardos, eine Ungarin, die in Berlin lebte. Ich suchte sie auf, bevor ich in die USA emigrierte.
Ich fragte, ob ich Kinder haben würde. Sie sagte, ich würde im Alter viele Bücher schreiben.
Interessant, dass sie einer konkreten Antwort auswich !, und mir etwas sagte, was ich damals, mit 30, gar nicht glaubte.
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Nun, Du warst 30 und da kann ich verstehen, dass sie sich vor der Antwort doch lieber zurückzog.
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Mir sagte eine Hellseherin mit 18 Jahren, daß ich mit 24 dem Mann meines Lebens begegnen werde. Es traf zu und es wurde eine glückliche Ehe, die schon 45 Jahre erfolgreich besteht. Woher sie das wußte, ist mir bis heute ein Rätsel und bei meinen Ansprüchen habe ich nicht wirklich daran geglaubt. Trotzdem geschah das „Wunder“.
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Auch ich könnte einige Erlebnisse erzählen. Aber es liegt an dem Wort "könnte", dass ich es nicht tue!
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Rosa, das ist das Schöne, dass uns ja niemand zwingt, etwas zu berichten, was wir nicht wollen.

Ich habe inzwischen ein so hohes Alter erreicht, dass ich gern einige "merk-würdige" Dinge weiter erzähle und mich auch böse Kommentare gar nicht mehr treffen können.

Mein Motiv ist, andere zu ermutigen, offen zu sein für "erstaunliche Erfahrungen". Kritisch u n d offen zu sein, denn das Leben, jedes Leben ist größer.
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Nein, ich lasse mich nicht gerne von Menschen beschädigen, die mich nicht kennen, und nur ihren eigenen Frust an meinem Beitrag abarbeiten wollen. Kritik ja - aber keine Beleidigungen und Abwertungen.
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Ueber etwas sprechen, schreiben oder berichten, ist fuer diese User eine Art Eingeständnis von Unvollkommenheit oder einer Verschwörung. Das kalte Herz ist in dieser Gesellschaft gefragt, alles andere wird der Lächerlichkeit preisgegeben.
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So ist es Rabeha, leider. Ich äußere mich hier nicht, aber ich weiß es besser als alle hier, halt mit einer Ausnahme, Edith Z.
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Gedanken zaehlen auch
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Ja Rabeah und Wanderer durch Zeit und Raum auch, Edith hat da so ihre Erfahrungen. Sorry wenn ich in Rätseln schreibe.
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Rosa Von
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Mir war es damals wie heute eine grosse Hilfe.
Anhand dieser so detaillierter Schilderung, konnte mein Detektiv den Spuren nachgehen.
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Ja, Edith hat besondere Gaben, auch die Spezielle der Astrologie
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Nein, ich war immer neugierig
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Danke für eure freundlichen Kommentare.
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Neugier und Begabung sind zwei verschiedene Dinge. Begabung ist ein außerordentliches Talent, das nicht jeder besitzt. Es ist ein begnadetes Gesuchenk.
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Liebe Edith, liebe Rabeah,
Astral Reisen ob materiell oder transzendent, gab es, bereits seit Äonen und sie hat nicht erst mit dem Erscheinen des Menschen begonnen. Es kann nicht sein, dass nur der Mensch sich weiter entwickeln kann, etwa weil er über ethische Beweggründe entscheiden kann, und das Tier nicht. Dies wäre zu sehr androzentrisch gedacht. Der Sinn des Lebens im Sinne einer spirituellen Entwicklung kann nicht von Körperstrukturen abhängen und deren Funktionen wie Intellekt, Gefühl oder Psyche. Wenn man diese funktionellen Dinge wegstreicht, bleibt nicht mehr viel von dem, worauf wir als Mensch stolz sind. Jedoch gibt es noch andere Kennzeichen des Lebens, die, nun aus der Sicht eines Astralwanderers betrachtet, wesentlich sein können. Es sind dies die Eindrücke, die Erinnerungsspuren, die das Leben hinterlässt und wertvoll macht - unzählige Eindrücke von Sonnenaufgängen, weinenden Kindern, glänzenden Augen, bemoosten Steinen, Mauern mit bizarren Rissen. Es sind sozusagen künstlerische und emotionale Motive, die Dramatik von Lebensgeschehen usw., die sich nicht nur in uns, sondern auch in unterschiedlicher Form von Tieren wahrgenommen und als astrale Erinnerung gespeichert wird. Bei uns Menschen machen solche Erinnerungen die Träume bunt, bereichern die Seele. Unsere innere Welt wird dadurch geweitet die Welt unserer transzendenten Wesenheit. Diese Bilder und Erlebnisse sind für unsere Seele Erfahrungsinhalte und, wenn man so sagen will, Sprachelemente bzw. Ideen, durch die man mit der Ideenwelt anderer in Verbindung treten kann. Je nach Belieben können wir uns dann dieser oder jener jenseitigen Landschaft zuwenden (das ist eine andere oder mehrere Ebenen die zu einer Realität wird, in der man sich bewegen kann). Eingeweihte können in die Hölle reisen, oder in die 12 Ebene (vor der 13. Steht der Hüter von allem, mein Freund M.) wie es uns beliebt. Keine richterliche Instanz schreibt uns vor, wo wir zu verweilen haben und wo wir hingehen müssen. Wir selber suchen es uns aus, gemäß unseren Vorlieben und dem Repertoire aus unserer Innenwelt.
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Ja so ist. Leider koennen nur wenige Menschen über solche Erfahrungen sprechen oder diese sogar machen duerfen.
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Man vergisst, dass sich bekannte und kluge Menschen mit diesen Themen auseinandergesetzt, und ihnen den Wahrheitsgehalt nicht abgesprochen haben. Man muss ja nicht daran glauben, aber einfach "zulassen" und überlegen, ob etwas Wahres daran sein könnte. Ohne, andere dabei lächerlich zu machen.

Ich war auch schon immer neugierig, und so bin ich auch in jungen Jahren zu Medien etc. gegangen. Ich hatte keine Angst, dass sie mir etwas Negatives sagen würden - meine Neugierde war größer.

Und wenn man dabei seine eigene Denkweise nicht verliert, kann man sich an einer Lebenskreuzung einen Rat holen, welcher Weg für mich sinnvoller ist. Letzendes entscheide ich trotzdem, was für mich richtig ist, aber ich habe eine Hilfe in der Dunkelheit. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht...! Natürlich gibt es auch andere, aber wie bei allem im Leben.

So bin ich nach und nach in diese Welt eingetaucht, ohne dabei meine realistische Denkweise zu verlieren.

Ich kann immer nur sagen, „es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als sich Eure Schulweisheit sich träumen lässt!“
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Dem muss ich voll und ganz zustimmen.
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Absolut.! !
Wirklich große Geister - wie z. B. Swedenborg - haben sich nicht gescheut, dazu zu stehen.

Und euch zwei R o s a s und dir, Rabeah, vielen Dank, dass ihr auch so mutig seid, dazu zu stehen, dass es jenseits der materiellen Welt noch unendlich viel zu entdecken gibt und dass gerade das das Leben um so viel mehr lebenswert macht.
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Ja, Edith, heute habe ich meinen mutigen Tag - an diesen Tagen könnte ich zur Rebellin werden, obwohl ich an anderen lieber den Schwanz einziehe.
wize.life-Nutzer
Es gibt viele Menschen die sich mit diesem Thema beschaeftigen, nur leider trauen sich zu wenige darüber zu schreiben.
Wer diese Dinge belächelt, sollte es zu Hause vor dem Spiegel machen, denn hier findet Derjenige nur Seinesgleichen mit dem gleichen Unwissen. Ob das eine Selbstbestaetigung ist, mag dahingestellt bleiben.
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Ich finde es mutig, Rosa, dass Du hier so offen Deine Meinung zum Thema darlegt.
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Wenn man etwas persönlich erlebt hat, kann einem das keiner mehr nehmen/ausreden, denn man weiß es zu genau.
Was man gehört hat, hält man mitunter für möglich, kann es aber nicht bestätigen.
Was man ahnt, das sind die Dinge, die man nicht fassen und schwer beschreiben kann. Trotzdem gibt es da immer noch mehr.
Das einzig entscheidende dabei ist für mich immer, inwieweit das für mein Leben wichtig ist. (Es zu wissen oder nicht)
wize.life-Nutzer
Eben und genau das kann man nur selber beurteilen und entscheiden.
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