Hans von  Marees, "Die Lebensalter (Orangenbild)", 1877/78
Hans von Marees, "Die Lebensalter (Orangenbild)", 1877/78Foto-Quelle: © Nationalgalerie, Staatl. Museen zu Berlin
Kunst verstehen: In Italien einfach "Alte Meister“ kopieren …

Und dann gab es in München einen Grafen Adolf Friedrich von Schack, der eine Gemäldesammlung besaß mit bekannten Malern des 19. Jahrhunderts. (Am Anfang des Jahres 1909 zog dann seine Sammlung in ein neu errichtetes Galeriegebäude - nach Plänen von Architekt Max Littmann - zur Prinzregentenstraße, Ecke Reitmorstraße). Die Eröffnung erfolgte am 18. September 1909. Der Graf sammelte systematisch, und er wurde ein Mäzen für Münchner Künstler, die von ihm tatkräftig unterstützt wurden. Bis zu seinem Tode 1894 erwarb er rund zweihundert Gemälde von deutschen Künstlern und etwa siebzig "Kopien“ nach Gemälden Alter Meister. Darunter sind z.B.: Hauptwerke der venezianischen Malerei wie "Giorgiones Ländliches Konzert“, "Tizians Pesaro-Madonna, Venus von Urbino“ und das "Bildnis Kaiser Karls V.“. Berühmte Maler der Kopien waren Hans von Marees, August Wolf und Franz von Lenbach(!) (dessen Tizian-Kopien waren nach Graf von Schack die aller besten Gemäldekopien des 19. Jahrhunderts).[f]"Alter Meister“ kopieren …

Anfangs malte Hans von Marees für den Baron Alexander von Stieglitz im Auftrag des russischen Maler und Kunstagenten Wladimir Swertschoff - damals 1863 entstand das recht bekannte Landschaftsgemälde "Das Bad der Diana“ (Bildergalerie Bild 2). Seine frühen Münchener Bilder lassen die Auseinandersetzung mit der niederländischen Malerei, vor allem mit Rembrandt erkennen.

In der Kunststadt München lernte dann Hans von Marees Adolf Friedrich Graf von Schack kennen, der ihm 1864 das in niederländischer Tradition gemalte Bild "Die Schwemme“ (Bildergalerie Bild 3) abkaufte. Noch im selben Jahr schickte Graf von Schack den so gut wie mittellosen Hans von Marees nach Florenz und Rom, wo er zusammen mit Franz von Lenbach (Bildergalerie Bild 7) bedeutende Gemälde kopieren sollte! Die vier Kopien, die Hans von Marees dann 1865 nach München sandte, zeichnen sich durch einen "freien Bezug des Malers zu den Originalen aus“. Zwei weitere Gemälde, die auf dieser Reise entstanden, verkaufte Graf von Schack wieder (er fand sie nicht gut genug).

Adolf Friedrich Graf von Schack sah in seinem Auftrag eine Art Ausbildung für Hans von Marees. Er wünschte sich von ihm "klassische Kopien“ für seine Kunstsammlung. (Andererseits wurde Hans von Marees durch die intensive Auseinandersetzung mit der italienischen Renaissancemalerei immer mehr zur Entwicklung einer eigenen, charakteristischen Bildform getrieben). 

In den folgenden Jahren versuchte Hans von Marees in ausführlichen Briefen Graf von Schack davon zu überzeugen, dass sich "die Geduld des Sammlers“ lohnen werde. Adolf Friedrich Graf von Schack reagierte verhalten, und kürzte die finanzielle Unterstützung. Als ab dem Jahre 1866 Hans von Marees in eine längere Schaffenskrise geriet und so gut wie nichts mehr von sich hören ließ, brach der "enttäuschte Maler“ 1868 den Kontakt zu Graf von Schack ab.

Kopien - Sammlung Schack

Von 1864 bis 1881 ließ Schack insgesamt 85 Kopien für die Sammlung anfertigen. Davon sind aktuell 84 Werke im Bestand der Sammlung und rund ein Drittel davon werden ausgestellt. Mit der Ausführung der Gemälde wurden teils Berufskopisten wie August Wolf oder Karl Joseph Schwarzer beauftragt, aber auch Künstler wie Hans von Marees und Franz von Lenbach, für die das Kopieren eine Episode in ihrer künstlerischen Entwicklung blieb. Dass die Maler sich während der Tätigkeit für von Schack auf verschiedenen künstlerischen Entwicklungsstufen befanden, spiegelte sich in der unterschiedlichen Qualität der Werke wider. Wie wichtig die Kopien für den Sammler waren, lässt sich u.a. anhand von Graf von Schacks umfangreichen Briefwechseln mit Künstlern ermessen.

Graf von Schack stattete die Maler, die ansonsten oft in finanziell unsicheren Verhältnissen lebten, mit einem festen jährlichen Betrag aus und schickte sie nach Rom, Florenz, Venedig oder Madrid. Dort fertigten sie nach seinen Wünschen hauptsächlich Kopien von italienischen, insbesondere venezianischen Renaissancegemälden an – die 18 Kopien von Tizian bilden ein Zentrum der Kopiensammlung. Ein anderer Schwerpunkt sind flämische und spanische Malerei am Beispiel von Rubens und van Dyck bzw. Velazquez und Murillo. Der besondere Wunsch des Sammlers war dabei, die Werke in ihrem damals aktuellen Zustand abgebildet zu sehen - Rekonstruktionen der mutmaßlichen Urzustände interessierten ihn nicht.

Die Kopien waren für Graf von Schack eine Möglichkeit, weit entfernte Kunstwerke "vor Ort" betrachten zu können. Andererseits lagen die Originale der Alten Meister auch außerhalb Graf von Schacks finanzieller Reichweite. Durch die direkte Beauftragung der Künstler versuchte von Schack die von ihm gewünschte hohe Qualität sicherzustellen. Laut Ausstellungskatalog stellen die Bilder heute eine der bedeutendsten deutschen Kopiensammlungen des 19. Jahrhunderts dar, neben den im Potsdamer Orangerieschloss ausgestellten Raffael-Kopien.

Nun aber noch zum Biografie-Anfang …

Hans von Marees Familie entstammte einem alten französisch-niederländischem Adel. Seine Eltern waren in Koblenz der preußische Kammerpräsident Adolf von Marees und dessen Ehefrau Friederike Susmann. Sein Bruder Georg war preußischer Oberstleutnant und Militärschriftsteller.

Am 24. Dezember 1837 wurde in (Wuppertal-) Elberfeld Hans von Marees (auch Johann Reinhard genannt) geboren und bewies schon früh seine zeichnerische Begabung. An der Berliner Kunstakademie wurde er 1854 Schüler von Carl Steffeck. Nach seiner Militärzeit kam er 1857 nach München. Hier arbeitete er "nach der Natur“ und schuf sich mit seinen Freunden Franz von Lenbach, Adolf Lier und Anton Teichlein - in Opposition zur Akademie - "ein dunkeltoniges Kolorit (orientiert an den alten Niederländern). Neben Militärmotiven und Landschaftsbildern entstanden eindringliche Porträts von Freunden und eben auch Selbstbildnisse.

Teilweise malte Hans von Marees im Auftrag des Kunstagenten Swertschkow für den Baron Alexander von Stieglitz und fertigte auch Kopien für ihn an. Dabei entstand im Jahre 1863 das "vorausweisende“ Landschaftsbild „Das Bad der Diana“ (Bildergalerie Bild 2). In München lernte dann Hans von Marees auch Adolf Friedrich Graf von Schack kennen, der ihm 1864 das in niederländischer Tradition gemalte Bild „Die Schwemme“ abkaufte.

Jetzt "neue" Leute in Rom

Bald darauf lernte Hans von Marees in Rom den Bildhauer Adolf von Hildebrand und den Kulturphilosophen Konrad Fiedler kennen.

Übrigens: In München gibt es das "Hildebrandhaus", eine Künstlervilla im Münchner Stadtteil Bogenhausen, Maria-Theresia-Straße 23. Für den Bildhauer Adolf von Hildebrand (1898) nach eigenen Plänen errichtet - für ihn und seine Familie, sowohl Wohnung als auch Atelier. Durch den Architekten und Bauunternehmer Gabriel von Seidl wurde das Haus im "Heimatstil" an den Maximiliansanlagen auf dem Hochufer der Isar erbaut. Es war bis 1934 im Eigentum der Familie von Hildebrand. Nach dem Verkauf wurde es 1941 arisiert. Seit 1977 beherbergt es das städtische Literaturarchiv Monacensia mit Bibliothek und Ausstellung. Von 2013 bis 2016 wurde es denkmalgerecht generalsaniert, dabei wurde durch den Architekten Lorenz Wallnöfer ein kleiner moderner Anbau aus Glas ergänzt. Das Gebäude ist seit 1973 in der bayerischen Denkmalliste verzeichnet.

Der Kulturphilosoph Konrad Fiedler bot sich als "neuer“ Mäzen für Hans von Marees an. Auf einer gemeinsamen Reise 1869 nach Spanien, Frankreich und Holland gewann er um 1870 - besonders von Eugene Delacroix beeindruckt - mit einer neuen Farbkraft, wobei er den "neuidealistischen Deutsch-Römern“ um Arnold Böcklin, Anselm Feuerbach näher rückte.

Eng befreundet (1871/72) arbeitete Hans von Marees mit dem Bildhauer Adolf von Hildebrand gemeinsam in Berlin. Als einzigen Großauftrag seines Lebens führte er die von Konrad Fiedler finanzierte Freskierung der Zoologischen Station (Bildergalerie Bild 6) in Neapel aus. Dann schloss Hans von Marees Freundschaft mit Arnold Böcklin, trennte sich aber 1876 von Adolf von Hildebrand und ging endgültig nach Rom, wo er vereinsamte und sehr scheu arbeitete. Hier fand er jedenfalls zu letzter formaler Klarheit und dunkelglühender Farbkraft.

Am 5. Juni 1887 (vor 134 Jahren) verstarb Hans von Marees - unverheiratet - in Rom und wurde auf dem protestantischen Friedhof Rom nahe der Cestius-Pyramide bestattet. Er war ein deutscher Zeichner, Grafiker und Maler des Idealismuses. Hans von Marees wurde inspiriert von der deutschen Klassik und dem Idealismuses - der damals "vorherrschende Realismus" blieb ihm fremd. So findet man in seiner Sammlung keine Werke, die sich mit der damals herrschenden Wirklichkeit auseinandersetzen - er wollte unabhängig von Moden und kommerziellen Interessen sammeln.

Wo finden sich Hans von Marees Werke?

Seine größeren Werkbestände befinden sich heute in der Neuen Pinakothek München (Schenkung von Konrad Fiedler 1891), der Staatlichen Graphischen Sammlung München, dem Von der Heydt-Museum Wuppertal und der Nationalgalerie Berlin.

Die Bildergalerie:



Hans von  Marees, "Die Lebensalter (Orangenbild)", 1877/78
Hans von Marees, "Die Lebensalter (Orangenbild)", 1877/78Foto-Quelle: © Nationalgalerie, Staatl. Museen zu Berlin

Bildergalerie Bild 1 /Aufmacherbild - Hans von Marees, "Die Lebensalter (Orangenbild)", 1877/78 - © Nationalgalerie, Staatl. Museen zu Berlin - Öl und Eitempera auf Holztafel - 98 mal 78 Zentimeter - Die Sinnschicht "des Orangenpflückers“ ist mit dem Thema "der Lebensalter" verknüpft. Einer der jungen Männer greift in den Baum mit seiner Fülle an Früchten, der zweite ist abgelenkt und der Greis greift mühsam nach den anderen Früchten.

Hans von Marees, "Das Bad der Diana", 1863
Hans von Marees, "Das Bad der Diana", 1863Foto-Quelle: © Hamburger Kunsthalle

Bildergalerie Bild 2 - Hans von Marees, "Das Bad der Diana", 1863 - © Hamburger Kunsthalle - Öl auf Leinwand - 39,6 mal 58,2 Zentimeter - Es entstand damals ein recht bekanntes Landschaftsgemälde. Hans von Marees frühen Münchener Bilder lassen schon eine Auseinandersetzung mit der niederländischen Malerei erkennen.

Hans von Marees, "Die Schwemme", 1864
Hans von Marees, "Die Schwemme", 1864Foto-Quelle: © Sammlung Schack München

Bildergalerie Bild 3 - Hans von Marees, "Die Schwemme", 1864 - © Sammlung Schack München - Öl auf Leinwand - 64,8 mal 96,3 Zentimeter - Dargestellt ist hier eine flache Wasserstelle in einer Senke, die von Bäumen umstanden ist. Der Künstler hat die Szene auf Ruhe und Stille angelegt und verleiht so der Alltagsszene einen nahezu feierlichen Charakter. Graf von Schack empfand das Bild als "in der Weise der besten Niederländer“ ausgeführt.

Hans von Marees, "Bildnis einer Frau mit Schleier (nach Raffael)", 1865
Hans von Marees, "Bildnis einer Frau mit Schleier (nach Raffael)", 1865Foto-Quelle: © Sammlung Schack München

Bildergalerie Bild 4 - Hans von Marees, "Bildnis einer Frau mit Schleier (nach Raffael)", 1865 - © Sammlung Schack München - Öl auf Leinwand - 83,4 mal 60,5 Zentimeter - Mit Ausnahme der "Madonna“ nach Palma Vecchio hat Hans von Marees die Vorbilder seiner Kopien selbst gewählt. Dem Sammler gegenüber begründete er dies mit praktischen Erwägungen und äußeren Zwängen. In Wahrheit aber suchte von Marees nach Gemälden, die seinen künstlerischen Vorstellungen entsprachen. An Raffaels Bildnis einer unbekannten Frau mit Schleier faszinierte ihn vor allem die schmelzartige Wirkung der Farben und die Innigkeit des Ausdrucks.

Hans von Marees, "Madonna mit dem heiligen Petrus und einem Stifter (nach Pa ...
Hans von Marees, "Madonna mit dem heiligen Petrus und einem Stifter (nach Palma Vecchio)", 1865Foto-Quelle: © Sammlung Schack München

Bildergalerie Bild 5 - Hans von Marees, "Madonna mit dem heiligen Petrus und einem Stifter (nach Palma Vecchio)“, 1865 - © Sammlung Schack München - Öl auf Leinwand - 83,3 mal 108 Zentimeter - Graf von Schack schickte Hans von Marees 1864 nach Rom mit der Absicht, dass er sich durch das Kopieren von Alten Meistern weiterbilden solle. Aber er ließ den Sammler wissen "dass eine solche Tätigkeit keine sehr belebende und nutzbringende sein kann.“ Das Original ist ein privates Andachtsbild, das im Auftrag des unbekannten, links im Vordergrund porträtierten Stifters, entstanden sein dürfte.

Hans von Marees, "Ruderer (Vorstudie)", 1873
Hans von Marees, "Ruderer (Vorstudie)", 1873Foto-Quelle: © Nationalgalerie, Staatl. Museen zu Berlin

Bildergalerie Bild 6 - Hans von Marees, "Ruderer (Vorstudie)", 1873 - © Nationalgalerie, Staatl. Museen zu Berlin - "Die Ruderer" sind eine Vorstudie zur Freskierung der Zoologischen Station in Neapel. Von besonderer Bedeutung sind kunstgeschichtlich die von Konrad Fiedler finanzierten Fresken in der Bibliothek der Zoologischen Station Neapel. Der Maler Hans von Marees wurde bei der Ausführung von Bildhauer Adolf von Hildebrand unterstützt.

Hans von Marees, "Doppelbildnis er (li.) und Franz von Lenbach, 1863
Hans von Marees, "Doppelbildnis er (li.) und Franz von Lenbach, 1863Foto-Quelle: © Sammlung Schack München

Bildergalerie Bild 7 - Hans von Marees, "Doppelbildnis von Hans von Marees (li.) und Franz von Lenbach“, 1863 - © Sammlung Schack - Öl auf Leinwand - 54,3 mal 62 Zentimeter - Das Doppelbildnis mit dem Maler Franz von Lenbach, mit dem Hans von Marees in München befreundet war und 1864 nach Italien ging, betont hier durch die Hell-Dunkel-Kontraste "überscharf“ die Gegensätzlichkeit ihrer Charaktere.

"Hans von Marees und sein Freund Adolf von Hildebrand (Ausschnitt)", 1873
"Hans von Marees und sein Freund Adolf von Hildebrand (Ausschnitt)", 1873Foto-Quelle: © Neue Pinakothek München

Bildergalerie Bild 8 -Hans von Marees, "Hans von Marees (li.) und Freund und Bildhauer Adolf von Hildebrand (Ausschnitt), 1873 - © Neue Pinakothek München - Dieses Motiv ist ein Auschnitt aus dem Selbstporträt Hans von Marees mit dem Bildhauer Adolf von Hildebrand und dem schottischen Dichter und Privatlehrer für englische Literatur Charles Grant (es sind Neapler Freunde), 1873.

Hans von Marees, "Selbstbildnis mit gelbem Hut", 1874
Hans von Marees, "Selbstbildnis mit gelbem Hut", 1874Foto-Quelle: © Nationalgalerie, Staatl. Museen zu Berlin

Bildergalerie Bild 9 - Hans von Marees, "Selbstbildnis mit gelbem Hut“, 1874 - © Nationalgalerie, Staatl. Museen zu Berlin - Öl auf Leinwand - 97 mal 80 Zentimeter - Dieses Gemälde zeigt den Künstler „ohne sein Künstler-Handwerkszeug (!)“


Links:

(Hans von Marees - Biografie)
https://www.deutsche-biographie.de/sfz61310.html

(Idealismus - Kunst)
https://de.wikipedia.org/wiki/Idealismus

(Graf von Schack - Biografie)
https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_..._von_Schack

(Deutsch-Römer)
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschr%C3%B6mer

(Sammlung Schack München)
https://de.wikipedia.org/wiki/Sammlung_Schack


Map-Data: Sammlung Schack, Prinzregentenstraße 9, 80538 München - Die Sammlung zeigt Gemälde auf drei Geschossen und in zwanzig Sälen. Die Säle im ersten Obergeschoss sind den Werken der Deutschrömer Arnold Böcklin, Anselm Feuerbach und Hans von Marees gewidmet. Hier befindet sich auch der prachtvolle "Kopiensaal mit Meisterkopien“.

4 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Endlich fand ich die nötige Zeit und Ruhe, diesen Beitrag aufmerksam zu lesen und zu betrachten.
Da ich bezüglich Malerei und Kunstgeschichte nur über ein sehr rudimentäres Grundwissen verfüge, freut es mich sehr, mit diesen kurzen und doch prägnanten Beschreibungen mein Wissen auf unterhaltsame Weise zu erweitern.
Von den Bildern war mir nur das der Madonna mit dem Kind bekannt, die junge Frau von Raffael fasziniert mich auch, da kann ich den Künstler verstehen.
Es gibt schon zu denken, dass ein Künstler, der so viel seiner Lebensarbeit zur Freude der Nachwelt hinterlassen hat, sein Leben so vereinsamt beenden muss.
Vielen Dank für diese wieder sehr gelungene Kurzeinführung in ein Künstlerleben.
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wize.life-Nutzer
Wieder eine lehrreiche Dokumentation eines bekannten Künstler.......die Vorstellung ein berühmtes Bild zu kopieren, fasziniert mich....
Ich kopiere auch gerne
Danke Volker...
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wize.life-Nutzer
Mit Interesse lese ich über den Maler Hans von Marees . Das Bild: Die Ruderer ist mir schon Mal begegnet. Kann es sein, das er das Bild als Kopie malte? Jeden falls werde ich wieder die Schack Sammlungen besuchen und ob
wize.life-Nutzer
. . . es ist eine Vorstudie in der Nationalgalerie Berlin - schöne Grüße von Volker
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