Dauernd Liebesspiele fürs Ehe-Glück? Forscher fanden heraus, welche 10 Dinge ...
Dauernd Liebesspiele fürs Ehe-Glück? Forscher fanden heraus, welche 10 Dinge wichtiger sind!Foto-Quelle: Pixabay
Dauernd Liebesspiele fürs Ehe-Glück? Forscher fanden heraus, welche 10 Dinge wichtiger sind!

Die beiden britischen Sexualforscher Dr. Meg John Barker und Dr. Jacqui Gabb gehen in ihrem Werk dem „Geheimnis dauerhafter Liebe" auf den Grund.

Die beiden britischen Sexualforscher Dr. Meg John Barker und Dr. Jacqui Gabb gehen in ihrem Werk dem „Geheimnis dauerhafter Liebe" auf den Grund. Woran liegt es, dass manche Paare über Jahrzehnte hinweg glücklich sind? Um diese Menschheitsfrage endlich zu verstehen, haben sie 5000 Probanden über ihr Liebesleben befragt. Diese 5000 Menschen haben eines gemeinsam: Sie führen eine lange, glückliche Beziehung oder Ehe.

„Mail online“ berichtet über die wesentlichen Ergebnisse der Studie. Zentral: Das Geheimnis langen Partnerschaftsglücks liegt nicht in ständig aufwallender Leidenschaft. Auch Menschen, die sich gefunden haben, perfekt zueinander passen und für immer lieben, fallen nicht zwangsläufig jeden Abend übereinander her. Jedes fünfte glückliche Paar lebt seit Jahren in getrennten Schlafzimmern. Denn schnarcht einer oder steht ständig früher auf als der andere, beeinträchtigt er ihn. Getrennte Betten können der Studie zufolge helfen, den anderen als attraktiv zu empfinden. Netter Nebeneffekt: Ausgeschlafene Menschen fühlen sich selbst hübscher.

Keine Sorge, alle haben weniger Sex

Viele der befragten Paare bestätigten übereinstimmend, dass sie weitaus weniger Sex als zu Beginn der Beziehung haben - und ihn keineswegs vermissen. Die befragten Frauen erfreuen sich stattdessen an alternativen Zärtlichkeiten. Auch Männer gaben an, nicht mehr ständig mit ihrer Partnerin schlafen zu wollen, obwohl sie sich immer noch zu ihr hingezogen fühlen.

Dass die Häufigkeit von Sex im Lauf einer Beziehung abnimmt, ist erwartbar. Erstaunt waren die Forscher aber darüber, wie stark die Häufigkeit des Liebesspiels insgesamt zurückging. Hatten Menschen der Altersgruppe 16 bis 44 während der 1990er-Jahre noch drei- bis fünfmal pro Woche Sex, so ist es inzwischen weniger als einmal pro Woche.

Die Sexualforscher fassten ihre Erkenntnisse in zehn Tipps zusammen. Es handelt sich um Dinge, die essentiell wichtig für eine funktionierende Beziehung sind.
Sollte es nur an einem oder zwei Punkten größere Defizite geben, gerate die Liebe schnell in Gefahr:

1. Zusammen lachen
2. Werte und Interessen teilen
3. Beste Freunde sein
4. Fürsorglich sein und sich umeinander kümmern
5. Sich gegenseitig Sicherheit geben
6. Glücklich sein
7. Sich gegenseitig vertrauen
8. Eine enge Beziehung pflegen
9. Sich gegenseitig zuhören und miteinander sprechen
10. Verliebt sein und verliebt bleiben

Und einen wichtigen Tipp haben die Autoren der Studie noch für Paare, bei denen der Liebesmotor gerade stockt: Weniger reden, mehr Aktion! Hierbei sei die Bandbreite zwischen Zärtlichkeiten und Sex enorm groß. Sie empfehlen: Sich gegenseitig berühren, über die Haare, Arme oder Beine streichen, Händchen halten beim Shoppen oder im Auto und kleine scheinbar harmlose Küsse zwischendurch können der Beziehung neuen Schwung geben.

Seht ihr das auch so oder habt ihr ganz andere Erfahrungen gemacht?

47 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Ich bin seit 44 Jahren verheiratet. Und das, da wir ein gemeinsames Geschäft geführt haben, 24 Stunden am Tag, 7 Tage in dere Woche und 365 Tage im Jahr immer zusammen. Natürlich nicht ohne Differenzen und auch mal Streit. Aber wir haben immer wieder zusammen gefunden. Seit 8 Jahren in Pension/ Rente fast ohne Differenzen. Es geht einer auf den anderen zu und ein Kompromiss ist immer machbar. Wichtig ist gegenseitiges Vertrauen und Einfühlsamkeit in den Partner. Nicht unerwähnt sollte sein, daß auch Sex eine Rolle, wenn gleich nicht eine so starke Rolle wie in den ersten Jahren, spielen sollte.
Die gemeinsame Liebe ist das Band, das uns verbindet.
wize.life-Nutzer
Wunderbar
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wize.life-Nutzer
An einen Punkt arbeiten wir noch und ein Punkt ist mir nebensächlich. Für meinen Freund passt alles.
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wize.life-Nutzer
Natürlich sind alle 10 Punkte sehr wichtig in einer Partnerschaft.
Aber körperliche Nähe egal in welcher Form ist essentiell.
wize.life-Nutzer
finde ich auch wize.life-Nutzer
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wize.life-Nutzer
Ähnliche Beiträge waren schon ..
Die Liebe und Ehe nach Plan klappt sowieso nicht..
In eine Ehe ist die Liebe und Vertrauen,das Wichtigste..
Alles anders kommt von alleine..
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wize.life-Nutzer
Kann der Studie nur zustimmen
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wize.life-Nutzer
"Sollte es nur an einem oder zwei Punkten größere Defizite geben, gerate die Liebe schnell in Gefahr:" Man traut seinen Augen nicht : Wenns auch nur bei 1, 2 Punkten nicht mehr 100% harmoniert, ist es mit der "Liebe" eventuell vorbei WAS sind DAS für "Erfahrungen"??? Oder gar "wissenschaftliche Erkenntnisse"???? Wo etwa steht da die "Toleranz"??? Und die "Nachsicht" miteinander??? Und das Verständnis füreinander???? Da gibt es massenweise "alte Ehepaare" (unabhängig vom Alter!) - die nicht mehr ohne den anderen sein wollen - trotz seiner/ihren "Macken" - und "Ärgernisse" - oder Fehler. DAS ist "Liebe" - die über das "Verfalldatum" hält! Merkt man eigentlich ziemich deutlich - dass der/die Schreiberling/in so ziemllich GAR KEINE Ahnung hat - worum es da eigentlich geht - und was eine "liebende Beziehung" eigentlich ausmacht - und dass es da mit ein paar Berührungen nicht getan ist. Und LACHEN kann man auch mit guten Freunden. Dafür braucht man noch nicht mal einen Partner. Von den anderen "Binsenweisheiten" mal ganz abgesehen - die mit einer "Beziehung" nichts zu tun haben müssen. Das kann auch eine gute Freundschaft sein - auf Distanz. Mit "Liebe" hat das jedenfalls nix zu tun. Und WO bleibt dabei noch mal "der Sex"???? Findet nicht mehr statt??? Oder was??? Und das glauben die TATSÄCHLICH???
wize.life-Nutzer
Ganz ihrer Meinung
wize.life-Nutzer
Hallo Roland, Du gehst ja hart mit den Schreibern ins Gericht, aber in vielen Punkten muss ich zustimmen. Ich betrachte die Ehe als eine amorphes Gefüge, wie eine Glasscheibe. Du kannst sie schon belasten, drauf klopfen, sie hält einiges aus, doch wenn sie bricht, dann ist es aus. Da gibt es keinen Klebstoff um die Scherben zu kitten. In der Ehe sind die genannten schon wichtig, aber nicht die wichtigsten. Viele Ehen zerbrechen aus wirtschaftlichen Gründen u.a. auch weil eine Sprachlosigkeit vorhanden ist. Ich bin über 50 Jahre verheiratet, wir wissen und spüren aber auch, wenn der Partner den anderen benötigt.
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wize.life-Nutzer
na das ist ja nix neues.......ganz wichtig ....getrennte schlafzimmer.........von manchen verpönt .......mit dem hinweis .....das bedeutet das aus fürs liebesleben.......
wize.life-Nutzer
das aus fürs Liebesleben wegen getrennte Schlafzimmer???
PFfffff sowas passiert auch wenn man in einem schläft
wize.life-Nutzer
meine rede........................
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wize.life-Nutzer
Liebe ... Beziehung … Glück … was ist das … was könnte es werden?

… wenn der Empfindungshorizont meines liebenden Herzens anfängt zu flimmern und sich in ein glückliches Lächeln verwandelt.
... wenn sich mein Blick mit der Tiefe meiner Glücksgefühle verbindet und sich zu einem kleinen, silbernen Punkt in der Ferne verliert, so als würde die Welt aufhören zu existieren und das Ende der Zeiten kommen mag.

Genauso fühlt es sich an, wenn wir uns zärtlich berühren, uns fallen lassen und den Boden unter den Füssen verlieren, weil wir schweben ... unsere bedingungslose Liebe spüren.

La Gomera, Teneriffa, Kuba, Sardinien, Neuseeland, Korfu, Mljet ... was so kleine Inseln alles beWIRken können, wenn erholsame Urlaubstage zu Feiertagen der Seelenverbindungen werden; ebenso Sri Lanka, in der das Gefühl für die liebende Achtsamkeit und Fürsorge noch einmal überaus deutlich zu spüren war und auch einen manifestierten Einzug in das tägliche Leben erhielt.

Ja, es sind wohl insbesondere die Inseln, die gemeinsam erlebten Abenteuer, die Lebensharmonie fördern und nachhaltige Glücksimpulse gestalten ...

Über 10 Jahre kennen wir uns nun, leben gemeinsam in einer Beziehung und wir sind erneut verliebt in unsere Liebe, die sich achtsam und sehend in der Tiefe unserer Herzen selbst bestimmend weiterentwickelt, immer in Verbindung mit den Reflexionen unseres Herzensgleichklangs.

Natürlich gab es auch Nachdenklichkeit, Zweifel, ob unsere gelebte Wirklichkeit tatsächlich zu einer unumstößlichen Wahrheit und Klarheit gewachsen war, die letztendlich ein glückliches Zuhause ... Erfüllung ... für ein gemeinsames Leben bilden wird!?

Eigentlich hatte ich damals als wir uns begegneten keine genaue Vorstellung oder gewünschte Erwartung, ob unsere menschliche Reife eine Ebene erreichen wird, die mit einzigartiger Resonanz in Gefühl und Geist eine gebende Freiheit in uns erzeugt, die seines Gleichen sucht. Ja und ich staune ... bin häufig sanft berührt, mit welcher Zuversicht wir unserer Zukunft vertrauen und sie als offen betrachten ... ohne in ihr zu leben.

Ob unsere gelebte Liebe als allgemein gültig und ideal zu betrachten ist, mag ich nicht abschätzen können ... ich empfinde sie augenblicklich als vollkommen im Hier und Jetzt.
Ein unbeschreiblich starkes Gefühl, mit einer magischen Bedeutsamkeit ... etwas ... was ich mir in dieser Form während meines bisherigen Lebens wünschte ... und nun endlich wahrnehmen und spüren darf.

Sich gemeinsam erleben in vollkommener Freiheit, in Liebe und Geist, scheint wohl der ideale Weg zu sein, um eine stabile und gleichberechtigte Partnerschaft entwickeln zu können ... auf der Basis einer bedingungslosen Liebe und Akzeptanz.

... und jeder Augenblick in Liebe ist ein Wunder!

Ein Lichtquant, den wir in die Welt ausstrahlen und dessen Reflexion in Kohärenz zu uns zurückkehrt.

Mit den Gedanken an unsere wunderschönen Inselurlaube fühlen wir uns innerlich immer wieder bereichert, eine Erinnerung an unsere begeisternde Freude und das empfundene Glücklich Sein.

... und alles passte zusammen auf jeder Ebene, die wir gemeinsam beschritten und entdeckten. Es ist kein Traum, ob so unglaublich tief bewegt wir immer noch sind.

Nun leben wir wieder im Hier und Jetzt, in unserem Alltag und unsere Liebe scheint immerzu wachsen und zu wachsen. Zweifel, die immer wieder einmal auftauchten, werden durch unser aktives Zuhören, durch unsere Authentizität in liebender Behutsamkeit und Verständnis aufgelöst.

Doch es sind nicht nur die Worte, die wir uns schenken, es sind die Taten, die Aufrichtigkeit, die Verlässlichkeit, die gleichberechtigte Augenhöhe ... die in ihr lebende bedingungslose Akzeptanz des Anderen.

Mit unserem konstruktivem Verhalten und der liebenden Fürsorge füreinander, gestatten wir uns gegenseitig unsere Bedürfnisse zu stillen und manchmal auch Wagnisse einzugehen oder weisen auf gesunde, akzeptable Alternativen hin, die für positive Resultate sorgen können oder vielleicht kreative Lösungen aufzeigen; und nichtsdestoweniger kann auch Spontanität entstehen.

Es gibt keine Geheimnisse zwischen uns und wir brauchen auch nichts voneinander verbergen, keine Masken bilden oder uns etwas beweisen. Es ist das Empfinden von gegenseitigem Respekt in der Würde unseres Selbstbewusstseins.

Wir spüren unsere enorme Lebensreife, das Vertrauen in den Zustand des Gleichgewichts unserer harmonischen Herzen, die sich auf unserer biologischen Ebene genauso bemerkbar macht, wie auf der seelischen und geistigen.
Ein Licht, das eine Liebe erzeugt, in vollkommener innerer und äußerer Freiheit, die über alles hinausgeht, was wir uns bisher vorstellen konnten; und wir überlassen unserer Liebe diesem weiten Raum, damit sie sich mit uns ausdehnen kann.

... weiter im Kommentar ...
wize.life-Nutzer
Es ist eine Liebe, die wir beide in dieser Form bisher noch nicht erlebt hatten. Eine höhere Ebene der Bewusstseinserweiterung, die sich offenbar weiterhin dynamisch fortentwickelt, je länger wir zusammen sind; gemeinsam die Natur erleben, spielt dabei ebenso eine große Rolle.

Auch unsere gemeinsamen Interessen, wie das Reisen oder die Tiefenpsychologie, den Ausbau unseres Lebensnestes und neu entfaltete Leidenschaften, wie das Salsa tanzen, entwickelten eine
immer wieder erfrischende, erneuernde Liebe auf einer vertrauenden Ebene, die seines gleichen sucht.
Im gemeinsamen Zeitenweg hat meine Liebste durch ihre weibliche Nachreifung ein „psychisches Gewicht“ in mir erzeugt und diese kraftvolle Magie fließt nun auch ergänzend in unser gemeinsam entwickeltes Weltbild.
Ich ehre und schätze diese Art des Zaubers und weiß genau, dass sie meinen eigenen männlichen Handlungsstil ergänzt, ebenso wirkt meine Männlichkeit auf ihre weibliche Art der Beziehungsentfaltung.
So fanden wir die Erfüllung im gemeinsamen Einklang unsere bedingungslos liebenden Seelen … unsere Suche nach einem Seelenpartner ist wohl beendet.

Doch wie war es möglich, dass wir als Spät-Singles noch einmal den Mut und die Kraft entwickelten eine neue Beziehung einzugehen, obwohl wir viele Blessuren aus unseren ehemaligen Beziehungen mitbrachten?

An oberster Stelle des Fundaments unserer Liebesbeziehung wohnte wohl der liebevolle Austausch emotionaler Nähe, die eine tiefe innere Verbundenheit atmete … erneut das Gefühl des Verliebtseins zu erleben. Unser erlebtes Herzensgebäude von Liebe, Freiheit und gleichzeitiger Bindung.

Dies setzte jedoch ein bedingungsloses Vertrauen voraus … das eben nur dann möglich ist … wenn wir lieben … wenn wir unsere eingeredete Dunkelheit überwunden haben … Frieden sich in unserem Herzen ausbreitet hat … und wenn reichlich Selbstliebe vorhanden ist … Bingo!
Denn unser inneres Kind möchte sich vollkommen öffnen und alle Gedanken und Gefühle schenken, ohne ständig befürchten zu müssen, verletzt zu werden. Wichtig war und ist darin ebenso das gefühlsbetonte Geben und Nehmen … eine gegenseitige Verlässlichkeit, wenn wir Halt oder Hilfe benötigten … so unseren unbewussten Altruismus spürten. Es ist die gefühlte Interessenbalance zwischen Egoismus und unserer Selbstlosigkeit, in der UN(S)eigennützigkeit in den Vordergrund trat.

Dieses bedingungslose Vertrauen und sich Anvertrauen gestaltete unsere gemeinsame Wahrheitsempfindung im Möglichmachen von Wünschen, insbesondere das gegenseitigen Stillen von Bedürfnissen; und das persönliche Engagement für unsere Liebesentwicklung erlaubte nun auch die legitime Machtteilung auf gleicher Augenhöhe.
Weiterhin waren viele schöpferische und geistige Gemeinsamkeiten vorhanden. Denn ähnliche Interessen und gemeinsame Ziele förderten unsere Paarbeziehung in besonderer Weise. Sie sind ebenso als Teilaspekt für unsere harmonische Beziehung zu sehen … und es war dabei egal, ob es darum ging, im Hier und Jetzt eine schöne Zeit aktiv zu erleben oder darum, die gemeinsame Zukunft zu planen.

Eine weitere Perspektive war unsere eigene Unabhängigkeit. Jeder legte eben großen Wert auf seine Selbständigkeit. Denn unsere Beziehung wurde erst dann wirklich erfüllend erlebt als wir uns die Möglichkeit gestatteten, dass wir uns selbst in der Individualität weiterentwickeln durften … uns wirkend autonom zu verwirklichen … und die Tiefe unserer Beziehung hat dies liebevoll gefördert.
Dies beinhaltete ebenso Heim und Finanzen zu respektieren.

Unsere natürliche, gemeinsame Sexualität in unserer Beziehung war gleichfalls ein wichtiger Gesichtspunkt für unsere gefühlvolle Liebe. Denn Zufriedenheit mit dem eigenen Sexualerleben liegt oft an der gemeinsamen Harmonie der Wünsche. Die gemeinsam empfundene Erotik der Sexualität benötigt nun mal auch die körperlichen Sinne und sie ist eine wesentliche Säule, neben der Liebe und dem Vertrauen, um eine beständige Beziehung wirklich leben zu können. Es ist eben auch die Gabe der inneren Freiheit, seinem Partner die zutiefst mögliche Wahrheit und Offenheit zu schenken. Denn nur die Wenigsten sind tatsächlich bereit, mit jedem zärtlichen Stoß beim Sex und jedem gewinnenden Lebensimpuls, ihr innerstes Genie, ihre wahren Fähigkeiten … die Poesie ihres wahren Wesens zu schenken. Die Häufigkeit des Sexualerlebens, wie im obigen Artikel postuliert, ist dabei nicht das Wesentliche, sondern die tägliche körperliche Berührung.

C.R.
wize.life-Nutzer
Falls Du in Deiner Beziehung ebenso langatmig bist wie hier, ist Deine Partnerin/Dein Partner wahrhaft nicht zu beneiden....
wize.life-Nutzer
Nun, die lange Lebensgeschichte einer Beziehung ist natürlich erfüllt von Erlebnissen und Geschehnissen, die ich in der Kürze gar nicht erzählen kann. Insbesondere, wenn Du nicht begreifen magst, dass eine Liebesbeziehung nun mal auch Worte benötigt, also Kommunikation ... was offensichtlich bei Dir nicht der Fall ist!
Und hättest Du tatsächlich meinen Artikel zu Ende gelesen, wäre Dir vielleicht sogar aufgefallen, ja sogar spürbar geworden, dass Dein postulierter Neid nur in Dir vorhanden ist.
wize.life-Nutzer
Stell Dir vor, mein Mann und ich kommen sogar ohne Worte aus.
wize.life-Nutzer
Das stelle ich mir gerade vor ... genauso wie Erich Kästner es schrieb:

Sachliche Romanze

Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen: sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.

Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wußten nicht weiter.
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.

Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.

Sie gingen ins kleinste Cafe am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend saßen sie immer noch dort.
Sie saßen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.
wize.life-Nutzer
Lange Rede, kurzer Sinn -
wize.life-Nutzer
Welcher kurzer Sinn soll es denn sein?
wize.life-Nutzer
Also, ohne Worte möchte ich mit meinem Mann nicht auskommen.
wize.life-Nutzer
Wenn Du mangels Kehlkopf oder anderer Gründe nicht sprechen könntest, wäre Dir die Art der Kommunikation vollkommen egal. Hauptsache man versteht sich.
wize.life-Nutzer
Das ist je wohl klar. Ich kann aber sprechen und kann nur von mir ausgehen.
wize.life-Nutzer
Ich sprach ja auch lediglich von mir.
wize.life-Nutzer
Nach acht Jahren - ganz plötzlich - von jetzt auf nachher... Merkwürdig Und was war dann vorher??? Wenn davor "Liebe" war?
wize.life-Nutzer
@ Carl Reimann; Wen interessiert das , was du geschrieben hast.?
Aber von nonverbaler Kommunikation hast du noch nichts gehört?
Man schaut sich an und weiß was der andere denkt.
wize.life-Nutzer
Sigrid!
wize.life-Nutzer
Liebe wize.life-Nutzer, meine Worte scheinen Dich wohl doch anzusprechen, ansonsten würdest Du hier nicht kommentieren!

Natürlich gibt es auch Non-verbale Kommunikation in meiner Beziehung.
Also denk mich bloß nicht so an

Aber Du meinst wohl eher das Kommunikationsprinzip von dem Alfred Hitchcock spricht:
Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.

Klischeedenken oder ist da etwas wahres daran?

Wahre tiefe Liebe kennt keine Geheimnisse in der Seelenbeziehung zwischen Mann und Frau, insbesondere in einer harmonischen Beziehung, in der die Liebe das Kind der Freiheit ist ... dies gilt übrigens für alle Ebenen einer Beziehung.

Denn so wie Hitchcock es wohl scherzhaft postulierte, würde sich, wenn wir dem Zitat folgen, die Kommunikation in einer Beziehung eben erst durch das gegenseitige Angewöhnen über lange Zeit zu einem geglaubten Verständnis des Mannes für seine Frau führen.

Eine Entwicklung zur empathischen Hellseherei, die vom tatsächlichen Wunsch einer legitimen Bedürfnisbefriedigung der Frau weit entfernt liegen mag.
Gleichfalls ist es ein Synonym für unterschiedliche Augenhöhe, die nicht das Gleichberechtigungsprinzip im Austausch von Wünschen respektiert und somit nicht wirklich ausgewogen ist, weil eine non-verbale Kommunikation keinen Sinn macht und so eher in das Schema von Ritualen der Alltäglichkeit passt.

Und was dabei ganz und gar nicht beachtet wurde, ist, dass sich jeder Mensch im Laufe seines Lebens in vielerlei Dingen ständig weiterentwickelt, somit wäre Raten angesagt, was Frau tatsächlich wünscht, wenn vorher keinerlei Zwiegespräche stattfanden.

Dieses Zitat könnten wir auch so ähnlich wie das Prinzessinnen-Prinzip sehen, indem der Mann den Wunsch der Frau von ihren Augen abliest und dafür zumindest mit Wohlwollen, insbesondere auf dem Gebiet von Sex und Erotik, belohnt wird ... ein Tauschhandel, der das Wesen von Angebot und Nachfrage besitzt und zwingend vorrausetzt, dass der Mann, nur über das Verstehen der Körpersprache, Mimik und Gestik weiß was Frau will.

Mit Liebe hat dieses Verhalten keinerlei Gemeinsamkeit, eher ein Mittel zum Zweck und das nennen manche Paare, die Harmonie im gegenseitigen Verstehen - eben richtig verheiratet!
wize.life-Nutzer
Ich freue mich sehr für Dich, liebe wize.life-Nutzer. Meine Fernbeziehung ging über 4 Jahre bis ich zu meiner Liebsten zog.
wize.life-Nutzer
@ C.R. Dein Text ist ja wirklich sehr umfangreich und zeigt eine wohl etwas idealisiert dargestellte Entwicklung einer Beziehung. Was Du nun aber zur Kommunikation schreibst, da scheint mir, hast Du einige Kommentare falsch interpretiert zu haben. Worte sind immer nur das Eine, eine Aussage! Ohne non-verbale Kommunikation als Begleitung können diese Inhalte so oder so verstanden werden. Erst Mimik oder / und Gestik zeigen den " Wert" von Aussagen an . Wenn ich etwas mit einem Augenzwinkern sage, können die gleichen Worte, begleitet von einem bösen Blick, verletzend wirken. Ich meine, wenn jemand sagt: ' Wir verstehen uns wortlos' , dann ist wohl gemeint, dass man in langjähriger Beziehung oft nur am Blick erkennt, was in welcher Stimmungslage an Botschaft transportiert werden soll. Und: Eine Beziehung ist immer so gut wie der gegenseitige Respekt und das Ausgleichsvermögen beider Partner(Innen) es zulassen. Eine noch so große Liebe kann nicht bestehen bleiben, wenn die Grundwerte verloren gehen oder die gegenseitige Entwicklung richtungsverschieden verläuft. Dann ist Akzeptanz gefragt - und somit Kommunikation. Etwas "schön" zu reden hilft nie.
wize.life-Nutzer
Zuerst einmal lichen Dank für Deinen Kommentar, liebe wize.life-Nutzer.
Nun, offenbar hast Du meinen Text nicht wirklich gelesen ... das ist mein Eindruck. Ansonsten wäre Dir diese Passage aufgefallen:

Zitat ...
Ob unsere gelebte Liebe als allgemein gültig und ideal zu betrachten ist, mag ich nicht abschätzen können ... ich empfinde sie augenblicklich als vollkommen im Hier und Jetzt.
Ein unbeschreiblich starkes Gefühl, mit einer magischen Bedeutsamkeit ... etwas ... was ich mir in dieser Form während meines bisherigen Lebens wünschte ... und nun endlich wahrnehmen und spüren darf.

Sich gemeinsam erleben in vollkommener Freiheit, in Liebe und Geist, scheint wohl der ideale Weg zu sein, um eine stabile und gleichberechtigte Partnerschaft entwickeln zu können ... auf der Basis einer bedingungslosen Liebe und Akzeptanz.

... und jeder Augenblick in Liebe ist ein Wunder!
Zitatende ...

Darin habe ich mich mit meinem Gefühl auseinandergesetzt, eben die Authentizität meiner gefühlten Erkenntnisse zu beschreiben, die ich erlebte. Also keine nachträgliche Idealisierung, wie Du behauptest. Gleichzeitig empfinde ich Deine Aussage als einen vorgeschobenen Abwehrmechanismus im Sinne von ... was ich nicht selbst erlebt habe - existiert nicht ... und darum müssen meine Worte bekämpft werden. Wenn zu Lebzeiten in Deiner Beziehung und Liebe etwas verpasst wurde, insbesondere dabei auch noch spüren, dass wirklich etwas verpasst wurde, wenn Du meinen Worten folgst.

Weiterhin schreibst Du
Zitat...
Worte sind immer nur das Eine, eine Aussage! Ohne non-verbale Kommunikation als Begleitung können diese Inhalte so oder so verstanden werden.
Zitatende ...

Eben nicht ... Worte sind viel mehr, wenn darin Deine Gefühle offenbart werden ... ich nenne diese Art von Kommunikation "aktives Zuhören" im Austausch von ehrlichen Gefühlsreaktionen.
Hier geht es also nicht um eine rein sachliche Aussage auf die Du Dich berufst, gleichzeitig auch noch mit den Spielchen von Gestik und Mimik, um den Partner in einen verwirrenden Zustand zu setzen, damit es später wieder "schön geredet" werden kann.
Ein solches Verhalten nenne ich dann Machtspielchen in einer Beziehung. Denn diese beruhen nämlich auf Mangeldenken und auf Vergleiche mit unbewusst gefühlten persönlichen Defiziten.

Alles weitere, was Du noch aufführst, habe ich in meinem Text schon detailliert erwähnt.

Bleib weiterhin gesund.
Carl

Übrigens zum Thema der Non-verbalen Kommunikation in einer Beziehung habe ich ebenso einen Artikel geschrieben:

wizelife.de/themen/community/100429/ueber-die-n...ebe-erleben
wize.life-Nutzer
Carl, da widerspreche ich Dir sehr deutlich! Besonders in dem Punkt der Kommunikation sowohl verbal als auch non-verbal! Beides gehört zusammen, das kann man nicht abtrennen und - es sind Vorgänge, die "passieren", weil non-verbale Kommunikation auch unbewusst stattfindet! Mir ging es um das Verstehen einer Aussage, die man auch fälschlich wahrnehmen könnte, wäre eben keine Mimik / Gestik im Spiel. Wo siehst Du Machtspielchen? Gefühle werden zuerst in der Körpersprache ausgedrückt... das beginnt schon im Säuglingsalter! Ich denke, ich muss nicht weiter in Details dermenschlichen Kommunikation eintauchen - Literatur gibt es geügend dazu.
Anhand der Textlänge, die Du hier vorlegst, solltest Du nicht wirklich erwarten, dass jemand Lust auf so eine Darstellung hat - dennoch: Ich habe es komplett gelesen. Aktives Zuhören widerspricht nicht non-verbaler Kommunikation.... auch diese "Aktivität" signalisiere ich beim Zuhören... durch Blickkontakt, interessierte Körperhaltung etc. Da Du z.T. recht anmaßend reagierst, denke ich, dass ich auch nicht weiter darauf eingehen sollte. Vielleicht solltest Du meine Antwort nochmal weniger aggressiv lesen. Oder nehme ich da Mängel im eigenen Selbstbild bei Dir wahr? Alles Gute für Dich!
wize.life-Nutzer
Liebe wize.life-Nutzer
Nun, ich bin ein großer Freund von Samy Molcho, habe seine Bücher gelesen und auch an einem Seminar mit ihm in Zürich teilgenommen.
Die Körpersprache ... das non-verbale ... ist für mich also nicht nur ein Begriff. So wird sie u.a. bewusst ... also gezielt eingesetzt ... doch in den meisten Situation unbewusst kommuniziert und zwar mit dem limbischen System, dem stammesgeschichtlichen alten Teil des Gehirns.

Deshalb kann auch schon ein Baby über die Rückkopplung der Mimik mit den Eltern kommunizieren. Allerdings, da es noch nicht sprechen kann, ist meist die Erfahrung der Eltern gefragt, wenn es weint, um sein akutes Bedürfnis herauszufinden.

Ja, die Körpersprache ist enorm vielfältig um Empfindungen, Emotionen, Gefühle und Stimmungen, wie beispielsweise Freude, Ärger, Wut, Angst, Überraschung, Traurigkeit, Scham, Ekel, Liebe und vieles, vieles mehr auszudrücken.
Da bin ich echt gespannt, wer diese Sprache überhaupt lesen kann ... sie situationsgerecht interpretiert und gleichfalls reflektierend kommunizieren kann, in der Alltäglichkeit einer Beziehung oder des Lebens.

Ich meine, dass Schauspieler oder eben Pantomimen das können, weil sie darauf trainiert sind, es professionell gelernt haben. Oder eben Psychologen, Pädagogen, Erzieher, meist auch noch Sozialarbeiter.

Aber das ist noch lange nicht alles.
Ich weiß immer noch nicht ... was fühlt, was spürt der Mensch, was denkt er oder welches Bedürfnis oder welchen Wunsch hat er?

Da hilft die Offenheit der Worte, erst sie liefern detaillierte Informationen und mit dem kooperativen Verhalten wird uns dann Sicherheit signalisiert.
Das bedeutet schlussendlich:
Bedürfnisse können nur dann gestillt werden, wenn sie durch Worte zum Ausdruck gebracht werden.
Einzige Ausnahme ist die Körpersprache, die daraufhin ein persönliches Ritual auslöst.

Ja, auch hier spüre ich die Schnelllebigkeit. Wir haben keine Zeit mehr für uns selbst. So sollten wir uns auch für viele Worte Zeit nehmen, um eben zu ergründen, was der andere ausdrücken möchte.
Das nenne ich interessierte Kommunikation.
Denn wer allzu schnell liest, versäumt das Wesentliche und das hat dann meist Missverständnisse zur Folge.

Ich wünsche Dir einen guten und verständnisreichen Abend
Carl
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer - redest du so auch mit deiner Holden? Und ihr seid noch zusammen??? Oder ist sie auch "vom Fach"? Und ihr gestaltet eure Liebe über psychoanalytische Austausche? Und ab und zu achtsame Intimitäten? Du solltest eigentlich Kolumnen schreiben. Ich fürhcte nur, die würde nach ziemlich kurzer Zeit niemand mehr lesen wollen...
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer ... manchmal nehme ich beim Lesen von Kommentaren Abstand, um in Ruhe nachzudenken.
Und manchmal nehme ich dann Abstand, weil ich eben in Ruhe darüber nachgedacht habe.
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wize.life-Nutzer
Wie schön, dass 2016 mal wieder 2 Personen auf die Idee kamen, längst Altbekanntes und -Bewährtes in längst Geschriebenes umzuformulieren, um es dann als Neuheit zu verkaufen.
Es ist doch sicher kein Zufall, dass es diese angebliche 'Studie' *hüstel* nur auf Englisch und nur als e-Book gibt?
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
Jesses....

Was für ein Geschwurbel....

Da “hört“ sich einer auch gerne selbst “reden“. Wahrscheinlich nur er....

Das Ges..... passt nicht mal in einen Kommentar. Dass da die Frau nicht längst ihr Heil in der Flucht gesucht hat....
wize.life-Nutzer
......Ohren zu und durch.....
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
Das Geschwurbel lese ich schon lange nicht mehr. Ist schon immer unerträglich. Zwei Sätze reichen und man erspart sich den Rest.

Aber man bekommt ja Arthrose im Scrollfinger!
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
Wer jammert?
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