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Kurzarbeitergeld wird aufgestockt - Das müssen Betroffene jetzt wissen

Die Corona-Pandemie versetzt Deutschland in einen Ausnahmezustand. Hunderttausende Arbeitnehmer befinden sich in Kurzarbeit. Um Betroffene zu unterstützen, haben die Spitzen der Regierungsparteien am Mittwoch die Aufstockung des Kurzarbeitergeldes beschlossen. Damit will man die Einkommensausfälle der Beschäftigten noch besser kompensieren. Aber wer bekommt wieviel? Alle Informationen rund um das Kurzarbeitergeld gibt's im Video.

Kurzarbeitergeld wird in der Corona-Krise aufgestockt.
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11 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Das böse Erwachen kommt nächstes Jahr denn....
1. Muss man eine Steuererklärung machen, wenn man eine Lohnersatzleistung wie Kurzarbeitergeld bekommt und
2. Wird es nachträglich über die Steuerprogression versteuert.
Wer also alles ausgibt, hat die A.......karte gezogen.
wize.life-Nutzer
Also wir geben nie Alles aus, schon als Vorsorge für Lohnsteigerungen beim Hauspersonal.
wize.life-Nutzer
@Th : Dad wäre mir auch neu. Dann müsste auch Aufstocker immer eine Steuererklärung abgeben.
wize.life-Nutzer
@ HA ELL: Das ist korrekt. Das ist dasselbe Prinzip wie beim Arbeitslosen- Kranken- Mutterschafts- und Elterngeld. Offiziell it es steuerfrei. Es wird aber dem normalen Gehalt der "normalen" Monate dazugerechnet. Mit dem sich daraus ergebenden höheren Steuersatz aus der Jahressteuertabelle wird dann das normale Gehalt nachversteuert. Man kann es auch in der Steuererklräung sehen, auf der ersten Seite der Anlage N muss man unten in dem Formular diese o.g. Lohnersatzleistungen angeben.
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wize.life-Nutzer
Na da werden sich doch die Firmen freuen denen es gut geht!
Die jetzt 20-30% drauflegen können werden vom Staat dann unterstützt!
Also ändert sich für diese Kurzarbeiter nix!! Nur die Firmen haben mehr in der Kasse
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wize.life-Nutzer
nur gut, dass Arbeitslose viel besser mit 60% auskommen können - "Ironie aus" und die wissen nicht mal, ob sie wieder einen Job kriegen.....
wize.life-Nutzer
ich bekomme 90% Kurzarbeitergeld
wize.life-Nutzer
Bei ihrem Hinweis auf Arbeitslose lassen sie aber völlig außer acht, dass ein Kurzarbeiter auch MIT verkürzter Arbeitszeit seinen kompletten Arbeitsweg bestreiten muss. Mein Mann muss trotzdem pro Strecke 47 km fahren, trotz nur noch halber Arbeitszeit. Ein Arbeitsloser hat diese Ausgabe hingegen nicht.
wize.life-Nutzer
bei der Kurzarbeit wird davon ausgegangen, dass es nur eine vorübergehende Massnahme ist, da es den Arbeitsplatz/Arbeitnehmer noch gibt. Jetzt das Geld über Wohngeld etc. aufzustocken wärte zu zeitaufwendig. Die durchschnittliche Dauer von Arbeitslosigkeit beträgt 24 Wochen.
wize.life-Nutzer
übrigens wird das Kurzarbeitergeld erst ab dem 4.Monat aufgestockt. Bis dahin werden viele wieder in ihren Jobs sein
wize.life-Nutzer
@ Ines, das gilt aber nur bei anteiliger Kurzarbeit. Bei Kurzarbeit Null wie z.B. bei den Auto Herstellern, Hotel und Restaurants gibt es diese Aufwendungen nicht. @ Karin, was ist denn der Unterschied, wenn man z.B. 6 Monate Kurzarbeit hat oder 6 Monate arbeitslos ist? Ich finde da hat Birgit recht, dass man beides gleich behandeln muss.
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