Heinz Trökes, "Die Mondkanone", 946
Heinz Trökes, "Die Mondkanone", 946Foto-Quelle: © © troekes.com
Kunst verstehen: Heinz Trökes schuf anfangs „kosmische“ Gemälde …

Heinz Trökes ist und war wohl ein recht unbekannter deutscher Maler vom Niederrhein, der aber eine lesenswerte Biografie besitzt, eine gute Ausbildung erhielt, sehr viel in der Welt erlebte und entdeckte und dazu noch viel lehrte. Rundum also eine interessante Persönlichkeit über die es sich nun lohnt sie vorzustellen und ausführlicher zu berichten.

Anfangs schuf Heinz Trökes seine surrealistischen Bilderwelten in fantasievollen Farben und Formen. (Also mit surrealistischen Bilderwelten gegen das realistische Grauen). Er hatte die Sehnsucht nach einer freien, "nicht vom Krieg gezeichneten Welt“! Mit Leidenschaft setzte er sich dann für die Abstraktion in Deutschland ein, vermied dabei jedes dogmatische Bekenntnis. Er entwickelte seine eigene Bildersprache, die ihm aber schnell wachsende Anerkennung und Bekanntheit brachte.

In seinem Tagebuch schrieb Heinz Trökes kurz vor der Emigration nach Zürich am 12. Juni 1939: "Alles redet mir sehr optimistisch zu meinem neuen Lebensabschnitt zu. Ich bin es selbst auch, und verspreche mir vor allen Dingen einen äusserst grossen künstlerischen Aufschwung.“

Eine ausführlichere Biografie

Der nicht so bekannte deutsche Maler Heinz Trökes wurde am 15. August 1913 in Hamborn (heute ein Stadtbezirk von Duisburg) geboren. Nach seinem Abitur wurde er Schüler von Johannes Itten (schweizer Maler, Kunstpädagoge und -theoretiker und lehrender Meister am Bauhaus in Weimar) in Krefeld (bis 1936). Im Jahre 1934 unternahm er eine Italien-Fahrrad-Tour mit Halt u.a. in Florenz, Rom, Neapel, Palermo und Venedig. Von 1936 bis 1939 lebte Heinz Trökes in Augsburg als Maler und verdiente seinen Lebensunterhalt durch Textilentwürfe.

Ab 1937 fanden Begegnungen mit Wassily Kandinsky und Andre Breton statt, Freundschaften zu Max Ernst und Wols und Weggefährte von Willi Baumeister und Ernst Wilhelm Nay. Er bewahrte aber seine künstlerische Freiheit, blieb nur sich selbst und war niemals einer Stilrichtung oder Konventionen verpflichtet.

Von 1938 ab erfolgten Reisen nach Wien, Budapest, Jugoslawien und abermals Italien. Im gleichen Jahr 1938 wurde auch seine erste Einzelausstellung in der Berliner Galerie Nierendorf auf Veranlassung der Nazis geschlossen! Danach sofortiger Ausschluss aus der Reichskulturkammer und bis 1945 keine Ausstellungen mehr!

Heinz Trökes zog 1939 nach Zürich, um von dort nach Holländisch-Indien (Indonesien) auszuwandern. Aber der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verhinderte dieses. Es erfolgte wieder seine Rückkehr nach Deutschland.

Ab 1940 Studium bei Georg Muche (Maler, Grafiker und Hochschullehrer) in Krefeld. Dieses musste er aber bald abbrechen, weil er zur Wehrmacht einberufen wurde (bis 1942 als Flaksoldat). In seiner Freizeit besuchte er aber hier die private Zeichenschule von Max Dungert in Berlin.

Ab 1945

Der Künstler Heinz Trökes wurde 1945 Mitbegründer der Berliner Galerie Gerd Rosen, der ersten privaten Kunstgalerie nach dem Krieg in Deutschland - ihr künstlerischer Leiter war er bis 1946.

Eine Reihe von „kosmonautischer Bilder“ entstanden von 1946 bis 1948 wie z.B.: „Die Mondkanone“ (Bildergalerie Bild 2). Der Ruf an die Staatliche Hochschule für Architektur und Kunst in Weimar (heute Bauhaus-Universität) erfolgte 1947 zusammen mit dem Maler Mac Zimmermann. Wieder in Berlin 1949 und Heirat mit Renata (Renee) Severin, Tochter des Buchhändlers Walter Severin und Schwester des Journalisten Jochen Severin.

Auf Ibiza

1952 zogen Heinz und Renee Trökes nach Ibiza. Hier entstanden zahlreiche Inselbilder mit topographischem Charakter (Bildergalerie Bild 7). Hier Geburt des Sohnes (1954) Jan Manuel. Ein Jahr später die große Spanienrundreise u.a. nach Madrid, Alicante und Toledo und Erhalt des Deutschen Kritikerpreises und Lehrangebote der Kunsthochschulen und -akademien in Berlin, Karlsruhe, Zürich, Stuttgart und Frankfurt, die er aber nicht annahm(!).


Ab dem Jahre 1955 war Heinz Trökes Teilnehmer der documenta I, documenta II (1959) und documenta III (1964) in Kassel. Fortan befanden sich Arbeiten Heinz Trökes auf wichtigen Ausstellungen über die deutsche Nachkriegskunst - der Maler wurde mehrfach mit Preisen geehrt und verschiedene Museen veranstalteten Einzelausstellungen.

Im Jahre 1956 erhielt Heinz Trökes den Berliner Kunstpreis. Von 1956 bis 1958 leitete er die Abteilung für Freie Graphik an der Staatlichen Hochschule für bildende Kunst in Hamburg und widmete sich bevorzugt der Lithographie und Radierung. Dann Teilnahme an der Biennale di Venezia und auf der Interbau in Berlin-Hansaviertel 1957, realisierte er für die Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Kirche ein Glasfenster.

Von 1959 bis 1960 lebte dann Familie Trökes auf der Insel Ägina in Griechenland. Nach der starken Bilder-Farbigkeit der Pariser und Ibiza Jahre entstanden jetzt im differenzierten Licht Griechenlands „stille Bilder“. Reisen folgten nach Kreta, Rhodos, auf dem Peloponnes und nach Istanbul. Von 1960 bis 1961 ging es über Berlin, Paris und Barcelona wieder zurück nach Ibiza (hier entstanden Teppichentwürfe!) und
wurde 1961 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Ab 1962 bis 1965 wechselte er im Turnus Ibiza und Stuttgart. Als Mitglied des Deutschen Künstlerbundes beteiligte sich Heinz Trökes zwischen 1952 und 1971 an den großen DKB-Jahresausstellungen.

Im Jahre 1965 erhielt Heinz Trökes den Ruf an die Hochschule für bildende Künste (heute Universität der Künste Berlin). Seitdem lebte er wieder in Berlin (auch auf Ibiza). 1972 gab er ein Seminar für freie Malerei an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg. Und ab 1973 entstanden Schwarzweiß-Collagen und Chinatuschen und mehrere Skizzenbüchern - ab 1974/1975 folgten Experimente mit Gold. Ca. 1978 beendet Heinz Törkes seine Lehrtätigkeit an der Hochschule der Künste Berlin.

Quadratische Bilder

Ab 1981 entstanden zahlreiche quadratische Bilder mit gewischten und lasierten Hintergründen. Ab ca. 1990 malte Heinz Trökes heitere 50 × 50 cm Bilder im Format, die seine gesamte zeichnerische und malerische Erfahrung nochmals bündeln und eine große formale Freiheit ausdrücken.

Am 15. August 1993 wurde Heinz Trökes (sein achtzigster Geburtstag) die Mercatorplakette der Stadt Duisburg verliehen.

Am 1. April 1997 starben erst seine Frau Renee und nur wenige Tage später (am 22. April) Heinz Trökes in Berlin. Gemeinsam wurden sie auf dem Waldfriedhof Zehlendorf beigesetzt.

Heinz Trökes zitiert ...
... aus Wolfgang Rothe (Hrsg.) “Wegzeichen im Unbekannten. Neunzehn deutsche Maler zu Fragen der zeitgenössischen Kunst” (Heidelberg 1962).

Wie ein Bild entsteht: " Am Tage vorher die weiße Leinwand und nachts alle Ideen und fertigen Bilder drauf, und dann weiß man’s ganz genau und könnte gleich aufstehen und losmalen, so einfach ist das. Wenn man’s täte. Am anderen Morgen Frühstück, Zeitung, Blick auf den leeren Horizont oder die belebte Straße, wo es aber auch nichts oder alles zu imaginieren gibt, und dann jedesmal, wie bei allen anderen Bildern, voll Neugier und Erwartung zurück an die leere Leinwand, die sich einem nach allen Seiten hin verführerisch anbietet. Alle Entscheidungen sind noch möglich, manchmal sogar die verlockende, das Weiß weiß zu lassen und höchstens mit der bloßen Hand ein unsichtbares, weit interpretierbares und endlich phantasievolles Gebilde darauf zu zaubern. Schon noch der Wahl der ersten Farbe beginnt, neben der Zerstörung des Unberührten, die Unfreiheit. Ein dummer roter Punkt löst die erste Zwangsvorstellung aus. Man sollte, man darf doch nicht, man müßte jetzt ( …) "

"Wenn ich noch wüßte, was ich nachts sah, aber das ist alles weggeschlafen, und das am Tage vorher beendete Bild ist schon weit fort, abgenabelt, hängt nebenan zum Trocknen, und das neue hat sein eigenes Abenteuer, sein unvergleichliches anderes Risiko. Da gibt es auch nichts zum Anknüpfen, keine Fortsetzung, Rezepte sind nicht anwendbar – außer, man sähe nur einen geraden Weg und wollte nie seine eigenen Nebenstraßen erkunden (…) "

"Zum Schluß kommt der Titel des Bildes. Ich lasse mir auch Namen schenken, wenn sie nicht zu genau sind. Sie sollen weder Erläuterung des Bildes sein noch überhaupt zu seinem Verstehen beitragen, eher wie die Münze im Fernsprechautomaten lediglich den Kontakt herstellen. Aber Komposition 17, Bild 13.9.60. ist mir zu wenig, da kann ich mich ja nicht mal an die Bilder erinnern. Daß mit “Notenblätter”, “Ufer im leichten Osten” oder “Luftuhr” ein offener Begriff gegeben ist, der präzisere und ausgedehnte Betrachtung zuläßt."

Heinz Törkes Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl): 
Berlin, Hamburg, München, Köln, Duisburg, Stuttgart und 
New York, San Francisco, Chicago, Detroit, Kopenhagen, und Buenos Aires.

Zur Bildergalerie:

Heinz Trökes, "Plakat der Galerie Gerd Rosen Berlin", 1945
Heinz Trökes, "Plakat der Galerie Gerd Rosen Berlin", 1945Foto-Quelle: © Trökes-Archiv, Berlin


Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Heinz Trökes - Offsetplakat "Ausstellung junger Kunst" - Galerie Gerd Rosen, 1945 - Heinz Trökes war 1945 Mitbegründer der Berliner Galerie Gerd Rosen, der ersten privaten Kunstgalerie nach dem Krieg in Deutschland, deren künstlerischer Leiter er bis 1946 war.

Heinz Trökes, "Die Mondkanone", 946
Heinz Trökes, "Die Mondkanone", 946Foto-Quelle: © © troekes.com

Bildergalerie Bild 2 - Heinz Trökes, “Die Mondkanone”, 1946 - Öl auf Leinwand auf Pappe, 40 mal 48 Zentimeter - © Berlin, Berlinische Galerie - Sein Ausgangspunkt: Peterchens Mondfahrt von Autor Gerd von Bassewitz - es ist wohl sein bekannteste Ölgemälde.

Heinz Trökes, "Kerkerengel", 1943
Heinz Trökes, "Kerkerengel", 1943Foto-Quelle: © Trökes-Archiv, Berlin

Bildergalerie Bild 3 - Heinz Trökes, "Kerkerengel", 1943 - ein sehr religiöses, nachdenkliches Werk!

Heinz Trökes, "Galathe und der Gelbe",
Heinz Trökes, "Galathe und der Gelbe",Foto-Quelle: © Trökes-Archiv, Berlin

Bildergalerie Bild 4 - Heinz Trökes, "Galathe und der Gelbe", Öl auf Lenwand - 1950 - Ein Ölgemälde im Stile eines Willi Baumeisters (Weggefährte und Freund). Es ist träumerisch, lyrisch, fließend, schwebend und poetisch - eben wie "Die schöne Galathe" (eine komisch-mythologische Operette in einem Akt von Franz von Suppe). Die Operette spielt im Atelier Pygmalions auf der Insel Zypern in antiker Zeit. Der junge, begnadete Bildhauer Pygmalion ist natürlich darauf angewiesen, dass er Käufer für die von ihm erschaffenen Kunstwerke findet, aber eines davon ist unverkäuflich: die Statue der Nymphe Galathe. In sie ist er nicht nur verliebt, sondern regelrecht vernarrt. Deshalb verbirgt er sie hinter einem Vorhang, damit sie keiner seiner Kunden zu Gesicht bekomme.

Heinz Trökes, "Barbaropa" 1947
Heinz Trökes, "Barbaropa" 1947Foto-Quelle: © Trökes-Archiv, Berlin

Bildergalerie Bild 5 - Heinz Trökes, "Barbaropa", 1947, Öl auf Leinwand, 35,5 mal 28 Zentimeter - Eigentliches Thema: Europa und der Stier. Aber dieses Ölgemälde zeigt eine menschenleere düstere Landschaft und den Rest eines versteinerten Stieres mit einem verwesenden Schädel über sich. Von "Europa" keine Spur! Vielmehr eine "Vogelscheuche" oder ein "Mädchenskelett" als Stange aufgespießt auf dem hinteren Stierteil.

Heinz Trökes, "Nachtfest am Meer",
Heinz Trökes, "Nachtfest am Meer",Foto-Quelle: © Trökes-Archiv, Berlin



Bildergalerie Bild 6 - Heinz Trökes, "Nachtfest am Meer", 1953 - Auffällig ist das zum Ende der Epoche 1945-1955 fast vollständige das Fehlen von Motiven, die sich mit den Folgen des Krieges auseinandersetzen. Es überwiegt die Lust an Formen und Farben: so z.B.: Heinz Trökes "Nachtfest am Meer".

Heinz Trökes, "Perleninsel",
Heinz Trökes, "Perleninsel",Foto-Quelle: © Trökes-Archiv, Berlin

Bildergalerie Bild 7 - Heinz Trökes, "Perleninsel“, 1952 - Er schuf eine Vielzahl von Inselbildern (starke Ibiza-Eindrücke).

Farbkreis nach Johannes Itten (1961)
Farbkreis nach Johannes Itten (1961)Foto-Quelle: © Wikipedia

Bildergalerie Bild 8 - Farbkreis nach Johannes Itten (1961) - Johannes Itten, Schweizer Maler, Kunsttheoretiker, Kunstpädagoge und auch lehrender Meister am Bauhaus in Weimar. Er zählte zu der Zürcher Schule der Konkreten und entwickelte eine Farbenlehre (Farbtypenlehre).

Foto: Heinz Trökes in seinem Hamburger Atelier (1957)
Foto: Heinz Trökes in seinem Hamburger Atelier (1957)Foto-Quelle: © Trökes-Archiv, Berlin

Bildergalerie Bild 9 - Foto: Heinz Trökes in seinem Hamburger Atelier (1957)


Links:


(Heinz Trökes - Biografie)
https://www.deutsche-biographie.de/p...760939.html

(Kosmische Kunst)
https://www.etsy.com/de/market/kosmische_kunst

(Johannes Itten)
https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Itten

(Informel)
https://www.kettererkunst.de/lexikon/informel.php

(Trökes-Archiv Berlin)
https://troekes.com/

Zur Einsicht in das Werkverzeichnisses ist eine Registrierung auf www.troekes.com notwendig.


Map-Data: TRÖKES-ARCHIV, Am Spreebord 9, 10589 Berlin (Postanschrift) - E-Mail:
kontakt@troekes.de
Der schriftliche Nachlass einschließlich der Tagebücher wurde dem Deutschen Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum gestiftet. Die Skizzenbücher wurden den Staatlichen Museen zu Berlin, dem Berliner Kupferstichkabinett vermacht.

10 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Ein sehr facettenreicher Maler. Danke fürs Näherbringen
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wize.life-Nutzer
Äußeres und inneres Leben sind fast deckungsgleich.
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wize.life-Nutzer
Danke Volker, für diesen Beitrag, sehr interessante Künstler. Seine Kosmonautischer Bilder, Fasciniren mich...
wize.life-Nutzer
ganz interessant, aber leider auch vergessen
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wize.life-Nutzer
Danke für diesen Beitrag, Volker, war wieder sehr interessant, zumal ich noch nie von ihm gehört hatte. Wahrlich ein unglaublich wandelbarer Künstler mit einer großen Bandbreite an Stilen und Ideen.
Sein Leben liest sich ungemein abenteuerlich, ein Mensch, der den Mut hat, immer wieder neu aufzubrechen, was man auch in seinen Werken spürt.
wize.life-Nutzer
Ja, ja er hatte auch ein sehr reiseintensives Leben ...
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wize.life-Nutzer
Danke Volker für deine Info. Ich habe mit Interesse deinen Beitrag gelesen. Ich kannte den Künstler nicht wirklich. War interessant wie immer, zu lesen, was du über ihn berichtet hast.
wize.life-Nutzer
Danke, danke für Deinen lieben Kommentar ...
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wize.life-Nutzer
Danke, mal wieder, für diesen Beitrag. Ich hatte vorher (leider) noch nichts von diesem Künstler gehört. Mich erinnern verschiedene Kunstwerke mal an Dali, mal an Kandinsky, Miro und sogar Chagall. Ich habe mal recherchiert und wurde mehr oder weniger bestätigt.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/g...426514.html
wize.life-Nutzer
... der Ansicht bin ich gleichfalls ...
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