Scheidung
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Die 10 dümmsten Fragen nach einer Trennung

Manchmal fragt man sich wirklich, wo denn das letzten bischen Stolz geblieben ist, wenn eine Beziehung oder Ehe in die Brüche gegangen ist. Besonders dann, wenn man im Nachhinein Fragen gestellt bekommt, die ohnehin keine Rolle mehr spielen, zeigt das sehr deutlich, die Macht, die Mann über die Partnerin hatte. Ganz abgesehen davon, dass sich am Ende einer Beziehung ein Mann für das Gefühlsleben seiner Ex normalerweise so gar nicht zuständig fühlt, können solche Fragen - wenn sie nur beharrlich genug gestellt werden - durchaus als Stalking gesehen werden.

Die Hitliste der dümmsten Fragen:

1. Hast Du mich wirklich geliebt?
2. Mochtest Du meine Mutter?
3. Hast Du mich einmal betrogen?
4. Was hat Dich an mir besonders gestört?
5. Wie war der Sex mit mir?
6. Denkst Du noch an mich?
7. Wie redest Du mit Deinen Freunden jetzt über mich?
8. Hast Du es wirklich ernst gemeint?
9. Was hat Dir denn an mir besonders gefallen?
10.Was hast Du vermisst?

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum das die dümmsten Fragen sind. Ganz einfach: Weil es vorbei ist...keine Rolle mehr spielt und sich demnach solche Fragen erübrigen. Man sich die Antworten auch selbst geben, denn auch mit DIESEN Antworten muss Frau rechnen.

1. Irgendwann muss wohl etwas da gewesen sein.
2. Die Frage erübrigt sich eigentlich, wenn man den Begriff "Schwiegermutter" im Kopf hat.
3. Spielt so gar keine Rolle mehr.
4. Willst Du es beim nächsten Typen vermeiden?
5. Kann mich nicht mehr erinnern.
6. Klar..mit Schaudern.
7. Du sagst es: MEINE Freunde. Geht Dich also nichts an.
8. Ach was...ich habe 10 Jahre lang nur gespielt.
9. Brauchst Du Tipps für den Nächsten?
10.Kohle, andere Frauen, Sexorgien, Freie Wochenenden ohne Pflichtbesuche.

Selbstverständlich gilt das natürlich auch im umgekehrten Fall. Allerdings habe ich als Frau wirklich zuwenig Praxis, um diese Antworten auch aus weiblicher Sicht zu geben. Es ist für mich nur schwer vorstellbar, dass Mann fragt, ob SIE seine Mutter leiden konnte. Und ja, es soll durchaus vorkommen, dass man sich nach einer Trennung versteht. Aber die Anzahl diese Fälle ist verschwindend gering...

189 Kommentare

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wize.life-Nutzer
All dies Fragen haben sich nach der Trennung nicht gestellt.

Als mein Mann mir gesagt hat, dass er mich frei gibt für andere Männer.


Das gab für mich innerlich schon das aus. Und dann sagte er mir vor Weihnachten am 21.12.2013, er wolle die Trennung, aber keine Scheidung. Da habe ich ihm geantwortet, für mich gibt es nur eine Trennung mit Scheidung.

Und genauso habe ich das durch gezogen. Trotz Weihnachtsgeschäft als Kassiererin, habe ich mich bei Wohnungsgesellschaften angemeldet, bin zum Amt gegangen und dann im Februar die wirtschaftliche Trennung durch gezogen und auch die Scheidung eingereicht. Das wollte er ja nicht, weil dann die Schuldfrage bei ihm läge. Ich habe ihm nur gesagt, dass diese Frage keine Rolle mehr spielt.

Er wollte der Scheidung nicht zustimmen. Ich habe ihm dann gesagt, dass ist mir auch egal. Wenn er zustimmt, dann dauert es etwa ein Jahr, wenn nicht, dann höchstens 3 Jahre, aber seine Zustimmung brauche ich dazu nicht.


Ich hatte am 05.06.2014 meine Wohnung bekommen, die aber die Gesellschaft noch her richten mußte vom Vermieter.


Am 12.08.2014 bin ich um- und ausgezogen und d am 29.09.2014 waren wir ( nach 30 Ehejahren) offiziell geschieden.
wize.life-Nutzer
Da geb ich Ihnen vollkommen recht mit Ihrer Aussage!
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wize.life-Nutzer
Nein, es gab und gibt keine Fragen. Ich denke, dass beide ihre Chance auf eine neue Zukunft haben sollten, ohne Altlasten mit sich herum zu schleppen. Wenn die Kinder erwachsen sind, so meine ich, ist der oder die Ehemalige, Vergangenheit.
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wize.life-Nutzer
Sex mit der Ex, so prickelnd wie am ersten Tag.......
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
Du bist aber auch pingelig.......!!!!!!!
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wize.life-Nutzer
Alle diese Fragen sind sinnlos, denn wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei! Es war dann ein gemeinsames Stück Weg, das man zusammen gegangen ist Es ist dann schmerzhaft, doch es hilft nichts, man muß der Wirklichkeit so wie sie ist ins Auge schauen und seinen Teil der Verantwortung übernehmen und den anderen Teil lässt man beim Partner. Er kann dann damit machen was er will. Falls er dann weiterhin übergriffig sein sollte, gibt es Mittel und Wege dies zu unterbinden! Wenn Kinder da sind, sollten die Eltern weiterhin für sie als Eltern da sein und diesen es ihnen so vermitteln daß sie dann auch sicher sein können, auch wenn Eltern sich trennen. Und im übrigen, wenn man nicht aufpasst, trägt man diese Partnerschaftsprobleme in die nächste Beziehung mit und das Spiel beginnt von vorn..... allerdings habe auch ich dieses erst schmerzlich lernen müssen und es hat lange gedauert bis ich es überhaupt begriffen habe! Trotzdem gilt, daß man den anderen nicht woanders schlecht macht, über ihn herzieht usw. denn es ist wirklich unterste Schublade und hat mit erwachsen sein nichts zu tun. Und letztlich schadet man sich nur selber damit!
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wize.life-Nutzer
Eine Trennung geschieht meist nicht über Nacht.
Wenn eine Beziehung auseinander geht wissen beide Parteien warum. Alles andere ist Naiv. Danach schlecht über den Anderen zu Reden ist unterste Schublade.
wize.life-Nutzer
Das sage ich auch Tünnes...das ist das Letzte...alles geht nur
mit gutem Willen...auch danach-
wize.life-Nutzer
Stimmt. - Andere Mütter haben auch schöne Töchter-Selavie-
wize.life-Nutzer
Jeder weis was gemeint ist
wize.life-Nutzer
Wie frustiert klingt das Michael,denkst du,nur die Frauen sind
schuld..Weiber...Mannsbilder ..klingt gar nicht gut.....
es gehören immer zwei dazu....und es ist eine Sache des Charakters,,bitte nicht alle in einen Topf..dumme oder gute
Sprüche kann jeder klopfen...Herzensweisheit ist was anderes...
wize.life-Nutzer
Weiß nicht,was du meinst Michael,aber den Schuh ziehe ich mir nicht an,Mein Leben war hart und leidvoll,ich bin zwar
eine Frau-aber meine Gesinnung ist sauber...und wenn du wüßtest was ich von Geburt auf mitgemacht habe,würde einem
Menschen das Weinen kommen.Also aus mit diesen Sachen,
du bist ja wie von Sinnen in deinem Hass,voller Selbstmitleid
und Wut...hol dir Hilfe.
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wize.life-Nutzer
Was sind das denn für Verhältnisse???? Sorry, wenn ICH so blöd frage - aber ich kenn mich ja mit gescheiterten Beziehungen nicht so aus Kann man da denn nicht einfach eine sauberen schnitt machen??? Ohne nachzutreten?? Und sich dann auch noch als völlig ahnungslos zu outen? Müsste man doch irgendwann merken - wenn es nicht mehr geht - oder??? Und dann vor dem Bruch vielleicht noch mal drüber geredet haben???? Oder gabs da nur Sex??? Und ansonsten Pflichtprogramm??? Um den anderen bei Laune zu halten??? Hab ich ja in 30 Jahren nicht erlebt NUR "Pflichtprogramm"...
wize.life-Nutzer
Stimmt!
Aber wenn zwei sich innig lieben, werden die beiden auch nicht getrennt.
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wize.life-Nutzer
Das Problem bei derartigen Fragen ist halt, man bekommt garantiert Antworten die weh tun! Oder schonende Antworten, die nicht der Wahrheit entsprechen. Beides ist Mist! Nichts gegen ein klärendes Gespräch, bestimmt nicht! Aber häufig werden Fragen gestellt, in der Hoffnung eine Antwort zu bekommen, die eventuell ein Hintertürchen offen lässt oder wenigstens die Schmerzen mildert. Meist ist beides unrealistisch! Ich denke, so schwer es fällt, Sachlichkeit im Umgang mit der Trennung schützt sehr davor, sich u. U. mit derartigen Fragen als "Nervbolzen" darzustellen oder von dem anderen sogar nur noch als lästig empfunden zu werden. Wenn schon bei der Trennung vieles zum Teufel ist, unsere Würde sollten wir uns dringend versuchen zu erhalten!
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wize.life-Nutzer
da ist irgendwo schon ein füncken wahrheit dran, diese fragen hab ich mir bei meiner trennung auch selbsrt gestellt.
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wize.life-Nutzer
Ich finde die meisten dieser 10 Fragen legitim und wichtig, dass sie gestellt werden.
wize.life-Nutzer
Die "Wie war ich?"-Frage??? Oder "wie redest du mit deinen Freunden über mich?"???? das würde ja heißen, dass da jemand die ganze Zeit völlig abwesend war - und ÜBERHAUPT nix mitgekriegt hat - weder, ob er/sie es genossen hat - dass man mit ihm/ihr "verkehrt" - noch wie das Verhältnis zu den Freunden ist - von allen anderen Unglaublichkeiten mal abgesehen Und wenn man sich die ganze zeit nicht darüber beschwert hat, dass man ständig "Pflichtprogramm" hat - und die Schwiegermutter zum findet - dann hats wohl an der nötigen aufrichtigkeit gefehlt - und dann "nachzutreten", ist ja wohl mehr als "billig" - und schäbig" - und völlig am Thema vorbei!
wize.life-Nutzer
Also, soviel Sprachkenntnis sollte man haben...

Wenn ich schreibe "die meisten", dann heißt das eben "nicht alle". Wer bei exemplarischen Fragen als erstes auf die kommt, die ich nicht stellen würde... Herzlichen Glückwunsch...

Auf der anderen Seite ist die Frage "Wie redest du mit deinen Freunden über mich?" sehr wichtig für mich. Da sie NACH der Beziehung gestellt wird, ist die Intention, herauszufinden, ob man ab sofort lieber die Straßenseite wechselt, wenn man die Freunde der Ex zufällig trifft, erwarten muss, von denen angepöbelt oder gar attackiert zu werden usw.

"Wie war ich?" ist noch nicht mal eine Frage, die ich IN der Beziehung stelle, sondern - dem Sinn nach - eher "Wie bin ich?" und gemeint ist "als Mensch", "als Unterstützung", ggfs. "als Bezugsperson für deine Kinder"...

Wenn ich meine Schwiegermutter zum Kotzen finde, sage ich ihr das persönlich. - und zwar zu Zeiten, als die Beziehung noch Bestand hatte.

"Was hat dich gestört?" war eine der wichtigsten Fragen für mich nach meinen letzten beiden Beziehungen, da ich schon während der Beziehung immer im Gespräch am Rande danach gefragt habe, aber entweder nichts kam oder immer gesagt wurde: "Ich hab' ja Verständnis", z. B. als ich aufgrund chronischer Schmerzen nicht sofort in die Schuhe gesprungen bin und den Müll rausgebracht habe, sondern teilweise erst einige Stunden später, wenn die Analgetika gewirkt haben...

Du hast es also völlig falsch aufgegriffen und gleich zurückgeschossen... Ich hätte erstmal gefragt, welche Fragen für dich denn wichtig wären.
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wize.life-Nutzer
Tschüss, aber die goldene Kreditkarte bleibt hier!!!!!!
wize.life-Nutzer
Da muss ich sagen, wenn die Frauen eins begriffen haben, dann das wie sie die Kerle "ausziehen"..............
Ich meine nicht die Klamotten, denn dafür ist es dann zu spät !
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
Das mit der "Goldenen Kreditkarte" war ein Scherz.
Meine Frau + ich wollten heiraten "müssen", sie erst 19 Jahre alt und damals noch nicht volljährig und war daher auf die Zustimmung ihrer streng rk Eltern angewiesen. Ich, 21 Jahre, ev, und gerade aus der Lehre. Wir hatten beide kein Geld, aber viel Illusionen, oder soll ich sagen, wir haben uns geliebt?Heute, 53 Jahre später und mit 4 Kindern und 2 Enkelinnen beglückt, kann ich nur sagen , wir haben uns zusammen gerauft, mit "Guten Zeiten, schlechten Zeiten" und sind happy UNS zu haben.
wize.life-Nutzer
Liebe Sibylle, all diese Berufe habe ich gemeinsam mit meiner Frau auch ausgeübt, zusätzlich noch Geburtshelfer (schau mal unter Hausgeburt nach). Unsere 4 Kinder sind genau so gut ausgebildet ins Leben geschickt worden wie deine. Meine Frau hat allerdings darauf bestanden, zuerst 1/2 tags und nach dem Flüggewerden der Nachkommen ganztags zu arbeiten. Die Früchte ( Rente ) benutzen wir heute, um in der "Weltgeschichte rumzugondeln"
wize.life-Nutzer
Genau so hätte ich es auch gerne gehabt!
wize.life-Nutzer
Ich weiss nicht ob das kontraproduktiv ist.
Finanziell vielleicht ja, aber Geld ist ja nicht alles.
Ich denke, viele Frauen gehen dann, wenn die Kinder aus dem Gröbstem heraus sind, gerne wieder einer Arbeit nach.
Nicht nur des Geldes wegen, sondern viel mehr um auch wieder aktiv am Leben "draussen" teil zu nehmen.
Mal etwas anderes als nur den "Haushalt" zu managen, was sicher auch ein Fulltimejob ist.
Und "draussen" kann man neue Menschen kennen lernen, seinen Horizont erweitern und auch sein Selbstbewusstsein erneuern.
Wie gesagt, wenn die Kinder aus dem Gröbstem heraus sind und nicht mehr 24 Stunden am Tag die Mutter als Dienstmagd und oder Seelentrösterin missbrauchen.
wize.life-Nutzer
Ich habe auch 19 Jahre bis 1980 Wechselschicht gemacht, gleicher Rhythmus, Frau Frühschicht 1/2tags ( Altenpflege), ich Spätschicht beim Bayer und umgekehrt, es war also immer jemand für die Kinder anwesend, die ausserdem sehr selbstständig waren. Es hat prima geklappt.
wize.life-Nutzer
Günther, genau das waren unter Anderen auch die Motive meiner Frau.
wize.life-Nutzer
Das alles wünsche ich dir auch.
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