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Sicher ins Alter
Sicher ins Alter
Sicher ins Alter

Irgendwann kommen wir alle an den Punkt, an dem wir feststellen, dass uns alltägliche Dinge schleichend schwerer fallen als früher. Manchmal sind es die Gelenke, die beim Treppensteigen schmerzen. Ein anderes Mal spüren wir, wie das Gedächtnis langsam löchriger wird. Neben der Frage, wie man dem Alterungsprozess entgegenwirken kann, beschäftigt einen der Gedanke, wohin führt das? Brauche ich bald Hilfe? Muss ich irgendwann sogar in ein Heim?
Grundsätzlich kann man das Älterwerden nicht verhindern. So hegen viele als größten Wunsch, im Alter wenigstens gesund und unabhängig zu bleiben. Leider haben nicht alle das Glück, den Lebensabend ohne fremde Hilfe meistern zu können. Im Fall der Fälle möchten die wenigsten ihrer Familie zur Last fallen. Noch weniger möchten allerdings in ein Pflege- oder Seniorenheim.

Statista

Selbstbestimmt Leben

Man muss nicht gleich aus seinen eigenen vier Wänden raus, wenn es alleine nicht mehr funktioniert. Es gibt unzählige Möglichkeiten, sein Zuhause anzupassen und sich helfen oder pflegen zu lassen.

Rechtzeitige Vorsorge

Ein erster Schritt zur Vorsorge wäre sein Zuhause barrierefrei umbauen zu lassen. Das ist häufig weniger aufwändig als man denkt. In den meisten Wohnungen muss lediglich das Badezimmer angepasst werden. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Einrichtung eines Hausnotruf-Systems. Mit diesen Geräten kann im Ernstfall schnell Hilfe angefordert werden. Neben Rettungsdiensten können auch Kontaktdaten von Angehörigen eingegeben werden. Das System informiert die gespeicherten Kontakte nach Ausgang des Notrufs.

Kompetente Beratung

Es gibt viele Maßnahmen, die für das Alter getroffen werden müssen. Welche davon sinnvoll sind und was man selbst braucht, damit beschäftigt sich die Webseite sicher-ins-alter.de. Seit kurzem online, bietet die Seite umfassende und einfache Erklärungen zu den verschiedenen Vorkehrungen. Das Besondere daran ist das Angebot einer kostenlosen individuellen Beratung. Das Portal vergleicht unterschiedliche Dienstleister und sucht das passende Angebot für Sie heraus.
Michael Enders, Redakteur von sicher-ins-alter.de über die Webseite:
„Das Leben in einem Pflegeheim ist oft mit höheren Kosten verbunden, die sich nicht jeder Rentner leisten kann oder möchte. Auch die Angehörigen sind nicht immer imstande die entstehenden Kosten zu übernehmen. Wir erläutern mehrere Alternativen, die von sicheren mobilen Notruflösungen über den barrierefreien Umbau der eigenen Wohnung, bis hin zum Finden von qualifizierten privaten Pflegekräften reichen. “

Sollten Sie sich zu diesem Thema bereits Gedanken gemacht haben, weil Sie selbst oder ein Angehöriger betroffen sind, dann lohnt sich ein Besuch auf der Webseite. Man kann sich nie früh genug informieren!

1 Kommentar

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wize.life-Nutzer
Wertes SB-Team,
Ihr seid mit euerem Artikel weit von der Realität in Deutschland entfernt. Wieviele Rentner haben ein eigenes Haus, Eigentumswohnung und wieviele müssen in Miete für teueres Geld wohnen? Mit was sollen diese Menschen für Ihr Alter vorsorgen, mit Hosenknöpfen? Bei den Hungerlöhnen mit denen die Mehrheit der Arbeitnehmer abgespeist werden, was und wie sollen sie was fürs Alter auf die Seite bringen? Das Rätsel sollten Sie einmal lösen. Der Mindestlohn ist eine Lachnummer 8,50 €/h x ca. 170 h, davon gehen ab Steuern, Kranken-, Pflege- und eine Haftpflichtversicherung, Miete, Strom-,Wasser-, Abwasser- und Müll- Gebühren, was bleibt da noch zum Leben übrig? Der Staat und die kommunalen Einrichtungen sind die größten Preistreiber in Deutschland.
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