"Es gibt sehr viele Leute, die wirklich am Rande des Selbstmords sind"
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Kälte und Corona - Obdachlos im Pandemie-Winter

Der Deutschlandfunk berichtet: "Etwa 34.000 Wohnungslose und mindestens 2.000 obdachlose Menschen leben allein in Berlin. Ihr Alltag ist durch Corona noch härter geworden: bei der Suche nach einer Schlafstelle, einem Gespräch, nach Hilfe. Viele sind verzweifelt. Lichtblicke gibt es nur wenige."

Ein Lichtblick ist das Gesundheitszentrum der Jenny De la Torre-Stiftung in Berlin-Mitte. Auf unserer Seite
Helfen können Sie einen Beitrag leisten schon ab 1 Euro im Monat oder eine Einzelspende. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.
Hier geht es zum Beitrag des Deutschlandfunks über unsere Seite:
1000 mal 1 Euro e. V.

2 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Ja, wo bleibt da die Fürsorgepflicht des Staates? Das zeigt doch, dass der Mensch den Politikern und der teueren Beamtenschar am Allerwertesten vorbei geht. Wo bleibt die Christlichkeit der sogenannten Christen und die abendländische Kultur, die von einer Partei wie das Kreuz vor sich her getragen wird? Alles Pharisäer!
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wize.life-Nutzer
Obdachlos im Winter muß grausam sein. Es stehen in Deutschland Wohnhäuser, - Bürohäuser leer warum läßt man diese armen Menschen dort nicht wohnen. Alle Hotels haben geschlosenn, auch hier könnten die Obdachlosen unterkommen.
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