"Rentner müssten heute dreimal mehr Steuern zahlen als 2005. Das ist ungerec ...
"Rentner müssten heute dreimal mehr Steuern zahlen als 2005. Das ist ungerecht", kritisiert der Linken-Politiker Dietmar BartschFoto-Quelle: Pixabay
Steuer auf Rente: Hunderte Millionen Euro mehr für den Staat

Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen. Das und die erwartete Rentenerhöhung beschert dem Staat in diesem Jahr Hunderte Millionen Euro an Mehreinnahmen. "Wenn Rentner zehn Mal so viel Steuern zahlen wie Millionenerben, ist es höchste Zeit für eine große Steuer- und Rentenreform", so Linken-Politiker Dietmar Bartsch.

Der Staat nimmt immer mehr Steuern von Rentnern ein: Die für 2020 erwartete Rentenerhöhung wird dazu führen, dass rund 51.000 Rentnerinnen und Rentner eine Steuer auf ihre Einkünfte zahlen müssen, die bisher noch davon verschont geblieben sind, schätzt das Bundesfinanzministerium.

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Für den Staat bedeutet das zusätzliche Einnahmen durch die Einkommenssteuer.

Jetzt ist bekannt, mit wieviel mehr Geld das Bundesfinanzministerium rechnet: Rund 420 Millionen Euro mehr dürften durch die Rentenerhöhung in diesem Jahr an den Staat gehen - insgesamt 42,9 Milliarden Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, berichtet die dpa.

Der Schätzung zugrunde liegt demnach die bislang erwartete Erhöhung der Renten um 3,15 Prozent (in Westdeutschland) und 3,92 Prozent (in Ostdeutschland). Um exakt wieviel Prozent die Renten zum 1. Juli 2020 steigen, steht erst im März fest.

Die Einkommensteuer von Steuerpflichtigen mit Renteneinkünften insgesamt dürfte demnach von 40,8 auf 42,9 Milliarden Euro ansteigen, so die Nachrichtenagentur dpa.

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Von diesem Betrag kommen allerdings nur rund 3,5 Milliarden Euro von Steuerpflichtigen mit überwiegenden oder ausschließlichen Renteneinkünften. Also von Rentnern, die allein aufgrund ihrer Rente steuerpflichtig sind - und nicht wegen anderer Einnahmen.

8,25 Milliarden Euro mehr als noch vor fünf Jahren

Wie stark die Einkünfte des Staates durch die Steuerzahlungen der Rentner in den vergangenen Jahren gestiegen sind, zeigt dieser Vergleich:

Sollte der Bund - wie vom Bundesfinanzministerium erwartet - in diesem Jahr tatsächlich 42,9 Milliarden Euro von steuerpflichtigen Rentnern einnehmen, so sind dies 8,25 Milliarden Euro mehr als noch vor fünf Jahren.

Denn im Jahr 2015 nahm der Staat 34,65 Milliarden Euro durch die Einkommenssteuer von Rentnern ein.

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Wieviel Rentner versteuern müssen, hängt davon ab, in welchem Jahr ihr Ruhestand begonnen hat.

Bei allen, die sich bis Dezember 2005 vom Job verabschiedet haben, werden 50 Prozent der Bruttorente als steuerpflichtiges Einkommen angesetzt.

Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen

Seit 2005 steigt der Prozentsatz des steuerpflichtigen Teils der Rente für Neurentner um jährlich 2 Prozentpunkte, nach 2020 um einen Prozentpunkt.

Ab 2040 werden 100 Prozent erreicht. Ab dann müssen Neu-Rentner ihr gesamtes Einkommen voll versteuern.

"Das ist ungerecht"

Angesichts der erwarteten Mehreinnahmen durch Steuern von Rentnern sagte
Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der Deutschen Presse-Agentur: "Rentner müssten heute dreimal mehr Steuern zahlen als 2005. Das ist ungerecht."

Die Besteuerung von Renten widerspreche dem Gerechtigkeitsempfinden der Mehrheit der Deutschen, so Bartsch. "Wenn Rentner zehn Mal so viel Steuern zahlen wie Millionenerben, ist es höchste Zeit für eine große Steuer- und Rentenreform."

Im Video: Rentenniveau, Versorgungslücke, Eckrentner - Die wichtigsten Renten-Fragen einfach erklärt

80 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Ja, aber die Merkel-Gäste müssen doch irgendwie versorgt werden. Die "Fachkräfte" brauchen schicke Wohnungen, Taschengeld, medizinische Versorgung und natürlich ein relativ neues Auto vor der Tür. Dafür sind wir Deutschen doch da!
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Pensionäre zahlen schon immer Steuern. Mein Nachbar mußte sich seinen Porsche vom Munde absparen, und das wochenlang.
wize.life-Nutzer
......huch, war der E-Porsche zu teuer ?
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haha ich lach mich kaputt
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wize.life-Nutzer
Die Diskussion hatten wir doch vor kurzem schon mal! Mal eine kleine Rechnung: oben steht: "Rund 420 Millionen Euro mehr dürften durch die Rentenerhöhung in diesem Jahr an den Staat gehen". Rund 20 Mio. Rentner gibt es. Also wenn jeder 10. Rentner Steuern zahlen muss, sind das 210 € im Jahr, weniger als 20 € pro Monat im Schnitt, die man durch die Rentenerhöhung mehr zahlen muss. Blöd, stimmt schon. Aber lohnt sich die Aufregung? Wenn es 60 € monatlich mehr Rente gibt, 20 € mehr Steuern und 10 € mehr Kranken-/Pflegeversichrung? Und bei geringerer Rente natürlich sehr viel weniger oder gar nichts! Es gibt viele Rentner/innen, die würden gerne diese Steuern bezahlen, wenn sie nur mehr Rente bekämen! Das Problem sind weniger die, die Steuern bezahlen müssen als die unter der Steuerpflicht liegen!
wize.life-Nutzer
Danke. Als Ergänzung möchte ich noch die Angst bei denen nehmen, die eine geringe Rente beziehen. Diese angenommenen 60EUR Erhöhung werden mit dem persönlichen Steuersatz besteuert - dieser ist in den seltensten Fällen 30%; wegen der Freibeträge und der Abzüge der Rentner gehe ich von einem üblichen Steuersatz im Bereich 0%..15% aus. Nur bei weiteren Einnahmen in Höhe von >2000EUR/Monat werden dann vielleicht mal 25% und mehr fällig.
Der Anstieg lässt sich vor allem damit erklären, dass die Freibeträge der neuen Rentenbezieher geringer ausfallen - dafür sind aber die Rentenbeiträge zunehmend nicht versteuert worden.
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wize.life-Nutzer
OH WEH:: Mann hatte doch Schon Steuern sein Leben Lang gezahlt,, das nennt man Steuern, Wo schon Steuern Gezahlt wurde.
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wize.life-Nutzer
Was wollen die Rentner? Mehr Geld! Mehr Geld bedeutet aber auch mehr Steuern. Das ist so in einem halbwegs funktionierenden Staat.
Diese ewige Nörgelei beweist nur, dass es den Menschen hierzulande (auch den meisten Rentnern!) einfach zu gut geht!
wize.life-Nutzer
Zu gut? Gehen wir doch mal zurück Indie 90er als rotgrün aus DEU ein Niedriglohnsektor machte. Dazu kamen kaum Lohnerhöhungen. Fakt ist Fassung Jahre die jedem Steuerzahler im bezugsfertig Rente fehlen. Das ist nur ein Beispiel. Die meisten die jammern haben allen Grund dazu .
wize.life-Nutzer
....in den Neunziger kannte man weder "Die Tafel", Containern, Dumpinglöhne (wer weniger in die Rentenkasse einzahlen kann hat auch weniger Rente später nach dem Arbeitsleben) oder Altersarmut.
Die Zahl der Mini-Jobber und Menschen, die einen zweiten Job brauchen um hier halbwegs zu leben - wovon sollen die später leben ?
Nicht zu vergessen: Herr Dr. Winterkorn mit Tagesrente heute € 3.100,00 oder das ca 10 % der Menschen hier ca. 90 % des Vermögens besitzen - nun ja, irgendwo muss das Reichtum ja herkommen - auf Kosten des "kleinen Mannes /Frau.
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wize.life-Nutzer
Es ist einfach unverständlich, daß deutsche Rentner alles hinnehmen . Wann kommt endlich zivieler Ungehorsam. Demokratie ist, wenn Bürger die gesellschaftlichen Probleme der Regierung vortragen und diese Veränderungen herbeiführt. Aber sich in Schweigen hüllen und weiter so.
Sie haben kläglich versagt !!!!!!
wize.life-Nutzer
Verzichte doch auf die Rentenerhöhung! Dann brauchst du auch weniger oder gar keine Steuern zahlen. Ziviler Ungehorsam.... So ein debiler Schwachsinn!
wize.life-Nutzer
Die Diskussion hatten wir doch vor kurzem schon mal! Mal eine kleine Rechnung: oben steht: "Rund 420 Millionen Euro mehr dürften durch die Rentenerhöhung in diesem Jahr an den Staat gehen". Rund 20 Mio. Rentner gibt es. Also wenn jeder 10. Rentner Steuern zahlen muss, sind das 210 € im Jahr, weniger als 20 € pro Monat im Schnitt, die man durch die Rentenerhöhung mehr zahlen muss. Blöd, stimmt schon. Aber lohnt sich die Aufregung? Wenn es 60 € monatlich mehr Rente gibt, 20 € mehr Steuern und 10 € mehr Kranken-/Pflegeversichrung? Und bei geringerer Rente natürlich sehr viel weniger oder gar nichts! Es gibt viele Rentner/innen, die würden gerne diese Steuern bezahlen, wenn sie nur mehr Rente bekämen! Das Problem sind weniger die, die Steuern bezahlen müssen als die unter der Steuerpflicht liegen!
wize.life-Nutzer
Auf welchem hohen Roß sitzt Dieter eigentlich und wirklichkeitsfremd ? Auf Rentenerhöhung verzichten ist rechtoich nicht möglich - nur Geschwafel von jemandem, der keine Ahnung hatt.
Wovon leben bei steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten ?
Lieber Dieter !" Geh mal zum Schlachter und kaufe Dir etwas Hirn oder halte Dich mit Kommentaren mal zurück von Themen, wo Du auf Kindergartenniveau denkst....
wize.life-Nutzer
Mit solchen Leute hat es keinen Sinn zu diskutieren !
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wize.life-Nutzer
Irgendwo kommen die MilliardenÜberschüsse ja wo her, der Staat holt es immer da wo es am Leichtesten ist... bei den Arbeitenden und seit 2005 auch bei den Rentnern....Steuersatz jährlich steigend... wer keine Steuer zahlen muß, lebt am Existensminimum in diesem reichen Deutschland, das trifft hauptsächlich Alleinstehende. Dagegen geklagt haben schon einige Rentner, aber die Gerichte fanden das "zumutbar".. ehrlich.. eine echte Sauerei .. sorry
wize.life-Nutzer
Vor demEugH liegen dazu auch Klagen vor auch unter anderem von Anwälte und Verbände. Die Hoffnung stirbt zuletzt....
wize.life-Nutzer
stimmt...stirbt zuletzt.. werden wir vermutlich nicht mehr erleben ;-((
wize.life-Nutzer
Die Milliarden haben erstmal die Rentner durch Rentenerhöhungen bekommen. Die wenigen Euros, die die Bezieher höherer Renten an Steuern zahlen, sind im Vergleich dazu ein Witz!
wize.life-Nutzer
Hört sich an wie einer vom " C lub D deutscher U nehmer . Der besser wisser.
wize.life-Nutzer
..die "wenigen Euros" die die Bezieher "höherer" Renten an Steuern zahlen ? ich glaubs nicht... ) da wüßte ich doch zu gerne, in welchem Bereich eine "höhere Rente" liegt ;-(((
wize.life-Nutzer
Guter Punkt: wieviel Steuern (jährlich) wird denn tatsächlich von den Foristen gezahlt. Meine Mutter: 0EUR, mein Vater 0EUR, meine Schwiegereltern 0EUR (alles Rentner mit Durchschnittsrenten)
Keine Angst: aus der Steuer lässt sich die Rente fast nicht ermitteln.
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wize.life-Nutzer
Steuer auf Rente die schonmal versteuert wurde , durch Arbeitseinkommen , ist ungesetzlich , aber das war der schwarzen 0 auf Rädern egal und einen Scholz von der SPD ebenfalls . Und keiner hat den Arsch in der Hose dagegen zu klagen . Auch nicht die Opposition . Toll..
wize.life-Nutzer
Welche Opposition, es ist keine zu erkennen.
wize.life-Nutzer
Die Rentenbeiträge wurden nicht vom versteuerten Lohn gezahlt sondern vom UNversteuerten Brutto. Erzählt hier nicht so einen Unfug!
wize.life-Nutzer
Es war teils, teils: ein Teil wurde nicht versteuert ("Vorsorgepauschale"), der Rest bei höheren Einkommen aus bereits versteuertem Einkommen! Also habt Ihr beide Recht, aber nur zum Teil!
wize.life-Nutzer
Im Grunde geht es doch nur um die. die von unserem Wohlstand wenig haben oder gönnen wir ihnen nicht ein wenig mehr Lebensqualität im Alter
wize.life-Nutzer
Da sind wir uns einig. Nur zahlen die überhaupt keine Steuern auf die Rente, weil die drunter liegen! Leider! Deswegen ist ein Rentenzuschlag grundsätzlich richtig. Aber bitte nicht erst nach 35 Jahren! Das muss früher anfangen, dass man mehr hat als jemand die/der nie eingezahlt hat! Und keine Kinder aufdgezogen hat! - Also nicht gegen die Besteuerung protestieren (von mir aus höhere Freibeträge fordern), sondern einen Zuschlag pro Jahr Rentenbeitrag 3, 5 oder 7 € mehr als die Grundsicherung für Rentner.
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Ab diesem Jahr werden viele Rentner steuerpflichtig und man kann nichts dagegen tun. Wichtig ist dann, dass man bei der Steuerklärung seine Freibeträge ausnutzt.
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Es ist in Deutschland das Problem , wir lassen uns jedes Gesetz aufdrücken . Wir sind mit Niedriglohn, Hartz 4 , Leiharbeit, sittenwiedrigem Mindestlohn und Steuern auf Rente einverstanden
wize.life-Nutzer
Das kommt davon, wenn man den ewig klagenden Rentnern deutliche Rentenerhöhungen angedeihen lässt: sie jammern, dass sie soviel bekommen, dass sie ein paar Euro Steuern zahlen müssen.
wize.life-Nutzer
Weiß du überhaupt was du für ein Schwachsinn von dir gibt du bist genauso ein schwachsinniger wie unsere Politiker.
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Wer seine Mitdiskutierer so beschimpft, sollte eben Politiker werden!
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Dietus, dir scheint es wohl sehr gut zu gehen und hast deshalb kein Verständnis für arme Rentner.
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wize.life-Nutzer
Der neue!!! Rentenfreibetrag für 2020 beträgt 9.408 Euro. Macht also pro Monat €9.408 : 12= €784.- Sprich wer im Monat mehr als knappe € 800.-- Rente bezieht, ist mit von der Partie. Nochmal: Der Anteil der Rente, der über dem Freibetrag liegt wird für die Besteuerung herangezogen.
wize.life-Nutzer
Das heißt, die Regierung presst aus armen Menschen noch Steuern ( Armutsgrenze 892€ ). Sie leisten einen Eid auf die Verfassung § 1 ( die Würde des Menschen ist unantastbar ) und setzen sich über alles hinweg , wenn es um Steuern geht.
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wize.life-Nutzer
Wenns zu viel ist,,soll es führ Sinnvolles ausgegeben werden, Und da gibt es sehr viel,,,nicht nur führ den Bau,, was aber auch wichtig ist,, Die Natur darf man nicht Vergessen ,,Ohne die Natur,,Gibt es Zimmlich Grosse Probleme,,,Am sonsten kann doch alles ganz gut gehen. Aber nur, wenn alle Zusammen halten würden,. Warum Im Alter Jammern? Wenn kein Geld da ist, ist der Weg Schneller zu Sterben,, Meinen sehr viele Menschen.., Wenn die Gesundheit nicht mehr mit macht,,Hilft auch das schöne Geld nicht mehr viel. Ich sage mir,, von Herum Meckern Verderbe ich mir Jeden schönen Tag und Stunde. Ich komme auch mit wenig Geld aus,,, Die Haubtsache Das man seine Gesundheit hat, Ein Dach Über den Kopf,,
wize.life-Nutzer
Lieber Willy, Du vergisst allerdings einige andere Freibeträge zusätzlich zum Grundfreibetrag: die Renten werden nicht mit 100 % versteuert, sondern nur zu 70-80 % (je früher die Rente begann, desto niedriger). Außerdem können die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abgezogen werden. Und natürlich Kirchensteuer, Beitrag und Spenden zum Roten Kreuz, Volksbund, Parteien usw.!
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