Für ein buntes Deutschland
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Pegida gefährdet Arbeitsplätze

"Wir sind ein globaler Standort und darauf angewiesen, daß wir als weltoffen wahrgenommen werden“, sagt Heinz Martin Esser, Präsident des Verbandes Silicon Saxony der FAZ.

Längst hat die Dresdner Wirtschaft erkannt, wie sehr Pegida dem Image der Stadt schadet. Sowohl der Wirtschaftsstandort als auch der Tourismus leidet unter den Auswirkungen der Haßprediger um Herrn Bachmann und Frau Festerling.

Um so erfreulicher und wichtiger ist es, daß immer mehr Dresdner sich klar und eindeutig für ein weltoffenes und tolerantes Dresden engagieren.

Dennoch wird die Weltöffentlichkeit weiter aufmerksam beobachten, ob Pegida oder der "Aufstand der Anständigen" stärker ist.

Bitte lassen Sie uns gemeinsam dabei helfen, daß die weltoffenen Dresdner die Oberhand zurückgewinnen.


Pegida gefährdet Arbeitsplätze

1 Kommentar

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wize.life-Nutzer
"Pegida gefährdet Arbeitsplätze"
na, da wird sich Martin Winterkorn aber freuen, dass nicht er, sondern Pegida Arbeitsplätze gefährdet ...
gegenüber dem Schaden, den Pegida verursachen wird, sind die Klagen gegen VW in den USA, in Milliarden Höhe bestimmt nur Peanuts ...
"In den vergangenen Monaten gab es schon mehrfach Spekulationen zur Höhe der Stellenstreichungen. Genannt wurden bis zu 30 000 Arbeitsplätze, die gefährdet sein sollen. "
Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/u...d-1.2340457
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