Ludwig Meidner, "Selbstporträt", 1912
Ludwig Meidner, "Selbstporträt", 1912Foto-Quelle: © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.
Kunst verstehen: Ludwig Meidner - expressionistisch, apokalyptisch & streng religiös …

Der deutsch-jüdische Maler Ludwig Meidner, sowie Dichter und Grafiker, zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstler des Expressionismuses (in seinem bildnerischen und literarischen Werk mit genauestem Gespür für Erschütterungen und Umbrüchen erfassend und reflektierend). Dabei war sein Schaffen immer wieder von Brüchen durchzogen, so etwa seine öffentlich-proklamierte Abkehr vom Expressionismus und seine intensive Hinwendung zur jüdischen Religion am Anfang der 1920er Jahre. Hinzu kam noch die Isolation durch sein Malverbot und die Emigration in der NS-Zeit - aber auch der Neubeginn seiner Malerei nach der Deutschland-Rückkehr in den 1950er Jahren.


Ludwig Meidner war ein bedeutender Porträtist, der viele Intellektuelle, besonders Schriftsteller, der Weimarer Republik in psychologisch intensiven Bildnissen festhielt. (vor allem zwischen 1914 und 1928 in zahlreichen Porträt-Radierungen).

Im Gegensatz zu anderen expressionistischen Künstlern, etwa den Malern "der Brücke“ oder "der Blauen Reiter“, wurde der Maler und Grafiker Ludwig Meidner erst sehr spät wiederentdeckt.

Eine etwas ausführlichere Biografie:

Am 18. April 1884 wurde Ludwig Meidner in Bernstadt an der Weide/Polen (einer schlesischen Kleinstadt) geboren. Er kam aus einem nicht-orthodoxen jüdischen Elternhaus, das ein Textilgeschäft betrieb. Später setzte er sich als Sozialist und Atheist in Szene - aber gleichzeitig rief er inbrünstig Gott an und wurde so "orthodoxer Jude!“.

Ludwig Meidner begann von 1901 bis 1902 eine Maurerlehre mit dem Berufsziel: Architekt. Nach seinem Besuch der Königlichen Kunst- und Kunstgewerbeschule in Breslau (1903-05) zog es ihn dann nach Berlin, um im Sommer 1906 Radierunterricht bei Hermann Struck zu erhalten. In Paris dann besuchte er in den Jahren 1906 bis 1907 die Academie Julian und das Atelier Cormon. Hier entdeckte er die Kunst von Pablo Picasso, Paul Gauguin, James Ensor und freundete sich mit Amedeo Modigliani an. Und ein Jahr später leitete sogar Ludwig Meidner vorübergehend eine Zeichenschule in Kattowitz - dann erfolgte aber seine Rückkehr nach Berlin. Dank der Fürsprache von Max Beckmann erhielt er hier 1911 ein Stipendium und gründete 1912 mit Richard Janthur und Jakob Steinhardt die Künstlergruppe "Die Pathetiker“. Jedoch schon im selben Jahr - nach einer Ausstellung in der Berliner Galerie "Der Sturm“ von Herwarth Walden - löste sich die Gruppe wieder auf. Ab jetzt arbeitete Ludwig Meidner in Berlin an verschiedenen expressionistischen Zeitschriften wie "Der Sturm“, "Die Aktion“, "Die Weißen Blätter“ oder "Der Feuerreiter“.

Ab dem Jahre 1912 …

Ab 1912 war sein expressiver, dynamischer Stil von Kubismus und Futurismus (siehe Bildergalerie Bild 2) geprägt. Das Hauptthema dieser Zeit war das "hektische Großstadtleben“ (er zeichnete Grafik-Mappen!).
Aber jetzt entstanden auch Katastrophen-Szenarien: brennende Städte mit Kometen und Feuersäulen am Himmel, die von panischen Menschenmengen bevölkert sind (siehe Bildergalerie Bild 3 und Bildergalerie Bild 4). Diese "Apokalypsen“ werden bis heute als Vorahnungen des Ersten Weltkrieges interpretiert. Im Herbst 1913 lernte Ludwig Meidner den Dichter Ernst Wilhelm Lotz kennen (gemeinsames Wohnatelier im April 1914 in Dresden und hier entstand auch Ludwig Meidners Mappe "Krieg“). Der frühe Kriegstod des Dichters bedeutete für Ludwig Meidner einen großen Verlust. - Dieser leistete von 1916 bis 1918 seinen Militärdienst als Dolmetscher in einem Kriegsgefangenenlager. (Hier entstanden zwei Bände mit expressionistischer, hymnischer Prosa!). Nach Kurz-Engagement in revolutionären Künstlergruppen wandte sich Ludwig Meidner in den 1920er Jahren intensiv religiösen Themen zu. Ab Mitte der 1920er Jahre richtete er sein Leben streng nach den religiösen Vorschriften des Judentums aus. Zwischen 1927 und 1932 zog sich Ludwig Meidner weitgehend als bildender Künstler zurück und schrieb zahlreiche Feuilletons.

Während der NS-Zeit …

Nach 1933 erhielt Ludwig Meidner Mal- und Ausstellungsverbot. In der Ausstellung "Entartete Kunst in München“ wurde sogar sein Selbstporträt 1912 (siehe Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild) gezeigt. Um dem wachsenden antisemitischen Druck zu entgehen, nahm Ludwig Meidner eine Stelle als Zeichenlehrer am jüdischen Realgymnasium Jawne in Köln (1935) an. Und dann 1939 emigrierte Ludwig Meidner nach London, wo er unter schwierigsten materiellen Umständen lebte. 1940 bis 1941 war er als "Feindlicher Ausländer(!)“ in verschiedenen Internierungslagern!

Da er in London als Künstler nicht Fuß fassen konnte, kehrte er 1953 zur Bundesrepublik Deutschland zurück. Er vermisste Deutschland und schrieb an einen Freund: "Ich weiß nicht, ob Deutschland noch der Ort sein kann, wo Juden in größerer Zahl existieren und mitarbeiten können. Aber ich selber kann nur leben, wo man deutsch spricht und schreibt“.

Else Meidner blieb aber in London

Ludwig Meidners Ehefrau (Heirat 1927 und zwei Jahre später Geburt des Sohnes David.) war die Grafikerin und Malerin Else Meidner. Sie war zunächst seine Schülerin, beharrte aber stets auf ihre künstlerische Eigenständigkeit. Anders als ihr Mann wollte sie nicht nach Deutschland zurückkehren und blieb somit in London.

Der Maler Ludwig Meidner bezog nach einem Aufenthalt im jüdischen Altersheim in Frankfurt am Main durch die Vermittlung der Galeristin Hanna Bekker vom Rath ein Atelier in Hofheim am Taunus, im Ortsteil Marxheim. Im Jahre 1963 übersiedelte er dann nach Darmstadt, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Am 14. Mai 1966 verstarb Ludwig Meidner und wurde auf dem jüdischen Friedhof in Darmstadt beigesetzt.

Die Bildergalerie:




Ludwig Meidner, "Selbstporträt", 1912
Ludwig Meidner, "Selbstporträt", 1912Foto-Quelle: © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Ludwig Meidner, "Selbstporträt, 1912" - © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M. - "In einem Malkittel steckend, der, mit geronnener Farbe bedreckt, wie ein Panzer steif war, mit nimmersatter Palette gegürtet und fletschenden Pinseln, so stand ich, nicht wankend, die ganze Nacht und malte mich selbst vor dem grimassierenden Spiegel.“ (aus: Ludwig Meidner, Vision des apokalyptischen Sommers, in: "Septemberschrei", Berlin 1920)

Ludwig Meidner war ein ausgesprochener Nachtmensch, oftmals malte und zeichnete er die Nacht hindurch bis zum Morgengrauen. In diesem Selbstbildnis sieht man die dramatische, schlaglichtartige Beleuchtung.

Dieses Selbstporträt wurde 1937 in der Ausstellung "Entartete Kunst in München" als "Kostprobe" von jüdischer Malerei und Plastik an ganz prominenter und markanter Stelle gezeigt.

Ludwig Meidner, “Das Eckhaus“ (Villa Kochmann, Dresden), 1913
Ludwig Meidner, “Das Eckhaus“ (Villa Kochmann, Dresden), 1913Foto-Quelle: Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 2 - Ludwig Meidner, “Das Eckhaus“ (Villa Kochmann, Dresden), 1913, Öl auf Leinwand auf Pappe - 97,2 mal 78 Zentimeter - © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M. - Zwischen 1911 bis 1920 brach Ludwig Meidner radikal mit seinem Schaffen. Er verarbeitete jetzt in seinem Werk Elemente des italienischen Futurismuses, des französischen Kubismuses, sowie des Orphismuses von Robert Delaunay. Zu einer enormen Dynamisierung und Dramatisierung führen prismatische geometrische Elemente, zergliedernde Architekturen und unterschiedliche Perspektiven mit zusammenstürzenden Linien.

Ludwig Meidner, "Apokalyptische Landschaft", 1912
Ludwig Meidner, "Apokalyptische Landschaft", 1912Foto-Quelle: Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 3 - Ludwig Meidner, "Apokalyptische Landschaft“, 1912, Öl auf Leinwand, 94 mal 109 Zentimeter - © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M. - Ab 1912 wurden Häuser und Stadtlandschaften von Ludwig Meidner nicht mehr als statisch geordnete Architektur dargestellt, sondern zeigten ein apokalyptisches Bedrohungszenario.

Ludwig Meidner, "Apokalyptische Stadt", 1913
Ludwig Meidner, "Apokalyptische Stadt", 1913Foto-Quelle: Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 4 - Ludwig Meidner, “Apokalyptische Stadt“, 1913, Öl auf Leinwand, 81,3 mal 115,5 Zentimeter - © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M. - Ludwig Meidner malte seine "Apokalyptische Stadt" im fieberhaften Rausch nachts bei Kerzenlicht in seiner Berliner Kammer. Er kam ja aus Schlesien in die Hauptstadt und "am Vorabend des Ersten Weltkriegs“ sah er sich von Untergangsszenarien verfolgt: "Mein Hirn blutete in schrecklichen Geschichten. Ich sah nur immer Gräber und verbrannte Städte. Ein schmerzhafter Drang gab mir ein, alles Gradlinig-Vertikale zu zerbrechen." Mit solchen Motiven errang er den Ruf "der expressionistischste der Expressionisten" zu sein.
Hinzu noch als Überraschung: Das oben besprochene Gemälde offenbart noch eine überraschende Rückseite: einen repräsentativen, männlichen Akt in mitten einer rotglühenden Lava!

Ludwig Meidner, "Barrikadenkampf", 1912
Ludwig Meidner, "Barrikadenkampf", 1912Foto-Quelle: Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 5 - Ludwig Meidner, "Barrikadenkampf“, 1912, Öl auf Leinwand, 80 mal 116 Zentimeter - © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M. - Entsprechend der ganz großen Ludwig-Meidner-Themen: die Großstadt, die Sintflut, der Prophet, der Weltuntergang, der Krieg und die Vereinsamung des Menschen entstand eben auch ein solches Motiv.

Ludwig Meidner, "Selbstbildnis (Skizzenbuch)", 1917
Ludwig Meidner, "Selbstbildnis (Skizzenbuch)", 1917Foto-Quelle: Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 6 - Ludwig Meidner, "Ich zerhauener Erdenkloß …", (Skizzenbuch 1917) - 
© Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M. - "Ich! zerhauener Erdenkloß, verfehmt [!], apokalyptisch, Schädel zerweht im Winterwind!“ (Inschrift auf diesem Selbstporträt).

Ludwig Meidner, "Schrei vor Tag", 1920
Ludwig Meidner, "Schrei vor Tag", 1920Foto-Quelle: Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 7 - Ludwig Meidner, “Schrei vor Tag", 1920, Wasserfarben und Gouache über Bleistift auf Karton, 64,4 mal 50,5 Zentimeter - © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M. - In der Zeit von 1920 bis 1938 war für Ludwig Meidner "Die Malerei ein Gebet“!

Ludwig Meidner, "Der Wettlauf", 1947
Ludwig Meidner, "Der Wettlauf", 1947Foto-Quelle: Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 8 - Ludwig Meidner, "Der Wettlauf“, 1947, Kohle/Aquarell, 55,9 mal 70 Zentimeter -
© Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M. - Ein karikaturhaftes Motiv aus Ludwig Meidners Exil in England von 1939 bis 1952. Es dominierten Zeichnungen und Aquarelle. Gesellschaftskritische Zyklen mit teils skurrilen, humoristischen Darstellungen zeigen eine geistige Nähe zu Werken von William Hogarth und Honore Daumier.

Ludwig Meidner, "Männerkopf", 1947/48
Ludwig Meidner, "Männerkopf", 1947/48Foto-Quelle: © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.

Bildergalerie Bild 9 - Ludwig Meidner, "Männerkopf", 1947/48, eine im Exil/England entstandene Kohle-Zeichnung.


Links:

(Ludwig Meidner - Biografie)
https://www.deutsche-biographie.de/p...732579.html

(Künstlergruppe "Die Pathetiker“)
https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/330405

(Urbaner Expressionismus)
https://www.zvab.com/Idee-Wirklichke...07286552/bd

(Expressionismus - Malerei)

https://de.wikipedia.org/wiki/Expressionismus

(Ludwig Meidner Gesellschaft)
http://www.meidnergesellschaft.de/lm...er_uns.html

Map-Data: LUDWIG MEIDNER GESELLSCHAFT E.V., Sitz: Hofheim am Taunus - Postanschrift:
c/o Cornelia von Plottnitz, Corneliusstraße 17, 60325 Frankfurt am Main.

Die Ludwig Meidner Gesellschaft ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der ehrenamtlich geführt wird. Er wurde 1990 in Hofheim am Taunus gegründet. In dem Ort, in dem der Künstler nach seiner Rückkehr aus dem englischen Exil lebte und nach eigener Aussage "besonders glücklich und produktiv war“.

13 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Danke Volker, für die immer wieder lehrreiche Artikel, von Künstlern, die mir Teilweise nicht bekannt waren.
wize.life-Nutzer
Liebe Erika, hiermit bedanke ich mich für Deine Anerkennungen meiner Tätigkeiten ... - herzlichen Dank Volker
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wize.life-Nutzer
Eine beeindruckende, berührende und erschütternde Lebensgeschichte und ein mit so vielen Hürden gestraftes Künstlerleben.
Die Bilder zeigen allesamt eine strake Dramatik, lassen seelische und geistige Belastungen vermuten und sind keinesfalls "gefällige" Bilder, die man mit Genuss betrachtet. Und doch ziehen sie einen in ihren Bann, man spürt die Seele des Künstlers.
Ich kannte den Maler nicht und freue mich, durch diesen Beitrag etwas von ihm erfahren zu haben, und das auf eine unaufdringliche, aber sehr kompetente Art und Weise. Vielen Dank!
wize.life-Nutzer
Danke für Deinen lieb-verfassten Kommentar ... & natürlich recht frohe Pfingsttage von Volker
wize.life-Nutzer
Immer gerne, Volker, und danke für die guten Wünsche!
Auch Dir eine schöne Pfingstzeit!
wize.life-Nutzer
Renate hat`s so stimmig und wunderbar formuliert, da schließe ich mich sehr gern an
wize.life-Nutzer
Ich kann mich den Kommentaren anschliessen, ich empfinde die Bilder auch so. Eine in sich zerrissene Seele kommt darin zum Vorschein, daher sind sie so bedrückend. Aufschlussreich ist daher seine Biografie und wie immer gut beschrieben.
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wize.life-Nutzer
Obwohl ich mich früher einmal mit den Expressionisten beschäftigt und sie wegen ihrer Ausdrucksstärke sehr geschätzt habe, kannte ich diesen Maler nicht.
Sein Leben und seine Bilder sind ja ein einziges schauerliches Drama. Das hast du sehr überzeugend vorgetragen. Das Grauen der Zeit hat er tatsächlich auf die Leinwand gebannt.
wize.life-Nutzer
... danke für Deinen passenden Kommentar - viele liebe Grüße von wize.life-Nutzer
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wize.life-Nutzer
Das war wieder ein interessanter Artikel, ich kannte den Maler nicht. Seine Bilder sind sehr intensiv.
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wize.life-Nutzer
Sehr informativ, sehr interessant und berührend, aber auch traurig, die Lebensgeschichte Ludwig Meidners. Seine Bilder finde ich sehr aufwühlend, ja, apokalyptisch – du schreibst es ja. Eigentlich zeigt jedes Bild eine andere Katastrophe. In der Wohnung möchte ich so ein Bild aber nicht haben, das wär mir zu düster. Danke an den Autor für die Mühe und den mit Sachverstand geschriebenen Artikel..
wize.life-Nutzer
Danke für Deine lobenden Worte und ich will weiterhin so texten ...
wize.life-Nutzer
Ja, bitte - ich freu mich, wenn immer so interessante und dabei lehrreiche Artikel zu entdecken sind. Schmarrn liest man ja heute überall genug...
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