Heimatlos durchs fremde Labyrinth
Heimatlos durchs fremde Labyrinth
Heimatlos durchs fremde Labyrinth

Heimatlos durchs fremde Labyrinth

Habe meine Gedanken verinnerlicht zum aktuellen Thema: Auf der Flucht zu sein,
ein Flüchtling zu sein. Mit dem tieferen Sinn behaftet, dass die kriegerische Realität,
die Idealisierung des Friedens beförderte.
Aber der Wahnsinn von Krieg und Frieden als
Ideologie zwischen Alltag und Katastrophe,
bleibt meistens der Mensch auf der Strecke.

Heimatlos durchs fremde Labyrinth

Ein Blick hinter die Glut der Brücken, welche hinter uns liegen.
Um zu sehen, wie Grün es auf der anderen Seite war.
Viele Schritte vorwärts gemacht,
die meisten, aber schlafwandelnd wieder zurück!

Wie durch die Kraft einer inneren Flut gezogen,
zur höheren Ebene mit ausgerollter Welle.
Das erreichen der schwindelerregenden Höhen,
von der in der Welt geträumten Welt!

Auf ewig mit Verlangen und Ehrgeiz belastet,
bleibt dieser Hunger unbefriedigt.
Unsere müden Augen schweifen immer noch,
hoch bis zum Horizont!

Und auf diesen Straße waren wir schon so oft-
"Heimatlos durchs fremde Labyrinth"....

(c) Tina St. Juni 2021

5 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Ich lese in Deinen Zeilen so viel Verständnis, Verstehen und Mitgefühl

Ich lese aber auch Deine Sehnsucht nach "anderem"

Gefällt mir sehr gut
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Richtig erkannt...Bunt alleine reicht einfach nicht.
wize.life-Nutzer
Treffende Gedanken, liebe Tina. Der Ausdruck Flüchtling beinhaltet sehr viele Aspekte.
wize.life-Nutzer
Gefühlt Wahrheitsvoll!
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