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Corona: Experten raten zu Mundschutz - Das müssen Sie jetzt wissen

Vorsorglich Mundschutz zu tragen - das empfehlen jetzt die Experten des Robert Koch Instituts auch allen gesunden Menschen. Mit dem Stoff sind praktische Probleme verbunden: Schützt eine Maske gegen das Coronavirus? Wie benutzt man Mundschutz richtig? Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Ein selbstgenähter Mundschutz? "Das ist eine gute Idee", sagt der Virologe C ...
Ein selbstgenähter Mundschutz? "Das ist eine gute Idee", sagt der Virologe Christian Drosten

In Sachen Mundschutz haben die Experten des Robert Koch Instituts ihre Einschätzung geändert. Sie raten jetzt doch auch allen Menschen ohne Symptome, vorsorglich einen Mundschutz zu tragen. Bisher hatte die Infektionsschutz-Behörde dies nur Patienten mit Atemwegserkrankungen empfohlen.

Bereits seit einiger Zeit sieht man auch bei uns immer häufiger Menschen, die draußen mit Mundschutz unterwegs sind.

Mundschutz-Pflicht in ganz Deutschland - nicht komplett vom Tisch

Bis dahin kannte man das höchstens von asiatischen Touristen. Und wusste nie so genau: Wollen sie sich damit selbst schützen? Oder uns, vor ihnen?

In der Corona-Krise mit ihren weitreichenden Folgen, die wir uns bis vor kurzem nie und nimmer hätten vorstellen können, ist es plötzlich gar nicht mehr so abwegig: Dass wir womöglich alle bald nur noch mit Mundschutz einkaufen gehen dürfen.

Lesen Sie auch: Ärztepräsident rät wegen Coronavirus: "Tragen Sie Schutzmasken"

Aktuell ist zwar bundesweit keine Mundschutz-Pflicht geplant. Doch völlig vom Tisch ist dies auch nicht.

Mit diesem einfachen Stück Papier-Vlies sind praktische Probleme verbunden: Bringt ein Mundschutz etwas? Und wenn ja: Welcher? Wo bekomme ich überhaupt einen her, schließlich klagen selbst Ärzte und Pflegekräfte seit Wochen über einen Mangel an Schutzmasken?

Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Schutzmasken, Mundschutz - Was ist der Unterschied?

Um zu verhindern, dass das Coronavirus über die Schleimhäute von Mund oder Nase in den Körper gelangt, gibt es grob gesagt zwei unterschiedliche Schutz-Accessoires: Mundschutz und Sicherheitsmasken.

Mund-Nasen-Schutz
Seit Beginn der Corona-Epidemie fragen viele Kunden in Apotheken nach Atemschutzmasken, die sie vor ihrem Mund tragen wollen. Mit diesem Stück Papier und Stoff samt Gummibefestigung meinen sie das, was Ärzte als "Mund-Nasen-Schutz" (MNS) bezeichnen. Mediziner sprechen manchmal auch von OP- oder chirurgischen Masken.

Umgangssprachlich einfach als Mundschutz bezeichnet: Der Mund-Nasen-Schutz
Umgangssprachlich einfach als Mundschutz bezeichnet: Der Mund-Nasen-SchutzFoto-Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Der Mund-Nasen-Schutz - umgangssprachlich: Mundschutz - ist in der aktuellen Lage genau das Schutzutensil, das für die breite Bevölkerung in Frage kommt.

Anders sieht das bei den Spezialmasken aus, die ausschließlich dem medizinischen Personal vorbehalten sein sollten.

FFP-Masken/Sicherheitsmasken
Mediziner, die mit hochansteckenden Patienten zu tun haben, tragen über Nase und Mund so genannte FFP-Masken. FFP steht für "Filtering Face Piece", zu Deutsch: ein Gesichtsstück mit Filter.

Auch wer etwa als Handwerker oder Bauarbeiter mit gesundheitsschädlichem Staub zu tun hat, setzt zum Schutz solche "partikelfiltrierenden Halbmasken" auf.

In einer FFP-Maske ist ein Filter eingebaut. Das vorne herausragende Ventil  ...
In einer FFP-Maske ist ein Filter eingebaut. Das vorne herausragende Ventil erleichtert das AtmenFoto-Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Dank des in den Sicherheitsmasken integrierten Filters wird verhindert, dass Erreger oder gefährliche Schadstoffe eingeatmet werden.

FFP-Masken werden in drei Schutzklassen gegliedert: FFP1, FFP2, FFP3. Je besser der Filter - je feinere Partikel er also rausfiltern kann - desto höher die Schutzklasse.

Ärzte, die bei der Behandlung von Patienten solche medizinischen Spezialmasken tragen, müssen sie alle paar Stunden austauschen.

Denn durch die Atemluft werden die Masken feucht, der Filter funktioniert nicht mehr richtig, die Masken werden nutzlos.

Auf der Straße sollte niemand damit herumlaufen
Doch mit Blick auf das Coronavirus spielt all dies für die meisten von uns ohnehin keine Rolle.

Denn auf der Straße sollte niemand mit FFP-Masken herumlaufen - das wäre unsinnig und die reinste Verschwendung in Zeiten, da dieser Schutz in den Notaufnahmen der Krankenhäuser so dringend für die Versorgung von Corona-Patienten benötigt wird.

Mund-Nase-Bedeckung
Seit einiger Zeit gibt es auch bei uns immer mehr Menschen, die sich selbst einen Mundschutz nähen. Für dieses selbstgemachte Schutz-Utensil haben jetzt auch die Experten des Robert Koch Insituts eine eigene Bezeichnung gefunden: "Mund-Nase-Bedeckung" nennt RKI-Chef Lothar Wieler den selbstgeschneiderten Gesichtsschutz.

Im Trend: Sich selbst einen Mundschutz zu nähen. Experten haben dafür inzwis ...
Im Trend: Sich selbst einen Mundschutz zu nähen. Experten haben dafür inzwischen sogar eine eigene Bezeichnung: Mund-Nase-BedeckungFoto-Quelle: Pixabay

Deren Wirksamkeit sei zwar schwer einzuschätzen, da die Qualität und das Gewebe zu unterschiedlich seien. Dennoch könne die "Mund-Nase-Bedeckung" dabei helfen, dass Tröpfchen aus dem Rachenraum "nicht so weit fliegen". Und damit das Risiko minimieren, jemanden anzustecken.

Wichtig sei jedoch, die Bedeckung als "Add-on" zu sehen - als einen weiteren Baustein, zusätzlich zu den enorm wichtigen Hygiene- und Abstandsregeln.

Wieler: "Der Mundschutz darf nicht dazu führen, dass Händewaschen und Abstand halten vernachlässigt werden."

Bewahrt mich ein Mundschutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus?


Experten sind sich einig: Ein Mundschutz schützt denjenigen, der ihn trägt, nicht davor, das Virus aufzuschnappen. Studien legen dies zumindest nicht nahe.

"Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz, dass man sich durch Masken selber schützen kann", sagt etwa Christian Drosten, Chef-Virologe an der Berliner Charité und einer der führenden Experten in Sachen Coronavirus in Deutschland.

Um zu verstehen, warum das so ist, kann man sich dies vorstellen: Wenn ein Infizierter hustet oder niest, schleudert er Aerosole, also feinen Flüssigkeitsnebel, etwa 1,5 bis 2 Meter weit in seine Umgebung. Deshalb auch der empfohlene und jetzt vorgeschriebene Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen.

Auch über die Luft kann man sich mit dem Virus anstecken

Das Aerosol besteht aus Tröpfchen, darin sind Mengen an Virus. Die Tröpfchen stehen ein paar Minuten in der Luft, bevor sie zu Boden fallen.

Doch: "Wenn es eine Luftbewegung gibt", erklärte Christian Drohten in dieser Woche in seinem NDR-Poscast "Corona Virus Update", "wird das Aerosol etwas weitertransportiert". Und damit auch das Virus.

Menschen in der Nähe könnten ihm schwer ausweichen, sagt Drosten. "Deshalb bringen Gesichtsmasken kaum etwas zum Eigenschutz im Supermarkt."

Auch interessant: Schutz vor Infektionen - Gesichtsfummelei am besten einstellen

Denn der Mundschutz liegt meist nicht komplett dicht am Gesicht an. Vor allem seitlich, im Bereich der Wangen, wölbt sich häufig eine Öffnung. Beim Einatmen kann es passieren, dass "ein etwas länger im Raum stehendes Aerosol" (Drosten) über dieses Einfallstor in den Körper gelangt.

Auch der Stoff, aus dem der Mundschutz besteht, ist meist zu grob für das unvorstellbar winzige Virus.

Ist es dann überhaupt sinnvoll, einen Mundschutz zu tragen?


Viele Experten antworten auf diese Frage inzwischen - lange sahen dies viele anders - angesichts des grassierenden Coronavirus mit einem klaren: Ja!

Dies sei "eine ganz wichtige Maßnahme", sagt der Virologe Christian Drosten.

"Aus medizinischer Sicht halte ich eine solche Bestimmung persönlich für sehr sinnvoll“, sagte der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach kürzlich dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Bei vielen sei es zu einem Umdenken gekommen: "In der Tat wurde die Bedeutung von Masken zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus anfänglich stark unterschätzt", sagte Lauterbach.

Schutz von Menschen in der Umgebung

Denn das Schutzvlies hält Tröpfchen zurück, wenn man hustet oder niest. Was nicht einem selbst zugute kommt - aber anderen Menschen in der Umgebung.

"Deswegen ist er für den Schutz von anderen von Relevanz", sagte kürzlich Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch Instituts (RKI).

Mundschutz als "höfliche Geste"

Genau das ist der entscheidende Punkt: Ein Mundschutz schützt andere.

Wer einen Mundschutz trage, signalisiere den Menschen in seiner Umgebung: "Ihr seid vor mir geschützt", sagt Drosten, der in dieser Maßnahme eine "höfliche Geste" anderen gegenüber sieht.

Außerdem: Je mehr Menschen auf diese Weise an andere denken, desto mehr wird jeder einzelne vor dem Virus geschützt.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt übrigens nach wie vor, dass gesunde Menschen nur dann einen Mundschutz tragen sollten, wenn sie sich um einen Covid-19-Patienten kümmern. Ansonsten nicht.

Nicht jeder Infizierte hat Symptome
Wobei gesund im Fall des Coronavirus so eine Sache ist. Denn das Tückische bei Sars-CoV-2 ist, dass nicht jeder Infizierte Symptome entwickelt. Also gar keinen Anlass hat zu glauben, dass er sich angesteckt haben könnte. Doch auch Menschen ohne Symptome, die den Corona-Erreger in sich tragen, können ihn ausscheiden - und damit andere anstecken.

Auch interessant: Coronavirus: 4 leichte Symptome, die jetzt jeder unbedingt kennen sollte

Hinzu kommt: Corona-Patienten sind bereits infektiös, lange bevor sie Symptome entwickeln. Virologen haben berechnet, dass Infizierte im Schnitt zwei Tage vor dem Auftreten von coronatypischen Symptomen andere anstecken können. Zwei Tage also, bevor sie selbst merken, dass sie krank sind.

Einer aktuellen Studie zufolge werden 44 Prozent der Corona-Patienten von jemandem infiziert, der keine oder noch keine Symptome hat.

So gesehen: Kann ein Mundschutz durchaus sinnvoll sein.

Nützt ein selbst gebastelter Mundschutz überhaupt etwas?


Medizinischer Mundschutz ist rar und in Apotheken derzeit nicht mehr zu bekommen. Wegen dieses Mangels kursieren im Netz gerade zahlreiche Anleitungen für einen selbstgeschneiderten Mundschutz. Mit ein wenig Stoff, Nähmaschine und Gummiband ist es für Geübte relativ leicht, sich eine solche "Mund-Nase-Bedeckung" zu nähen.

Selbst der Virologie-Professor Drosten findet: "Das ist eine gute Idee."

Wer Zeit und Lust hat, kann sogar gleich mehr Mundschutz herstellen als er für den Eigenbedarf braucht - und ihn anderen zur Verfügung stellen, die dringend einen benötigen.

Auf der Webseite Maskmaker werden Angebot und Nachfrage zusammengebracht - und unterschiedliche Näh-Anleitungen gibt es hier auch.

Wie setze ich einen Mundschutz richtig auf?


Einigen Spott zog kürzlich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet auf sich - als er bei einem Termin in Aachen zwar einen Mundschutz trug. Aber völlig falsch: Das Vlies bedeckte nur seinen Mund, nicht aber die Nase.

Denn umgangssprachlich wird das Schutz-Utensil zwar als Mundschutz bezeichnet, korrekt aber als: Mund-Nase-Schutz (siehe oben).

Und das aus gutem Grund: Es ist wichtig, gerade auch die Nase zu bedecken. Denn das Virus, das zu Beginn der Infektion im Rachen sitzt und dann in die Lunge wandert, kann auch durch Niesen in die Umgebung geschleudert werden.

Wichtig ist es also, Mund und Nase zu bedecken.

Prompt zeigte Laschet in einem kurzen Video auf Twitter, wie man den Mundschutz korrekt anlegt.

Was muss ich beim Tragen eines Mundschutzes beachten?


Häufig kann man Menschen mit Mundschutz dabei beobachten, wie sie diesen immer wieder mal vom Mund schieben, unterhalb des Kinns baumeln lassen und den Schutz dann wieder über den Mund ziehen.

Doch das ist kontraproduktiv, warnen Ärzte. Wer einen Mundschutz trägt, sollte so wenig wie möglich mit den Händen daran herumfummeln.

Denn zum einen können mit den Händen auch Erreger an den Mundschutz geraten.

Im Video: Virus-Alarm! Jeder Zweite wäscht seine Hände falsch


Zum anderen atmet jeder Mensch dauernd Bakterien und Viren aus. Der warme, abgedeckte Bereich unterhalb des Mundschutzes ist dafür die perfekte Brutstätte. Dort sammeln sich die Mikroorganismen.

Bedeutet: Wenn man den Mundschutz runterschiebt, bleiben diese Bakterien und Viren an den Händen haften. Und können auf andere Menschen übertragen werden, Stichwort: Schmierinfektion (Kontaktinfektion).

Deshalb

  • gut die Hände waschen, bevor man den Mundschutz aufzieht
  • den Mundschutz sorgfältig anlegen, so dass er gut sitzt
  • anschließend nicht mehr ins Gesicht fassen
  • nach dem Abnehmen des Schutzes gut die Hände waschen

Wo gilt Mundschutz-Pflicht?


Als erste Großstadt in Deutschland hat Jena eine Maskenpflicht eingeführt. In der thüringischen Stadt muss jeder einen Mund-Nasen-Schutz tragen, der einkaufen geht, Busse oder Trambahnen nutzt oder in öffentlichen Gebäuden unterwegs ist.

Für Einkäufer in Supermärkten hat auch Österreich einen solchen Schutz verpflichtend gemacht. Bevor sie den Laden betreten, sollen Kunden einen Mund-Nasen-Schutz erhalten und diesen aufziehen.

47 Kommentare

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wize.life-Nutzer
"Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde.Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen." Auf der ganzen Welt werden tote Menschen gezeigt die NICHT auf Corona getestet wurden, aber es wird behauptet Corona wäre schuld daran. Es gibt ein bis zwei Tausend tote JÄHRLICH in Österreich und nur durch die normale Grippe alleine...! Was dzt. mit "Corona"in Ö. abgeht ist oft gar nicht nachvollziehbar....! Man kann mit dieser Virus-Methode leicht und ohne Widerstand die -Demokratie vernichten. Machtgelüste der Politiker könnten durchaus wach werden....! Es gibt ein Lied das man sich öfter anhören sollte : " SEI WACHSAM"!!
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wize.life-Nutzer
Es wird sehr viel verwirrung bewußt gestreut, sodas sich Menschen die sich übers Fernsehen informieren, ehere verwirrt, als Aufgeklärt werden. Seltsamerweise hat bei Lanz im ZDF ein Prof. sicherlich versehentlich die Wahheit gesagt. Es werden ja auch Kneipen und Caffes gesprerrt so das wir uns ohne Zensur nicht austauschen käönnen. Ich halte das alles für geziehlte Pankmachen, denn es gibt auch Ärzte wie Dr. Klinghardt oder Dr. Stefan Lanka, die zu völlig anderen ergebnissen kommen, wie die, die es ja sooo gut mit uns meinen. Wir haben Jährlich oft mehrmals Grippale Infekte, die oftmals eine Gefahr bedeuten für Menschen mit schwachem Immunsystem, da wird aber kein Lannd dicht gemacht und Firmen in die Pleite geschickt. Was also, steckt nun wirklich dahinter ...? Übrigens kann man erkennen, daß wize-Life, eher Regierungsfreundlich ist und ich meine Empfehlungen nicht gerade von den Betreibern holen möchte. Es gibt andere Freie Medien, die nicht so kontrolliert werden und mehr Wahrheit anbieten. Es gibt zuviele offene widersprüche, Warum, was sollen wir Glauben und was sollen wir nicht wissen ??
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wize.life-Nutzer
auch wieder so eine Nachricht in der man Menschen versucht auf die Rolle zu nehmen!

"Coronavirus: Mundschutz oft wirkungslos - weil viele ihn falsch benutzen"

Viel Menschen haben überhaupt keinen um ihn falsch benutzen zu können!!!
wize.life-Nutzer
Vorallem wird es genau dann gefordert wenn es keine zu kaufen gibt. In Erfurt soll ein Arzt 1000 € Zoll und Steuern zahlen weil er in Russland für 540 € 300 Stück für seine Praxen gekauft hat. Ein Dr. Kielstein. Das Stück also für 1,80 €.
https://www.kielstein.de/standorte-alle/
Und da sind 300 Stück nicht viel.
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wize.life-Nutzer
Leider hat es noch keiner erfunden, wie man gebrauchte Masken wieder säubert bzw. wieder gebrauchtsfertig und neuwertig herstellen kann.
Zugegeben, ich bin ja kein Techniker dafür, aber unsere Welt ist groß und wer das erfindet, der hat ausgesorgt.....
Es würde Material sparen und anderes mehr.
Ach, wohl alles nur ein Traum......schade....
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wize.life-Nutzer
So wieArmin Lasched! Ist es richtig!👄👄👄
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wize.life-Nutzer
Also wenn ich alles richtig gelesen und verstanden habe dann werden nur die Mundschutz Verweigerer geschützt: Wenn ich nun so einen Mund/Nasenschutz beim Einkaufen trage dann nützt mir persönlich das gar nichts, denn ich kann mich trotzdem jederzeit beim Einkaufen anstecken solange die meisten Kunden und das Personal ( Verkäufer, Kassierer/innen, Warenverräumer und sonstiges Personal) keinen Mundschutz trägt und dadurch die Viren ungehindert verteilen können, das ist fast bei allen Discountern so.
Ich habe für mich beschlossen ich werde beim Einkaufen einen Mund/Nasenschutz und Handschuhe tragen, einen Abstand von 2 Metern zum nächsten Menschen einhalten so weit dies möglich ist, mir nach dem einkaufen sofort die Hände waschen und desinfektieren, und meinen täglichen Spaziergang im Wald machen und darauf hoffen dass ich gesund durch diese Zeit komme auch wenn ich bereits zur Risikogruppe gehöre....
wize.life-Nutzer
Sehr gut, so habe ich es auch beschlossen.
wize.life-Nutzer
Ich bin der Meinung, wir sollten alles tun ,um die Verbreitung des Virus zu verringern. Einweghandschuhe und Mundschutz sind kein absoluter Schutz, helfen Tröpfcheninfektion einzudemmen. Lange Diskussionen um für und wider bringen nichts.
wize.life-Nutzer
Ich mache es ebenfalls....und ich bemerke, es ziehen immer mehr Menschen mit....lass sie alle in den Medien reden....in anderen Ländern gehts ja auch...
wize.life-Nutzer
Es wäre so einfach, wenn alle Kunden und Personal einen Mund-Nasenschutz tragen müssten, damit niemand niemanden anstecken kann und damit die Zahl der Neuinfizierten endlich rapide abnimmt.
Wenn alle an einem Strang ziehen würden, anstelle zu denken mich betrifft das ja nicht, dann würden wir alle davon profitieren.
wize.life-Nutzer
Es müsste die Sachen bloß geben..Ich besorge mir jetzt ein BH.und nehme die Schalen als M.schutz.👍😷😉
wize.life-Nutzer
Da hast du gleich zwei, wenn eine Hälfte in der Wäsche ist
wize.life-Nutzer
Genau...Ist jetzt blos schlecht mit besorgen..??
wize.life-Nutzer
Ein altes weißes Unterhemd oder Unterhose eignet sich auch, die kannst du dann wenigstens bei 100 Grad waschen
wize.life-Nutzer
Das Gewebe des Stoffes sollte möglichst feinmaschig sein, damit Tröpfchen darin gehalten werden.
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wize.life-Nutzer
Eigenartigerweise wird der Mund- Nasenschutz in Asien unangefochten als probates Mittel zur Infektionsverhütung akzeptiert. Was wissen die Asiaten nicht?

Bekanntlich wird das Covid-19-Virus über Ströpfcheninfektion übertragen bzw. verbreitet.
Mangels der notwendigen – professionellen - Masken kam die Idee auf, selbst gefertigte Stoffmasken mit Seifenlauge/Spülmittel zu tränken, sie zu trocknen und als wirksame Abwehrmasken zu verwenden.
Begründung:
Beim eindringen der Viren in den Stoff mittels „Tröpfchen“ - ohne sie nicht überleben - entsteht eine Kombination –Seife-Wasser - , die Spannung des Wassers, den Schutzmantel des Virus auflöst bzw. zerstört und somit die Ausbreitung als auch die Infektion des ggf. infizierten Maskenträgers verhindern könnte.
Vielleicht wäre dies eine wirksame Möglichkeit, sich und andere vor dem Virus zu schützen?
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wize.life-Nutzer
nun ja , ich denke es sind eben nicht Mundschutz da für jeden, darum ist er umstritten. Ich trage einen Vollschutz ( einschl. Augen) egal was die Politik sagt .
Bleiben Sie Gesund , grüße von der Nordsee
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wize.life-Nutzer
Für allen mögliche Quatsch verschwendet die Bundesregierung eine Menge Geld, aber für Schutzmaßnahmen ist kein Geld da. Es gibt nicht mal Mundschutz zu kaufen weil die Chinesen keine produzieren oder Kenianer 6 Mill. beiseite geschafft haben.
wize.life-Nutzer
Das hat nichts mit Geld zu tun. Es gibt einfach keine mehr. Die Masken werden zum großen Teil in China hergestellt. Nun rate mal, wer die bekommt.
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wize.life-Nutzer
Wenn jeder einen Mundschutz trägt ist allen geholfen!
wize.life-Nutzer
Aber soviel Mundschutz haben wir nicht auf Lager die müssten erst hergestellt werden genau wie die Sauerstoff und Beatmungsgeräte müssten alle auf Lager sein ist aber nicht Das Reiche Deutschland hat wie immer verschlafen aber bei toten Rentner haben sie ja die Rente gespart .
wize.life-Nutzer
Herrje, bitte nicht jede Verantwortung auf die Obrigkeit abschieben! Es gibt auf Youtube hunderte Anleitungen, wie man einen Mundschutz selbst herstellt.

Genial ist dieser Vorschlag, ganz ohne nähen, häkeln oder kleben, in einer Minute fertig:
https://www.oe24.at/video/corona/Mun...n/424337934
wize.life-Nutzer
Sehr gut Damaris Fortelli bastele mir auch aus Küchenhandtüchern täglich einen neuen Mundschutz. Werden danach im Backofen oder der Waschmaschine wieder sterilisiert
wize.life-Nutzer
Ich habe mir ein Visier gebastelt, das ich mit Aethanol desinfiziere.
<---
wize.life-Nutzer
Redundantes Geschwurbel, nichts weiter.
wize.life-Nutzer
Eigenverantwortung ,gratuliere ihr Damen ,so gehts. Das ist bewußtes Handeln.
wize.life-Nutzer
Da sind Frauen den Männern anscheinend stark überlegen.
wize.life-Nutzer
Dafür können wir aber nichts. Das schon in den Genen verankert
wize.life-Nutzer
Nein, Erziehungssache.
Auch heute noch neigen manche Frauen dazu, ihre Söhne zu pampern.
wize.life-Nutzer
Die kannste dann aber, auch zu nix brauchen
wize.life-Nutzer
Tja, gefühlt ein Viertel ...
wize.life-Nutzer
Mein Sohn ist viel pedantischer als ich! Es regt ihn immer sehr auf, wenn ich etwas mache, was er nie machen würde. Er hält die Regeln sehr ein und darüber hinaus ist er zu pedantisch!" Das liegt in seinen Genen. Er war als kleiner Junge schon so und ich hab mich gewundert, von wem er das wohl hat.
wize.life-Nutzer
Wenn jeder sich etwas zurücknehmen würde und achtsamer durch die Gegend geht, zB beim Einkaufen, dann wäre schon viel geholfen. Wenn einen aber, wie es mir passiert ist, eine junge Joggerin keuchend fast über den Haufen rennt obwohl Platz genug ist, dann hat das mit Achtsamkeit nichts zu tun
wize.life-Nutzer
Richtig. Aber glücklicherweise sind solche Rüpel Einzelfälle.
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