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Bund und Länder einigen sich auf steigende CO2-Preise und eine Erhöhung der Pendlerpauschale.Foto-Quelle: Pixabay
Klimapaket: CO2-Preise steigen deutlich - Das bedeutet es für euch

Vertreter aus Bund und Ländern haben in der Nacht auf Montag bei den Vermittlungsverhandlungen über das Klimapaket eine Einigung erzielt. Demnach sollen der CO2-Preis sowie die Pendlerpauschale deutlich stärker steigen als es beim ersten Entwurf des Klimapakets angedacht war. Laut dpa soll der Preis pro Tonne CO2 im Verkehr und bei Gebäuden ab 1. Januar 2021 bei 25 Euro starten und nicht wie ursprünglich vorgesehen bei zehn Euro.

Vor allem die Grünen hatten auf den höheren Einstiegspreis gepocht, um Bürger und Industrie zu klimafreundlicherem Verhalten zu bewegen und Emissionen zu reduzieren.

2022 soll der CO2-Preis weiter auf 30 Euro, bis 2025 auf 55 Euro angehoben werden. Bisher waren für 2025 eigentlich nur 35 Euro pro Tonne geplant gewesen. Ab 2026 liegt der Preiskorridor je Emissionszertifikat dann zwischen 55 und 65 Euro.

EEG-Umlage soll sinken

Mit den Einnahmen aus dem CO2-Preis will die Regierung eine Senkung der EEG-Umlage auf den Weg bringen und die Bürger entlasten.

Die Umlage finanziert per Gesetz den Ausbau erneuerbarer Energien und wird vom Verbraucher im Rahmen der individuellen Strombezugskosten bezahlt. Wenn die EEG-Umlage sinkt, kommt dies unmittelbar dem Endverbraucher zugute.

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Pendlerpauschale steigt um acht Cent

Des Weiteren einigten sich laut dpa Vertreter aus Bund und Ländern auf eine stärkere Erhöhung der Pendlerpauschale. Seit 2004 liegt diese bei 30 Cent pro Kilometer. Das Klimapaket sieht vor, die Pauschale für Fernpendler ab 2024 ab dem 21. Kilometer nicht auf die bisher geplanten 35, sondern auf 38 Cent zu erhöhen. Dies soll ein Ausgleich für die höheren Diesel- und Benzinkosten sein, die aufgrund der geplanten CO2-Preise auf die Autofahrer zukommen werden.

Vor allem der Union und der SPD war dieser Punkt bei den Verhandlungen besonders wichtig. Die Grünen wollten eine höhere Pendlerpauschale nur bei einer gleichzeitigen Erhöhung der CO2-Preise akzeptieren.

Bahnfahren wird günstiger

Nach der Einigung sollen die bislang offenen Teile des Klimapakets am kommenden Freitag im Bundesrat verabschiedet werden. Nur dann wird auch die geplante Mehrwertsteuersenkung bei der Bahn zum 1. Januar 2020 wirksam.

Die Länder stimmten der Nachrichtenagentur zufolge dem verbesserten Klimapaket nun zu, weil sie als Gegenleistung einen finanziellen Ausgleich für Einnahmeausfälle – etwa aufgrund der Mehrwertsteuersenkung bei der Bahn - erhalten.

Diese Kompensationszahlungen liegen für den Zeitraum von 2021 bis 2024 insgesamt bei 1,5 Milliarden Euro, was eine "faire Einnahmeverteilung zwischen Bund und Ländern" ermögliche, heißt es.

Tatsächliche Kosten für den Verbraucher - ein Rechenbeispiel

Doch welche zusätzlichen Kosten kommen jetzt auf den Verbraucher zu? Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) veranschaulichte die jährliche Zusatzbelastung anhand eines Rechenbeispiels.

Ein CO2-Preis von 25 Euro je Tonne (ab 2021) bedeutet demzufolge: Diesel und Heizöl werden acht Cent pro Liter teurer.

  • Für einen Diesel-Pkw mit 4,6 Liter Verbrauch und 15.000 km Jahresfahrleistung fallen 54 Euro Mehrkosten pro Jahr an
  • Ein Vier-Personen-Haushalt mit 120 qm Wohnfläche und 2000 Liter Heizölverbrauch muss pro Jahr 158 Euro mehr berappen.
  • In der Summe liegt die Mehrbelastung in unserem Beispiel bei jährlich 212 Euro.

Ab 2026 und einem durchschnittlichen CO2-Preis von 60 Euro pro Tonne wird es dann richtig teuer für die Verbraucher. Diesel und Heizöl werden im Vergleich zu heute um 19 Cent teurer. Dies bedeutet:

  • Für einen Diesel-Pkw mit 4,6 Liter Verbrauch und 15.000 km Jahresfahrleistung fallen 131 Euro Mehrkosten im Jahr an.
  • Ein Vier-Personen-Haushalt mit 120 qm Wohnfläche und 2000 Liter Heizölverbrauch muss pro Jahr 378 Euro mehr ausgeben.
  • In der Summer liegt die Mehrbelastung hier bei 509 Euro pro Jahr.

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100 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Vertreter aus Bund und Ländern haben nun über das Klimapaket eine „grüne“ Einigung erzielt. Der Preis pro Tonne CO2 im Verkehr soll ab 2021 bei 25 Euro starten und nicht wie ursprünglich vorgesehen bei 10 Euro. Vor allem die Grünen hatten auf den höheren Einstiegspreis gepocht. Ab 2026 liegt der Preis dann bei 65 Euro. Das Resultat dieser Politik wird sein, das zukünftig nur noch Reiche in ihren SUVs auf dann leeren Straßen in Deutschland fahren werden. Denn die verschmerzen den Preis von 3 Euro pro Liter spielend und bekommen vielleicht noch zusätzliche Steuergeschenke. Die Zeitschrift „Eulenspiegel“ ahnt wie Deutschlands Zukunft aussehen wird.
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wize.life-Nutzer
Die "Prinzen" haben mal gesungen: " ... du musst ein Schwein sein in dieser Welt ... und gemein .... dann sitzt du bald im Bundestag .. " oder so ähnlich. Die haben gar nicht mal so unrecht mit diesem Text.
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wize.life-Nutzer
... das muss man sich mal bildlich vorstellen: unsere angeblich gewählten Volks(ver)treter schieben sich und ihren Angehörigen Pöstchen zu, die für Normalverdiener unvorstellbar gut vergütet werden - einschließlich Dienstwagen und selbstverständlich eine super Altersversorgung, während der "normale" Bürger kaum noch Rente erwarten darf bei steigenden Mieten und steigenden Energiekosten ..
wize.life-Nutzer
Das Klimapaket ist überhastet und kopflos auf den Weg gebracht, wie der überhastete Atomausstieg. Noch wichtiger ist , CO2 zu binden. Es wird teuer für die Bürger, die am unteren Ende des Wohlstandsstaates leben. Bei der Tafel werden die um Lebensmittel bittenden immer mehr. Diese Regierung ist unsozial. Anstatt diesen Menschen zu helfen, werden Lebensmittel von Supermärkten in die Müllcontainer geworfen und Bedürftige eher bei Gericht wegen Diebstahl verurteilt.
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wize.life-Nutzer
Es war so klar, dass sich die Politiker diese Chance irgendwie zu mehr Geld zu kommen nicht entgehen lassen. Für wie blöd halten sie eigentlich das Volk?
wize.life-Nutzer
Mit Recht für sehr blöd !
wize.life-Nutzer
Die halten das Volk nicht nur für blöd, das Volk ist es auch
wize.life-Nutzer
Mich wunderts immer wieder, dass die noch gewählt werden .... aber von wem eigentlich?
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wize.life-Nutzer
Der größte Betrug um an das Geld der mündigen Steuerzahler zu kommen . Das im Eingang gezeigte Bild erinnert mich noch schwer an die 80er Jahre im Ruhrgebiet. Gibt es nicht mehr, Gott sei Dank. Das Problem ist auch nicht der Klimawandel, sondern eher die stagnierte Wirtschaft, die am Ende zu sein scheint und Händeringend nach einer Lösung gesucht wird. Es wurde alles getan um es den Bürger nicht gerade leicht zu machen; den Erfolg sehen wir ja heute. Der mündige Bürger soll von der Straße auf Bahn und Bus umsteigen wohlweislich um die Unternehmen zu stärken. Heute gibt es ein Topp Angebot und morgen steigen die Preise wie immer. Geprellt oder zugeschlagen wird überall da, wo wir drauf angewiesen sind.
Hier mal ein paar Beispiele:
Plastikproblem der letzten Jahre. Um das einzudämmen wurden auf Sprudel, Cola oder Bierdosen etc. ein Einwegpfand von 0,25€ eingeführt und was hat das gebracht? Nichts, es werden heute mehr von dem verkauft als bisher und in die Böschung landen die auch noch. Der Witz aber ist doch, dass der größte Teil von Plastikflaschen, Dosen etc. erst gar nicht der Pfandpflicht unterliegen.
Diesel mit über Euro 5 galten als sauberste Fahrzeuge und jetzt wird darum ein Affen gerissen, das einem schlecht wird.
Kraftwerke galten als sauberste Stromerzeugung ohne jetzt mal den Schrott mit einzubeziehen. Wurden größtenteils stillgelegt und bezogen wird der Saft aus dem benachbarten Ausland, bevor bei uns das Licht ausgeht. Selbstverständlich auch aus den verschmähten Kernkraftwerken.
Sparen heisst die Devisen und dafür haben wir ja auch die Sommer und Winterzeit, die keine Sau braucht.
Aber jetzt ist auf einmal Strom in Mengen vorhanden um die E-Autos, Lkw´s oder Busse zu betreiben.
E-Autos werden mit Akkus betrieben, die fast genauso teuer sind wie die Fahrzeuge selber. Die Rohstoffe dafür werden in Südamerika und in Afrika gefördert um nur zwei zu nennen. Das diese Rohstoffe hochgradig giftig sind und die Förderung hauptsächlich durch Kinderarbeit erfolgt vermittelt mir ein wenig viel Brechreiz. Auch hier interessiert es keine Sau wie die Umwelt und die Gesundheit der Betroffenen aussieht. hauptsache die Grünen haben hier vor Ort mächtiges geleistet.
Über die Entsorgung wurde soweit ich weiß noch nicht diskutiert, dürfte aber genauso kompliziert werden wie die der Brennstäbe.
Es geht also hier nur um eine Veränderung um die Wirtschaft wieder anzukurbeln und das Flüchtlingsproblem zu finanzieren und sonst sicher um nichts. Deutschland und auch Europa werden nie Klimaneutral, da es gar nicht möglich ist Dank der natürlichen Einflüsse. Ein Vulkanausbruch und je nachdem wie sich der Wind dreht, ist der Ofen aus.
Ende der 70er, anfang bis Mitte der 80er Jahre hatte die Zeitschrift PM bereits ein Thema hinsichtlich des Klimawandels aufgegriffen wobei es da um ein ganz normales und seit jahrtausenden immer wiederkehrendes Phänomen handelt.
Heute werden Szenarien am Computer durchgespielt die uns einen Weltuntergang vorgauckeln, die keinen nährreicheren Sinn haben als einen politischen
Klima- und Wirtschaftswandel.
Ich könnte hier noch einiges raushauen, nur werden es die wenigsten verstehen.
Saubere Luft ist eine feine Sache, keine Frage, nur sollte man da ansetzen, wo es angebracht wird, wie z.B. im asiatischen Raum, deren Suppe auch uns erreichen kann.
Ach ja, was man nicht sieht oder was sich in der Nähe abspielt interessiert keine auch keine Sau.
wize.life-Nutzer
Besser hätte ich es auch nicht sagen können. Ich habe schon lange aufgehört mich aufzuregen, da die Bevölkerung sowieso nur verarscht wird. Zahltag für diese Politiker ist der nächste Wahltag. Aber bis dahin hat das Stimmvieh sowieso alles wieder vergessen, was sie heute noch aufregt.
wize.life-Nutzer
Warte den nächsten Wahltag ab. Es wird sich nichts ändern. Es werden die selben Zerstörer gewählt. Ich verstehe die Leute nicht.
wize.life-Nutzer
Aber manche Wähler raffen es doch. Da gibt es eine Partei die freuen sich schon auf die nächsten Wahlen. Und die anderen machen mit ihrer Politik lustig so weiter und merken offensichtlich nicht wie sie damit der AFD immer neuen Zündstoff liefern. Es ist doch für jeden geschichtsbewußten Mensch ganz klar erkennbar,dass sich die Vorgänge wie in der Weimarer Rep. wiederholen. Und wieder versagen die angeblichen Eliten. Wir können uns auf "ereignisreiche" Zeiten freuen. Bei allem Ärger bleibt das Leben doch spannend.
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wize.life-Nutzer
Alles absoluter Blödsinn. Zahlen wird "der kleine Mann". Alles wird teurer an Lebensmitteln und Getränken allein schon durch die Transportkosten.
Wie was das doch mit der Änderungen von DM auf (T)Euro ? Nur das Vorzeichen änderte sich, nicht die Ziffern.
Was juckt es die 10 % der Deutschen mit 90 % des Vermögens wegen CO2-Bepreisung ? Und die Großverdiener der Wirtschaft und Banken und insbesondere der Autobranche ? In keiner Weise.
Wer einen dicken Protzschlitten fährt lächelt und setzt die Mehrkosten von der Steuer ab. Und Herr Winterkorn mit Tagesrente € 3.150,00 interessiert das alles nicht. Unsere Politiker fahren die dicken Schlitten auf Steuerkosten.
Die höheren Treibstoffkosten zahlt auch der Steuerzahler.
Super-Pleiten-Minister Scheuer wird den größten Umweltverschmutzer als Dienstauto.
Unsere grünen Spinner wohnen in der Stadt und wollen zur Belohnung noch gratis den ÖPNV nutzen. Wer auf dem Land lebt und keinen nennenswerten ÖPNV hat möge doch bitte dort bleiben und den Sitzplatz in der U-Bahn nicht streitig machen.
Wer mit der Familie in ruhigere Urlaubsgebiete, sei es in Bayern oder u.a. in Mec Pomm will kommt da mit der Bahn dank abgebautter Schienen nicht mehr hin.
Früher gab es Bestrebungen das "Ein-Liter-Auto" zu bauen. Redet keiner mehr von.
LKWs brauchen wenn sie Obst und Gemüse aus dem Süden Europas holen weil er dort billiger produziert werden kann auch den Diesel beim Transport.
Die Grünen geniesseen die Avocados, die per Flieger aus Südamerika kommen.
Das erinnert mich alles an den Turmbau zu Babel. Der ging schief wiel keiner mehr den anderen Menschen verstand. Es lebe die Auferstehung von Babel - in der Politik ist sie ja schon angekommen.
wize.life-Nutzer
Geau meine Meinung !
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wize.life-Nutzer
Scholz kommt vor lachen nicht mehr in den Schlaf , Steuern die sprudeln denn ohne Ende und der Deutschen macht doch sowas gerne das sich Scholzi freut . Man sollte diese ganzen Raubritter einsperren und den Schlüssel ganz weit weg schmeissen - Die haben kein bischen Skrupel den Bürgern noch den letzten Cent aus der Tasche zu klauen und dem ganzen Blödsinn mit der Umwelt hinterlegen . Umwelt ja aber nicht so . Typisch Deutsche kennt nur Schwarz oder Weiß , einen gesunden Mittelweg gibt es scheinbar nicht , denn so ist das nur reine Abzocke für Steuersäckel deswegen wird kein Gramm CO 2 weniger verbraucht .
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wize.life-Nutzer
Mogelpackung ist der richtige Ausdruck für das Klimapacket, wer zahlt Mal wieder, der Bürger. Unsere Politiker sollten alle in einem Sack gesteckt werden und jeder Bürger sollte darauf hauen dürfen, es würde immer den richtigen erwischen.
wize.life-Nutzer
.. ich glaube, dass da keiner vom Gewissen geplagt würde, wenn er/sie draufhaut ...
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wize.life-Nutzer
Was für eine Mogelpackung - Energiepreiserhöhungen für alle ab 2021 (das wird auch die ÖPNV-Tickets betreffen!), Erhöhung der Pendlerpauschale für einige wenige ab 2024, und wahrscheinlich begrenzt bis 2026. Von einem Ausbau des ÖPNV in ländlichen Gebieten keine Rede, man hat also gar keine Wahl, mit welchem Verjehrsmittel man unterwegs sein will. Das Fahrrad ist bei Regen, oder gar Eis und Schnee, und 20km Entfernung auch keine Alternative. Dafür wird der ICE zwischen Ballungsräumen billiger. Da hat auf dem Land, wo's nicht mal Schienen gibt, auch keiner was von. Ein Arbeitnehmer, der da noch Grüne wählt, muß ein Masochist sein.
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wize.life-Nutzer
Die Presse und Fernsehen machen in Deutschland einen riesigen Hip um Greta und damit nimmt die überhaupt einer erst war. So wird von anderen Problemen abgelenkt und das Volk für Preiserhöhungen reifgeschossen. 25 € statt 10 € ganz schnell mal beschlossen . Alle Firmen werden die steigenden Transportkosten zu erheblichen Preissteigerungen nutzen. Wer soll das bezahlen ?
wize.life-Nutzer
Heute haben sie im Fernsehen gebracht - durch die Kühlung der Server für das Internet wird mehr CO2 ausgestoßen als durch den gesamten Flugverkehr. Da könnten gerade unsere Jungen richtig durch Verzicht umweltbewusst sein. Aber Papa bezahl ja alles
wize.life-Nutzer
@Lieschen Hand: Unterschlagen wird dabei allerdings, daß durch Skype-Konferenzen viele Flüge und Fahrten nicht mehr stattfinden. Auch Homeoffice ist ohne Internet nicht möglich. Das sollte man gegenrechnen, ehe man über den Energieverbrauch von Rechenzentren herzieht. Hat aber bislang keiner gemacht.
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