Moritz von Schwind, "Hochzeitsreise", 1850 bis 1852
Moritz von Schwind, "Hochzeitsreise", 1850 bis 1852Foto-Quelle: © Schackgalerie München
Kunst verstehen: Das "Bürgerliche“ des Malers Moritz von Schwind ...

Wenn nun mal die Welt in Ordnung wäre, was sie "natürlich“ in Wahrheit nicht ist, so sehnen sich doch viele nach der “Heilen Welt“ - und diese wird in der Malerei der Spät-Romantik (etwa auch Biedermeier) hinreichend bebildert. Sehr volkstümlich und poetisch gestaltete sind Moritz von Schwinds illustrativen Bilder zu deutschen Sagen und Märchen. (Bildergalerie Bild 2, Bild 3, Bild 4, Bild 6 und Bild 7).

Und was bedeutet heute eigentlich „romantisch“? Vieles sollte besonders gefühlsbetont daher kommen! Begriffe wie Meer, Kerzen, Mond, Sonnenauf/untergang usw. werden sehr oft damit assoziiert.
 Einer der führendsten Vertreter dieser Kunstrichtung war der Maler Moritz von Schwind mit seiner reichhaltigen Biografie.

Moritz von Schwind’s Biografie

Moritz (Ludwig) von Schwind wurde am 21. Januar 1804 in Wien geboren. Er war ein österreichischer Maler und Zeichner der Spät-Romantik. Seine Eltern waren Franz Edler von Schwind, Hofsekretär der Geheimen Hofkanzlei in Böhmen (1792 zum Reichsritter geschlagen) und seine Gattin Franziska von Holzmeister (österreichischer Adel). Moritz von Schwind hatte fünf Brüder.

Er besuchte mit seinen Klassenkollegen Nikolaus Lenau und Eduard von Bauernfeld das Schottengymnasium in Wien. Später folgte dann ein Studium an der Universität, denn er wollte schließlich wie sein Vater "Beamter“ werden.

Wien und ein männlicher Künstlerkreis

Ab 1819 stieß Moritz von Schwind zu einem engen männlichen Künstlerzirkel in Wien mit Franz Schubert, Franz von Schober und Leopold Kupelwieser. Alle verbanden homoerotische Interessen. Schwinds Freundesname war Cherub sowie Giselher das Kind. Eduard von Bauernfeld (österreichischer Schriftsteller) berichtete über Franz Schuberts Verhältnis zum jungen Maler, den Schubert "seine Geliebte“ genannt habe. In schwärmerischen Briefen an Franz Schubert und Franz von Schober ließ Moritz von Schwind "seinem Empfinden freien Lauf“ und sah in der Freundschaft zu beiden auch einen wichtigen Antrieb für sein künstlerisches Schaffen. Nach diesen historischen Hinweisen habe ich in der Headline meines Beitrages dem Wort bürgerlich Anführungsstriche verpasst(!), denn für mich waren dieses Neuigkeiten!

Aber ab dem Jahre 1821 studierte er bei Johann Peter Krafft und Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Er war auch mit Franz Grillparzer (österreichischer Dramatiker) befreundet.

Peter Cornelius empfiehlt ihm München …

… und vermittelt ihm im Jahr 1828 einen Auftrag zur Ausmalung des Bibliothekszimmers der bayerischen Königin mit Szenen aus Ludwig Tiecks Dichtung. Sieben Jahre später, nach einer Italienreise im Jahr 1835, schuf Moritz von Schwind Entwürfe für die Münchner Residenz und die Burg Hohenschwangau. Er "verkehrte" auch mit Bonaventura Genelli (deutscher Portraitmaler). Weitere Aufträge aus Sachsen und Baden folgten und machten Moritz von Schwind bekannt.

Jetzt folgten Karlsruhe und Frankfurt

Erst einmal lebte und arbeitete er von 1840 bis 1844 in Karlsruhe. Hier schuf er acht Rundmedaillons für den Sitzungssaal des Karlsruher Ständehauses und schmückte das Treppenhaus und die Erdgeschoss-Säle der Staatlichen Kunsthalle mit Fresken.

Im Jahre 1842 heiratete Moritz von Schwind in Beuern bei Baden-Baden Luise Sachs, eine Tochter des badischen Majors Wilhelm Sachs. (Bildergalerie Bild 1). Das Paar bekam einen Sohn und fünf Töchter von denen zwei früh starben.

Dann, in Frankfurt …

... war er von 1844 bis 1847 an der Städelschule tätig. Dort ließ er ab 1845 das Moritz-von-Schwind-Haus in der Bockenheimer Anlage, eine Villa nach eigenem Entwurf erbauen.

Professor in München

Ab dem Jahre 1847 wurde Moritz von Schwind Professor an der Akademie der Bildenden Künste München. Durch die Lehraufträge und die Vermittlung Franz von Schobers mit dem Auftrag des Weimarer Erbgroßherzogs erfolgten die Ausmalungen der restaurierten Wartburg bei Eisenach. Die 1854/55 geschaffenen Wandgemälde auf der Wartburg - so zum Beispiel "Der Sängerkrieg“, wohl das bekannteste Schwind-Fresko. Weitere Motive zeigen Momente aus der thüringischen Geschichte, insbesondere dem Leben der Elisabeth von Thüringen.
1866/67 arbeitete Moritz von Schwind an der Ausmalung der neugebauten Wiener Hofoper (später „Schwind-Foyer“ genannt).

Beigesetzt in München

Der österreichische Maler und Zeichner der Spät-Romantik Moritz von Schwind starb am 8. Februar 1871 in Niederpöcking, Bayern. Aber seine Grabstätte (Bildergalerie Bild 9) befindet sich auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Gräberfeld 16 - Reihe 9 - Platz 43/44).

Das Werk

Moritz von Schwind, der anfangs unter dem Einfluss von Peter von Cornelius (Hauptvertreter des Nazarener-Stils) stand, schuf Bilder zu Themen aus deutschen Sagen und Märchen, die volkstümlich und poetisch gestaltet wurden. Häufig gelang es Moritz von Schwind die Motive aus dem Phantastisch-Unheimlichen ins Volkstümlich-Vertraute zu wandeln. Neben der Ölmalerei schuf er aber auch Bedeutendes in der Freskomalerei und in der Buchillustration (Radierungen). Gleichfalls gestaltete er auch viele Vorlagen für die Münchener Bilderbogen. - Bei einem fürchterlichen Brand, am 6. Juni 1931, im Münchener Glaspalast, wurden über 3.000 Gemälde während einer Kunstausstellung zerstört, darunter auch einige Kunstwerke von Moritz von Schwind.

Die Bildergalerie:

Moritz von Schwind, "Hochzeitsreise", 1850 bis 1852
Moritz von Schwind, "Hochzeitsreise", 1850 bis 1852Foto-Quelle: © Schackgalerie München

Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Moritz von Schwind, "Die Hochzeitsreise“, um 1850/52, Öl auf Sperrholz, 53,6 mal 42,2 Zentimeter - durch Adolf Friedrich Graf von Schack erworben 1869.
Dieses Gemälde ist wohl Moritz von Schwinds bekannteste Gemälde. Im Bild eine Kutsche, in der seine Frau Luise sitzen soll. (Andere Quellen nennen aber eine Frau von Mangstl, die von Moritz von Schwind verehrte Opernsängerin und sein Modell). Der Maler hat dieses Bild in Erinnerung an seine eigene Hochzeitsreise des Jahres 1842 (ein Zyklus von ca. 40 "Reisebildern“) gemalt. Der Reisende soll er selbst sein und abgespielt hat sich diese Szene in Beuern bei Baden-Baden am Gasthof "Stern“.

Moritz von Schwind, "Der Rübezahl“, um 1845
Moritz von Schwind, "Der Rübezahl“, um 1845Foto-Quelle: © Schackgalerie München

Bildergalerie Bild 2 - Moritz von Schwind, "Der Rübezahl“, um 1845, Öl auf Leinwand, 64,4 mal 39,5 Zentimeter
Der Rübezahl, ein Berggeist aus der schlesischen Sagenwelt gilt als launisch und ungestüm, aber hilfsbereit gegenüber Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind.

Moritz von Schwind, "Die Rose oder Die Künstlerwanderung", 1846/47
Moritz von Schwind, "Die Rose oder Die Künstlerwanderung", 1846/47Foto-Quelle: © Alte Nationalgalerie Berlin

Bildergalerie Bild 3 - Moritz von Schwind, "Die Rose oder Die Künstlerwanderung", 1846/47
Die Märchen-Szene: Die geschmückte Braut erwartet auf dem Burgturm sehnsuchtsvoll ihren Bräutigam, während eine Musikantengruppe den Pfad zur Burg erklimmt. Eine der Brautjungfern lässt eine Rose fallen, nach der der letzte Musikant greift. Für Moritz von Schwind war dieser !letzte Musikant" sehr wichtig, denn einen Tagträumer und gleichzeitig ein "verdorbenes Genie“ sollte dieser präsentieren. Das Thema des Künstlers als Einzelgänger, dessen Sehnsucht nach Liebe oft unerfüllt bleibt, war in der Romantik ein sehr beliebtes Motiv.

Moritz von Schwind, "Gnomen am Zeh der Bavaria", um 1850
Moritz von Schwind, "Gnomen am Zeh der Bavaria", um 1850Foto-Quelle: © Städtische Galerie im Lenbachhaus München

Bildergalerie Bild 4 - Moritz von Schwind, "Gnomen am Zeh der Bavaria“, um 1850, Öl auf Leinwand, 50,5 cm mal 55 Zentimeter
Die Kolossolstatue “Bavaria” (Theresienwiese in München) ist das Symbol und die weltliche Patronin des Freistaat Bayerns. Sie wurde zwischen 1843 und 1850 von dem Münchner Bildhauer und Plastiker Ludwig Schwanthaler im Auftrag Ludwigs I. entworfen und aus Bronze gegossen - sie misst 18 Meter "Größe". (Moritz von Schwind reizte wohl stark dieser "märchenhafte“ Größenvergleich!).

Moritz von Schwind, "Des Knaben Wunderhorn“, um 1848
Moritz von Schwind, "Des Knaben Wunderhorn“, um 1848Foto-Quelle: © Schackgalerie München

Bildergalerie Bild 5 - Moritz von Schwind, "Des Knaben Wunderhorn“, um 1848, Öl auf Leinwand, 49,5 mal 39,4 Zentimeter
Das Bild zeigt eine idyllische Waldszene, ein junger Mann, hat sich unter einer alten Eiche niedergelassen. Er hat seinen Kopf in den Nacken gelegt und ein geschwungenes Horn an den Mund gesetzt, welches er locker mit seiner linken Hand umfasst und präsentiert. Die Löcher in Wurzeln und Ästen wirken wie "Augen“ und lassen so die Natur wie belebt erscheinen. Moritz von Schwind gab seinem Bild gezielt diesen Titel, weil er auf die berühmte Sammlung von deutschen Volksliedern, die Clemens Brentano und Achim von Arnim zwischen 1806 und 1808 veröffentlichten, unbedingt hinweisen wollte!

Moritz von Schwind, Fresko: "Der Sängerkrieg", Wartburg, 1855
Moritz von Schwind, Fresko: "Der Sängerkrieg", Wartburg, 1855Foto-Quelle: © Bildarchiv Foto Marburg

Bildergalerie Bild 6 - Moritz von Schwind, "Der Sängerkrieg“, 1855 - Ein Wand-Fresko auf der Wartburg in Eisenach, im Sängersaal, 1. Obergeschoss
"Der Sängerkrieg auf der Wartburg" - Die Geschichte der Texte in der Neuzeit beginnt mit der Wiederentdeckung des Mittelalters im 18. Jahrhundert (durch J. J. Bodmer). Vor allem auf seine Minnesänger-Ausgabe griff man in der Romantik zurück. Als Künstler-Erzählung aus dem deutschen Mittelalter, ein Verhältnis von Dichtertum und Gesellschaft, erlangte diese Sage eine recht große Popularität. Der eigentlichen Sängerwettstreit bildet das Zentrum von E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Der Kampf der Sänger (1818)“ und Friedrich de la Motte Fouques Dichterspiel "Der Sängerkrieg auf der Wartburg (1828)“.

Aber am bekanntesten dürfte jedoch die dramatische Umsetzung durch Richard Wagner sein (Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg 1843), die gegen die mittelalterliche Überlieferung zum ersten Mal den Tannhäuser-Stoff mit dem Wartburgkrieg verschmilzt, wobei sich das Sängerkriegs-Thema dem Erlösungsthema total unterordnet.

Das Sängerstreit-Fresko in seinen Ausmaßen ist auf der Wartburg das größte. Es macht den Betrachter glauben, dass er sich "hier" am historisch wahren Ort des Geschehens befinde, denn die Inschrift vermeldet: "IN DIESEM SAALE WURDE DER SAENGER- / STREIT GEHALTEN DEN 7ten JULI 1207 / DEM GEBURTSTAG DER HEIL. ELISABETH“.

(Im Kontext der Wiederentdeckung der Wartburg als Symbolort deutscher Geschichte und ihrer Restaurierung ab 1838 malte Moritz von Schwind im Auftrag Großherzog Carl Alexanders zwischen 1854 und 1856 mehrere Räume mit Fresken aus.)

Moritz von Schwind, "Der Erlkönig“, um 1860
Moritz von Schwind, "Der Erlkönig“, um 1860Foto-Quelle: © Schackgalerie München

Bildergalerie Bild 7 - Moritz von Schwind, "Der Erlkönig“, um 1860, Öl auf Eichenholz, 32,2 mal 45,3 Zentimeter
Johann Wolfgang von Goethes "Erlkönig“ geht auf eine dänische Volksballade zurück. Im Spiel sind übersinnliche Kräfte in der Natur. Moritz von Schwind taucht seine Szene in fahles Zwielicht und betont das Dämonische. Einzelne Konturen sind in nervös flatterndem Strich mit der Feder gezogen und scheinen unter der dünnen, lockeren Malerei hervor.

Foto: Moritz von Schwind um 1860
Foto: Moritz von Schwind um 1860Foto-Quelle: © Franz Hanfstaengl München

Bildergalerie Bild 8 - Foto: Moritz von Schwind um 1860

Das Grab von Moritz von Schwind
Das Grab von Moritz von SchwindFoto-Quelle: © HubertSt

Bildergalerie Bild 9 - Das Grab von Moritz von Schwind auf dem Alten Südlichen Friedhof in München


Links:

(Moritz von Schwind - Biografie)
http://www.goethezeitportal.de/wisse...chwind.html

(Spät-Romantik)
https://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4tromantik

(Graf Adolf Friedrich von Schack)
https://www.deutsche-biographie.de/sfz77873.html

(Sammlung Schack)
https://de.wikipedia.org/wiki/Sammlung_Schack

(Pinakotheken)
https://www.pinakothek.de/sammlung/r...lung-schack

Map-Data:
Sammlung Schack - Moritz von Schwind - Prinzregentenstraße 9, 80538 München

16 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Die Sagen und Mythenwelt der Romantik gefällt mir gut, ebenso die Poesie.....
Schöner Bericht über den Künstler.... Danke Dir !
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wize.life-Nutzer
diese Zeit ist wohl vorbei - aber manche erinnern sich ja gerne daran, wie es mal war und nie mehr kommt ....
wize.life-Nutzer
...ich gebe Dir Recht ...
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wize.life-Nutzer
Hallo wize.life-Nutzer , Moritz von Schwind und seine Bilder kannte ich nicht. Das ist Kunst, die ich mag, und die ich verstehen kann. Danke auch für den Beitrag über Leben und Wirken des Künstlers.
wize.life-Nutzer
... da habe ich Dir ja eine "Neuigkeit" präsentiert, es freut mich ...
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wize.life-Nutzer
Danke, Volker Barth,
für den interessanten Beitrag über Moritz von Schwind.
Ich durfte sein Deckenfresko in der Städtischen Kunsthalle von Karlsruhe schon bewundern und kenne auch einige andere Bilder und Kunstwerke von ihm.
wize.life-Nutzer
... Werke und Arbeiten von ihm sind über ganz Deutschland verteilt, aber ich wollte an ihn durch meinen Beitrag einfach mal wieder erinnern - es scheint gelungen zu sein ...
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wize.life-Nutzer
Die Romantik, wer liebt das nicht die Märchen Zeit. Vielen Dank für diesen Beitrag.
wize.life-Nutzer
... schön formuliert ...
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wize.life-Nutzer
Ich liebe sie, die Romantiker. Sie fühlen mehr, sie sehen mehr, sie lieben mehr , und in ihren Bildern begegnet man immer einem Geheimnis.
Gnomen, Kobolde oder Elfen, oft Nebenfiguren in Märchen, können auch von "normalen " Menschen wahrgenommen werden, z.B. von der finnländischen Elfenbeauftragten Erla Stefansdottir, "LIffsyn min".

Eine wie immer sorgfältige Darstellung -
wize.life-Nutzer
Danke für Deinen lieben, gezielten und guten Kommentar ...
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wize.life-Nutzer
Vielen lieben Dank für diesen sehr interessanten Beitrag über einen Künstler, den ich schon immer sehr mag. Nicht nur, weil mir natürlich das Haus in der Bockenheimer Anlage bekannt ist und wir in Ffm sogar eine Schwindstraße haben, die nach ihm benannt ist , er war eine sehr vielseitige Person mit vielen Talenten. Und danke für das Teilen seines 'Geheimnisses'
wize.life-Nutzer
... schöne Zeilen - danke ...
wize.life-Nutzer
Sehr gern
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wize.life-Nutzer
Mal wieder sehr gelungen mit Worten und Bildern Wissen über diesen Künstler zusammengetragen und erarbeitet.
wize.life-Nutzer
... Danke für Deine lobenden Worte ...
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