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Tanzen – das beste Gedächtnistraining

Gedächtnistraining im Walzerschritt? Wer im Alter geistig fit bleiben möchte, sollte öfter mal das Tanzbein schwingen. Schon einmal pro Woche Tanzen steigert die Gedächtnisleistung.

Tanzen macht Spaß - und ist gut für Körper und Geist
Tanzen macht Spaß - und ist gut für Körper und GeistFoto-Quelle: imago images/Westend61

Ist ein Tanzkurs eine Garantie gegen Gedächtnislücken oder Demenz? Das sicher nicht. Aber mehrere aktuelle Studien belegen, dass wir vom Tanzen nicht nur körperlich, sondern auch geistig profitieren. Lesen Sie hier, warum Tanzen für Senioren besser ist als reiner Fitnesssport.

Tanzen macht schlau

Steigert Tanzen die Gedächtnisleistung? Das wollten Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum wissen. 25 betagte Studienteilnehmer besuchten über einen Zeitraum von einem halben Jahr einmal pro Woche eine Stunde lang einen Tanzkurs. Eine Kontroll-Gruppe erhielt im gleichen Zeitraum keinen Tanzkurs. Das Ergebnis: Schon einmal die Woche Tanzen reichte für die Tanz-Gruppe aus, um ihre Gedächtnisleistung, Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit im Vergleich zur Kontroll-Gruppe messbar zu steigern.

Eine weitere Studie der neurologischen Uniklinik in Magdeburg zeigt ebenfalls, dass Tanzen die Aufmerksamkeit steigert. Die 60 Teilnehmer der Studie waren im Schnitt 68 Jahre alt. Das Studienteam ließ jeweils 30 Studienteilnehmer ein anspruchsvolles Tanztraining oder ein reines Fitness- und Krafttraining absolvieren. Nach einem halben Jahr hatte sich bei den Tänzern die geistige Flexibilität, das Gleichgewicht und die Aufmerksamkeit im Vergleich zu den Sportlern deutlich verbessert.

Tanzen gegen Demenz

Auch als vorbeugende Maßnahme gegen Demenz wurde Tanzen in einer Studie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen in Magdeburg untersucht.

Die Forscher ermittelten bei Personen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen, welchen Effekt ein zwölfwöchiges kombiniertes Tanztraining auf die Gehirnleistung hat. Das Ergebnis: Bei den Probanden verbesserte sich nicht nur die Gedächtnisleistung. Gleichzeitig nahm das Hippocampusvolumen zu, das für die Merkfähigkeit entscheidend ist.

Warum macht Tanzen schlau?

Ob Tango, Cha-Cha-Cha oder Foxtrott: Tanzen ist eine anspruchsvolle Angelegenheit. Es fordert Körper und Geist gleichzeitig. Und genau das macht den positiven Effekt aus. Beim Tanzen müssen wir Musik und Rhythmus aufnehmen, uns komplexe Bewegungen und Schrittfolgen merken und koordiniert mit unserem Tanzpartner ausführen. Bei gleichförmigen Sportarten wie Fahrradfahren, Schwimmen oder Walken ist unser Gehirn wesentlich weniger aktiv.

Let's dance - Darum ist Tanzen so gesund

  • Tanzen macht gute Laune und entspannt.
  • Tanzen fördert die Durchblutung und ist deshalb gut für Herz und Hirn.
  • Tanzen verknüpft die Gehirnzellen, es fördert so das Denkvermögen und die geistige Leistungsfähigkeit.
  • Tanzen trainiert die Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit.
  • Tanzen hält körperlich fit, erhöht die Beweglichkeit und stärkt die Abwehr.
  • Tanzen unterstützt das Gleichgewicht und die Koordinationsfähigkeit.
  • Tanzen verbessert die Reaktionsfähigkeit.
  • Tanzen fördert den Austausch mit anderen.
  • Und zu guter Letzt: Tanzen verbrennt Kalorien.

Tebonin® konzent® stärkt das Gedächtnis und fördert die Konzentration

Bewegung und ein gesunder Lebensstil sind die beste Prävention. Doch es gibt auch Hilfe aus der Natur. Die Blätter des Ginkgo biloba sind dafür bekannt, dass sie die Durchblutung verbessern, den Stoffwechsel im Gehirn fördern und die Sauerstoffversorgung im Gehirn erhöhen. Tebonin® konzent® enthält den hochkonzentrierten Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®. Das pflanzliche Arzneimittel gegen altersbedingte geistige Leistungseinbußen erhalten Sie rezeptfrei in der Apotheke.

Die Vorteile im Überblick:

  • Tebonin® konzent® verbessert die Durchblutung und somit die Sauerstoffversorgung des Gehirns. Außerdem verbessert es die Vernetzung der Nervenzellen. Somit werden Gedächtnis und Konzentration gestärkt
  • Der Extrakt sollte möglichst frühzeitig in einer Dosis von 240 mg pro Tag sowie ausreichend lange und kontinuierlich eingenommen werden. Eine erste Wirkung kann bei konsequenter Einnahme nach etwa zwei bis vier Wochen bemerkt werden. Die Einnahme über mindestens acht Wochen wird empfohlen, damit die volle Wirkung entfaltet werden kann.
  • Für eine bessere Schluckbarkeit wurde die Größe der Tabletten von Tebonin® konzent® jüngst halbiert und das bei gleicher Wirkung. Außerdem enthält Tebonin® konzent® keine Lactose mehr.

Mehr Infos rund um das Thema Vergesslichkeit und Tebonin finden Sie unter www.tebonin.de




Quellen
- Frontiers in Human Neuroscience (2013). Six months of dance intervention enhances postural, sensorimotor, and cognitive performance in elderly without affecting cardio-respiratory functions. Verfügbar unter: https://www.frontiersin.org/articles....00005/full (letzter Abruf 11.03.2020).
- Rehfeld, Kathrin et al (2014). Auswirkungen einer Tanz- und Kraft-Ausdauer-Intervention auf kognitive Fähigkeiten älterer Menschen. Verfügbar unter: http://econtent.hogrefe.com/doi/abs/...64X/a000124 (letzter Abruf 11.03.2020).
- Frontiers in Human Neuroscience (2017). Dancing or Fitness Sport? The Effects of Two Training Programs on Hippocampal Plasticity and Balance Abilities in Healthy Seniors. Verfügbar unter: https://www.frontiersin.org/articles....00305/full (letzter Abruf 11.03.2020).
- Hans-Joachim Markowitsch (2017). Dem Gedächtnis auf der Spur. Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Darmstadt.
- Barbara Knab, Hans Förstl (2008). 99 Tatsachen über Ihr Gedächtnis. Trias Verlag. Stuttgart.