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Draußen, aktiv und fit - Für viele Senioren eine Idealvorstellung
Draußen, aktiv und fit - Für viele Senioren eine IdealvorstellungFoto-Quelle: Adobe Stock/Robert Kneschke
Wohnen im Alter für Gleichgesinnte - aktiv, betreut und für alle Generationen

Wäre es nicht schön, wenn man auf seine alten Tage nicht nur den letzten Lebensabschnitt, seinen Lebensabend mit Gleichgesinnten verbringen könnte, sondern diesen auch noch mit seinen geliebten Haustieren mitten in der Natur?

Viele gerade ältere Menschen plagt die Einsamkeit. Denn nicht jeder hat das Glück, im Alter auf einen großen Freundeskreis und eine liebevoll sorgende Familie zählen zu können.

Seinen Lebensabend in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu verbringen, ist sicher angenehmer als alleine zu Hause zu sitzen und vielleicht irgendwann auch noch das geliebte Haustier im Tierheim abgeben zu müssen.

Zum Beispiel naturnah mit Ruhe und Abgeschiedenheit, mit Wald, Wiesen, schönen Spazierwegen - weg vom hektischen Stadtleben.

284 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Lieber auf einen Bauernhof mit Tieren...seine Freiheit weiter leben usw..
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Genau oder so Tina
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Warum denn nicht wenn es passt.
Es entstehen immer mehr 3 Generationen Siedlungen. Finde ich gut.
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WO???
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Gib mal bei Google ein Dorf für Senioren.
Soweit ich weiß ist im Westerwald und hier irgendwo in der Eifel auch eins
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So wie bei den "Golden Girls" das wär doch was. Bin grade am Überlegen wer ich von den vieren wäre.
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wize.life-Nutzer, vielleicht in zehn Jahren.
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Ich habe auch schon mal an eine Alters-WG gedacht.
Aber ehrlich, wenn man so etwas ins Auge fasst, geht es den Beteiligten ja noch gut.
Hört sich gut an: "draussen, aktiv und fit".
Ich überlege gerade, mein Haus meinem Sohn zu übergeben, würde auch gern mit netten älteren Menschen zusammen ziehen. Auch gern in so eine "bezahlbare" Anlage.
Aber.... ich würde mir ein Wohnrecht in meinem Haus behalten können, viele haben aber nach Kündigung ihrer Wohnung keine Möglichkeit mehr zurück.
Wir werden nicht einfacher mit dem Alter, wissen vor allem, was wir nicht mehr wollen.
Es fehlen Wohnanlagen mit günstigen Mieten und kleinere Wohnungen. Warum muss es denn immer gleich betreutes Wohnen sein? Eine schöne Hausgemeinschaft, jeder sein eigenes Reich und vielleicht gemeinsame Räume für Gemeinsamkeiten, jeder sollte sich einbinden ein paar Tätigkeiten zu erledigen, solange es noch geht.
Sollten dann einige Hilfen brauchen, kann man sicher immer noch jemand dazu holen (Pflegedienst etc.).

Ihr merkt, ich wohne auf dem Dorf, da funktioniert das alles noch relativ selbstverständlich.
Man schaut nach dem anderen, fragt, ob jemand etwas braucht, ruft die Kinder an, wenn die Rollläden nicht oben sind. Redet mit den Nachbarn... Geht aktiv zu anderen oder Veranstaltungen.
Ein bißchen liegt es doch auch daran, wie man sich zu "guten Zeiten" in die Gemeinschaft einbringt.
Es kommt keiner von allein, man muss selber raus und das soziale Umfeld aufbauen.
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wize.life-Nutzer
Für mein Verständnis Finger weg. wenn man einmal in so einem Ding drinne ist ist man gefangen. Man kommt nicht mehr raus. man darf nicht vergessen ist man einmal drinne hat man seine eigene Wohnung verloren Punkt es gibt keine Wohnungen mehr die für ältere Menschen noch bezahlbar sind. Oder überhaupt bezahlbar sind. Und die Wohnung die ältere Menschen bewohnen es sind sehr häufig noch mit alten Mietverträgen ausgestattet. Wenn man in so einem Objekt reingeht hat man seine Wohnung abgegeben und ist damit zu 100% abhängig vom wohlverhalten der Eigentümer. In einer Zeit des maximal Profit Denkens sind die heiligen Engel ziemlich selten geworden. Das Gesetz verbietet auch preiswerte Wohnungen es gibt einen Fall in München in den einen hausbesitzer dazu gezwungen wird bzw wurde die Mieten zu erhöhen. ich kann darüber aber nicht sagen weiß ich nicht habe ich gesehen bei YouTube. Besser ist für so ein Geld was man da bezahlt sich einer private Gemeinschaft oder als Alternative das mehrere Personen sich eine privat finanzierte Hilfe beschafft außerhalb privater oder staatlicher Kontrolle. Mein Eindruck ist das die gesamte Pflege und alles was mit älterwerden zu tun hat ein raubtierkäfig darstellt. Ältere Menschen sind nichts weiter als eine Quelle aus der Man ohne großen Aufwand Geld machen kann. Für mich kommt das nicht in Frage überhaupt nicht gar nicht nicht im Ansatz. Besser ist wenn es nicht mehr anders geht eine Straftat begehen möglichst schwer und dafür ins Gefängnis geht vollverpflegung drei Mahlzeiten am Tag. (Das ist nur zum Teil als Spaß gemeint) nämlich viele Obdachlose machen das so. Für mich kommt das alles nicht infrage weil dieses Leben endet so oder so egal was ich mache also ist die Konsequenz daraus dem schlimmsten Feind den Leben kennt ins Auge zu blicken und sein Ding zu machen
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Die Reportage habe ich auch gesehn, da wird eine sehr gute Vermieterin von Amts wegen gezwungen die Mieten erheblich anzuheben. DA kannst du nur noch mit dem Kopf schütteln.
wize.life-Nutzer
Ja ich denke seit Schröder ist Deutschland aus einem sozialstaat zu einem nicht mehr ganz sozialstaat gewandelt. In vielerlei Hinsicht immer noch besser als alles was es sonst so gibt, aber deutlich schlechter als vor der Wende. In Untersuchungen konnte man lesen dass die Wende also die rückeroberung der angestammten Gebiete zu Händen der mächtigen und reichen zu einem dramatischen Verfall der sozialstruktur geführt hat. Mit einfachen Worten der Westen brauchte auf nichts mehr rücksicht nehmen. Die Menschen sind dafür auf die Straße gegangen heute mit schlechten Renten, soziale Unsicherheit, und frühen Tod zu leben. Freiheit kann man nicht essen.
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wize.life-Nutzer
In Seniorenheimen ist es wie in allen sozialen Einrichtungen, denen man sich für kurze oder lange Dauer anvertraut oder anvertrauen muß. Wem die Regeln, das Personal oder die Mitbewohnern nicht liegen, kurz, wer sich nicht leicht diesen Gegebenheiten anpassen kann oder will, tut sich schwerer...
Ich persönlich würde versuchen, soweit mein Zustand es zuläßt, mich als Bewohner einer solchen Einrichtung irgendwie nützlich zu machen, sei es z.B. durch Gesprächs- und Zuhörbereitschaft, Hilfe bei der Essensverteilung oder durch Initiative gemeinsamer kleiner Unternehmungen usw. Ohne jegliche Aufgaben oder Ziele kann es für mich schnell öde werden.....
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wize.life-Nutzer
Seniorenwohnanlage ja, aber nicht mitten in der Pampa.
Bezahlbar sollte das ganze natürlich auch sein. Als ich mich vor ca. 6 Jahren nach so etwas, allerdings auch rollstuhlgerechten Anlage erkundigt habe, war unter 2000 Euro Kaltmiete, ohne irgendwas dabei, nichts zu bekommen.
wize.life-Nutzer
das war vor 6 Jahren!!! heute fängst es bei etwa 31oo,oo€ an...
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Ich habe jetzt auch nur das damals alllerbilligste Angebot angegeben, das wegen seiner Lage an einer lauten Hauptstraße so oder so außen vor war.
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wize.life-Nutzer
Ja,klar, Man muß sich nur ein geliebtes Haustier zulegen, daß einem überleben tut und immer treu zur Seite steht. Besonders geeignet währe in diesem Fall ein Elefanten , in einer 2 Zimmer Mietwohnung der dann herum trompetet und Dünger für den Blumenkasten auf dem Balkon liefert. Für Schwerhörige ist dieses Elefantengebrüll optimal und am Sonntag wird dann ein Ausritt in den Stadtpark unternommen. Dieses Tier ist der absolute Brüller für Seniorinnen und Sensoren dazu steigert es die Lebensfreude! Mit Sicherheit werden sich auch schnell neue Freunde und Gleichgesinnte finden.
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Die Idee mit dem Zoo im Haus - genial!!!
wize.life-Nutzer
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Ich hätte auch gern einen, oder eine Riesenschildkröte... ist vielleicht nicht ganz so problematisch bei den Türen und dem durchkommen.
Außerdem könnte die Menge an Nahrung etwas geringer?
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wize.life-Nutzer
Ich muss Gari Baldi recht geben. Hier werden Senioren Wohnheime und betreutes Wohnen in einen Topf geworfen. Das sind 2 völlig verschiedene paar Schuhe. Das erste ist klar und das zweite sind entweder WG's, wo jeder ein Zimmer hat und es sind Betreuer in welcher Form auch immer vor Ort um zu helfen und/oder die Freizeit mit zu gestalten. Oder man hat eine eigene Wohnung und die Betreuer/Notdienst sind in der Wohnanlage und können bei bedarf helfen/eingreifen.
Was die Kosten anbelangt, so ist das wieder eine typische Doppelmoral in meinen Augen, was hier geschrieben wird. Auf der einen Seite brüllen gerade jetzt in dieser Zeit alle, dass die Pflegekräfte endlich mal vernünftig bezahlt werden. Wenn es aber darum geht, wer das dann bezahlen soll, dann drücken sich alle weg oder stöhnen, warum die Kosten so hoch sind.
Nur mal so zum Vergleich, weil es ja oft als Alternative gesehen wird. Dazu gab es inzwischen ein Gerichtsurteil. Wenn eine meist osteuropäische Hilfskraft den ganzen Tag beim Pflegenden sein muss, weil er/sie nicht alleine bleiben kann und ihn teilweise auch noch nachts pflegen muss, dann hat sie Anspruch darauf, das sie für jede Stunde auch bezahlt wird. Selbst beim Mindestlohn sind es 24 Stunden mal 30 Tage. Das sind 8000-9000 €, worauf sie Anspruch hat.
Was ist jetzt teuer?
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wize.life-Nutzer
Ich wohne seit sechs Jahren im sogenannten betreuten Wohnen , obwohl ich keine Betreuung oder andere Hilfen benötige .
Meine 85m2 Wohnung war unverschämt teuer. Das ganze lohnt sich nur für
Investoren die aus Geld Betongold machen wollen.
Von wem sollte da jemals Hilfe zu erwarten sein ? Das sind die üblichen Hilfsdienste der Pflegeversicherung . Aber die kommen erst mit einem Pflegegrad .
Die gemieteten Wohnungen hier im Hause kosten ca 12€warm pro. m2.
Dazu die Kosten für die nicht vorhandene Betreuung usw..
Lasst die Finger davon mein Rat !
wize.life-Nutzer
Ich finde das "betreute Wohnen" auch zu teuer, aber wer sich das leisten kann und alleinstehend ist, dann ist es sicher eine gute Sache.
Ich würde es vorziehen, so lange im eigenen Haus zu wohnen, wie es geht und lieber eine Hilfe für notwendige Dienste bezahlen, als ein betreutes Wohnen.
wize.life-Nutzer
Peter wohnst du alleine in der Wohnung, wenn ja warum dann 85 m2? Das ist es klar, dass die Wohnung zu teuer ist.
wize.life-Nutzer
es kommt darauf an wo man eine Wohnung kauft.... ich persönlich gab den ländlichen Bereich gewählt mit SBahn Anschluss .... und ja ich kann meine 70zig qm Wohnung für 430€ kalt vermieten es ist rin Neubau mit 20qm Terrasse..... es komnt immer auf den Standort an 😁
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