Wolfgang Mattheuer, "Hinter den sieben Bergen", 1973
Wolfgang Mattheuer, "Hinter den sieben Bergen", 1973Foto-Quelle: © Museum der bildenden Künste, Leipzig
Kunst verstehen: Der "systemkritische" Maler Wolfgang Mattheuer …

Wolfgang Mattheuer, der über zwei Jahrzehnte an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst lehrte, erweiterte die Bildsprache des in der DDR politisch eingeforderten Sozialistischen Realismus. Seine klar gegliederten, durch eine vereinfachte Formsprache gekennzeichneten Arbeiten wurden auch als "Gedankenbilder“ oder "Problembilder“ bezeichnet. Sie entziehen sich einer eindeutigen Lesbarkeit und werfen mehr Fragen auf als dass sie Antworten geben.

Seit Ende der 1960er Jahre nutze Wolfgang Mattheuer, Mitbegründer der so genannten Leipziger Schule, mythologische Metaphern in seinen Werken, um versteckt auf Missstände im Staat DDR hinzuweisen. Aus der griechischen Mythologie stammend gilt Sisyphos als Sinnbild für vergebliche und unberechenbare Arbeit.

Die Biografie:

Wolfgang Mattheuer wurde am 7. April 1927 in Reichenbach/Vogtland geboren. Seine vogtländische Heimat und das Leipziger Umland bestimmten motivisch seine Landschaftsbilder,
die vom Geist der deutschen Romantik geprägt sind. Tiefe Räume, weite Horizonte und hohe Himmel stehen als Metaphern für Aufbruch, für Sehnsucht nach Ferne und Freiheit.
Seinen Ausgangspunkt bilden häufig Landschaften aus der Vogelperspektive und repräsentieren in ihrer Weite gleichzeitig eine umfassende Weltlandschaft, in die er surreale, manchmal schwebende Figuren einfügt. Die Landschaft war ein wichtiger Teil seines Werkes.

Er war Sohn neben zwei Schwestern des Buchbinders Otto Walter Mattheuer und absolvierte zunächst eine Lehre als Lithograf in der Firma Carl Werner und nahm dabei erste Zeichenstunden. Im Krieg wurde Wolfgang Mattheuer an der Front 1945 in der Slowakei verwundet und in ein Lazarett nach Prag gebracht. Er geriet in sowjetische Gefangenschaft, aus der ihm die Flucht gelang. Danach besuchte er von 1946 bis 1947 die Kunstgewerbeschule, wo er seiner späteren Frau Ursula Neustädt (Grafikerin und Heirat 1952) begegnete. Von 1947 bis 1951 studierte er an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig. Hier erhielt Wolfgang Mattheuer seine Ausbildung zum Grafiker und entwickelte neben dem malerischen auch ein eigenständiges grafisches Werk. Bevor er ab 1974 ganz als freischaffender Künstler arbeitete, lehrte er für mehr als zwei Jahrzehnte zunächst als Assistent, ab 1965 als Professor, an seiner einstigen Ausbildungsstätte. Sein Lehramt an der Leipziger Hochsahule für Grafik und Buchkunst gab er 1973 auf. „Er malt, was er will, verkauft, an wen er will, und davon kann er leben“. Ab 1978 war er Mitglied der Akademie der Künste der DDR.

Ab dem Jahre 1971 beschäftigt sich der Wolfgang Mattheuer auch mit plastischen Arbeiten. Bedeutend ist vor allem die überlebensgroße Bronze "Der Jahrhundertschritt" von 1984 (Bildergalerie Bild 8), mit der der Künstler eine "optische Bilanz der gesellschaftlichen Widersprüche des 20. Jahrhunderts“ zog.

Sein Lehramt an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst gab er 1973 auf. "Er malt, was er will, verkauft, an wen er will, und davon kann er leben“.

In den 1970er bis 1980er Jahren entstand die so genannte "Leipziger Schule“ - eine Strömung der modernen Malerei - die von überwiegend in Leipzig wohnenden und arbeitenden Malern gegründet und geprägt wurde. Wolfgang Mattheuer zählte zur Mal-Prominenz der DDR und mit Bernhard Heisig, Willi Sitte und Werner Tübke zu jener "Viererbande“, die das "andere Deutschland“ bei der Documenta 6 von 1977 in Kassel vertreten durften.

Und 1984 nahm Wolfgang Mattheuer an der 41. Biennale in Venedig teil und erhielt 1984 auch den Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur, I. Klasse.

"Eine Entscheidung!“

Am 7. Oktober 1988 (Nationalfeiertag der DDR) trat Wolfgang Mattheuer aus Protest gegen Mangel und Verfall, Korruption und Zynismus) nach fast 30jähriger Mitgliedschaft aus der Partei (SED) aus (ein Jahr vor der Wende)!

Im Jahre 1993 fand die Verleihung des Verdienstkreuzes (I. Klasse) der Bundesrepublik Deutschland an ihn durch Richard von Weizsäcker statt. Und im Jahre 2003 wurde er Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg.

Wolfgang Mattheuer starb überraschend an seinem 77. Geburtstag (am 7. April 2004) in Leipzig an Herzversagen (eine Woche zuvor wurde er wegen einer beim Sturz gebrochenen Hand ins Leipziger Krankenhaus eingeliefert). Auf dem Leipziger Südfriedhof (II. Abteilung) befindet sich seine letzte Ruhestätte mit der Bronzeplastik „Gesichtzeigen“ (Juni 2007). - Und posthum fand die Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt Leipzig mit der Widmung "Viribus unitis" statt.

Zu seiner Persönlichkeit

Wolfgang Mattheuer war überzeugter Kommunist, er stellte den Sozialismus nicht grundsätzlich in Frage, zeigte aber in seinen Werken immer wieder kritikwürdige menschliche Verhaltensweisen und gesellschaftliche Zustände auf. Obwohl er sich oft auf einem schmalen Grat befand, sah er sich selbst nicht als politischer Künstler!

Das Werk Wolfgang Mattheuers umfasst 740 Gemälde, mehr als 5500 Zeichnungen, circa 850 Druckgrafiken sowie 50 Plastiken und Objekte.

Die Bildergalerie:

Wolfgang Mattheuer, "Hinter den sieben Bergen", 1973
Wolfgang Mattheuer, "Hinter den sieben Bergen", 1973Foto-Quelle: © Museum der bildenden Künste, Leipzig

Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Wolfgang Mattheuer, "Hinter den sieben Bergen", 1973 - Dieses Gemäldemotiv erweckte bei mir ein größeres Interesse für die damalige "DDR-Kunst“ und die "Leipziger Schule“.

Hier sind beispielhaft Wolfgang Mattheuers Auseinandersetzungen mit seinen Hoffnungen und Illusionen der modernen Industriegesellschaft zum Ausdruck gebracht. Durch eine hügelige Mittelgebirgs-Landschaft schlängelt sich in weiten Bögen eine Landstraße auf ein Bergmassiv zu. Wie eine "Fata Morgana“ erhebt sich dort eine riesenhafte Frauengestalt in weißem Gewand. Eine Nachempfindung des weltberühmtem Eugene Delacroix Gemäldes "Die Freiheit führt das Volk“ von 1830. (Statt der französischen Tricolore und dem Bajonett trägt bei Wolfgang Mattheuer die Frauengestalt bunte Luftballons und Blumen). Viele Autos und Motorräder streben wie in einem Sog (vorbei an Reklameschildern von Konsumartikeln) auf das "Märchenland hinter den sieben Bergen“ zu. Die Realität des Lebensalltags zeigt sich aber (im Gemälde rechts) in eintönigen Wohnblöcken und grauen Industrieanlagen.

Wolfgang Mattheuer," Der Anfang", 1971
Wolfgang Mattheuer," Der Anfang", 1971Foto-Quelle: © Museum der bildenden Künste, Leipzig

Bildergalerie Bild 2 - Wolfgang Mattheuer, "Der Anfang", 1971 - Ursprünglich plante der Künstler für dieses Werk noch folgende Titel: "Lob des Anfangs“ oder "Aller Anfang ist nicht schwer“. Die Gemäldeanregungen entstanden durch die Bertold-Brecht-Lektüre "Wer baute das 7torige Theben?“ Wolfgang Mattheuer ist aber gegen Brechts Auffassung, dass der Planer, der wichtigere sei - zur notwendigen Einheit gehört beides!

Wolfgang Mattheuer, "Tauwetter", 1968
Wolfgang Mattheuer, "Tauwetter", 1968Foto-Quelle: Privatbesitz

Bildergalerie Bild 3 - Wolfgang Mattheuer, "Tauwetter", 1968 (erste Fassung) und vom Künstler gerahmt - Der Bildtitel stammt vom politischen Schlagwort seit Anfang 1968 aus der
"westlichen Presse“ (gemeint ist die neue politische Strömung im Ostblock z.B.: der Prager Frühling). "Tauwetter“ ist die Metapher für Entspannungspolitik und geht auf den Titel des gleichnamigen Romans von Ilja Ehrenburg zurück.

Wolfgang Mattheuer, "Sisyphos behaut den Stein", 1974
Wolfgang Mattheuer, "Sisyphos behaut den Stein", 1974Foto-Quelle: © Galerie Neue Meister, Dresden

Bildergalerie Bild 4 - Wolfgang Mattheuer, "Sisyphos behaut den Stein", 1974 - Seit Ende der 1960er Jahre nutze Wolfgang Mattheuer, Mitbegründer der so genannten Leipziger Schule, mythologische Metaphern in seinen Werken, um versteckt auf Missstände im Staat DDR hinzuweisen.

Der griechische Gott "Hermes“ zwingt Sisyphos für seinen Frevel in der Unterwelt einen Felsblock auf ewig einen Berg hinaufwälzen, der, fast am Gipfel, jedes Mal wieder ins Tal rollt. Dieses "Motiv“ ist in der Antike schon prägend, heute ist "Sisyphusarbeit“ ein geflügeltes Wort für eine ertraglose und dabei schwere Tätigkeit ohne absehbares Ende. Während nach der Legende der Stein zur Strafe immer wieder einen Berg hinaufgerollt werden muss, wird er hier im Gemälde in schöpferischer Tätigkeit bearbeitet. In diesem Gemälde hat "Sisyphos“ die Oberhand über den Stein gewonnen, er wird zum Künstler. Im Bildzentrum befindet sich ein riesiger grauer Felsbrocken, eine schon fast fertige geballte Gesteins-Faust (ein Symbol des Widerstandes). Der "Bildhauer“ schafft fleißig mit Hammer und Meißel, aber im Freizeit-Look und wird von drei Männern von einer Anhöhe aus kritisch beobachtet. Im Hintergrund schiebt sich grauer Rauch aus zwei langen Schornsteinen vor einem sonnengelben Himmel (Ein typischer Blick? auf die Arbeiterklasse der DDR!)

Wolfgang Mattheuer, "Die Flucht des Sisyphos", 1972
Wolfgang Mattheuer, "Die Flucht des Sisyphos", 1972Foto-Quelle: © Galerie Neue Meister, Dresden

Bildergalerie Bild 5 - Wolfgang Mattheuer, "Die Flucht des Sisyphos" 1972 - In den Gemälden von Wolfgang Mattheuers fügt sich Sisyphos nicht immer seinem mythologischen Los. Das Bild zeigt ihn, als jungen Mann in einfacher Arbeitskleidung auf der "Flucht!“. Er läuft mit kraftvollen Schritten einen Berg ins Tal hinab - dicht gefolgt von einer bedrohlichen Erdkugel. Zwischen beidem steht ganz steif eine Figur, die eine Vollmaske trägt und sich so dem Geschehen entzieht.

Wolfgang Mattheuer, "Das vogtländische Liebespaar", 1972
Wolfgang Mattheuer, "Das vogtländische Liebespaar", 1972Foto-Quelle: © Galerie Neue Meister, Dresden

Bildergalerie Bild 6 - Wolfgang Mattheuer, "Das vogtländische Liebespaar", 1972 - Ein magisches Gemälde, dass alle Aufmerksamkeit auf sich zieht - ein Hauptwerk von Wolfgang Mattheuer. Spektakulär ist die gleißende Sonne, der Kontrapunkt zu dem typischen Liebespaar - Menschen, die sich gegenseitig halten und beschützen. Der spanische Maler Pablo Picasso behauptete einmal, es gäbe Maler, die aus der Sonne einen gelben Fleck machen, und es gäbe Maler, die aus einem gelben Fleck eine Sonne machen. Ohne Zweifel dachte er dabei an Vicent van Gogh! Jetzt geht es aber um Wolfgang Mattheuers "Vogtländische Liebespaar“. Es versucht sein "Leiden an der Gesellschaft“ zu vergessen (wo? jenseits des Städtchens Mylau, oben auf den grünen Feldern, diesseits der Göltzschtal-Brücke). In ihrer Umarmung werden die zwei Menschen eins und angesichts der alles überstrahlenden Sonne - ein Symbol des Lebens - sogar glücklich mit der Hoffnung und der Zukunft.

Wolfgang Mattheuer, "Der übermütige Sisyphos und die Seinen", 1976
Wolfgang Mattheuer, "Der übermütige Sisyphos und die Seinen", 1976Foto-Quelle: © Galerie Neue Meister, Dresden

Bildergalerie Bild 7 - Wolfgang Mattheuer, "Der Der übermütige Sisyphos und die Seinen", 1976 - In diesem Werk widersetzt sich Sisyphos abermals seinem Schicksal und gewinnt die Oberhand - keine Bestrafung, kein mühevolles bergaufwärts Schieben sondern jubelnd und tobend mit Freude, Spaß und Ausgelassenheit. Das Objekt, ein Felsblocks der Bestrafung. Die Bewegung verläuft vordergründig nicht einsam und mühevoll bergaufwärts, sondern der Felsblock in Form eines Kopfes wird mit Hilfe mehrerer Personen jubelnd und tobend einen Abhang hinuntergetrieben. Übrigens: "Sisyphos“ ist und bleibt in dieser Gruppe anonym.

Wolfgang Mattheuer, "Jahrhundertschritt", 2017
Wolfgang Mattheuer, "Jahrhundertschritt", 2017Foto-Quelle: © Museum Barberini, Potsdam

Bildergalerie Bild 8 - Wolfgang Mattheuer, Bronzeskulptur "Jahrhundertschritt“, 2017 - im Innenhof des Museums Barberini in Potsdam - Es existieren (neben zwei Eisengüssen) vier Bronzegüsse, wovon drei unterschiedlich bemalt sind und einer unbemalt ist. Die derzeitigen Standorte sind: Stiftung Moritzburg -
Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt - Ludwig Galerie - Schloss Oberhausen - Zeitgeschichtliches Forum Leipzig -

Wikipedia veröffentlicht folgende Beschreibung: "... Die Gestik hat bei dieser Figur einen offensichtlichen geschichtlichen Hintergrund. Die rechte Hand ist zum Hitlergruß, die linke Hand zur Faust geballt. Mattheuer malte an den linken Arm außerdem ein rotes Band als Zeichen für die Arbeiterklasse. Hitlergruß und Arbeiterfaust, zwei Zeichen für zwei totalitäre Weltanschauungen, welche als Faschismus (in Deutschland Nationalsozialismus) beziehungsweise Kommunismus nicht nur die Deutschen nacheinander durchleben mussten. Zwei Diktaturen des vergangenen Jahrhunderts, die mit ihrem totalen Anspruch auf den Menschen scheiterten, treffen aufeinander. Beide in einem Körper gefangen, woran dieser, durch den Riss in der Brust verdeutlicht, zu zerbersten droht. Dies versinnbildlicht den Kampf der Weltanschauungen in ihrer Gegensätzlichkeit und ihrer totalitären Parallele mit den körperlichen und seelischen Konsequenzen für den Menschen dieses Jahrhunderts.

Der viel zu kleine Kopf, der sich fast vollständig im Brustkorb befindet, (wodurch das Sichtfeld der Figur auf ein Geringes minimiert scheint), veranschaulicht den Vorzug des Körperlichen vor dem Geistigen, wie er sich auch in den Plastiken der beiden großen Totalitarismen wiederfindet. Form und Ästhetik dominieren, Intellekt und Geist bilden sich zurück. Den eingezogenen Kopf könnte man außerdem mit Angst assoziieren, Angst die eigene Meinung zu sagen, Angst frei zu denken und zu handeln, Masse vor Individuum - im Kommunismus, wie im Faschismus."

S/W-Porträtfoto Wolfgang Mattheuer aus dem Jahre 1987
S/W-Porträtfoto Wolfgang Mattheuer aus dem Jahre 1987Foto-Quelle: Privatbesitz

Bildergalerie Bild 9 - S/W-Porträtfoto von Wolfgang Mattheuer aus dem Jahre 1987



Links:

(Wolgang Mattheuer - Biografie)
https://www.hdg.de/lemo/biografie/wo...theuer.html

(Leipziger Schule)
https://de.wikipedia.org/wiki/Leipzi...dende_Kunst)

(Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig)
https://www.hgb-leipzig.de/studium/studienangebot

(Berlin Bundestag)
https://www.bundestag.de/besuche/kun...euer-199096

(Achtung!)
Corona: Lockdown-Verlängerung bis mindestens 18. April

Bund und Länder haben sich am 22.3. auf eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis mindestens 18.4. geeinigt. Rund um Ostern (1.-5.4.) werden die Maßnahmen “zur weitgehenden Reduzierung aller Kontakte” zusätzlich verschärft und der 1. und 3.4. einmalig als zusätzliche “Ruhetage” definiert.

Das bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung am 23.3. die Umsetzung der Beschlüsse im Freistaat beschlossen. Die Details werden in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verankert.

Map-Data:
Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer Stiftung, Hauptmannstraße 1, 04109 Leipzig - Die Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer Stiftung wurde 2006 in Leipzig gegründet. Anliegen und Zweck der Stiftung ist es, das künstlerische Werk beider Künstler zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

5 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Danke für den interessanten Beitrag, den ich gerne gelesen habe.
Das Bildmaterial dazu hat mir gut gefallen, auch wenn es nicht unbedingt die Kunstrichtung ist, die mich euphorisch stimmt. Aber zusammen mit der Beschreibung der Person ergibt es eine stimmige Einheit.
wize.life-Nutzer
... das erfreut mich und weiter so ... viele herzliche Grüße von Volker
wize.life-Nutzer
LGZ
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wize.life-Nutzer
Wenn man seine Biographie kennt, versteht man die Aussagen der Bilder gut.
wize.life-Nutzer
Ein Klasse!-Kommentar von Dir .. . liebe Grüße von Volker
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