Adolf Wölfli, "Riesen=Stadt Robespierre in China", 1910
Adolf Wölfli, "Riesen=Stadt Robespierre in China", 1910Foto-Quelle: Gemeinfrei
Kunst verstehen: Können Geisteskranke Künstler sein?

Der fantastischen und visionären Welt des Schweizer Außenseiters Adolf Wölfli widmen sich intensiv Ausstellungen im Zentrum Paul Klee und im Schweizerischen Psychiatrie-Museum (beide in Bern). In diesem Jahr (bis zum 15. August 2021) fand sogar in München über Adolf Wölfli eine exklusive Ausstellung mit dem Titel "Bis ans Ende der Welt und über den Rand“ im Museum Villa Stuck statt.

"Der Künstler "Adolf Wölfli war ein Aussenseiter und seine Arbeiten bilden Höhepunkte. Die Betrachter seiner Werke werden immer wieder herausgefordert, auch wenn seine Arbeiten umstritten, einzigartig und visionär sind. Seine Zeichnungen und Collagen werden inzwischen weltweit gesammelt und ausgestellt, seine Texte erscheinen in unterschiedlichsten Publikationen und die Bewunderungen für "seine Visionen“ sind nach wie vor sehr groß. Adolf Wölfli gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Kunstrichtung "Art Brut" - er war Schreiber, Dichter, Zeichner und Componist.

“Art Brut“

Der französische Künstler Jean Dubuffet prägte den Begriff der "Art Brut" (dt. unverbildete, rohe Kunst) für seine private Kunstsammlung. Die Exponaten stammten von Laien, Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Disposition. Die Bezeichnung, die Jean Dubuffet auf seine eigene Sammlung anwandte, wurde rasch zum Sammelbegriff für Kunst, die "autodidaktisch und außerhalb des kulturellen Mainstreams entstand". Verbindendes Element war eine unverbildete, naive und antiakademische Ästhetik. Bei "Art Brut“ liegt die Besonderheit darin, dass die "Kunstschaffenden“ nicht wissen, dass eigentlich "die Kunst in ihrer Welt" keine Rolle spielt.

Adolf Wölfli schuf …

… und lebte fast ausschließlich von 1895 bis zu seinem Tode in der damaligen Psychiatrischen Klinik Waldau in Bern (er lernte aber nur noch die Orte Schangnau, Bern und das Emmental kennen!). Während seines 35jährigen Klinik-Aufenthalts schuf er ein umfassendes Werk aus rund 1460 Zeichnungen, etwa 1560 Collagen und 25.000 Seiten. Adolf Wölfli bündelte diese zu 45 Heften mit Zeichnungen, Collagen, Erzählungen, Gedichten, Mustern, Worte und musikalischen Kompositionen. Dieses monumentale Werk entstand überwiegend in einer 7-Quadratmeter-Kammer mit Bunt- und Bleistiften auf dünnem, holzhaltigem Makulaturpapier.

Und nun zu seiner Biografie

Adolf Wölfli wurde als jüngstes von sieben Kindern am 29. Februar 1864 in Bowil bei Bern geboren. Der alkoholsüchtige Vater verließ die Familie, da war Adolf Wölfli noch keine sechs Jahre alt und seine Mutter starb, bevor er zehn wurde. Als sogenannter "Verdingbub" wuchs er auf Bauernhöfen auf, wurde misshandelt und missbraucht. Etliche Jahre schlug sich jetzt der inzwischen "kraftstrotzenden Bursche“ als Knecht, Handlanger, Lohn- und Wanderarbeiter durch. Im Jahre 1890 wurde der 26jährige Adolf Wölfli wegen versuchter Vergewaltigung an einem 5- und einem 14jährigen Mädchen zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Als er drei Jahre nach seiner Entlassung rückfällig wurde, ordnete man eine Untersuchung seiner Zurechnungsunfähigkeit an. In der "Psychiatrischen Klinik Waldau bei Bern" wurde die Diagnose "Schizophrenie“ gestellt und von 1919 an, wegen seiner Gewalt- und Zornesausbrüche, in seinem Zimmer sogar isoliert!

Psychiater und Therapeut Walter Morgenthaler

Von 1908 bis 1910 arbeitete Walter Morgenthaler als Assistenzarzt in der Irrenanstalt Waldau und promovierte dort mit einer Arbeit über sphygmomanometrische Blutdruckmessungen bei Geisteskranken - und ab 1913 arbeitete er abermals in der Anstalt Waldau als Oberarzt. Weltweites Aufsehen erlangte dann 1921 seine "Veröffentlichung der Krankengeschichte des schizophrenen Künstlers Adolf Wölfli“!

Walter Morgenthaler machte darin auf den Wert künstlerischer Beschäftigung als Heilmittel in der Betreuung psychiatrischer Patienten aufmerksam! Erstmals überhaupt behandelte er einen Patienten nicht als "anonymen psychiatrischen Fall“, sondern nannte ihn mit Namen und würdigte ihn sogar als Künstler! Erst lange nach Adolf Wölflis Tod wurde sein bildnerisches und dichterischs Werk (das sich ja gängigen ästhetischen Kategorien entzieht), einem breiteren Publikum bekannt.

Seit dem Jahre 1975 wurde Adolf Wölflis Nachlass in der "Adolf-Wölfli-Stiftung im Kunstmuseum Bern" verwahrt, wissenschaftlich bearbeitet und ausgestellt von der Kuratorin Elka Spoerri. Bemerkenswert ist: Zur Sammlung gehört eine Collage aus dem Jahr 1929, die lange vor Andy Warhols bekanntem Werk von 1962, die Dose einer Campbell’s Tomato Soup zeigt (Bildgalerie Bild 6).

Weitere Werkgruppen von Adolf Wölfli befinden sich inzwischen in der Collection de l’Art Brut in Lausanne, im Psychiatrie-Museum Bern, im Kunstmuseum Basel, im Kunstmuseum St. Gallen, im Kunstmuseum Thurgau, im Kunsthaus Zug, im Aargauer Kunsthaus in Aarau, im Museum im Lagerhaus in St. Gallen und in der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg!

"Das museum gugging“

Eine weitere interessante Institution befindet sich im niederösterreichischen Gugging. Am 1. April 1885 wurde hier die Irrenanstalts-Filiale Gugging-Kierling in Betrieb genommen, ab 1976 regte der damalige Direktor Dr. Alois Marksteiner umfassende und maßgebende Psychiatrie-Reformen an. Mit seiner Unterstützung wurde 1981 durch den Psychiater Leo Navratil das Zentrum für Kunst-Psychotherapie gegründet, das 1986 von Johann Feilacher offiziell in "Haus der Künstler" umbenannt wurde und heute Kernstück des "Art/Brut Centers Gugging“ ist.

Am 6. November 1930 starb Adolf Wölfli in der Nervenheilanstalt Waldau bei Bern - sein Grab auf dem Berner Schosshaldenfriedhof ist inzwischen aufgehoben.

Sehr interessant ...

Mit dem Titel "Von der Wiege bis zum Graab. Das ist der Weg den alle von uns gehen." verfasste Adolf Wölfli seine fiktive Autobiografie. Dazu eben noch die Unterzeile: “Durch arbeiten und schwitzen, leiden und Drangsal betten.“ Sie beinhaltet über 700 Farbstifteichnungen und ist recht ungewöhnlich. (Zwei Bände, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1986).

Auf der documenta 5 (1972) in Kassel wurde, speziell der Person Adolf Wölfli, der Bereich "Bildnerei der Geisteskranken“ durchden Schweizer documenta-Leiter Harald Szeemann gewidmet. Adolf Wölfli beschäftigte sich mit Themen rund um das Menschsein wie Weltenschöpfung und Erlösung, Vision und Utopie, Missbrauch und Versöhnung, Sinn und Wahnsinn. Auf mehr als 25.000 Seiten verknüpfte der Künstler und „Weltenschöpfer“ Adolf Wölfli Zeichnung, Dichtung und Komposition zu einem inspirierenden „Gesamtkunstwerk“.

... und nun noch zu München

Eine Ausstellung „Bis ans Ende der Welt und über den Rand - mit Adolf Wölfli“ im Museum Stuck, München fand vom 29. April bis 15. August 2021 statt. Sie war mehr als nur eine Ausstellung, es war ein Projekt, das Forschung und Experiment kombinierte.
 Adolf Wölfli war Künstler und er sah sich als solcher. Kunst hat die Kraft, Gegensätze zu vereinen und Veränderungen in Gang zu setzen. Sie kann Grenzen überschreiten, ermöglicht Selbsterkenntnis und es ergibt eben nur eine "Kunst"! Die Ausstellung in der Münchner Stuck Villa vereinte Arbeiten aus allen Werkphasen, beginnend mit den ersten Zeichnungen von 1904 bis hin zu Zeichnungen und Collagen aus dem „Trauer-Marsch“ von 1928 bis 1930 (Adolf Wölflis unvollendetem letzten Werk). So entstand ein riesiges Werk aus Prosa, Poesie, Lautmalerei, Tabellen, Zahlen, Zeichnungen, Collagen und auch musikalischen Kompositionen.

Die Bildergalerie:

Adolf Wölfli, "Riesen=Stadt Robespierre in China", 1910
Adolf Wölfli, "Riesen=Stadt Robespierre in China", 1910Foto-Quelle: Gemeinfrei

Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Adolf Wölfli, "Riesen=Stadt Robespierre in China", 1910 - Bleistift und Farbstift auf Zeitungspapier, 100 mal 68 Zentimeter

Adolf Wölfli, "Die Skt.-Wandanna-Kathedrale in Band-Wand, 1910
Adolf Wölfli, "Die Skt.-Wandanna-Kathedrale in Band-Wand, 1910Foto-Quelle: Gemeinfrei

Bildergalerie Bild 2 - Adolf Wölfli, "Die Skt.-Wandanna-Kathedrale in Band-Wand, 1910 - (Aus: Von der Wiege bis zum Graab, Heft 4, S. 205) - Bleistift und Farbstift auf Zeitungspapier

Adolf Wölfli, "Skt. Adolf=Thron, 1917
Adolf Wölfli, "Skt. Adolf=Thron, 1917Foto-Quelle: Gemeinfrei

Bildergalerie Bild 3 - Adolf Wölfli, "Skt. Adolf=Thron, 1917 - Bleistift und Farbstift auf Papier, 28,9 mal 21,8 Zentimeter

Adolf Wölfli, "Der Gott=Vatter=Riisen=Blitz", 1918
Adolf Wölfli, "Der Gott=Vatter=Riisen=Blitz", 1918Foto-Quelle: Gemeinfrei

Bildergalerie Bild 4 - Adolf Wölfli, "Der Gott=Vatter=Riisen=Blitz", 1919 - Bleistift und Farbstift auf Papier, 51,2 mal 68 Zentimeter
Dazu das Stichwort "Brotkunst“ - Im Novomatic Salon des "museum gugging“ wird ergänzend zur Ausstellung "adolf wölfli. universum.!“ seine sogenannte "Brotkunst“ gezeigt: Einzelblatt-Zeichnungen, die er ab 1916 an einen wachsenden Interessentenkreis von Är­zten, Pflegern und Besuchern verschenkte, verkaufte oder gegen Zeichenutensilien eingetauschte.
(museum gugging, Am Campus 2, 3400 Maria Gugging )- E-mail: museummuseumgugging.at

Adolf Wölfli, "Schähren=Hall und Schährer=Skt. Adolf=Ring", 1926
Adolf Wölfli, "Schähren=Hall und Schährer=Skt. Adolf=Ring", 1926Foto-Quelle: Gemeinfrei

Bildergalerie Bild 5 - Adolf Wölfli, "Schähren=Hall und Schährer=Skt. Adolf=Ring", 1926 -
Bleistift und Farbstift auf Papier, 51,2 mal 68 Zentimeter

Adolf Wölfli, "Campbell’s Tomato Soup", 1929
Adolf Wölfli, "Campbell’s Tomato Soup", 1929Foto-Quelle: Germeinfrei

Bildergalerie Bild 6 - Adolf Wölfli, "Campbell’s Tomato Soup", 1929 - © Gemeinfrei
(Seite 3359 aus dem Heft "Trauermarsch“) - Bleistift, Collage auf Zeitungspapier, 70 mal 50 Zentimeter -
Schon lange bevor der Pop-Art-Künstler Andy Warhol seine "Tomatensuppe in Dosen“-Motive kreierte (entstanden in den 1960er Jahren mit 32 unterschiedlichen Geschmacksrichtungen), beklebte Adolf Wölfli im Jahre 1929 eine seiner vollgekritzelten Makulatur-Papierseiten mit einer ausgeschnittenen Anzeige!

Adolf Wölfli, Gemälde "Heilanstalt Waldau (Bern)", 1921
Adolf Wölfli, Gemälde "Heilanstalt Waldau (Bern)", 1921Foto-Quelle: Gemeinfrei

Bildergalerie Bild 7 - Adolf Wölfli, Gemälde "Heilanstalt Waldau (Bern)", 1921

S/W-Foto Adolf Wölfli, ca. 1920
S/W-Foto Adolf Wölfli, ca. 1920Foto-Quelle: Gemeinfrei

Bildergalerie Bild 8 - S/W-Foto Adolf Wölfli, ca. 1920 (Der ursprünglich hochladender Benutzer war Mutz in der Wikipedia auf Deutsch - Übertragen aus de.wikipedia nach Commons.)


Links:

(Adolf Wölfli - Biografie)
https://www.adolfwoelfli.ch/biografie

(Schizophrenie)
https://www.neurologen-und-psychiate...izophrenie/

(Art Brut)
https://www.kunstplaza.de/kunststile...rohe-kunst/

(Heilanstalt Waldau Bern)
https://de.wikipedia.org/wiki/Univer...ienste_Bern

(Sammlung Prinzhorn Heidelberg)
https://de.wikipedia.org/wiki/Sammlung_Prinzhorn


Map-Data: Adolf Wölfli-Stiftung, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12, 3011 Bern/Schweiz
mail@adolfwoelfli.ch
Die Adolf Wölfli-Stiftung wurde von Elka Spoerri aufgebaut. Die Stiftung verwaltet den Nachlass des Adolf Wölfli und besitzt seit ihrer Gründung 1975 Gastrecht im Kunstmuseum Bern.

17 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Seltsamerweise hatte ich in meinem Leben immer wieder mit Menschen zu tun, die in irgendeiner Form psychische Probleme hatten, obwohl ich beruflich nichts damit zu tun habe. Deshalb stellt sich für mich die Frage, ob Geisteskranke Künstler sein können, schon mal überhaupt nicht. Die Frage an sich empfinde ich sogar als voreingenommen, um nicht zu sagen mit Vorurteilen behaftet.
Diese Menschen sind oftmals feinfühliger und kreativer, als andere, nur oft durch ihre auffällige Art weniger gefördert und angenommen. Viele haben auch, wie in dem Fall Wölfli, ein hartes Schicksal, manche empfanden es härter, aus Mangel an Resilienz, was bei übersensiblen Menschen häufig zu finden ist und zu Störungen führen kann. Das mindert vielleicht die Qualität einer künstlerischer Ausbildung, sicherlich aber nicht die Kreativität und die schöpferischen Fähigkeiten. Diese treten eher noch verstärkt auf.
Danke für den Beitrag über diesen Ausnahmekünstler, den ich mit großem Interesse gelesen habe.
wize.life-Nutzer
... Dein ausführlicher Bericht begeistert mich sehr und ich sage ganz speziel danke, danke ...
wize.life-Nutzer
Bitte, bitte!
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wize.life-Nutzer
Diese Menschen sind sicher sehr in sich gekehrte Persönlichkeiten, die sich äußerst stark in ihren Kunstwerken ausdrücken. Ich habe einfach nur Bewunderung für diese Künstler und ihre Kunstwerke. Dieser Adolf Wölfi ist für mich ein genialer Künstler.
wize.life-Nutzer
... dann habe ich ja einen "richtigen" von vielen besprochen ... liebe Grüße von Volker
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wize.life-Nutzer
die Bilder sind sehr aussagekräftig und wirken auf mich auch sehr gewaltig.
Ganz klar sind das Werke von einem exellenten Künstler aber nicht unbedingt mein Geschmack.
wize.life-Nutzer
... ein exquisiter Kommentar - danke sagt Volker
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wize.life-Nutzer
Mich sprechen diese Gemälde, was Farben und Formen angeht, außerordentlich an.
Soviel ich weiß, spielen kreative Künste in den Behinderten-Anstalten bei uns in BW eine große Rolle.

Was wissen wir schon, was eine "Geisteskrankheit" ist. Meist sind diese Menschen viel sensibler als die sog. Normalen und haben mitunter auch Zugang zu feinstofflichen geistigen Welten, was sich an der Gruppe der Autisten sehr gut beweisen lässt.
Sie sind alle hochsensitiv, können hellsehen, hellhören etc.

Ich finde z.B. diese Gemälde viel interessanter und aussagekräftiger als die von Kandinsky.
wize.life-Nutzer
Edith,ich stimme mit Dir überein nur in einer Aussage nicht. Ich mag Kandinsky lieber.
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wize.life-Nutzer
Im weitesten sinne: Ja, sie können es, es kommt auf das Individuum an. Krewativität ist eine Art der Therapie, grade für psychisch kranke Menschen und es ist gut, wenn sie Malen, Schnitzen, Bildhauen, weil es Spannung nimmt und das Selbstwertgefühl steigert...Und es gibt "Inselbegabungen", Menschen, denen eine bestimmte Begabung und ein Talent angeboren ist, die ansonsten aber total gehandicapt sind.... Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn viel mit psychisch Kranken und Behinderten zu tun, es war soviel Stumpfsinn und Gefangensein in sich, das war das eigentliche Elend!
Wölflis Bilder erinnern mich übrigens an die Biklder von Aborigines in Australien, die ich in einer Austellung im Museum der Fünf Kontinente gesehen habe. Aber diese menschen sehen das mehr als religiösen Ausdruck, weniger als kunst in unserem Sinn. Nachzudenken über die sache lohnt allemal und selbst aktiv werden!
wize.life-Nutzer
... einen "irren" lieben Kommentar von Dir, ich sage dazu ganz einfach D-A-N-K-E !!!
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wize.life-Nutzer
"Jeder Mensch ist ein Künstler " Joseph Beuys
wize.life-Nutzer
... dieses Beuys-Zitat kenne ich auch ... - & in diesem Sinne alles liebe von Volker
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wize.life-Nutzer
Klasse Bilder.....zeigt die Fantasie des Künstlers, egal welcher Geisteszustand....
wize.life-Nutzer
... eine gute, spontane, treffende Meinung - bravo sagt Volker
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wize.life-Nutzer
Kunst, hat kein Auswahlkriterium nach dem jeweiligen Geisteszustand des Künstlers ,vielmehr das Vermögen zu Begeistern zum Nachdenken anzuregen ,gefühltes Innere Ausdruck zu verleihen. Emotionen lassen sich in der Kunst versinnbildlichen.
wize.life-Nutzer
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