Jacob Jordaens, "Fest des Bohnenkönigs", 1640-45
Jacob Jordaens, "Fest des Bohnenkönigs", 1640-45Foto-Quelle: © Kunsthistorisches Museum Wien
Kunst verstehen: Jacob Jordaens malte exquisit bis ins kleinste Detail

Jacob Jordaens war ein bedeutsamer Meister der "Antwerpener Schule“. Er begann seine künstlerische Ausbildung schon mit 14 Jahren bei Adam van Noort, der zwar kein bedeutender Maler war, aber ein sehr guter Pädagoge, in Antwerpen. Unter anderem war auch dieser Lehrmeister des weltweit berühmten Malergenies Peter Paul Rubens und genoß ein hohes Ansehen in der damaligen Kunstszene. Im Jahr 1615 nahm die "Antwerpener St.-Lucas-Gilde“ Jacob Jordaens als Meister auf, übrigens war auch van Noort Mitglied. Dieser berufliche Erfolg wurde von einem privaten(!) begleitet - er heiratete am 16. Mai 1616 die älteste Tochter Catharina seines Lehrmeisters (das Paar hatte drei Kinder). Jacob Jordaens besaß großen Respekt vor der Familie Adam van Noort, denn viele Gemälde (z.B.: Bildergalerie Bild 3 - "Der Künstler mit der Familie seines Schwiegervaters Adam van Noort", um 1615) zeugen von dieser großen Zuneigung.

Dekan der Antwerpener Lucasgilde

Im Jahre 1621 wurde Jacob Jordaens durch einen Magistratsbeschluss zum Dekan der stark "verschuldeten Lukasgilde“ ernannt, trotz seiner vergeblichen Ablehnung. Inzwischen schaffte er diese Entschuldung und wurde so richtig erfolgreich, dass er Ende der 1630er Jahre ca. sechszehn Schüler und Gehilfen befehligte. In dieser Zeit machte sich Jacob Jordaens als "Wasserfarbenmaler" einen Namen - darum existieren auch viele Aquarellbilder von ihm.

Die Italien-Sehnsucht?

Damals gingen jede Menge begabter junger Künstler so wie Peter Paul Rubens oder Anthony van Dyck nach Italien - dieses galt als unerlässlich! Auch war es Jacob Jordaens Wunsch, Italien zu besuchen - doch die frühzeitige Vermählung hielt ihn im Vaterlande. Deshalb verzichtete Jacob Jordaens voraussichtlich auf die Künste der Italiener. Er versuchte seine Studien damit zu vollenden, dass er Bilder italienischer Meister, die er in seinem Heimatlande finden konnte, fleißig zu kopieren. Ganz besonders beeindruckten ihn Tizian, Paolo Veronese und Michelangelo Merisi da Caravaggio - gleichfalls eignete er sich Peter Paul Rubens Farbenbehandlung an. Also verbrachte Jacob Jordaens sein Leben im Süden der Niederlande und verließ seine "geliebte" Heimat nur ganz, ganz selten.

Die Gestaltung von Wandteppichen

Jacob Jordaens (wie Peter Paul Rubens auch) malte Altarbilder, mythologische und allegorische Szenen, inspiriert wurde er von "Ovids Metamorphosen“ (dieses beweist seine gewisse Vertrautheit mit antiken Themen). Übrigens: Nicht nur durch seine erfolgreiche Malerei wurde er bekannt, sondern auch für seine rege Gestaltung von Wandteppichen(!)

Heutzutage ist Jacob Jordaens für seine großen und zahlreichen szenischen Bilder der Genremalerei bekannt. Diese lehnen sich an die Sprichwörter-Bilder seines Zeitgenossen Jan Brueghel d. Ä. an. (Beispiele: "Der König trinkt!“ und "Wie die Alten sungen, so pfeifen die Jungen“). Seine außergewöhnliche Malweise und seine Bilder mit ihrer erstaunliche Energie und lebhaften Fantasie begeistern noch heute!
Nach Peter Paul Rubens Tod im Jahr 1640 und Anthony van Dycks Tod im Jahr 1641 etablierte sich Jacob Jordaens zum wichtigsten Künstler der Metropole Antwerpen - er war bei vielen Großaufträgen sehr gefragt. ein Fazit: Jährlich malte er bis zu 35 großformatige Gemälde!

Und noch etwas Biografie

Jacob Jordaens (auch der Ältere) wurde am 19. Mai 1593 (und nicht 1594, wie alle Biografen dem Kunstschriftsteller Arnold Houbraken nachschrieben) in Antwerpen geboren. Er wurde zu einem berühmten flämischen Maler des Barock. Jacob Jordaens war erstes von elf Kindern. Sein Vater, der ebenfalls Jacob Jordaens hieß, war ein erfolgreicher Leinenhändler und mit Barbara van Wolschaten verheiratet. Zur Kindheit und Bildung ist nicht viel überliefert, dennoch: genoss Jacob Jordaens eine gute Bildung, hatte eine gute Handschrift und umfangreiche Kenntnisse der französischen Sprache (Beweise: seine privaten Briefwechsel).

Sein Werk ab 1621

Jacob Jordaens Stern begann ab jetzt zu steigen (die Antwerpener Lukasgilde ernannte ihn zu ihrem Dekan). Er arbeitete für die Kirche und für hohe weltliche Auftraggeber. Im Jahre 1634 wies der Magistrat der Stadt Antwerpen Jacob Jordaens die Aufgabe zu, den festlichen Einzug des Kardinalinfanten Ferdinand unter Leitung von seinem Freund Peter Paul Rubens zu einem grandiosen Gesamtkunstwerk auszugestalten. So malte er auch 1637/38 nach Rubens-Skizzen monumentale Gemälde für das Jagdschloss "Torre de la Parada" nahe Madrid. Es brachen nun zwei Jahrzehnte größter Erfolge für Jacob Jordaens an.

Bekannt wurde ja Jacob Jordaens vor allem durch seine Genremalereien, die das bäuerliche Leben darstellen, jedoch war er als Porträtist kaum bekannt. Obwohl er als Hofmaler weniger bekannt war wie etwa Anthony van Dyck und Peter Paul Rubens, so erlangte Jacob Jordaens sogar Aufträge der englischen Königin in Greenwich (1639/40) oder der Königin Kristina aus Schweden (1648).

Antwerpen war um 1650 ein spanisch besetztes Gebiet und der Protestantismus sanktioniert, dennoch konvertierte Jacob Jordaens öffentlich. Dieses hinderte ihn jedoch nicht, die Aufträge zur Dekorierung von katholischen Kirchen in Antwerpen anzunehmen. - Jacob Jordaens soll im Jahre 1671 seinen katholischen Glauben verlassen haben und Calvinist geworden sein (seine Frau war bereits 1659 gestorben).

Bilder für Den Haag

Im Jahre 1651 malte Jacob Jordaens einen "Triumph des Prinzen Friedrich-Heinrich von Nassau" für den Oranjezaal des Huis ten Bosch in Den Haag. Und ein eigenes großes Projekt Jacob Jordaens war der Auftrag mehrerer Bilder für die Dekoration des Huis ten Bosch in der Nähe von Den Haag in Holland. Das Hauptbild dieses Auftrags war eine Szene des triumphierenden Prinzen Frederick Henry aus dem Jahre 1652.

Sein Tod

Nach dem Vorbild von Peter Paul Rubens erbaute sich Jacob Jordaens auch ein Palais. In seinem inzwischen großräumigen und repräsentativen Anwesen starb am 18. Oktober 1678 Jacob Jordaens an einer Infektionskrankheit, die zu der damaligen Zeit als "Antwerpener Seuche“ bezeichnet wurde.

Die Bildergalerie:

Jacob Jordaens, "Fest des Bohnenkönigs", 1640-45
Jacob Jordaens, "Fest des Bohnenkönigs", 1640-45Foto-Quelle: © Kunsthistorisches Museum Wien


Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Jacob Jordans, "Fest des Bohnenkönigs“, 1640-45, Öl auf Leinwand, 242 mal 300 Zentimeter - © Kunsthistorisches Museum Wien - Der Bohnenkönig bezeichnet den seit dem Spätmittelalter quellenmäßig fassbaren Brauch, am Dreikönigstag oder dessen Vorabend einen König zu wählen und gemeinschaftlich sein Königreich zu begehen. Die Erscheinungsformen der rituellen Königsfeier sind regional und sozial unterschiedlich - in ihrem Zentrum steht der durch Wahl oder, häufiger, durch Los ermittelte König. Eines der verbreiteten Losverfahren besteht in der Verteilung eines Kuchens, in den eine Bohne eingebacken ist. Demjenigen, in dessen Kuchenstück sich die Bohne befindet, fällt damit das Königsamt zu, daher der Name "Bohnenkönig“.

Jacob Jordaens, "Entführung der Europa", 1615-16
Jacob Jordaens, "Entführung der Europa", 1615-16Foto-Quelle: © Gemäldegalerie Berlin, Jörg P. Anders

Bildergalerie Bild 2 - Jacob Jordans, "Entführung der Europa“, 1615-16 - Gemäldegalerie Berlin, Jörg P. Anders - Der Kontinent Europa hat seinen Namen von einer Königstocher namens Europa. Wie es dazu kam, erzählt eine griechische Sage: Vor etwa 3000 Jahren hatte ein asiatischer König eine wunderschöne Tochter, namens Europa. Der griechische Gott Zeus hörte von ihrer Schönheit und Liebenswürdigkeit und verliebte sich in sie. Währenddessen hatte Europa einen Traum: Der Götterkönig Zeus befahl ihr, die Heimat zu verlassen und in das Land "gegenüber" zu ziehen. Inzwischen hatte Gott Zeus angestrengt nachgedacht, wie er Europa kennen lernen könnte. Und schließlich hatte er die Idee: Er verwandelte sich in einen Stier und machte sich auf den Weg nach Asien. Am nächsten Morgen trafen sich Europa und der Stier. Zeus war der schönste Stier, den die Welt je gesehen hatte und Europa bewunderte ihn sehr. Sie setzte sich auf seinen Rücken und sagte lachend: "Das wissen nur die Götter, wo du mich nun hinbringen wirst, mein schöner Stier." Also stürzte sich Zeus in die Wellen des Meeres. Auf dieser Reise in sein Land erzählte er Europa, wer er in Wirklichkeit war. Als sie endlich angekommen waren, fragte Europa nach dem Namen des Landes. Ganz stolz sagte Zeus inzwischen wieder in Menschengestalt): "Das ist die Insel Kreta und ich bin König dieses Landes. Der Erdteil, der dich nun aufgenommen hat, soll für alle Zeiten deinen Namen tragen: Europa.!"

Jacob Jordaens, "Der Künstler mit der Familie seines Schwiegervaters Adam v ...
Jacob Jordaens, "Der Künstler mit der Familie seines Schwiegervaters Adam van Noort", 1616Foto-Quelle: © Gemäldegalerie Alter Meister Kassel

Bildergalerie Bild 3 - Jacob Jordans, "Der Künstler mit der Familie seines Schwiegervaters Adam van Noort“, 1616 - © Gemäldegalerie Alte Meister in Kassel - Näheres erzählt dieser Bericht.

Jacob Jordaens, "Der Satyr beim Bauern", um 1620
Jacob Jordaens, "Der Satyr beim Bauern", um 1620Foto-Quelle: © Gemäldegalerie Alter Meister Kassel

Bildergalerie Bild 4 - Jacob Jordans, "Der Satyr beim Bauern", um 1620, Öl auf Leinwand, 171 mal 193,5 Zentimeter - © Gemäldegalerie Alter Meister Kassel - Der Satyr ist in der griechischen Sage ein lüsterner Waldgeist und Begleiter des Dionysos mit menschlichem Körper und tierischen Zügen, entweder mit Pferdeohren, -hufen und -schwanz oder mit Bocksbart, -hufen und -hörnern.

Jacob Jordaens  "Allegorie der Fruchtbarkeit des Landes", 1623-25
Jacob Jordaens "Allegorie der Fruchtbarkeit des Landes", 1623-25Foto-Quelle: © Königliche Museen der Schönen Künste in Brüssel

Bildergalerie Bild 5 - Jacob Jordans, "Allegorie der Fruchtbarkeit des Landes“, 1623-25, Öl auf Leinwand, 180 mal 241 Zentimeter - © Königliche Museen der Schönen Künste in Brüssel - Der Begriff "Allegorie“ ist aus dem altgriechischen Wort allegoría entstanden und heißt so viel wie "verschleierte oder andere Sprache“. Damit bezeichnet man ein Kunstwerk oder ein Stilmittel - es wird sehr oft ein "abstraktes Thema" umschrieben .

Jacob Jordaens, "Der gefesselte Prometheus", um 1642
Jacob Jordaens, "Der gefesselte Prometheus", um 1642Foto-Quelle: © Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln

Bildergalerie Bild 6 - Jacob Jordaens, "Der gefesselte Prometheus", um 1642 - Prometheus ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Die Prometheussage gehört zu den bekanntesten literarischen Stoffen. Er gehört dem Göttergeschlecht der Titanen an. Wie alle Wesen ist er der Herrschaft des Göttervaters Zeus unterworfen. Bei einem Tieropfer greift er zu einer List, um Zeus zu täuschen; er überlässt ihm nur die wertlosen Teile des Opfertiers und behält das genießbare Fleisch für die Menschen, da sie seine Schützlinge sind. Zur Strafe dafür verweigert der erzürnte Zeus den Sterblichen den Besitz des Feuers. Darauf entwendet Prometheus den Göttern das Feuer und bringt es den Menschen. Deswegen wird er auf Befehl des Göttervaters gefesselt(!) und in der Einöde des Kaukasusgebirges festgeschmiedet. Dort sucht ihn regelmäßig ein Adler auf und frisst von seiner Leber, die sich danach stets erneuert. Erst nach langer Zeit erlöst der Held Herakles den Titanen von dieser Qual, indem er den Adler mit einem Pfeil erlegt. Schließlich wird Prometheus von Zeus begnadigt und erlangt seine Freiheit zurück.

Jacob Jordaens, "Die Liebe von Cupido und Psyche", um 1640-50
Jacob Jordaens, "Die Liebe von Cupido und Psyche", um 1640-50Foto-Quelle: © Prado, Madrid

Bildergalerie Bild 7 - Jacob Jordans, "Die Liebe von Cupido und Psyche", um 1640-50, Öl auf Leinwand, 131 mal 127 Zentimeter - © Prado, Madrid - Es existierte ein "Haus von Cupido und Psyche", ein reiches Wohnhauses des 4. Jahrhunderts in Ostia, welches 1938 ausgegraben wurde. Die Wände des Hauses waren reich mit Marmor verkleidet. Das Gleiche galt für die Fußböden. In einem Raum fand sich die dem Haus den Namen gebende "Gruppe von Cupido und Psyche" - Wandmalereien spielten fast keine Rolle.

Jacob Jordaens, "Selbstbildnis 1648-50"
Jacob Jordaens, "Selbstbildnis 1648-50"Foto-Quelle: © King Baudouin Foundation

Bildergalerie Bild 8 - Jacob Jordaens, "Selbstbildnis 1648-50", © King Baudouin Foundation -
Das Rubenshaus Antwerpen präsentiert ein Selbstbildnis von Jacob Jordaens - Im Jahre 1649 veröffentlichte Johannes Meyssens in seinen "Images de divers hommes d’esprit sublime" ein Porträt von Jacob Jordaens. Dieser Kupferstich (eine Reproduktion des gemalten Selbstbildnisses, das heute in der Staatsgalerie Neuburg an der Donau besichtigt werden kann) gilt heute als ein ikonisches Bild. - Bei dem Werk, das im Rubenshaus ausgestellt wird, handelt es sich um eine Fassung, die im Atelier nachgebildet und von Jordaens aufgearbeitet wurde! Der Erwerb dieses Porträts ermöglicht es dem Museum, ihn so zu zeigen, wie er wirklich war: selbstbewusst, aber bescheiden. Außerdem ist das Rubenshaus dadurch als einziges Museum nördlich der Alpen in der Lage, Selbstbildnisse von Peter Paul Rubens, Anthony van Dyck und Jacob Jordaens gleichzeitig zu präsentieren!

Links:


(Jacob Jordaens - Biografie)
https://www.ostseejunge.com/jacob-jordaens/

(Italischer Barock)
https://www.hisour.com/de/italian-baroque-27786/

(Flämischer Barock)
https://de.gallerix.ru/pedia/history...sh-baroque/

(Antwerpener Schule)
https://wiki.edu.vn/wiki21/2021/01/0...-wikipedia/

(Italien-Sehnsucht) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Italiensehnsucht

Map-Data: RUBENSHUIS, Wapper 9-11, 2000 Antwerpen
rubenshuis@antwerpen.be

In diesem Stadtpalast wohnte einmal der brillante und vielseitige Künstler Peter Paul Rubens mit seiner Familie. Hier malte er mit seinen Kollegen und Assistenten. Ein Großteil seines umfangreichen Oeuvres ist in diesem Haus im Herzen Antwerpens entstanden. Bei dem Werk, das im Rubenshaus ausgestellt wird, handelt es sich um eine Fassung, die im Atelier nachgebildet und von Jordaens aufgearbeitet wurde. Der Erwerb dieses Porträts ermöglicht es dem Museum, Jacob Jordaens so zu zeigen, wie er wirklich war: selbstbewusst, aber bescheiden. Außerdem ist das Rubenshaus dadurch als einziges Museum nördlich der Alpen in der Lage, Selbstbildnisse von Rubens, Van Dyck und Jacob Jordaens gleichzeitig zu präsentieren.

11 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Die alten Meister mag ich, auch wenn die Bilder oftmals eine "Schwere" in sich tragen.
In der Bretagne wird anstatt einer Bohne eine Münze eingebacken, das machen meine Verwandten auch heute noch so....
...wieder mal ein schöner Beitrag von Dir.....
wize.life-Nutzer
... danke, danke für Dein Lob, ich bin stolz und grüße Dich herzlichst!
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wize.life-Nutzer
Danke Volker, das ist Kunst, die ich verstehen kann, und die ich auch mag.
Übrigens, die Franzosen pflegen diese Tradition des Dreikönigskuchen mit dem "Bohnenkönigs" (fève) auch heute noch.

https://help-tourists-in-paris.com/e...n-in-paris/
wize.life-Nutzer
... danke für Deine liebe Antwort & noch einen schönen Abend wünscht Volker
wize.life-Nutzer
Ja Volker, einen schönen gemütlichen Abend wünsche ich dir auch.
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wize.life-Nutzer
Selbst die Gestaltung der Gesichter ähneln sehr Rubens
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wize.life-Nutzer
Die "Alten Meister" waren einfach genial.
Danke für diesen Beitrag, lieber Volker Barth
wize.life-Nutzer
... schön , dass Du so begeistert bist - also nun, einen schönen Sonntag wünscht Volker
wize.life-Nutzer
Immer wieder ein interessantes Künstlerportrait von eher weniger bekannten Malern, das macht Deine Beiträge so besonders lesenswert für mich.
Außerdem schaffst Du es, auf relativ überschaubaren Seiten eine sowie kurzweilige als auch informative Zusammenfassung des jeweiligen Künstlers und sein Umfeld zu vermitteln.
Danke!
wize.life-Nutzer
Danke, danke für Dein Lob ! & und eine schöne Herbstwoche wünscht Volker
wize.life-Nutzer
Danke, gleichfalls!
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