"Liebe" zwischen den Welten
Leben
LebenFoto-Quelle: priv.

Wer medial ist, macht manchmal ganz erstaunliche Erfahrungen.
Ich entdeckte meine Medialität , als ich 33 Jahre alt war, an einem Ort, wo eigentlich solche Dinge ganz selten auftreten ...in der Mensa der Heidelberger Universität.

Es dauerte 2-3 Jahre, bis sich die Technik so verfeinert hatte, dass ich mich total auf eine telepathische Botschaft verlassen konnte.

xxx

Eines Tages bekam ich von einer Frau M. In Karlsruhe einen Brief mit einem Foto einer jungen, bildschönen Frau und der Bitte, ich möge Kim, meinen chinesischen Geistführer, um eine Analyse bitten.
Sie könne mit ihrer Tochter das Haus nicht verlassen, war der einzige Hinweis, den sie mir gab.

Ich setzte mich also an die alte Schreibmaschine und bekam den folgenden Text diktiert (Ich habe das Original , auch in mein Buch „“Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde“ (2007 ) aufgenommen.)
Die Übermittlung ist so schnell, dass kein einziges Wort von dem Empfänger, also von mir, hinzugefügt werden kann. Ich war selber über diesen Inhalt mehr als erstaunt.
Denn zu jenem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass so etwas überhaupt möglich sein könnte.

Dies ist der gechannelte Text (28.6.80)

„Liebe Mutter, liebes junges Mädchen. Ich habe euch keine allzugute Botschaft zu übermitteln. Es ist eine Blume, die geknickt wird von einem Wesen, das sich an seinem Duft labt und berauscht.. Ich denke, schon das Bild ließe sich verstehen.
Aber ihr habt mich nach der Wahrheit gefragt, und ich will sie ausführen, auch auf die Gefahr hin, missverstanden zu werden. Das Leben ist hart für den, der die Wahrheit zu erkennen sucht.
Dieses Kind hat seine Kindheit rein und ohne Schaden überstanden, bis sich die Säfte der Jugend in seinen Drüsen regten. Dann aber begann die Zeit der Verführung, und sie ist besonders diejenige, die sich auch als besonders geeignet ergibt für die Verführungskünste jenseitiger Liebhaber. Dieses junge Mädchen wird von einem Liebhaber aus einer früheren Inkarnation verfolgt, den sie damals mehr spröde als prüde abgewiesen hat. Nun aber kann er sie sich dienstbar machen, und sie gibt sich ihm willenlos hin. Das geschieht nicht gegen den Willen Gottes. Ein anderer Charakterzug in einem früheren Leben hat ihr dieses als Strafe eingetragen, und sie wird es Unze für Unze abtragen müssen. Es ist schwer für alle in der Umgebung, aber ihr solltet wissen, dass nichts geschieht ohne dass das ausgleichende Gesetz der Gerechtigkeit dahinter steht.. Auch euer Kind wird eines Tages seine Last abgetragen haben, und dann wird es zum Stadium der Normalität zurückkehren, aber die Zeit ist noch lang. Sie wird durch die Kontakte aber nichts von ihrer Intelligenz einbüßen, nur die seelische Matrize wird lockerer werden, so dass sich im Laufe der Zeit Hellsichtigkeit bzw. Halluzinationen einstellen werden. Das ist immer die Folge solchen Astralverkehrs.
Es hat gar keinen Sinn, sie während dieser Kontakte irgendwie beeinflussen oder behandeln zu wollen. Die andere Seite hat das Heft in der Hand und wird keine Störung dulden.
Lasset alles geschehen, und seid nicht entrüstet oder schockiert.

Ich weiß nicht, ob ihr gewillt seid, mir soweit zu folgen. Eine Hilfe im Sinne einer medikamentösen Therapie sehe ich nicht. Sie ist in diesem Falle auch nicht gegeben. Eine Hilfe von seiten der Tiefenpsychologie könnte nur noch weiteren Schaden anrichten, indem die dünne Bindung zwischen Astral- und physischem Leib nur noch weiter gelockert würde.
Eine echte Hilfe ist die Geborgenheit des Elternhauses und die völlige Hinnahme des Geschehens.
Wozu gibt uns Gott Kinder? Manchmal zur Freude, manchmal zur Belehrung. Vieles werdet ihr gerade durch dieses Kind erfahren und erkennen, auch wenn diese Erkenntnis aus tiefem Leid geboren wird.

Soviel zu diesem Fall. Kim (Es folgte noch eine Grußformel)

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Ich zögerte, diese Botschaft abzuschicken, aber schließlich tat ich es.
Die Antwort kam postwendend per Telefon.
Frau M., die Mutter, sagte einen Satz: „Kim ist ein Genie.“
Sie fügte hinzu, ihre Tochter könne das Haus nicht verlassen, die Ärzte hätten nichts gefunden, diese Analyse helfe ihnen weiter.

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Nachdem ich – durch die Bücher von Dolores Cannon – mehrmals von solchen Anhaftungen gelesen habe, erinnerte ich mich an diesen ersten Fall von Besetzung, der mich damals erschüttert hatte.

ez

2 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Danke für das Erzählen liebe wize.life-Nutzer
Das ist keine einfache Botschaft, für die Eltern, für die Leser hier.
Ich gestehe, dass ich wohl nicht so weit in diesen Themen bin um das wirklich zu verstehen. Intuitiv ja, realistisch eher weniger. Dazu fehlt es mir an vielfältigen (Er)kenntnissen.
Danke für das Teilhaben an Deinem Leben und einen schönen Tagesausklang
wize.life-Nutzer
Als ich jünger war, hatte ich einige Erfahrungen, die ich nicht erklären konnte.
In diesem Fall war ich damals überaus skeptisch.

Die Entdeckung der Inhalte, die Cannon/Weinman zusammengetragen haben, erschließt mir Wesentliches.
Man muss nur alt genug werden ... und Kritik und Offenheit im Gleichgewicht halten können.
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