Cheops Pyramide
Cheops PyramideFoto-Quelle: priv.
Außerirdische?

Irgendwann in den Sechziger Jahren sah ich ein Foto, aufgenommen auf der Insel Gran Canaria, die während meines Studiums oft meine Urlaubsinsel war.
Auf dem Foto sah man eine grüne Wiese, in der ein runder Kreis eingebrannt war. Man sagte, ein UFO sei da kurz gelandet und habe diese Spuren hinterlassen.
Damals las ich so etwas und lächelte ein wenig ironisch – nonsense -, natürlich!

Später fielen mir die Bücher von Erich von Däniken in die Hände; ich fällte dasselbe Urteil, bis ich in den Neunziger Jahren auf den Basler PSI-Tagen von Däniken als Redner vor 2000 Zuhörern erlebte. Seine Leidenschaft gefiel mir, seine rhetorischen Fähigkeiten ließen sich nicht leugnen, er sprach frei, sehr authentisch … aber mir genügte immer noch dieser eine Planet mit all seinen irdischen Problemen.

Vor etwa einem Jahr kam es zu einem total überraschenden Kontakt mit einer recht jungen Frau, die sich eines Tages als wize.life Userin per PN an mich wandte. Sie schrieb mir, ich sei ihr „aufgefallen“, und sie sei überzeugt, ich könne mit den Informationen, die sie mir geben wolle, etwas anfangen. Sie hatte indische und skandinavische Vorfahren, war bildschön, sehr begabt und eröffnete ihre Vorstellung mit dem Satz, sie käme vom Sirius!
Ihr einziges Anliegen war, mich auf zwei amerikanische Hypnosetherapeutinnen hinzuweisen: Dolores Cannon und ihre berühmte Schülerin.
Wir hatten einen extrem intensiven 5-Tage-Kontakt, sie beschwor mich, ein bestimmtes Video der Schülerin anzusehen, was mich viel Überwindung kostete und dann doch Staunen hervorrief … und nach ca. 5 Tagen verschwand sie im Off.

Ich begann mit dem Buch „The Convoluted Universe“ von Dolores Cannon und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Dieses Staunen verwandelte sich mit jedem weiteren Buch in absolute Überzeugung, dass ich tatsächlich auf einem winzigen Planeten lebe, der als „Urlaubs-Land“ in einem Universum, das total bevölkert ist, galt und immer oft besucht worden ist.

Dolores Cannon ( 1931-2014) hat einen Kapitän geheiratet, 4 Kinder zur Welt gebracht, und nachdem ihr Mann einen schweren Unfall gehabt hatte, von ihm gelernt, mithilfe von Hypnose Menschen von Störungen aller Art zu befreien. Ihr Interesse war lediglich, anderen helfen zu wollen.
Und dann ereigneten sich Dinge, die sie nie erwartet hatte. Sie vereinfachte die Hypnosetechnik, ließ ihre Klienten „von einer weißen Wolke herabsteigen“, und diese fanden sich dann in einer anderen Zeit wieder , einem anderen Ort, einer total anderen Kultur, die sie so differenziert zu beschreiben vermochten, dass man ihnen nur noch vertrauen konnte.

Inzwischen habe ich mehrere Bücher von Dolores Cannon gelesen und bin sehr beeindruckt.
Man erlebt die früheren Leben der Klienten nahezu selber mit, die Beschreibungen anderer Orte sind so detailliert, dass auch Zeichnungen angefertigt werden konnten von Lebensräumen auf anderen Planeten.
Das Werk „Jesus and the Essenes“ schenkt dem christlichen Leser ein detailliertes Bild vom Leben dieser historischen Figur, unwahrscheinlich facettenreich, nicht nur glaubhaft, sondern überzeugend.
Man erfährt sehr viel von Atlantis und den Tempelbauten in Ägypten, man lernt die Göttin Isis kennen, die 600 Jahre lang, vom Sirius als Lichtgestalt herabgekommen, den Erdbewohnern half, die Katastrophe nachatlantischer Zeit zu überstehen.

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Vor einem halben Jahr lernte ich ganz zufällig K.P kennen, einen Musiker, der im Städt. Orchester in der Nachbarstadt Posaune spielt,
Bei einem ersten Besuch mit seiner Frau überraschte er mich, nachdem er an meinem Bücherschrank vorbeigegangen war, mit dem Satz: „Das kenne ich alles!“
Er meinte, ich müsse nur noch das „Handbuch für Götter“ lesen, verfasst von Jan van Helsing und einem Medium „Johannes“. Er hatte es gleich mitgebracht.
Ich lese es jetzt zum dritten Mal.

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Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass wir nicht die einzigen Bewohner in diesem grandiosen Universum sind, sondern dass wir tatsächlich eine kleine Gruppe unter Heerscharen von Wesenheiten sind, die diese Welt beleben, erobern und beherrschen.

Die Frage nach dem Ursprung des Universums, nach dem Sinn des Ganzen stellt sich selbstverständlich auch.
Vielleicht lässt sich das Ziel nur erahnen, es übersteigt mit Sicherheit das Fassungsvermögen unseres Intellekts.

Die indischen Rishis (= Seher) nennen es „lîlâ“, ein Sanskritwort, das sich als „Spiel“ übersetzen lässt.
Ein göttliches Spiel oder ein Spiel, in dem Menschen zu Göttern werden können, wenn sie die Spielregeln beherrschen.

Edith Zeile

2 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Die Bücher von Erich von Däniken kenne ich seit meiner Jugendzeit. Sie haben mir damals sehr gut gefallen, weil sie Erklärungen fanden, die bis dato nur ungelöste Rätsel waren.
Später wurde das Thema aber „Mode“ und artete derart aus, daß es einfach zu zeitaufwendig wurde, sich damit zu beschäftigen.
Dann kam die „Raumpatrouille“ - sie faszinierte mich. Danach versuchte man an den Erfolg anzuschließen - es war nicht mehr halb so gut.
Heute werden/wurden diese Themen alle derart ausgeschlachtet, daß es keinen Spaß mehr macht, das Erdachte aus der evtl. Wahrheit zu fischen.
wize.life-Nutzer
Ich staune am meisten darüber, dass diese Zeit mit den extraterrestrischen FIlmen und Büchern nahezu kontaktlos an mir vorbeigegangen ist.
Offenbar gab es andere DInge, die mich davon abhielten.

Ich sehe mich in diesem Bereich tatsächlich als Spätzünder, aber es ist ja durchaus kein Nachteil kritisch zu sein.
Allerdings hat einer der Mondbesucher viel Merkwürdiges berichtet.

Ich bekomme solche Anstöße immer von außen und zwar zur rechten Zeit,. Und ich muss sagen, die Bücher der beiden Hypnosetherapeutinnen lassen mir für Zweifel fast keinen Raum mehr.
Es wäre ja auch geradezu vermessen zu meinen, wir seien die einzigen menschlichen Bewohner dieses riesigen Universums.

Übrigens spielen die ägyptischen Pyramiden eine sehr große Rolle in der Geschichte der Außerirdischen. Bis heute tappt man ja im Finsteren, was den Bau und den Zweck dieser Bauten angeht.
Ich habe drei Studienreisen in dieses Land gemacht und war auch von den gewaltigen Tempelbauten von Karnak (Luxor) sehr beeindruckt.
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