Raucher mit nicht rauchenden Ehepartnern (oder Nichtraucher mit rauchenden Ehepartnern)
Raucher mit nicht rauchenden Ehepartnern (oder Nichtraucher mit rauchenden E ...
Raucher mit nicht rauchenden Ehepartnern (oder Nichtraucher mit rauchenden Ehepartnern)Foto-Quelle: pixabay.com

(Geschrieben von meiner besten Freundin, die eine überzeugte Raucherin ist, und wer eine harmonische Beziehung mit ihrem nichtrauchenden Ehemann hat)

Die Zauberworte eines harmonischen Zusammenlebens sind "Kompromiss" und "Toleranz"...

Meistens sind Paare, ob verheiratet oder Freunde, entweder beide Raucher oder beide Nichtraucher. Aber gelegentlich kann dies auch "gemischt" sein: Nichtraucher und Raucher. Doch auch sie können problemlos zusammen glücklich sein.

So ein Gegensatz birgt die Gefahr in sicht, dass eine Beziehung im vornherein als unmöglich eingestuft wird, bevor sie überhaupt begonnen hat.

In meinem Fall war ich noch Nichtraucherin, als ich einen Nichtraucher heiratete. Ich fing erst einige Jahre danach an zu rauchen. Das war anlässlich einer Geschäftsreise. Und eigentlich hatte ich mir vorgenommen, wieder damit aufzuhören, als ich nach Hause kam. Doch ich unterschätzte die Sucht, der ich verfallen war. So hatten wir denn einige schwierige Momente in unserer Beziehung. Mein Ehegatte beharrte darauf, dass ich mit dem Rauchen wieder aufhöre. Doch ehrlich gesagte: Ich hatte gar nicht die Absicht dies zu tun, fühlte keine Lust dazu oder hatte nicht die Stärke dafür. Schlieβlich hatten wir ein langes Gespräch über das Problem. Und beide beschlossen wir dabei, dass jeder von uns nach seiner Façon glücklich sein solle.

Ich benötigte ihn, um mein Suchtverhalten akzeptieren zu können. Eine Sucht, die ich – zugegeben – anfänglich unterschätzte. Doch meine Einstellung war: Schlieβlich handelte es sich ja um meinen Körper, mein Geld, meine Gesundheit, meine Zigaretten, MEINE ENTSCHEIDUNG.

Er benötigte mich, seine Empfindlichkeit zu akzeptieren. Wie die meisten Nichtraucher empfand er, was ich in meiner Sucht selbstzufrieden vergessen hatte, Zigaretterauch als eine Beleidigung. Er fand meinen Atem beleidigend und nannte mich häufig seinen „kleinen Aschenbecher“. Er sorgte sich der Zigarettenkosten wegen (sie sind nicht billig!). Und er wollte nicht nach Hause kommen, in ein Heim, das er verabscheute, des schalen Zigarettenrauches und der ungeleerten Aschenbecher wegen.

Nach diesem langen Gespräch über Kompromisse und Toleranz waren wir wieder wie Jungvermählte. Und da ich die Raucherin bin, ruht der Grossteil der Bürde auf mir. Einiges lastet allerdings auch auf meinem Gatten. Ich habe meine Welten: jene mit den Zigaretten und jene mit meinem Mann. Die beiden Welten überlappen sich, jedoch mit klar definierten Grenzen, die es uns erlauben, miteinander zu leben und glücklich zu sein.

Diese sind die Dinge, die wir für einander tun. Wenn du der rauchende Part eines “Mischpaares” bist, können dir die nachstehenden Tipps von groβer Hilfe sein:

-- Ich rauche und bewahre meine Zigaretten, meinen Aschenbecher und mein Feuerzeug nur in einem ganz bestimmten Zimmer auf – ein unbenutztes Schlafzimmer, in dem auch mein Computer steht.

-- Ich leere meine Aschenbecher häufig. Und nicht etwa in eine Abfalldose im Haus; sondern in der Toilette oder besser noch drauβen vor dem Haus.

-- Keine meiner rauchenden Freundinnen raucht innerhalb unseres Hauses. Kommen Freundinnen, die rauchen, zu Besuch, genieβen wir unsere Zigaretten draußen auf dem Balkon.

-- Ich rauche NIE in seinem Auto. Selbst wenn ich die Einzige darin bin. (mein eigenes Auto hingegen ist natürlich ein Aufenthaltsraum für Raucher).

-- Bars und Restaurants: Gehen wir auswärts essen, so haben wir vereinbart, setzen wir uns stets in die „Raucherzone“, wenn verfügbar.

-- Ich plane meinen Zigaretteneinkauf und erledige dies immer selber. Nie bitte ich meinen Mann, dies für mich zu tun. Tut er es ausnahmsweise doch einmal, so wie letzthin, bringt er mir das Falsche. So zum Beispiel „Ultra Lights“, um mir zu helfen. Womit mir natürlich in keiner Weise geholfen ist…

-- Nebst einer oder zwei Schachteln Zigaretten trage ich in der Einkaufstüte stets ein Produkt zur Erfrischung des Atems mit. Also schmeck ich doch nicht so wie ein kleiner Aschenbecher, wenn er mich küsst.

-- Zusätzlich zum Mittel zur Atemerfrischung habe ich auch stets ein Paket Nikotinpflaster dabei, jene zu 7 mg das Stück (es gibt sie auch zu 14 mg und 21 mg). Ein solches Pflaster reicht mir normalerweise für eine Rauchpause von einer Stunde zwischen zwei Zigaretten. Sind wir den ganzen Tag zusammen, kann ich damit aber auch bis zu zwei, drei Stunden ohne Zigarette ausharren.

-- EIN WARNUNG ZUM THEMA „NIKOTINPFLASTER“: Die Pflaster wurden geschaffen, um hauptsächlich jenen zu helfen, die mit dem Rauchen Schluss machen wollen. Werden Pflaster missbraucht, können sie auch die gegenteilige Wirkung zeitigen – sie laden die Nikotinsucht unheimlich auf. Deshalb: RAUCHE NIE, wenn du ein Pflaster trägst. Ich warte jeweils und 30 Minuten zu, nachdem ich das Pflaster entfernt habe, bevor ich eine Zigarette konsumiere. Und erst etwa 45 Minuten nach dem Rauchen setze ich ein neues Pflaster an.

-- Ich zögere nicht, meine Gatten daran zu erinnern, dass Zigaretten auch die besten Freunde einer Frau sein können, dank ihrer Gewicht regulierenden Wirkung. So verlor ich zum Beispiel in den ersten drei Monaten als Raucherin rund 5 Kilos, wog statt 64 nur noch 59 Kilo. Diesen Sommer hielt ich Diät und konnte mein Gewicht sogar von 59 auf 57 Kilo drücken. Dank der Zigaretten konnte ich dies bis heute problemlos halten.

-- Mein Mann hält mir mein Rauchen in keiner Weise mehr vor (er hat es tatsächlich mit der Zeit gelernt). Und er weiβ, dass Vorwürfe mein Bedürfnis nach Nikotin nur noch steigern würden. So hat er denn versprochen, meine Sucht zu akzeptieren und mich, falls ich je ans Aufhören denke, in jeder Weise freundlich zu unterstützen.

-- (Nicht rauchende Frauen mit rauchender Männer): Psychologische Studien haben gezeigt, dass viele Männer oft aus Langweile rauchen. Verstehe dies! Und frage dich, wenn dein Mann raucht: “Langweile ich ihn oder ist es für ihn nur wieder mal an der Zeit, eine Zigarette zu rauchen.

-- (Nicht rauchende Männer mit rauchender Frauen): Psychologische Studien haben gezeigt, dass viele Frauen oft in Stresssituationen rauchen. Verstehe dies! Und frage dich: „Stress ich sie oder ist es für sie nur wieder mal an der Zeit, eine Zigarette zu rauchen?“

88 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Ich danke allen für ihre Antworten, und ich danke Team-Seniorbook für mit diesem Artikel.

Das Konzept einer gemischten Paar (Raucher u. Nichtraucher) ist etwas, was ich nahm immer für selbstverständlich. Ich wurde in einer rauchenden Familie geboren, wurde ich auch eine Raucherin mit 12 Jahren, heiratete ich ein Raucher, und wir waren zusammen 37 Jahre lang, bis er in den Himmel im Jahr 2008 ging. Erst im vergangenen Jahr war ich bereit, andere Männer wieder zu treffen. Die beide, die ich kennen gelernt habe, waren Nichtraucher.

Weder Beziehung dauerte sehr lange. Es war offensichtlich, dass die beiden Männer fand meinen Raucher störend sein. Das überraschte mich nicht. Aber ich habe auch herausgefunden, dass es wäre ziemlich unbequem, ständig höflich mit meiner Rauchen, und auch mein Rauchen einschränken. Wie wir Raucher alle wissen, ist die Sucht nicht etwas, was man einfach ein- und auszuschalten kann.

Ich halte mich zur Verfügung, um eine andere Nichtraucher erfüllen (obwohl würde ich ein Raucher vorziehen). Aber ich bestehe darauf, dass er im Voraus versteht; Ich bin eine Raucherin, dies wahrscheinlich nicht ändern wird, und wenn dies ändert, wird es zu ändern, weil ich mich entscheide, es zu ändern, und nicht jemand anderes.
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wize.life-Nutzer
Mir fällt auf, dass Hildegard LM nicht über sich selbst schreibt, sondern den Bericht ihrer besten Freundin wiedergibt. Beim Lesen des Profiles von Hildegard gewinne ich den Eindruck, dass sie selbst ziemliche Probleme mit dem Rauchen hat. COPD und weiterrauchen ?? Na ja.

Beim mehrmaligen Durchlesen des Berichtes und der Kommentare ist mir bewußt geworden, dass es wohl fast ausschließlich die Raucher sind, die von ihren Mitmenschen Toleranz für ihre Sucht einfordern. Ich kenne keine Hascher, Kiffer, Fixer und nur wenige Trinker (und da besoffen), die Toleranz für ihr Verhalten verlangen.

Beim Thema: "Wie umgehen in der Partnerschaft mit einem rauchenden Partner?" zeigt sich, dass jeder letztlich selbst einen Weg finden muß, wie er mit dem gesundheitsschädlichen Verhalten seines Partners umgeht. Da hilft die Aussage des Rauchers wenig, dass es ja SEINE Gesundheit ist. Ein liebender Partner leidet darunter (vergleiche Co-Abhängigkeit bei Alkoholikern). Dass dann einmal eine Beziehung endet mit dem Hinweis: "Ich kann mir nicht mehr länger ansehen, wie Du Dich zugrunde richtest." braucht nicht zu wundern. Dies bekam ich vor langer Zeit zu hören und umsomehr verstehe ich meine damalige Partnerin,
wize.life-Nutzer
Trotzdem will sie Dich nicht zurück?
wize.life-Nutzer
Nein, absolut nicht.
wize.life-Nutzer
Na dann mußt Du es wohl akzeptieren, hast ja Ersatz.
wize.life-Nutzer
Das habe ichschon lange akzeptiert, so lebe ich die Unbeschwertheit des Singledaseins.
wize.life-Nutzer
Na dann viel Spaß dabei.
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wize.life-Nutzer
Obwohl ich selbst geraucht habe könnte ich jetzt mit einem Raucher nicht zusammenleben.Nicht nur die Wohnung riecht nach kaltem Rauch auch der rauchende Mensch. das finde ich am Schlimmsten.
wize.life-Nutzer
Stimmt,zum Rauchen kann man ja noch nach draußen gehen,aber der Mensch stinkt nach Rauch.
Der Atem,die Hände ,die Klamotten,geht gar nicht.
wize.life-Nutzer
An WI GA Ich rauche nicht, aber in der Wohnung unter mir wohnt ein starker Raucher, so dass meine Wohnung leider verräuchert riecht. Ich kann da nichts machen, leider. Mir bleibt nur Wegziehen, und das ist nicht so einfach.
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wize.life-Nutzer
Jeder muß selbst wissen ob er raucht oder nicht,aber ich finde es ist ganz wichtig, das Raucher Rücksicht auf die Nichtraucher nehmen.
wize.life-Nutzer
Als Raucherin, ich stimme zu. 100%
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wize.life-Nutzer
Nach zwei Beziehungen zu Raucherinnen habe ich beschlossen, nur noch Nichtraucherinnen eine Chance zu geben.

Natürlich gibt es tolerante Nichtraucher... Ich hatte aber eine klare Grenze: Partnerschaft mit allem drum und dran gibt es erst, wenn sie aufhört zu rauchen. Und das wollten die Frauen nicht. Die Sucht war zu stark.

Für mich gesprochen: Ich als Nichtraucher kann nicht mit einer Raucherin eine Partnerschaft eingehen.
wize.life-Nutzer
Wenns am Rauchen hängt, dann kanns ja wohl keine "Liebe" sein - sondern einfach eine "Paarungsentscheidung" - zwischen "Gleichgesinnten"... Wenn die militanten Nichtraucherinnen das genauso sehen - und ihnen das als Grundlage für eine Partnerschaft reicht? Warum nicht? Kleinster gemeinsamer Nenner - und eine gemeinsame Basis - einer Abneigung - wenn das reicht...? .-/
wize.life-Nutzer
Was hat das mit Zähne putzen zu tun. Der Rauch ist ja nicht in erster Linie an den Zähnen, sondern im Mundraum, Rachen und dem Bronchialsystem. D. h. auch mit geputzten Zähnen nach dem Rauchen riecht jemand noch nach Rauch.

Bei mir ist die Abneigung anders gelagert. Wenn es zu Intimitäten kommt, könnte jederzeit (ob verhütet oder nicht) bei den Partnerinnen in meiner Altersklasse immer auch eine Schwangerschaft entstehen, und da ich während meiner Exkurse in die Pädiatrie einige Kinder von Müttern gesehen habe, die whrend der Schwangerschaft geraucht haben... Nein, danke. Das möchte ich meinem potentiellen Kind nicht antun.
wize.life-Nutzer
Ich habe in 8 Jahren Biologiestudium mit Beifächern wie Chemie und Medizin meine Nase gegen alle möglichen und unmöglichen Gerüche abgehärtet. Das stört mich nicht.
wize.life-Nutzer
Das find ich insofern interessant, als ich solche Menschen noch nie in meinem Leben kennengelernt habe - die so kompromisslos waren - weder Raucher noch NIchtraucher - und auch nicht in der Kombination. Entweder waren die/wir alle völlig geruchsinkompetent - oder völlig gleichgültig, was Gerüche angeht - was mir irgendwie auch nicht in den Kopf will - so verschieden wie wir alle waren - und sind... Aber an der Frage, ob Raucher oder nicht, ist noch nie ein Kontakt gescheitert - aus dem genauso eine Beziehung hätte werden können - wenn es darum gegangen wäre. Da waren die "inneren Werte" - und die Persönlichkeit allemal wichtiger - als irgendwelcher Rauchgeruch - der zumindest mir nicht aufgefallen ist - und den anderen anscheinend auch nicht.
wize.life-Nutzer
So siehts wohl aus :ddaumenhoch: Bisschen arm, finde ich Aber egal - wie gesagt: Ich hab das in meinem ganzen Leben noch nie erlebt - dass ich deshalb irgendwo auf Ablehnung gestoßen wäre - und umgekehrt hab ichs auch noch nie so gehalten - dass es geheißen hätte: "Entweder ohne Rauch - oder ohne mich!"
wize.life-Nutzer
Da sind wir uns ja einig Mit ner militanten Nichtraucherin könnt ich auch nicht - no way! Aber wie gut, dass sich die Frage "Ohne Rauch - oder ohne mich!" nie gestellt hat - und zwar wirklich NIE! - denn so eine rigorose Ablehnung von Rauchern hab ich wirklich nur einmal erlebt - bei einem Menschen, der es kurz nach dem ersten Kennenlernen geschafft hat, sofort die Mauer aufzubauen - und dann auch nur noch am Meckern war Der saß dann auch meistens sehr einsam - in seiner Nichtraucherecke - während die anderen Nichtraucher bei den Rauchern hockten - und sich bestens unterhielten
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wize.life-Nutzer
Ich habe gern und viel geraucht, Kaffee und Zigarette gehörten für mich zusammen. Vor Jahren habe ich mich dann gefragt, warum eigentlich? Dann habe ich die Zigarette ausgemacht und seitdem keine mehr angefasst. Der Kaffee ist geblieben. Mein Mann rauchte auch -hat dann nach einer Bypass-Operation aufgehört und raucht jetzt 1 - 2 Zigaretten am Tag, manchmal sind es auch drei. Lt. Arzt darf er das. Ich würde aber nie auf die Idee kommen, ihn auf den Balkon zu verbannen! Das wäre das letzte. Vor mir aus kann auch jeder in meiner Umgebung rauchen, sofern er mir nicht den Rauch ins Gesicht bläst.
wize.life-Nutzer
liebe Marianne,
das sehe ich genauso. allerdings muß ich zugeben, daß rauchen bei mir nie zu einer sucht ausgeartet ist. aber ein, zwei zigaretten nach dem essen statt eines süßen nachtisches bevorzuge ich dann doch. ich habe 11 jahre nichts geraucht und es hat mich auch nicht gestört, daß mein mann raucher blieb. auch, wenn ich gäste habe, die bei einem glas wein oder bei einem kaffee gerne zu einer zigarette greifen, verbanne ich sie nicht auf die terrasse. das emfinde ich einerseits unhöfich, andererseits unterbricht das die ganze unterhaltung.
wenn ich bei bekannten, die nichtraucher sind für ein, zwei stunden zu besuch bin, kann ich mich mit einer zigarette zurückhalten. "gemütlich" finde ich es aber trotzdem nicht
wize.life-Nutzer
Sabine - warum hast Du nach 11 Jahren wieder angefangen?
wize.life-Nutzer
Sabine - ich finde es unmöglich, wenn jemand, bei dem die Lunge "piept", mitten im Gespräch aufsteht, auf den Balkon geht und eine qualmt. Manchmal stehe ich hier bei uns an der Haltestelle, im Haus gegenüber geht die Balkontür auf, ein Mensch, vermummt mit Mantel, rückt einen Stuhl zurecht und qualmt. Das kann doch keinen Spaß machen! ! !
wize.life-Nutzer
na ja, so etwas stellt natürlich einen extremfal dar, den auch ich nicht toleriern könnte. bei meiner geäußerten meinung dachte ich eher an "normale" und noch nicht so stark geschädigte raucher
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wize.life-Nutzer
Wäre ein No Go für mich....
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wize.life-Nutzer
Gegenseitige Rücksichtnahme ist das Geheimrezept. Streitet man "militant" für seine Position, wird es irgenwann auch krachen.
Ähnlich ist es doch auch bei Vegetarier und Allesfresser, oder ?
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wize.life-Nutzer
Lese ich das richtig. ..........kann ich auch mal 2 bis 3 Std. ohne Zigarette (aber mit Pflaster) aushalten. Ist die Sucht so stark? Da kommen ja locker 100 € im Monat zusammen. Kippen in die Toilette? Die Filter lösen sich auf und machen im Klärwerk große Probleme. Zudem wird Nikotin nicht vollständig abgebaut.
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