Cy Twombly, "Lepanto XI", 2001
Cy Twombly, "Lepanto XI", 2001Foto-Quelle: © Twombly Foundation/Museum Brandhorst
Kunst verstehen: … das Meer war rot wie Blut!

Es ist nun November! - und diese alte lateinische Bezeichnung "November“ steht für Windmond, Wintermonat und Nebelung (eingeführt von Karl dem Großen im 8. Jahrhundert). Aufgrund der zahlreichen Anlässe des Totengedenkens trägt der November auch die Bezeichnung "Trauermonat“.(Übrigens wurde in den Niederlanden dieser Monat auch "Schlachtmond oder Schlachtemonat“ genannt, da zu dieser Zeit das Einschlachten der Schweine üblich war).

Der Monat November, auch "der Trauer- und Totenmonat“ genannt, hat folgende Gedenktage "Allerheiligen“ (1. November), "Allerseelen" (2. November), "Volkstrauertag“ (14. November), "Buß- und Bettag" (17. November) und "Totensonntag“ (21. November). - Aber schließlich geht es am 28. November mit dem "1. Advent 2021“ hoffnungsvoll weiter.

Und nun zum Volkstrauertag (Sonntag, 14. November 2021): Er ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten "stillen“ Tagen. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.

Die Kriegsgräberfürsorge verbindet über Grenzen hinweg und der in ihr angelegte Versöhnungs-Gedanke haben seither versucht, die tiefen Wunden des Krieges, seine unmenschlichen Verbrechen und die Verluste des Kampfes, zu heilen. Noch immer sind die Narben sichtbar und es wirken die Gewalt-Erfahrungen nach. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. steht dabei seit Jahrzehnten der Bundesregierung hilfreich zur Seite.

Meine Idee

Bei all diesem "Gedenken“, kam ich auf die Idee meinen heutigen Kunst-Bericht über den "Lepanto-Zyklus“ (Geschichts-Geschehen vom 7. Oktober 1571), vom amerikanische Maler Cy Twombly „illustriert“, zu verfassen. Dieses "Bilder-Panorama“ befindet sich exklusiv im Münchner Brandhorst Museum. In einem lichtdurchfluteten Saal im Obergeschoß sind zwölf Großgemälde zu betrachten bzw. zu bewundern. Diese Motive kreierte und gestaltete der Künstler sehr rhythmisch, locker und dynamisch - sie sollen sich eben in unser Gedächtnis fest „verankern“.

Dieser Gemälde-Zyklus gehört zu Cy Twomblys Spätwerk, welchen er zur Biennale Venedig(!) 2001 fertigstellte. Damals war der Künstler 77 Jahre alt und gehörte zu den einflußreichsten und wichtigsten Maler der Gegenwart.


Näheres zur See-Schlacht von "Lepanto"

Ein Chronist dieser größten Galeerenschlacht (mit etwa 140.000 Beteiligten) der Geschichte bei Lepanto berichtete: "Das große Toben der Schlacht dauerte knapp vier Stunden und war so blutig und entsetzlich, dass das Meer und das Feuer eins zu sein schienen. Und die Oberfläche des Meeres war rot vor Blut.“

Am Morgen des 7. Oktober 1571 trafen auf dem Mittelmeer Galeeren-Verbände des Papstes und des Osmanischen Reichs aufeinander. Die Seeschlacht bei Lepanto endete mit dem Untergang der osmanischen Kriegsflotte – Grundlage für einen Mythos, der bis heute noch politisch vereinnahmt wird.
Die Kunde vom Ausgang der Schlacht mit dem Sieg der katholischen Liga über die mächtige Flotte des Osmanischen Reiches verbreitete sich 1571 in ganz Europa. - "Lepanto wurde europaweit gefeiert, monatelang. In Venedig, drei Tage und drei Nächte lang klangen sämtliche Kirchenglocken der Stadt ununterbrochen. Und ganz ähnlich fand das auch in Rom statt.“

Cy Twombly Motiv, der Zyklus „Lepanto“, zeigt eine der blutigsten Seeschlachten aller Zeiten. Das osmanische Reich wurde „überraschend“ geschlagen und somit wurden unerwartet die christlichen Mittelmeermächte Sieger. - Der Regensburger Don Juan d’Austria ging „als Retter des Abendlandes“ in die Geschichte ein!

Im Museum Brandhorst, München

In diesem Hause sind dem "Werk Cy Twomblys“ eine ganze Etage gewidmet, darunter auch die "Arbeit Lepanto“, 12 Gemälde, die 2001 für die Biennale Venedig entstanden und im Museum Brandhorst nach Wünschen des Künstlers dauerhaft in einem Saal symmetrisch eingerichtet wurden (Die Gemälde hängen in einem weiten Halbrund). Insgesamt beinhaltet die Sammlung Brandhorst aber über 200 Werke vom Künstler, darunter Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien - dieses ist die größte Sammlung von Cy Twombly in Europa.

Spezielles zum Werk

Hier eine Bildbesprechung des Museums - besser als eine von mir! - "Die Bilder sind in abwechselnder Folge von Einzelmotiven und Serien gestaltet. Das erste, vierte, achte und zwölfte Gemälde erscheint wie der Blick auf Bootsrümpfe aus der Vogelperspektive, die durch die Farbigkeit zugleich den Eindruck von Flammen oder Wunden erwecken. In den drei dazwischenliegenden Sequenzen deutet sich die Dramaturgie einer Schlacht an: Von der gespannten Ruhe vor Beginn der Auseinandersetzung über die Farbexplosionen im Zentrum bis hin zu den rot eingefärbten Tafeln am Ende.“

"Ungewöhnlich heftige, fast riskante Farbakkorde in einer breiten Palette von Gelb-, Rot-, Türkis- und Aquamarintönen bestimmen die Dramatik der Bildfolge, die eine der symbolträchtigsten Seeschlachten der Weltgeschichte thematisiert: Am 7. Oktober 1571 besiegte die "Heilige Liga“, eine Allianz aus spanischen, venezianischen und päpstlichen Truppen unter der Leitung von Don Juan de Austria die zahlenmäßig überlegene Flotte der Osmanen bei Lepanto (dem heutigen Nafpaktos) am Golf von Korinth und leitete damit den Niedergang der osmanischen Vorherrschaft im Mittelmeer ein.“

"Ohne je illustrativ zu werden, zeigt Cy Twombly diese Seeschlacht als einen überzeitlichen Konflikt ohne Parteinahme, ohne Festlegung auf Freund oder Feind, Epoche oder Ort.“

Cy Twombly - seine Biografie

Cy Twombly - gebürtig: Edwin Parker Twombly Jr. wurde am 25. April 1928 in Lexington, Virginia/USA geboren. Er war ein US-amerikanischer Maler, Fotograf und Objektkünstler und zählte zu den wichtigsten Vertretern des abstrakten Expressionismus. Seine Eltern waren Edwin Parker Twombly aus Bar Harbor (Maine) und dessen Gattin Mary Wilma Richardson aus Groveland (Massachusetts).

(Sein Vater war Schwimm- und Golflehrer an der Washington and Lee University in Lexington und wurde als professioneller Baseballspieler "Cy“ (wie Cyclone, dt. Zyklon) – nach Cy Young genannt - und nach ihm also auch sein Sohn). "

Cy Twombly jr. nahm von 1942 bis 1946 an Malklassen und Vorlesungen des aus Spanien stammenden Künstlers Pierre Daura teil. Nach seinem Abschluss besuchte er Kurse an der Darlington School in Rome, Georgia und Ende 1947 begann er ein Studium an der Boston Museum School. Seine Interessen lagen beim „deutschen Expressionismus, der Dada-Bewegung und Werken von Kurt Schwitters und Chaim Soutine.

1949 kehrte aber Cy Twombly auf Wunsch seiner Eltern nach Lexington zurück und erhielt von 1950 bis 1951 ein Stipendium an der Art Students League in New York. Auf Einladung seines Künstlerkollegen Robert Rauschenberg, den er hier getroffen hatte, nahm er für ein Semester an einem Malkurs bei den Malern Robert Motherwell und Ben Shahn am Black Mountain College in North Carolina teil.

Im Jahre 1952 bereiste er mit Robert Rauschenberg den Süden der USA, New Orleans, Key West und Kuba. Im Spätsommer besuchte er das Black Mountain College, wo Franz Kline und John Cage gerade lehrten und belegte einen Kurs in Fotografie. Und dann ermöglichte ein Reise-Stipendium des Richmond Museum of Fine Arts in Virginia eine Reise nach Europa und Nordafrika, mit besonderem Besuch von Frankreich, Spanien, Italien und Marokko (in Casablanca traf er Robert Rauschenberg). Mit ihm reiste er dann weiter nach Marrakesch und von dort über das Atlasgebirge und Tanger. Beide Künstler fuhren im Februar 1953 über Madrid und Barcelona nach Rom(!).

Im Mai 1953 kehrte Cy Twombly nach Amerika zurück und teilte sich mit Robert Rauschenberg in New York ein Atelier, wo eine gemeinsame Ausstellung (in der Stable Gallery) stattfand. Im Herbst 1953 wurde dann CyTwombly zum Militärdienst nach Camp Gordon, nahe Augusta, Georgia, eingezogen und später, bis August 1954, in Washington D.C. stationiert. Im Frühjahr 1957 (nach einer weiteren Ausstellung in der Stable Gallery) verlagerte der Künstler seinen Wohnsitz nach Rom und mietete für zwei Monate ein Haus auf Procida.

Dann wurde geheiratet

Am 20. April 1959 heiratete Cy Twombly in New York Tatiana Franchetti und mietete dann ein Studio in Lexington, Virginia, wo eine Serie von zehn großformatigen Bildern entstand. Anschließend reiste er mit seiner Frau nach Kuba und Mexiko. Im Dezember wurde Sohn Cyrus Alessandro dann in Rom(!) geboren und ein Jahr später bezog die Familie ein Apartment in der Via Monserrato.

In der Folgezeit bereiste der Künstler das Mittelmeergebiet, malte auf Ischia, reiste nach Griechenland und bis zum Herbst nach St. Cristina (kleiner Ort im Grödnertal mit Haus (Castel Gardena) der Familie Franchetti (entstammt seine Frau). Im Oktober 1960 fand die erste Ausstellung Cy Twomblys in der "Leo Castelli Gallery“ statt. Bis 1966 mietete er dann ein Studio an der Piazza del Biscione in Rom, nahe dem Campo dei Fiori.

Den Juni und Juli 1961 verbrachte er auf den Kykladen, den August auf Mykonos. Seit diesem Zeitpunkt bestimmten mythologische Themen seine Bildsprache. Im Januar und Februar 1962 ging es nach Ägypten und in den Sudan. Auf einem Schiff reiste er den Nil entlang bis nach Wadi Halfa.

Ab Herbst 1964 arbeitete Cy Twombly in München kurzzeitig, aber im gleichen Jahr urteilte der Maler des "Minimalismus" Donald Judd nach einem Besuch in der Leo Castelli Gallery in New York: "Es gibt ein paar Kleckse und ein paar Spritzer und hier und dort einen Bleistiftstrich. Cy Twomblys Studienkollegen am Black Mountain College in North Carolina sind jedoch längst erfolgreich".

Daraufhin war er frustriert und malte erst mal ein Jahr lang gar nicht. Er fing in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre nochmals neu an! Es entstanden seine „Blackboard-Paintings“. Von 1967 bis 1976 hielt er sich in New York, auf Long Island, bei Robert Rauschenberg in Captiva Island in Florida, in Zürich und Neapel auf. In New York und Florida entstanden großformatige Collagen und Lithografien. 1982 war er auf der Berliner Gruppenausstellung "Zeitgeist“ vertreten.

Zuletzt lebte und arbeitete Cy Twombly in Gaeta südlich von Rom. Als er 1985 ein Haus an der Küste von Gaeta, einer kleinen Hafenstadt zwischen Rom und Neapel, bezog, entdeckte er in seinem Spätwerk die Seefahrt als ein zentrales Thema seiner Kunst. Im Jahre 1987 wurde er mit dem Rubenspreis der Stadt Siegen ausgezeichnet, 1995 erhielt er den Goslarer Kaiserring und 1998 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Zuletzt wurde er 2008 mit dem Gerhard-Altenbourg-Preis geehrt.

Cy Twombly verstarb am 5. Juli 2011 in Rom (Zu Ehren des Malers Cy Twombly befindet sich eine Gedenktafel in der römischen Kirche Santa Maria in Vallicella - Foto bei Wikipedia)

Weiteres über sein Werk

Cy Twombly zählte neben Franz Kline, Robert Motherwell, Willem de Kooning und Jackson Pollock zu den bekanntesten Vertretern des amerikanischen Abstrakten Expressionismus. Seine Bilder vereinten die Züge der abstrakten Malerei mit schriftzugartigen Zeichnungen zu einem sehr feinen gewebeartigen Grundduktus. Trotz oder wegen der zurückhaltenden Ausdrucksmittel und der filigranen Technik wirkten seine großformatigen Gemälde monumental.

Nach seinen Mittelmeer- und Nordafrikareisen wandte sich Cy Twombly verstärkt mythologischen Themen zu. Er holte sich sich Anregungen aus der griechischen Sagenwelt. Hierbei verwendete er zumeist weißgrundierte Leinwände. Einer seiner Sammler, der Münchener Verleger und Galerist Lothar Schirmer, witzelte: "Wenn man einen Cy Twombly besitzt, kann man nie sicher sein, ob er nicht nach zwanzig Jahren plötzlich noch einmal vorbeikommt, um das Bild neu zu übermalen.“

Die Bildergalerie:


Cy Twombly, "Lepanto XI", 2001
Cy Twombly, "Lepanto XI", 2001Foto-Quelle: © Twombly Foundation/Museum Brandhorst

Bildergalerie Bild 1/Aufmacherbild - Cy Twombly "Lepanto XI“ (das elfte von zwölf Bildern), 2001 - Acryl, Wachsstift und Grafit auf Leinwand, 215,9 mal 334 Zentimeter

Cy Twombly, "Lepanto-Raum, Obergeschoß", seit 2001
Cy Twombly, "Lepanto-Raum, Obergeschoß", seit 2001Foto-Quelle: © Twombly Foundation/Museum Brandhorst

Bildergalerie Bild 2 - Cy Twombly, "Lepanto-Raum, Obergeschoß", seit 2001

Fernando Bertelli, Fresko "Die Seeschlacht von Lepanto", 1572
Fernando Bertelli, Fresko "Die Seeschlacht von Lepanto", 1572Foto-Quelle: © Museo Storico Navale, Venedig

Bildergalerie Bild 3 -Fernando Bertelli, Fresko "Die Seeschlacht von Lepanto", Museo Storico Navale, Venedig 1571

Jacopo Tintoretto, Werkstatt, "Die Schlacht von Lepanto", um 1571
Jacopo Tintoretto, Werkstatt, "Die Schlacht von Lepanto", um 1571Foto-Quelle: Privatbesitz

Bildergalerie Bild 4 -Jacopo Tintoretto Werkstatt, Gemälde "Die Schlacht von Lepanto", um 1571, Öl auf Leinwand, 180 mal 320 Zentimeter, Privatbesitz

Cy Twombly, "Blackboard-Painting" um 1960
Cy Twombly, "Blackboard-Painting" um 1960Foto-Quelle: © Auktionshaus Sotheby, New York

Bildergalerie Bild 5 - Cy Twombly, “Blackboard-Painting“ um 1960 - versteigert bei Sotheby’s für 70,53 Million US-Dollar am 15. November 2015 in New York. - Cy Twomblys Malerei erinnert an Kritzeleien auf Kneipentischen, an Häuserwänden oder Pissoirs und fordert die Bildsprache von Graffiti oder Street Art heraus. In seinen schwarzen Bildern zeigt er in Kreide- und Farbtechniken auf dunklem Grund schwungvolle, teils verwischte Krakeleien (wie auf Schultafeln). - Niemand durfte den Künstler beim Malen beobachten oder stören. Tagelang saß er vor seiner leeren Leinwand, bis es aus ihm herausbrach(!) und er das Bild nach ein paar Minuten fertigstellte.

Cy Twombly, "Lepanto VII", 2001
Cy Twombly, "Lepanto VII", 2001Foto-Quelle: © Twombly Foundation/Museum Brandhorst

Bildergalerie Bild 6 - Cy Twombly, "Lepanto VII“, 2001 - Gestaltung hier nicht nur "kriegerisch“ sondern auch mit Erinnerungen an Claude Monets Seerosen-Bilder.

Cy Twombly, "Bacchus", Wien 2010
Cy Twombly, "Bacchus", Wien 2010Foto-Quelle: © Wikipedia

Bildergalerie Bild 7 - Cy Twombly, "Bacchus“ (Eiserner Vorhang in der Wiener Staatsoper) Saison 2010/2011 - In der Wiener Staatsoper wurde das Cy Twomblys Werk "Bacchus“ im Rahmen einer "von museum in progress" konzipierten Ausstellungsreihe als ein riesiges Großbild (170 Quadratmeter) gezeigt.

Cy Twombly, "Roses", 2008
Cy Twombly, "Roses", 2008Foto-Quelle: © Twombly Foundation/Museum Brandhorst

Bildergalerie Bild 8 - Cy Twombly, "Roses", 2008 - Cy Twombly hat einen Rosenzyklus (2008) eigens für das Museum Brandhorst konzipiert. Großflächige, farbintensive Bilder gestalten den zentralen Obergeschoss-Raum. Abstrakte Rosenblüten, die mit Versen von Rainer Maria Rilke, Ingeborg Bachmann, T. S. Elliot usw. versehen sind. Sie sollen Lust, Schmerz und poetische Schönheit versinnbildlichen.

SW-Foto: SW-Foto: Edwin Parker Twombly Jr.
SW-Foto: SW-Foto: Edwin Parker Twombly Jr.Foto-Quelle: © WikiArt

Bildergalerie Bild 9 - SW-Foto: Edwin Parker Twombly Jr. - © WikiArt


Links:

(Cy Twombly - Lebenslauf)
https://de.wikipedia.org/wiki/Cy_Twombly

(Seeschlacht von Lepanto)
https://de.wikipedia.org/wiki/Seesch...von_Lepanto

(Bedeutende Seeschlachten)
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...eschlachten

(Volkstrauertag)
https://de.wikipedia.org/wiki/Volkstrauertag

(Brandhorst Museum München)
https://www.pinakothek.de/besuch/museum-brandhorst


Map-Data: Museum Brandhorst - Lepanto-Zyklus - Theresienstraße 35a, 80333 München

Dieser polygonale Raum in der oberen Etage des Museums wurde speziell für Cy Twomblys berühmten Lepanto-Zyklus entworfen, um diese 12 großformatigen Bilder in einer panorama-artigen Hängung präsentieren zu können.

5 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Wie so oft, wenn ich deine Beiträge lesen darf, wieder etwas dazu gelernt. Danke.
wize.life-Nutzer
... dieses erfreut mich! und in diesem Sinne wünscht Volker ein schönes, herbstliches Wochenende
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wize.life-Nutzer
Als Regensburger kennt man natürlich Don Juan de Austria und die Seeschlacht....
sehr interessante Bilder sind bei Deiner Collektion dabei; und natürlich auch ein interessanter Künstler, den ich nicht kannte....
wize.life-Nutzer
... wenn Du "Muse" hast, besuche doch einfach das Brandhorst Museum in München - es ist modern und von mir empfehlenswert!
wize.life-Nutzer
Danke für Deine Empfehlung, wenn ich meinen "Großen" wieder mal in München besuche werde ich das ins Auge fassen.....
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