NZZ - die rechtslastige Schweizer Kritik an Deutschland
NZZ - die rechtslastige Schweizer Kritik an DeutschlandFoto-Quelle: https://zewo.ch/de/neue-zuercher-zeitung/
NZZ - die rechtslastige Schweizer Kritik an Deutschland

Es gibt da eine Schweizer Zeitung, die man früher durchaus als seriös eingestuft hat. In den letzten Jahren allerdings hat sie es sich allerdings zur Aufgabe gemacht, ziemlich - gelinde gesagt - regierungskritisch gegen Deutschland zu schreiben. Beinahe täglich erscheint so ein Artikel, der Deutschland und seine Regierung aufs Korn nimmt.

Im Juni 2017 folgerte die SZ daher, dass sich die NZZ speziell für den deutschen Markt
«publizistisch r e c h t s von der FAZ»
ansiedelt, um das «Marktpotenzial einer Publizistik mit bürgerlich rechtskonservativer Weltsicht» zu beschwören.

Im Oktober 2017 attestierte die WOZ der NZZ einen
«repetitiven R e c h t s kurs»

Der Tages-Anzeiger stellte im November 2017 fest, «Gujer positioniert sich und die ausgebaute Berliner NZZ-Vertretung
deutlich r e c h t s der Mitte

Eine Studie des dem Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich assoziierten Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) erläuterte im Dezember 2017, die NZZ erreiche «mit Artikeln zur deutschen Innenpolitik und der Flüchtlingsthematik
viele rechtskonservative User im Umfeld der A f D

In einem Brief an die NZZ von rund 70 Intellektuellen … wurden die Entlassungen kritisiert und die Entwicklungen von einigen als
«politische Öffnung am r e c h t e n Rand des Liberalismus oder hin zu einem bemüht unkonventionellen L i b e r t a r i s m u s » gedeutet.

Zuvor hatte der Spiegel davon berichtet, die NZZ bekäme
in «A f D-nahen Kreisen […] Applaus: als neutrale ‹Stimme der Vernunft…››

In der Republik hingegen zog Daniel Binswanger den Schluss, die NZZ diene sich
«einer bestimmten A f D» an und zwar derjenigen «von Beatrix von Storch und Alice Weidel»

Hans Brandt schrieb im Tages-Anzeiger, die NZZ … wolle
«von der r e c h t s -populistischen Welle im Nachbarland profitieren»

Daniela Janser in der WOZ über die NZZ:
«Als AfD-Gouvernante beackert sie dieselben Themen wie die R e c h t s a u ß e n -Partei und erörtert in zahlreichen Artikeln, wie die AfD sich normalisieren könnte: damit sie als seriöse Rechtspartei statt als wilder, teils rechtsextremer Haufen noch wählbarer wird»

Im Juni 2019 wurde die Fridays-for-Future-Bewegung in der NZZ mit der Hitlerjugend verglichen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Z...itionierung

6 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Was mich wundert ist, dass wir uns über die NZZ aufregen weil sie Deutschland nicht gut berichten, was die Regierungstreuen erwarten. Was macht unsere Presse, sie schreiben ohne zu prüfen über andere Länder nicht gerade positiv. Wo bleibt da die vielgepriesene Toleranz? Wenn sich jeder mal selbst an der Nase fassen würde, dann hätten wir in Deutschland selbst genug vor unserer Tür wegzufegen. Schon lange ist nicht mehr alles Gold was glänzt und das ganze Kasperle Theater angefangen mit dem Masken-Theater, der Impfseren Bestellerei, danach das Theater mit der Impferei und zu guter Letzt das Theater mit den Schnelltests. Die Pandemie hat doch gezeigt, wo die Schwachstellen in diesem Land überall sind. Welcher Schaden allein durch die EU-Beamten gemacht wurde interessiert doch am Ende kein Mensch mehr. Dieses Versagen will am Sonntag wieder gewählt werden? Darüber regt sich kein Mensch auf, aber über Nebensächlichkeiten! Gute Nacht Deutschland, schlaft "weiter so!"
wize.life-Nutzer
- Da ist es ja, das Scheinargument "tu quoque". Es steht dir frei, einen eigenen Beitrag über die Einmischung deutscher Medien in auswärtige Angelöegenheiten zu verfassen. Niemand wird dich daran hindern.

- Und mit dem Red Herring über Masken, Impfen, Schnelltest und EU-Schwächen bist due hier ebenfalls falsch.

- Wenn du nichts zum Thema zu sagen hast, bleib weg.
Guten Tag.
wize.life-Nutzer
Mir geht es hier um zwei Dinge: a) Um die vielgepriesene Toleranz die immer gepredigt wird und b) um die Scheinheiligkeit etwas anzuprangern, was hier in Deutschland schon immer der Fall war, die Großmannsucht, den anderen sagen zu müssen, was sie tun und zu lassen haben. Das wirklich wichtige wird unter den Teppich gekehrt!
wize.life-Nutzer
Ich habe keine Lust, auf deinen Whataboutismus einzugehen. Daher werde ich weitere Themenverfehlungen löschen.
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wize.life-Nutzer
"viele rechtskonservative User im Umfeld der A f D.»werden erreicht.
Ich wage zu bezweifeln das die AfD Wähler wissen was eine Zeitung ist, und schon gar nicht was hinter NZZ steht
wize.life-Nutzer
Na dann hat ein Teil von ihnen jetzt Gelegenheit, es nachzulesen.
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