Warum Stress? Einfach mal leben!
Warum Stress? Einfach mal leben!
Holistischer Ansatz: Ein gesundes Leben führen in allen Bereichen

Ein Mann ist keine Insel. Eine Frau auch nicht und Kinder schon erst recht nicht. Was für die mentale Gesundheit gilt, ist auch für die körperliche ein guter Leitfaden und sowieso gehen beide ebenfalls Hand in Hand.

Ein holistischer Ansatz zur Gesundheit: Ein gesundes Leben führen in allen Bereichen

Ein Mann ist keine Insel. Eine Frau auch nicht und Kinder schon erst recht nicht. Was für die mentale Gesundheit gilt, ist auch für die körperliche ein guter Leitfaden und sowieso gehen beide ebenfalls Hand in Hand. Allgemein ist schließlich bekannt, dass jemand, der sehr gestresst ist, auch anfälliger für Krankheiten ist. Somit wird der holistische Blick auf die Gesundheit immer salonfähiger. Wer sich körperlich und geistig fit halten möchte, sollte sich nicht nur auf einen Lebensbereich, wie zum Beispiel regelmäßig Sport zu treiben, konzentrieren. Viel wichtiger ist es, in allen Bereichen des Lebens gesunde Ansätze zu implementieren.

Wer schläft, der sündigt nicht…

…und wird auch seltener krank. Mittlerweile werden Schlafstörungen von Experten sogar als Volkskrankheit angesehen, denn die Verschreibung von Schlafmitteln hat sich in den letzten Jahren verdoppelt. Um ein- und durchschlafen zu können, benötigt der Körper in erster Linie genügend Melatonin. Unsere moderne Umwelt trägt jedoch dazu bei, dass die Ausschüttung dieses wichtigen Hormons schnell gestört wird. Bildschirme wie der Fernseher und Computermonitor, aber auch Mobilgeräte strahlen blaues Licht ab. Dieses gibt unserem Körper zu verstehen, dass es noch Tag ist und wir werden somit nicht mit genügend Melatonin versorgt. Das beeinflusst sowohl die Länge als auch Qualität des Schlafes, wobei noch viele weitere Faktoren wie Straßenlärm und Stress hierauf ebenfalls keine gute Auswirkung haben. Dabei ist ausreichend Schlaf, der alle Schlafzyklen durchläuft für den Menschen überlebenswichtig. Giftstoffe werden aus dem Körper – vor allem dem Gehirn – entfernt, Schäden an Zellen repariert und Erinnerungen gebildet. Es ist somit kaum verwunderlich, dass zu wenig und/oder schlechter Schlaf uns schneller krank und älter werden lässt.

So bekommen Sie den Schlaf, den Sie sich verdient haben:

  • Schalten Sie mindestens 1 Stunde vor dem Schlafengehen sämtliche Geräte aus, die blaues Licht ausstrahlen.
  • Nutzen Sie das Bett nur zum Schlafen und wenn Sie nachts länger wachliegen, gehen Sie in einen anderen Raum. So lernt Ihr Gehirn das Bett mit Schlaf und nichts anderem zu assoziieren.
  • Verbringen Sie am Tag mindestens 1 bis 2 Stunden draußen im natürlichen Licht. Ihr Körper kann hierdurch Tag und Nacht besser unterscheiden.
  • Vermeiden Sie es, kurz vor dem Schlafengehen zu essen, denn das Verdauen hält Sie davon ab in einen tieferen Schlafzyklus zu verfallen.
  • Ähnlich verhält es sich auch mit Alkohol. Zwar schlafen viele leichter ein, nachdem sie getrunken haben, doch die Schlafqualität leidet erheblich darunter.
  • Bewegen Sie sich am Tag, denn ein müder Körper ist für den Schlaf genauso wichtig wie ein müder Geist.

Wenn das Leben zur Arbeit wird…

…leidet die Freizeit. Work-Life-Balance ist etwas, das viele von uns anstreben, jedoch die wenigsten wirklich erreichen. Für die meisten startet nach der Arbeit die zweite Arbeit im Haushalt. Vor allem für Frauen hört die Arbeit nicht auf. Im Durchschnitt legen sie auf einen 8-stündigen Arbeitstag noch 4,5 Stunden Hausarbeit oben drauf. Wenn man bedenkt, dass die häuslichen Tätigkeiten von wenigen als entspannend angesehen werden, sieht es mit der schönen Work-Life-Balance schnell düster aus. Doch ganz gleich, ob Mann oder Frau, viele von uns kennen das Gefühl ihr Leben in eine unermüdliche Arbeit verwandelt zu haben. Das führt schnell zu Stress, auch wenn es uns oftmals nicht bewusst ist, und Dauerstress wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Cortisol und Adrenalin sind zwei Hormone, die einst dem Fight-or-Flight-Modus dienten und uns bestens auf stressige Situationen vorbereiteten. Können wir jedoch weder fliehen noch kämpfen und diese Situation hält weiterhin an, steigt der Blutdruck, kommt es zur Verstopfung, wird das Immunsystem unterdrückt und vieles mehr. Die Lösung ist, bewusster mit unserer Freizeit umzugehen.

So reduzieren Sie Stress:

  • Setzen Sie Prioritäten: Das Haus muss nicht 24/7 strahlend sauber sein. Einige Aufgaben sind gar nicht so dringend, wie sie auf den ersten Blick erscheinen möchten.
  • Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich: Planen Sie jede Woche 1 bis 2 Stunden für Sie selbst ein, möge kommen was wolle.
  • Hilfe darf angenommen werden: Ob eine Putzfrau, das Delegieren von Aufgaben oder das Nachlesen von Online Casino Tests auf Spielhallentest anstatt selbst große Recherchen anzustellen, es gibt viele Möglichkeiten, die Sie entlasten.
  • Wählen Sie Ihre Freizeitbeschäftigungen bewusst: Gehen Sie wirklich gerne Golfen oder tun Sie das nur Ihrem besten Freund zuliebe? Jede Beschäftigung, die für Sie noch mehr Stress aufhalst, sollte in Ihrer Freizeit sofort beendet werden.
  • Bewegen Sie sich: Es muss nicht gleich die Gym-Mitgliedschaft sein. Allein schnelles Gehen oder anstatt mit dem Auto mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, hilft Ihnen die Auswirkungen des Fight-or-Flight-Modus zu lindern.

Man ist, was man isst…

…und ist so fit wie man sich fühlt. Dass Ernährung und Bewegung eine große Auswirkung auf unsere Gesundheit haben, ist ebenfalls vielen bewusst. Doch wer hat in unserer heutigen Zeit schon noch die Möglichkeiten, sich ständig gesunde Mahlzeiten zu kochen und ins Fitnessstudio zu sprinten? Dabei sind es oftmals nicht die großen Veränderungen in unseren Lebensgewohnheiten, die den meisten Erfolg verzeichnen. Es reicht zumeist aus, nur hier und da schädliche Angewohnheiten durch gesündere Alternativen zu ersetzen. Setzen Sie sich kleine Ziele wie zum Beispiel einmal die Woche durch den Park um die Ecke zu spazieren und/oder anstatt freitags Eis als Nachspeise einen Obstsalat zu essen. Haben Sie hiermit Erfolg, wird es Ihnen zudem in Zukunft leichter fallen, weitere Veränderungen vorzunehmen, wenn Sie dies wünschen. Weniger ist in diesem Fall durchaus mehr.

So führen Sie gesunde Gewohnheiten ein:

  • Stück für Stück: Eine kleine Veränderung lässt sich besser umsetzen, als eine große.
  • Das Ziel vor Augen: 28 Tage dauert es in der
  • Motivation: Wenn es Ihnen mit Unterstützung leichter fällt, dann holen Sie Ihre Liebsten mit an Bord oder sagen Sie ihnen zumindest, was Sie vorhaben, damit Sie nicht versehentlich in Versuchung gebracht werden.
  • Hilfe annehmen: Schließen Sie sich einer Gruppe mit dem gleichen Ziel an oder wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ganz gleich, was Sie vorhaben, Sie werden die passende Hilfe erhalten.

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