Milch ist für Kälber - nicht für Menschen
Milch ist für Kälber - nicht für MenschenFoto-Quelle: pixabay Public Domain CC0
Tag der Milch - Tag des Umdenkens

Zum heutigen Tag der Milch habe ich bereits in meinem neuesten Blogbeitrag zehn Gründe aufgelistet, warum Milchprodukte keinen Platz in einer modernen Ernährung haben sollten. Der elfte Grund betrifft hauptsächlich uns Frauen in den Wechseljahren oder jenseits davon.

Ärzte empfehlen uns ja, viel Milch zu trinken, um gesunde Knochen zu behalten. Betrachtet man jedoch die Weltkarte des Konsums von Milchprodukten und vergleicht sie mit der Weltkarte der Erkrankungen an Osteoporose, dann decken sich diese beiden Karten ziemlich genau. Wie ist es aber möglich, dass in Ländern, in denen Milchprodukte nicht auf dem Speiseplan stehen, Osteoporose so gut wie nicht vorkommt und es dafür teilweise noch nicht einmal ein Wort gibt?

Ja, es ist richtig, dass Milch Calcium enthält. Aber es gibt sehr viele Lebensmittel, die sehr viel Calcium enthalten - zum Beispiel Sesam, Grünkohl, Feldsalat, Trockenaprikosen oder Tofu. Es ist ganz einfach seinen Calciumbedarf mit gesunden Lebensmitteln zu decken. Milch und ihre Derivate gehören nicht dazu, weil sie so viele unerwünschte Stoffe beinhalten, dass sie das bisschen Calcium nicht wert ist.

Dazu gehört das tierische Eiweiß, das schwer verdaulich ist und für dessen Umwandlung in körperfreundliche Aminosäuren Calcium benötigt wird. Leider braucht man dafür etwas mehr Calcium als die Milch selbst liefert und das holt sich unser Körper aus den Knochen. Die "negative Calciumbilanz" von Milchprodukten ist also für den Anstieg der Osteoporosefälle weltweit mit verantwortlich.

In Milch finden sich auch Hormone, die in unseren Hormonhaushalt eingreifen. Die Folge: Wechseljahresbeschwerden, Hashimoto-Schilddrüsenerkrankung, östrogenabhängige Krebserkrankungen wie z. B. Brustkrebs oder Prostatakrebs, eine der häufigsten Todesursachen bei Männern.

Milch liefert uns auch viele Medikamentenrückstände, nicht nur die Antibiotika, die den Kühen gegen die chronische Euterentzündung gegeben werden, sondern noch viele andere. Die Universität von Jaen in Spanien hat vor einiger Zeit Milch mit einem neuen Verfahren untersucht und mehr als 20 verschiedene pharmazeutische Substanzen gefunden, die da definitiv nicht hineingehören. Weitere Einzelheiten finden Sie hier >>> klick.

Ich wünsche Ihnen, dass der heutige Tag der Milch für Sie zu einem Tag des Umdenkens wird und bin gern bereit, Ihnen mit weiteren Informationen behilflich zu sein.

8 Kommentare

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wize.life-Nutzer
...wer weiß woher die ach so gesunde Milch kommt-sich bewusst macht-was man mit der "Mutterkuh"-und ihrem Baby macht....trinkt keine Milch mehr...Ohne Wenn-und Aber...
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wize.life-Nutzer
ich habe immer einen Litereimer Bio-Joghurt im Kühlschrank stehen, den ich über die Woche verteilt esse. Quark und Käse mag ich auch sehr gern, Bio-Sauerrahmbutter finde ich köstlich, meinen Kaffee trinke ich mit Sahne. Nur mit der Süßmilch hab ichs nicht so. In Maßen gegessen kann das alles nicht schaden, denn ich bin pumperlgsund und mit Wechseljahresbeschwerden kann ich auch nicht dienen.
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wize.life-Nutzer
Die Milch wird sicherlich nicht verschreibungspflichtig werden, da gäbe es deutlich mehr belastete Lebensmittel auf dem Markt. Ich trinke schon immer ausreichend Milch; sei es als Kakao oder Milchkaffee.Ich werde 59 Jahre alt, bin in meinem ganzen Leben nie ernsthaft krank gewesen, kam schwungvoll und ohne Probleme durch die Wechseljahre trotz aller Milch.
Milch macht einen Menschen ohne Vorbelastung (Enzymmangel) nicht krank, denn sonst wäre die Menschheit schon ausgestorben.Und was die (angebl.) Hormonbelastung betrifft, so sollte man lieber Leitungswasser meiden. Die Kläranalge filtern zwar vieles aus, aber sicher nicht die künstlichen Hormone wie z.B. 17-alpha-Ethinylestradiol Und die kommen, der Anti Babypille sei dank, durch das Abwasser angeschwommen. Das wäre doch mal ein Aufhänge für die Minralwasser Industrie um ihre Produkte besser an den Mann und die Frau zu bringen.
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wize.life-Nutzer
@Dazu gehört das tierische Eiweiß, das schwer verdaulich ist und für dessen Umwandlung in körperfreundliche Aminosäuren Calcium benötigt wird. Leider braucht man dafür etwas mehr Calcium als die Milch selbst liefert und das holt sich unser Körper aus den Knochen. Die "negative Calciumbilanz" von Milchprodukten ist also für den Anstieg der Osteoporosefälle weltweit mit verantwortlich. -- Das ist völliger Quark.
wize.life-Nutzer
Man muss nur mal gucken, WER deiesn Beitrag gesschrieben hat-- --
"Wir bieten:
Ganzheitliche Ernährungsberatung und Ernährungstherapie - das bedeutet, die Ernährung nicht nur vorbeugend, sondern als Heilmittel einzusetzen. Das Ergebnis: meist werden deutlich weniger Medikamente benötigt, die Lebensqualität steigt wieder deutlich an.
Klassische Homöopathie - sie unterstützt den Prozess, der durch die Veränderungen in der Ernährung angestoßen wird. Einfühlungsvermögen, gutes Zuhören, Eingehen auf die ganz persönlichen Bedürfnisse und Ziele. Detaillierte Informationen, die Sie in die Lage versetzen, wirklich mündige Entscheidungen in Bezug auf Ihre eigene Gesundheit treffen zu können.Menschen, die Krankheit nicht als altersbedingtes Schicksal hinnehmen, sondern wieder selbst aktiv am Gesundungsprozess arbeiten wollen." Das sind Gesundbeter. Osteoporose tritt zwar im Alter vermehrt auf, aber in Deutschland wird es manchen Leuten eingeredet, um sie gesund machen zu können.
wize.life-Nutzer
2. Leute, die sich keine Milch leisten können, können sich auch keinen Arzt leisten, der ihnen sagt, welche Krankheit gerade in Mode ist. Japaner und andere Aiaten vertragen keine Milch, aber deren Ernährung ist von unserer völlig verschieden.
wize.life-Nutzer
Es sind ein paar Schreibfehler drin. Ich habe seit 3 Tagen keine Milch getrunken und habe die Tasten nicht richtig getroffen. Heute, nach einem halben Liter, habe ich wieder Kraft und Calcium.
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wize.life-Nutzer
Habe mir gerade mal das Profil von Fragino angesehen.
Da springt einem ja der Scharlatan direkt ins Auge.
Ich lebe immer noch und bin kerngesund. Trotz oder wegen Milch, - ist mir eigentlich auch egal. Zumindest hat es keinesfalls geschadet.
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