14-mal Rente im Jahr: Das Rentnerparadies liegt gleich hinter der Grenze

Die Deutsche Rentenversicherung vermeldet einen Milliarden-Überschuss – und auch die Steuereinnahmen sprudeln. Schon träumen manche von mehr Leistungen für Rentner – so wie in manchen Nachbarländern, wo Ruheständler eine 13. Rente erhalten. In Österreich gibt es sogar 14 Zahlungen. Wie das funktioniert.

Rentnerparadies Österreich? (Symbolbild)
Rentnerparadies Österreich? (Symbolbild)Foto-Quelle: pixabay

Es klingt wie ein Traum: Rentner in den Niederlanden und Luxemburg erhalten eine 13. Rentenzahlung in Form einer „Jahresendzulage“, in Polen löst die neue Regierung ihr Wahlversprechen ein und führt 2020 die sogenannte 13. Rente ein – eine 14. Rente soll in wenigen Jahren folgen. Österreich leistet sich für seine Ruheständler schon lange 14 Zahlungen: Es gibt sozusagen ein Urlaubs- und ein Weihnachtsgeld.

Urlaubsgeld für deutsche Rentner?

Hierzulande freut sich die Deutsche Rentenversicherung über einen "Überschuss" von gut zwei Milliarden Euro im Jahr 2019. Dazu fließen die Steuereinnahmen. Deshalb fragt die "Bild"-Zeitung bereits, ob allmählich nicht ein „Urlaubsgeld“ für Rentner fällig wäre – mit Verweis auf die Nachbarländer, in denen die 13. und 14. Rente gezahlt wird.

"Überschuss" bedeutet nicht Mehreinnahmen - im Gegenteil

Ganz so einfach geht die Rechnung allerdings nicht auf. Zum einen bedeutet "Überschuss" nicht, dass die Einnahmen der Rentenversicherung höher sind als die Ausgaben. Das Gegenteil ist der Fall: Rund ein Drittel der Ausgaben wird aus Bundesmitteln beglichen, da die Einnahmen bei Weitem nicht reichen.

"Überschuss" bedeutet lediglich, dass aufgrund der guten Beschäftigungslage mehr als kalkuliert eingenommen wurde, weshalb die Rentenversicherung nun 2,3 Milliarden Euro mehr Rücklagen bilden kann.

Vergleich mit Österreich - Zahlen, von denen Rentner träumen

Zum anderen müssen höhere Ausgaben auch in den Nachbarländern gegenfinanziert werden, und die Systeme weisen teils erhebliche Unterschiede auf und sind nicht einfach zu kopieren. Beispiel Österreich: Manche Details würden hierzulande durchaus auf erheblichen Widerstand stoßen. Doch erst mal zu Kennzahlen, die neidisch machen:

Höhere Raten - und das öfter: In Österreich betrug die Durchschnittsrente bei Eintritt im Jahr 2015 im Monat 1231 Euro – gegenüber 909 Euro in Deutschland (inzwischen sind die Beträge in beiden Ländern leicht gestiegen, in Deutschland lag sie 2018 bei 916 Euro). Die Beträge werden beim Nachbarn allerdings 14-mal ausgezahlt, so dass Rentner in Österreich im Durchschnitt nahezu 60 Prozent mehr Renten- oder – wie es dort genannt wird – Pensionszahlungen erhalten als in Deutschland.

Anteil vom Gehalt: Eindeutig vorteilhaft für Österreich fällt auch ein OECD-Vergleich aus, die sich auf Rentner beziehen, die mit 22 Jahren zu arbeiten begonnen haben und mit 65 Jahren in Rente gehen: Sie beziehen im Schnitt in Österreich 76,5 Prozent ihres letzten Einkommens (bezogen auf Männer). In Deutschland beziehen Durchschnitts-Rentenversicherte dagegen zum Renteneintrittsalter gerade mal 38,7 Prozent (ohne private Vorsorge). Der OECD-Durchschnitt beträgt 49 Prozent.

Mehr noch: In Österreich liegt das Renteneintrittsalter konstant bei 65 Jahren für Männer – bei Frauen wird es gerade schrittweise von 60 auf 65 Jahre erhöht. Hierzulande wird dagegen schrittweise die Rente mit 67 eingeführt – und in der Diskussion sind bereits weitere Erhöhungen. So plädiert etwa die Bundesbank für die Rente mit 69 Jahren, andere für die Rente mit 70.

Und eine letzte Kennziffer: Um eine Rente zu erhalten, die oberhalb der Gefährdungsgrenze für Altersarmut liegt, müssen Arbeitnehmer mit durchschnittlichem Gehalt laut Hans-Böckler-Stiftung in Österreich 26 Jahre eingezahlt haben – in Deutschland 40,6 Jahre, sofern der Renteneintritt 2016 war – und 48,0 Jahre, wenn der Arbeitsbeginn 2016 erfolgte.

Lesen Sie auch: Rente höher als das Gehalt - was die Niederlande besser machen als wir

Hier haben es Rentner in Deutschland besser

Erwähnt sei, dass es in manchen Punkten Rentner in Deutschland bessergestellt sind als Rentner in Österreich:

  • Rentenanspruch: Menschen in Österreich müssen mindestens 15 Jahre eingezahlt haben („Wartezeit“). In Deutschland gibt es einen sofortigen Anspruch nach der Erziehung von mindestens zwei Kindern. Ohne Kinder beträgt die Wartezeit fünf Jahre.
  • Besteuerung: Renten werden in Österreich werden bereits heute in vollem Umfang besteuert (in Deutschland 2020 zu 80 Prozent).

Finanzierung des Systems

Allerdings müssen die hohen Ausgaben auch eingenommen werden – und das in Österreich funktioniert folgendermaßen:

  • Grundlage: In die Pensionskasse zahlen auch Selbstständige und seit 2004 zudem Beamte ein (hier findet noch ein Übergang statt). In Deutschland steht es Selbstständigen frei, in die Rentenversicherung einzuzahlen, rund ein Viertel verzichtet darauf – tendenziell die Gutverdiener. Beamte haben ihr eigenes Versorgungssystem.
  • Rentenbeiträge: Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer werden in Österreich stärker zu Kasse gebeten: Die Rentenbeiträge in Österreich liegen bei 22,8 Prozent des Bruttogehalts, in Deutschland bei 18,6 Prozent. Davon übernehmen Arbeitgeber 12,55 Prozent (Deutschland 9,3 Prozent) und Arbeitnehmer 10,25 Prozent (Deutschland ebenfalls 9,3 Prozent).
  • Zuschuss: In Österreich übernimmt der Staat über die „Ausfallhaftung“ steuerfinanzierte variabel Ausgleichszahlungen vor, um aufklaffende Finanzierungslücken zu stopfen. Auch in Deutschland trägt sich das umlagefinanzierte Rentensystem nicht selbst. Der Staat zahlt zu, unter anderem fließen Anteile der Mehrwertsteuereinnahmen ins Rentensystem. Gleichwohl ist die Bereitschaft der Subventionierung geringer als in Österreich und wird restriktiver gehandhabt.
  • Bruttoinlandsprodukt: Entsprechend ist in Deutschland der Anteil des Bruttoinlandsprodukts, der in die Renten fließt, mit etwa zehn Prozent geringer als in Österreich, wo er bei fast 14 Prozent liegt.

Schlechte Bewertung in puncto Nachhaltigkeit

Während die Österreicher stolz darauf sind, dass ihnen ihr Rentensystem so viel wert ist, wird speziell die hohe Bezuschussung durch Steuergeld international kritisch bewertet. So schneidet Österreich im so genannten Melbourne Mercer Global Pension Index in puncto nachhaltige Finanzierung extrem schlecht ab: Der Durchschnittswert von 37 beurteilten Ländern liegt bei 50,4 Punkten. Österreich liegt mit 22,9 Punkten auf dem vorletzten Platz – nur Italien wird schlechter bewertet. Deutschland erhält immerhin fast doppelt so viel mit 44,9 Punkten. In die Bewertung fließen Indikatoren für Rückdeckung und Finanzierung, Demografie und Staatsverschuldung ein. Das heißt, in wirtschaftlich schwachen Zeiten könnten sich die großzügigen Zahlungen bitter rächen.

Wo ist Österreich Vorbild?

Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich am Beispiel Österreich nicht etwas abschauen könnte. So empfiehlt Rentenexperte Bert Rürup die Eingliederung von Selbstständigen und Teilen der Beamten ins Rentensystem: Während Richter und hohe Militärs ihren Beamtenstatus behalten sollten, könnten Lehrer und viele Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung genauso gut als Angestellte arbeiten. Ähnliche Vorschläge hatten in der Vergangenheit auch andere Finanzexperten vorgeschlagen.

Rentenkommission soll Rentensystem stabil machen

Im März wird eine von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission Vorschläge unterbreiten, wie das deutsche Rentensystem stabilisiert werden kann. Details dazu sind noch nicht bekannt.

Beitragssatz wird steigen - und Rücklagen werden aufgebraucht

Sicher ist allerdings bereits, dass die Rücklagen der Rentenversicherung in den kommenden Jahren wieder abgebaut werden. Denn wenn die geburtenstarken Jahrgänge die Rentenaltersgrenze erreichen, wird die Zahl der Rentner stark steigen. Der Beitragssatz kann durch die Rücklagen nur bis zum Jahr 2024 stabil bei 18,6 Prozent gehalten werden. Bis 2035 rechnet die Deutsche Rentenversicherung mit einer schrittweisen Erhöhung des Beitragssatzes auf 22,3 Prozent.

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26 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Andere Länder haben für die das Verwalten ihrer treuhänderischen Gelder keine Polit-Pfeiffen wie in Deutschland damit beauftragt, die lieber das Geld verdumm-beuteln und der EZB in den Rachen werfen, bevor sie einem deutschen Rentner 1 € mehr auszahlen. Dafür wählen doch alle Rentnerinnen und Rentner wie schon immer die CDU/CSU damit die geplante Grundrente auch verdummt werden kann.
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wize.life-Nutzer
Hallo Leute
Satire Satire Satire Satire

Selbstverständlich bekommen die deutschen Rentner wie in Österreich die 14. Rente und nicht nur das, sie bekommen sogar die 15. und 16. Rente.
Die 13. Rente = Urlaubsgeld
Die 14. Rente = weihnachtsgeld
Die 15. Rente = Kerwegeld
Die 16. Rente = Geburtstagsgeld.
Da unser Finanzminister sehr sparsam ist die vielen Buchungsgebühren seitens der Banken sparen möchte, hat unser Finanzminister ganz einfach die 16 Rentenzahlen addiert und durch 12 Monate geteilt.
So entstehen die hohen Rentenbeträge für die Bürger.
Gruß
Karl-Heinz
der alte Sack
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wize.life-Nutzer
Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass der Bund mit Steuermitteln die Rente finanzieren würde. Das mag zwar in Zahlen richtig sein, doch wieso ist das so ? Weil z.B. der Staat der Rentenversicherung per Gesetz versicherungsfremde Leistungen abverlangt ?
Dass mich niemand falsch versteht, ich bin nicht gegen die Mütterrente ! Ich bin auch nicht dagegen, dass Mio Rentner aus der ehemaligen DDR ihre Renten erhalten, sie haben sich ihre Renten schliesslich ebenso erarbeitet. Und dass die Rentenversicherung der ehemaligen DDR pleite war, dafür können diese Menschen nichts. Oder die gerade heißdiskutierte "Grundrente" ? Hier erzeugen Unternehmen und auch der Staat als Arbeitgeber durch Mindest(hunger)löhne Altersarmut, die die Rentenkasse dann finanzieren soll.
Und dann wird den gegenwärtigen Rentnern von jungen CDU, FDP Politikern erzählt, dass der Staat die Renten zulasten der jungen Generationen finanziert ? Dass das Renteneintrittsalter erhöht werden muss ? Pfui wie verlogen !
wize.life-Nutzer
Hallo Leute
Wenn man das 50x den Leuten so sagt, dann glauben die Leute das.
Schließlich haben wir genügend ungebildete Mitbürger.
Selbstverständlich werden die versicherungsfremde Leistungen nur zum Teil durch Steuergelder finanziert.
Gruß
Karl-Heinz
der alte Sack
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wize.life-Nutzer
Warum ist in Deutschland das Rentenniveau so niedrig???
wize.life-Nutzer
Weil unsere Politiker vom deutschen Volk gewählt und bezahlt werden, aber für das deutsche Volk nicht zuständig sind.
wize.life-Nutzer
hm........also nur für ihre Diäten
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wize.life-Nutzer
Was nützt das ganze Geld, wenn man nicht zufrieden ist?
Meine Rente ist mäßig, aber ich habe meine innere Ruhe und Zufriedenheit gefunden.
wize.life-Nutzer
Kann man damit die Miete zahlen und Essen kaufen?
wize.life-Nutzer
Verhungert bin ich nicht und die Miete wird pünktlich bezahlt. Ein Auto habe ich auch. Und drei/viermal pro Jahr Mallorca sind auch noch drin.
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wize.life-Nutzer
Selbstverständlich sollen wir auch 14x die Rente bekommen, schließlich habe ich auch für 14 bzw 15x Abzüge leisten müssen und einbezahlt. Außerdem müßten Rentner und Rentnerinnen in der Großstadt wieMünchen ebenso "Ballungszulage" bezgl. der hohen Mieten bekommen
Ebenso frag ich mich, wieso der Osten immer mehr % an Erhöhungen der Rentenekommt als der Wrsten, obwohl bei u s die Lebenshaltungskosten und Mieten wesentlich höher sind als im Osten? Kann mir das mal jemand erklären? Drüben kommt man wesentlich besser hin@


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wize.life-Nutzer
Warum ziehen Sie nicht in den Osten, wenn es dort so viel günstiger ist? Noch dazu, wo Sie doch weiter Ihre "Westrente" bekommen würden?
wize.life-Nutzer
Es ist doch besser die Jahresrente in 12 statt 14 (kleineren ) Zahlungen zu erhalten; ansonsten hätten viele Rentner, die im Oktober versterben 12% Rente des letzten Jahres verschenkt. Sofern von den Weihnachtsgeldzahlungen auch RV Beiträge gezahlt worden sind, sind auch Ansprüche erworben worden (Beitragspunkte); dies schlägt sich in der Rente bereits nieder (siehe Renteninformation; Beitragszeiten und Beiträge).
wize.life-Nutzer
und weshalb sollen Menschen in Ballungsgebieten mehr Rente bekommen als in anderen Gebieten? Muß man ich Münschen leben? und soweit ich weis gibt es auch in Bayern Wohngeld bei Bedarf. Und wer keinen Bedarf hat der soll doch froh darüber sein. Ich würde der gnädigen Frau K. raten doch in eine andere Region zu ziehen, dann wird es auch für Sie günstiger, aber nein wahrscheinlich hat Sie ja Wohneigentum. Das einzige was ich sehe, ist die Tatsache, dass Beamte im unteren und Mittleren Dienst in die Deutsche Renten,- und Krankenversicherung kommen und generell für Beamte auch keine 13. Pension mehr gezahlt wird. Ansonsten hinkt doch der Vergleich wie aufgeführt vom Team, in einigen Dingen sehr. Ich bin zwar nicht zufrieden mit meiner Rente,obwohl gut, aber wer ist schon zufrieden?
wize.life-Nutzer
christina-kollmannsberger
Wie kann man nur so beschränkt denken?? 🤔
Vorab, ich lebe im Westen. Leute wie du, in Ballungszentren verdienen auch mehr als die im Osten.. Die bekommen auch keine Zulage auf ihr Gehalt, weil sie im Osten leben. Sie müssen von geringerem Gehalt, die selben Kosten für Anschaffubgen(Auto, Möbel, Urlaub usw) bestreiten wie du. Vielleicht strengt du mal deine grauen Zellen an, bevor du so nen Müll von dir gibst.
wize.life-Nutzer
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wize.life-Nutzer
Worauf Warten die sollten alle Einzahlen auch die dann auch in Bundestag sitzen und wer weiß wo noch. Denn die erhöhen Ihre Diäten Laufend. Bekommen Endlich keine 13 Rente .aber die genügen haben beikommen es.Rentner müssen auf die Straße gehen.
wize.life-Nutzer
In Deutschland fällt jährlich die Durchschnitsrente und bei unseren Nachbarn steigt sie. Die deutsche Regierung hat wenig für ihre Rentner übrig. Bei der nächsten Wahl haben wir für sie auch keine Stimme.
wize.life-Nutzer
Im Vergleich Österreich / Deutschland ist ein Punkt vielleicht etwas untergegangen: die Wartezeiten. In Österreich gibt viele 65++, die keine Rente erhalten, weil sie die Wartezeit nicht erfüllen. Dies erscheinen auch nicht in der Berechnung der Durchschnittsrenten. Wenn wir alle Menschen mit Wartezeite < 15 Jahre herausfiltern (Beamte vor der Verbeamtung, Selbständige, etc), dann würde sich die Durchschnittsrente auch erhöhen. Der Anteil der armutsgefärdeten Menschen 65++ in Österreich (>17%) ist höher als derjenigen in Deutschland!!
wize.life-Nutzer
Deutschland hat ein veraltetes Rentensystem aus den 50iger Jahren des letzten Jahrtausends und eine Regierung, die nicht willens ist, steigende Altersarmut zu verhindern, die sie durch Mindestlohn, Niedrigloh, Leiharbeit und Hartz 4 selbst verursacht hat.
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wize.life-Nutzer
Deutsche Rentner, die ärmsten in Europa!!! Niedrigste Rente, keine 13. oder 14. Rente, obwohl die Rentenversicherungen von den Urlaubs- und Weihnachtsgeldern durch extra Abrechnung voll abkassieren und der Staat noch dazu extra Steuern kassiert (Steuerklasse 6 für Urlaubs-, Weihnachtsgeld und Sonderzahlungen).
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wize.life-Nutzer
Das Schweizer Modell wäre auch für uns richtig,aber wir haben zuviele Beamte die bestimmen,unsere Beamtenversorgung ein rollendes Pulverfass
wize.life-Nutzer
Herr Kamather und Herr Kinateder haben im großen ganzen schon alles beschrieben, hier wird sich nichts ändern, hier geht auch keiner auf die Strasse, hier gibt es auch keine Interessenverbände die zu einem Protest aufrufen !😖😳🤦‍♂️
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