Arik Brauer, "Die Blume von Tschernobyl" (Mitteltafel), 1996/1997
Arik Brauer, "Die Blume von Tschernobyl" (Mitteltafel), 1996/1997Foto-Quelle: © Im Besitz des Künstlers
Kunst verstehen: Der poetische Maler Arik Brauer …

Als ich aus den Kulturnachrichten erfuhr, dass das österreichische „Urgestein der neuzeitlichen Kulturgeschichte“ Arik Brauer am 24. Januar 2021, 92 Jahre alt, in Wien verstarb, beschloss ich in nächster Zeit einen Kunstbericht in wize.life über seine Person und sein Schaffen zu veröffentlichen. Er hatte eine recht bewegte und abwechslungsreiche Biografie mit seinem Zitat: „Ich bin auf die Butterseite des Lebens gefallen - sonst wäre ich ja schon lange tot.“

Einfach fabelhaft, was dieser Arik Brauer so auf die Leinwand, beziehungsweise auf die Hartfaserplatte zaubert! Wesen aus Märchen und Sagen, aus Literatur, Theater oder Bibel, mal Menschen, mal Säugetiere, Vögel, Insekten und Pflanzen. Auch Kreaturen, die es gar nicht gibt, finden sich in seiner bunten Welt.
In unserem "Leben" lauert dann aber oft Unheil, so zum Beispiel bei der ukrainische Nuklearkatastrophe
vom 26. April 1986.

Zu Arik Brauers "bewegte" Biografie

Arik, bürgerlich Erich Brauer, war ein österreichischer Maler, Grafiker, Bühnenbildner, Sänger, Liedermacher, Dichter und Wiener Original (und hier am 4. Januar 1929 geboren). Wenn er auch als Sänger berühmt geworden ist, so stellte er stets die Malerei in den Mittelpunkt seines Schaffens. Er gilt als einer der Hauptvertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.

Er stammte aus Ottakring, einem Wiener Arbeiterbezirk, wo er eine ärmliche, aber unbekümmerte Kindheit erlebte. Bis zum „Anschluss Österreichs“ im Jahre 1938. Sein Vater, ein aus Litauen eingewanderter jüdischer Schuhmacher, floh dann vor den Nazis nach Riga. Der Sohn musste aber die „Judenschule“ besuchen, Zwangsarbeit verrichten und überlebte die letzten Kriegsmonate versteckt (bei einer Nationalsozialistin) in einem Schrebergarten. Bevor sein Vater in einem Konzentrationslager (Bildergalerie Bild 2) in Lettland ermordet wurde, schickte dieser ihm einen letzten Brief mit der Frage, ob er weiterhin malen würde.

Arik war querköpfig

Nach 1945 schloss sich der junge Arik Brauer zunächst der KPÖ an, wandte sich aber recht bald enttäuscht von der kommunistischen Bewegung ab - während seines weiteren Lebens war er Gegner jeglichen politischen Mainstreams, er galt als reaktionär. "Querköpfig" war er immer schon, nicht zuletzt, als er sich gegen die aufkommende Mode der abstrakten Malerei entschied und lieber in altmeisterlicher Technik arbeitete, aber Figuren in neuen Zusammenhängen brachte bis 1951 bei Albert Paris Gütersloh. Dieses, was er „nicht kann“, behauptete Arik Brauer, "geht zurück auf die Akademie der bildenden Künste in Wien“. Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel waren seine Ansatzpunkte und in kürzester Museums-Nähe, dazu kam noch der "Surrealismus". Während dieser Zeit gründete Arik Brauer mit Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter, Anton Lehmden und Helmut Leherb die "Wiener Schule des Phantastischen Realismus". Aber Arik Brauer widersprach: „Das war nie eine Schule. Es gab kein Manifest, es ist einfach passiert.“ (Übrigens: ab 1947 studierte er zusätzlich Gesang an der Musikschule der Stadt Wien).

Paris war auch das Traumziel(!) der "Wiener Schule". Arik Brauer fuhr sogar aus Geldmangel als Einziger mit dem Rad bis Paris - und aber auch (von 1951 bis 1954) durch Nordafrika und Israel, was ihm neben seiner Fröhlichkeit den Ruf des Unverwüstlichen einbrachte.

1954/55 lebte Arik Brauer als Sänger und Tänzer in Israel und trat 1956 als Tänzer im Raimundtheater in Wien auf. Im Jahr 1957 heiratete er in Israel Naomi Dahabani, eine Israelin jemenitischer Abstammung, und zog mit ihr nach Paris, wo das Paar als israelisches Gesangsduo Neomi et Arik Bar-Or seinen Lebensunterhalt verdiente. In Paris hatte Arik Brauer dann auch seine erste erfolgreiche Einzelausstellung.
Als er 1964 die Pariser Boheme verließ und wieder nach Wien zurückkehrte, genossen die Künstler der Wiener Schule des Phantastischen Realismus bereits große Popularität - es gab sogar von 1953 bis 1965 eine Weltwanderausstellung.

Im israelischen Künstlerdorf

Neben Wien war Arik Brauer seit dieser Zeit auch im Künstlerdorf "En Hod" in Israel ansässig, wo er aus einer Ruine ein künstlerisch gestaltetes Haus schuf. Dort verbrachte das Ehepaar Brauer mehrere Monate im Jahr. Zu dieser Zeit begann er auch Bühnenbilder für die Wiener Staatsoper (Medea), das Opernhaus Zürich, das Theater an der Wien und die Pariser Oper (Die Zauberflöte) zu gestalten.

Neben dem Einsatz für den Erhalt unserer Erde, neben Motiven aus dem Alten Testament ist die Emanzipation der Frauen, „die Hälfte der Menschheit und damit die größte Revolution aller Zeiten“, ein Schwerpunkt seines Schaffens. Ein besonderes Interesse hegte Arik Brauer für die Frau in der sogenannten „Dritten Welt“: „Frauen im Orient tragen eine vielfache Last. Eine arabische Bäuerin, die außer einem Bündel Reisig auch einen Mann auf dem Kopf transportieren muss, steht für dieses Schicksal“. - Und dann immer wieder Blumen.

Auch mit 90 Jahren stand Arik Brauer in der Früh auf, verbrachte täglich sieben bis acht Stunden an der Staffelei. Im Gegensatz zu Künstlern, die verschiedene Schaffensperioden durchlaufen, würde er seit 60 Jahren immer dasselbe malen (im ständigen Ringen mit sich selbst) denn: „Ich kann es ja noch nicht!"

Fazit:

Arik Brauer war ein Ausnahmekünstler: Seine Lieder, seine Bilder und sein Gesamtwerk waren geprägt von ungeheurer Lebenskraft. Er war aber auch ein beeindruckender Kämpfer für Demokratie & Menschlichkeit. Und er vermeidet die „Sünde des Abmalens“. Er will erfinden, nicht „konterfeien“!

Am Sonntag, dem 24. Januar 2021 verstarb Arik Brauer im Kreise seiner Familie (Ehefrau Naomi Dahabani und die Töchter Timna Brauer, Ruth Brauer-Kvam und Talja) in Wien kurz nach seinem 92. Geburtstag, die Stadt bietet der Familie ein Ehrengrab an.

Die Bildergalerie:

Arik Brauer, "Die Blume von Tschernobyl" (Mitteltafel), 1996/1997
Arik Brauer, "Die Blume von Tschernobyl" (Mitteltafel), 1996/1997Foto-Quelle: © Im Besitz des Künstlers

Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Arik Brauer, „Die Blume von Tschernobyl“ (Mittelteil des Triptychons), 1996/97 - In unserem Kosmos lauert oft auch das Unheil. Manchmal sticht es sofort ins Auge, wie z.B.: in „Die Blume von Tschernobyl“, einem Triptychon von 1996/97 über die ukrainische Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986. Dazu schrieb der Maler, der oftmals Bilder mit kurzen Texten versah „diese von uns gepflanzte Blume ist giftig und blüht ewig“.

Arik Brauer, "Mein Vater im Winter", 1983
Arik Brauer, "Mein Vater im Winter", 1983Foto-Quelle: © Arik Brauer/Sebastian Gansrigler

Bildergalerie Bild 2 - Arik Brauer, "Mein Vater im Winter", 1983 - Es ist das Jahr 1984 und Arik Brauer malte seinen „Vater im Winter“ (anlässlich dessens 40. Todestages). Die Erinnerungen gingen stark und tief zurück bis zum lettischen Konzentrationslager, wo sein Vater ermordet wurde. Das Gemälde zeigt einen Mann, fantastisch gewandet, der inmitten einer Winterlandschaft steht. Sein Gesicht strahlt "stilles Dulden" aus. Auf seinem Kopf hat sich eine Taube niedergelassen. Die gelbe Blume an seinem Gewand hat die Form eines Judensterns. Der Rauch, der aus den Öfen aufsteigt, bekommt mit einem Mal eine neue Bedeutung. Der Betrachter braucht eigentlich nicht zu wissen, dass Arik Brauer auf diesem Bild seinen Vater dargestellt hat, der im Konzentrationslager von den Nationalsozialisten ermordet wurde.

Arik Brauer, "Turm zu Babel", um 1972
Arik Brauer, "Turm zu Babel", um 1972Foto-Quelle: © pinterest.de

Bildergalerie Bild 3 - Arik Brauer, "Turm zu Babel", um 1972

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Arik Brauer, "Turm zu Babel", Wien 1972
Arik Brauer, "Turm zu Babel", Wien 1972Foto-Quelle: © DOROTHEUM

Bildergalerie Bild 4 - Arik Brauer, "Turm zu Babel (elefantös)", Wien 1972 - Mit einer pragmatischen Frage seiner 10-jährigen Enkelin beginnt für Arik Brauer eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Alten Testament. Die Frage lautete "Ich habe eine wichtige Frage! Was war eigentlich vor dem Urknall? Wenn die biblischen Überlieferungen mit der "Urknalltheorie" nichts gemein hat, so ist die Bibel für Arik Brauer ein "Jahrtausendkunstwerk von grandioser Poesie und zeitloser Weisheit". Sechzig grandiose Bleistiftzeichnungen (ein satirischer Blick auf das Alte Testament) inspirierten ihn trotz auftretender Ängste eventuell aus der Israelitischen Kultusgemeinde ausgeschlossen zu werden. (Das Alte Testament, erzählt von Arik Brauer (Autor) - Amalthea Signum (Verlag) - 4. Auflage | erschienen am 28. Februar 2018 - Buch | Hardcover | 184 Seiten).

Im Bewusstsein in der jüdischen Kultur verwurzelt zu sein und Israel als seine zweite Heimat anzuerkennen, fand Arik Brauer wichtige Inspirationen in den Texten der Bibel (dem christlichen Alten Testament).

Arik Brauer, "Der bunte Todesengel", 1997
Arik Brauer, "Der bunte Todesengel", 1997Foto-Quelle: © Arik Brauer

Bildergalerie Bild 5 - Arik Brauer, "Der bunte Todesengel", 1997

Anlässlich des 80. Geburtstags des österreichischen Malers Arik Brauer präsentiert das Dommuseum Wien erstmals eine umfassende Schau über dessen biblische Bilder. Gezeigt werden Werke und Geschichten aus der Hebräischen Bibel, dem Alten Testament. Die Auseinandersetzung des Künstlers mit religiösen Inhalten ist eine Folge der Reflexion seiner Lebensgeschichte. Die Beschäftigung damit ist sein persönlicher Beitrag zum jüdisch-christlichen Dialog. Arik Brauers Malerei ist nicht nur als rein figurativ-erzählende aufzufassen, hinter der altmeisterlichen Technik, der Schichtenmalerei, steht vor allem auch eine subtile Botschaft, die geheimnisvoll verschlüsselt übermittelt wird, aber auch die Fantasie des Betrachters anregt. Sein Streben nach Harmonie zeigt sich ganz eindringlich im Werk „Der bunte Todesengel“, in dem der Tod „kein Gerippe und auch kein schwarzer Rabe“ ist, sondern ein „farbenfroher, prächtiger Augenblick“ ist.

Arik Brauer, LP, "Alles was Flügel hat, fliegt,  1973
Arik Brauer, LP, "Alles was Flügel hat, fliegt, 1973Foto-Quelle: © amazon.de

Bildergalerie Bild 6 - Arik Brauer, LP-Cover, Vinyl record [Vinyl-LP] , "Alles was Flügel hat, fliegt", 1973

Arik Brauer, "Arik Brauer im Herbst (Selbstbildnis)", 2014/2015
Arik Brauer, "Arik Brauer im Herbst (Selbstbildnis)", 2014/2015Foto-Quelle: © Privatbesitz

Bildergalerie Bild 7 - Arik Brauer, "Arik Brauer im Herbst", 2014/2015 - Das Gemälde ist ein eigens für die Ausstellung im Leopold Museum zu Wien gemaltes Selbstbildnis. Das Museum widmet dem Maler und Umweltschützer eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Als Umweltschützer der ersten Stunde sang, malte und schrieb er gegen die Zerstörung an.

Arik-Brauer-Haus, Wien 1994
Arik-Brauer-Haus, Wien 1994Foto-Quelle: © Bwag

Bildergalerie Bild 8 - Arik-Brauer-Haus in Wien 6, Gumpendorfer Straße 134/136 - Das Haus ist ein von 1991 bis 1994 errichtetes Wohnhaus im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf. Die künstlerische Gestaltung im Stil des „Phantastischen Realismus“ übernahm Arik Brauer, ausführender Architekt war Peter Pelikan.

S/W-Foto in der Galerie Latal (Zürich 1991)
S/W-Foto in der Galerie Latal (Zürich 1991)Foto-Quelle: © Monica Boirar

Bildergalerie Bild 9 - S/W-Foto in der Galerie Latal (Zürich 1991)

Links:

(Arik Brauer - Lebenslauf)
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Arik_Brauer

(Phantastischer Realismus)
https://de.wikipedia.org/wiki/Phanta...r_Realismus

(Wiener Schule des Phantastischen Realismus)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener...n_Realismus

(Arik-Brauer-Haus)
https://de.wikipedia.org/wiki/Arik-Brauer-Haus

(Austro-Pop)
https://de.wikipedia.org/wiki/Austropop


Map-Data: -
Arik-Brauer-Haus, Gumpendorfer Straße 134 bis 136, 1060 Wien

28 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Ich liebte Arik Brauer, seit ich denken kann, als klasse Sänger. Jetzt bin ich dank des richtig schönen Beitrages eine ganze Ecke gescheiter -vielen Dank dafür! Das ist eine echte Bereicherung.
Von Arik habe ich alle Songs leider nur auf herkömmlichen LPs, aber keinen Plattenspieler mehr.
wize.life-Nutzer
... es erfreut mich Dir eine "echte Bereicherung" geschenkt zu haben ... weiterhin viel Schönes, das wünscht Volker
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wize.life-Nutzer
Beeindruckender Künstler, danke für den Beitrag.
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wize.life-Nutzer
Hallo Volker,
danke dir für deine wunderschöne Erinnerung an diesen tollen Künstler den ich in meiner Zeit in Wien kennen lernen durfte und ich seine Malerei und seine Lieder für mich auch ein Stück weit meine Welt auch beschrieb.

Er und Hundertwasser war ja sehr umstritten in Wien bei der damaligen Bevölkerung was ich nie so richtig Verstand, für mich waren Sie Wegweißend in Ihrem Tun, viel später erst wurden Sie auch dort beliebt und anerkannt.

Ich Trauer auch sehr um diesen "Mensch" der bis ins hohe Alter er doch auch war und das meine ich jetzt lobend, den was gibt es schöneres als "Mensch" die Erde zu verlassen.

Vielen Dank Euer Friedrich wie immer ohne seinen K
wize.life-Nutzer
Danke für Dein Lob und Deine Zeilen - schöne Grüße von Volker
wize.life-Nutzer
Den Worten von Friedrich kann ich mich nur anschließen.
Arik Brauer war ein außergewöhnlicher, wunderbarer, begnadeter Künstler und besonderer Mensch.
Er fand auch immer wieder passende Worte auf Aktuelles und Gesellschaft in seinen Liedern und war trotz seiner früheren Erlebnisse ein so sehr positiver Mensch.
Unvergessen.......
einer meiner Lieblingskünstler.
wize.life-Nutzer
... Ich freue mich über Deine "Total"begeisterung, alles liebe von Volker
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wize.life-Nutzer
Danke für den schönen und einfühlsamen Artikel. Ich, als Wienerin und Kunstinteressierte war Arik Brauer sehr bekannt. Ich habe einige Ausstellungen von ihm besucht und auch sein Haus, das als Museum dient besichtigt, bei einer Führung seiner Tochter Timna.
Mit ihm ist der Letzte aus dem Kreis der "Phantastischen Realisten" von uns gegangen.
wize.life-Nutzer
... danke für Deine lieben Zeilen ... - herzliche Grüße von Volker
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wize.life-Nutzer
Interessanter Beitrag über einen Interessanten Menschen ,vielen Dank. Mir ist dieser Maler gar nicht so geläufig.
wize.life-Nutzer
... da habe ich ja etwas "gutes" getan ... - alles liebe von Volker
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wize.life-Nutzer
Vielen Dank für diesen Beitrag.
Faszinierende Bilder, wie ich finde.
wize.life-Nutzer
... ich will weiter so "arbeiten"Viel Schönes von Volker ...
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wize.life-Nutzer
Er war mir völlig unbekannt, das muss ich leider sagen. Es ist auch eine sehr spezielle Art, in der er malte, aber auf jeden Fall interessant, bedeutungsvoll und ich empfinde vieles auch schön. Danke, Volker, dass du über ihn geschrieben hast. Wenn man etwas über sein Leben weiß, versteht man auch die Bilder besser.
wize.life-Nutzer
... meinen "Schreibwillen" hast Du mir voll bestätigt! - vielen Dank für Deinen Kommentar & ein schönes Wochenende wünscht Volker
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wize.life-Nutzer
Ein schöner Nachruf von Dir.......und excellente Bilder!
wize.life-Nutzer
... Deine Begeisterung finde ich einfach Klasse !!! - alles Liebe & auch ein schönes Lächeln von Volker
wize.life-Nutzer
Danke... da lächle ich zurück....
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wize.life-Nutzer
Seine Bilder sind wunderbar poetisch, verträumt und surreal! Ich mag sie sehr. Es ist erstaunlich über wieviel Kraft er verfügt hat, trotz seines harten Schicksals als Judnkind in Wien! Wenn ich ihn mit Samuel BAK vergleiche und dessen poetischer und vorallem "altmeisterlicher" Umsetzung der Grausamkeit des Holocausts spüre ich, wie unterschiedlich man sein Leben empfinden kann. Auch seine Lieder waren einfach nur shön!
Schöner Beitrag, Volker, Alles Gute!
wize.life-Nutzer
.. und wieder ein lieber, schöner Kommentar von Dir - schönes Wochenende und alles Gute mit voller Gesundheit von Volker
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wize.life-Nutzer
Vielen Dank, dass du mir einen, mir bis dato unbekannten, Künstler nähergebracht hast.
wize.life-Nutzer
... das freut mich sehr ... ich will es fortsetzen ... liebe Grüße von Volker
wize.life-Nutzer
Da freue ich mich sicher nicht allein drüber
wize.life-Nutzer
Ich las jetzt alle Antworten und bin gerührt, dass ich nicht nur "alleine" von Arik Brauers Musik eine ganze Strecke meines Lebens begleitet wurde. Die Schreiber scheinen durchweg sympathische Menschen zu sein. Ich freue mich über die Resonanz auf Deinen bemerkenswerten Artikel - nochmal ein großes Danke dafür!
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