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Corona-Ticker: Weitere Bundesländer führen Maskenpflicht ein

Auch einen Monat nach Beginn des Lockdowns hält das neue Coronavirus Deutschland weiter im Griff: Bis Dienstag ist die Zahl der bislang bestätigten Infektionen laut Robert Koch Institut auf 143.457 gestiegen, mehr als 4.500 Menschen sind hierzulande an dem Virus gestorben.

Die neuesten Entwicklungen im Ticker.

Mundschutz wird in weiteren Bundesländern beim Einkaufen und im öffentlichen ...
Mundschutz wird in weiteren Bundesländern beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr zur Pflicht

13.45 Uhr: Weitere Bundesländer führen Maskenpflicht ein
Nach Bayern gilt ab kommenden Montag auch in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr. Vom 27. April an gelte die Pflicht, Mund und Nase beim Einkaufen und im Nahverkehr zu bedecken, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag.

Auch Sachsen-Anhalts Landesregierung hat eine Mundschutzpflicht für Einkäufe und den öffentlichen Nahverkehr beschlossen. Diese soll bereits ab Donnerstag gelten, wie die Deutsche Presse Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Nach Informationen des MDR muss dann "eine textile Barriere im Sinne eines Mund-Nasen-Schutzes" getragen werden.

Eine Maskenpflicht will auch Schleswig-Holstein einführen. Dies kündigte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Dienstag an. Das Kabinett werde am Mittwoch beschließen, das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln ab 29. April zur Pflicht zu machen.

In Berlin müssen ab kommender Woche in Bussen, S- und U-Bahnen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dies beschloss der Senat am Dienstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Die Maskenpflicht soll jedoch im Unterschied zu anderen Bundesländern nicht für den Einzelhandel gelten.

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat von Montag an eine Maskenpflicht im Einzelhandel, auf Wochenmärkten und im öffentlichen Nahverkehr angekündigt.

In Thüringen müssen ab Freitag ein Mundschutz in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen getragen werden. Das hat die Landesregierung am Dienstag beschlossen.

In Hessen soll für Geschäfte und den öffentlichen Nahverkehr eine Maskenpflicht gelten. Das sagte ein Regierungssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag.

Bereits seit diesem Montag gilt in Sachsen beim Einkaufen und im öffentlichen Personennahverkehr die Mundschutz-Pflicht. In Mecklenburg-Vorpommern muss ab kommendem Montag (27. April) die Verpflichtung, im öffentlichen Personennahverkehr sowie in Taxis einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

13.40 Uhr: Österreich öffnet Geschäfte und Schulen ab Mitte Mai
In Österreich sollen die Schulen schrittweise ab dem 15. Mai wieder öffnen, kündigte Bundeskanzler Sebastian Kurz an. Auch die Gastronomie darf demnach ab diesem Zeitpunkt wieder den Betrieb aufnehmen. Gottesdienste dürfen dann wieder stattfinden. Außerdem ist geplant, dass ab Mai alle Geschäfte öffnen sowie sämtliche Dienstleistungen wieder angeboten werden dürfen.

12.55 Uhr: Handball-Bundesliga bricht Saison ab
Das gab es noch nie in der Geschichte der Handball-Bundesliga: Erstmals wurde eine Saison abgebrochen. Wegen der Corona-Krise stimmten die 36 Erst- und Zweitligisten mit der nötigen Dreiviertelmehrheit für diesen Schritt. Meister ist damit der THW Kiel.

10.15 Uhr: "Kein Ende der Epidemie in Sicht"
Der tägliche Anstieg der Corona-Infizierten in Deutschland ist aktuell im Vergleich zur Vorwoche geringer, sagte Lars Schaade, Vize-Präsident des Robert Koch Instituts (RKI) am Dienstag. Dennoch: "Es ist kein Ende der Epidemie in Sicht", so Schaade, "die Fallzahlen können wieder steigen".

Auch mit weiteren Todesfällen müsse man rechnen, so der RKI-Vizechef. "Der Anteil der Todesfälle ist zuletzt kontinuierlich gestiegen." Grund dafür sei, dass es mehr Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen gebe.

Schaade appellierte an die Bevölkerung, weiter Abstand und sich an die Hygieneregeln zu halten.

"Wir werden immer mit dem Virus rechnen müssen", sagte Schaade. Es werde noch "viele Monate" dauern, bis es eine Lösung gegen das Virus gebe, die es erlaube "wie vorher in den Alltag zu gehen". Eine solche Lösung sei ein wirksamer Impfstoff.

Schaade: "Solange es solche Maßnahmen nicht gibt, werden wir das durch unser Verhalten steuern müssen."

Dienstag, 21. April, 9.10 Uhr: Oktoberfest wird abgesagt
Jetzt ist es offiziell: Das Münchner Oktoberfest findet in diesem Jahr nicht statt. Das gaben Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt.

"Es tut weh und ist unglaublich schade, aber dieses ist kein normales Jahr", so Söder. Solange es keinen Impfstoff gegen das Coronavirus gebe, bestehe die Gefahr, dass Großveranstaltungen "Viren-Drehscheiben" seien. Dies hätten etwa Karnevalsveranstaltungen oder der Aprés-Ski in Ischgl gezeigt.

"Wir sind übereingekommen, dass das Risiko zu hoch ist", sagte Söder. Denn Abstand halten und Mundschutz funktionierten auf der Wiesn nicht. Gemeinsam habe man entschieden, dass das Oktoberfest 2020 ausfalle.

"Es ist ein trauriger Tag für mich heute", sagt Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). Die Wiesn nicht stattfinden zu lassen sei "eine bittere Pille", sagt der Oberbürgermeister. Die Absage sei emotional und ökonomisch ein schwieriger Moment.

Im vergangenen Jahr hatten 6,3 Millionen Menschen die Wiesn in München besucht. Der Umsatz lag bei rund einer Milliarde Euro.

18.15 Uhr: Oktoberfest wird offenbar abgesagt
Das Münchner Oktoberfest wird in diesem Jahr wegen der Coronakrise nicht stattfinden. Eine entsprechende Entscheidung wollen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter nach Informationen der "Bild" am morgigen Dienstag offiziell auf einer Pressekonferenz bekannt geben.

Bereits in der vorigen Woche hatte Söder angedeutet, dass das größte Volksfest der Welt in diesem Jahr vermutlich nicht stattfinden wird. "Für mich steht das Oktoberfest auf der Kippe", hatte Söder gesagt. Er könne sich derzeit keine Großveranstaltung mit Millionen von Besuchern vorstellen. Die Wiesn war eigentlich vom 19. September bis zum 4. Oktober geplant.

15.55 Uhr: "Wir sind noch lange nicht über den Berg"
Am ersten Tag der ersten Ladenöffnungen in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag ein Statement zur Coronakrise in Deutschland gegeben. "Wir stehen immer noch am Anfang der Pandemie. Das müssen gerade an dieser Woche wieder und wieder klarmachen", sagte sie. Mit harten Maßnahmen sei viel erreicht worden.

"Wir dürfen keine Sekunde leichtfertig oder leichtsinnig werden. Wir dürfen uns keine Sekunde in Sicherheit wiegen. Wir müssen wachsam und diszipliniert sein", sagte Merkel. "Die Situation, die wir aktuell sehen, ist trügerisch". Was die Öffnung der Geschäfte für die weitere Ausbreitung des Coronavirus bedeute, "sehen wir erst in 14 Tagen. Das macht die Sache so schwierig", so die Kanzlerin.

15.10 Uhr: Telefon-Krankschreibung doch weiter möglich
Krankschreibungen wegen Erkältungen sind in der Corona-Krise nun doch weiterhin auch per Telefon möglich. Das teilte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses im Gesundheitswesen, Josef Hecken, am Montag mit.

Bis zum 4. Mai sei es möglich, dass ein Arzt die "Arbeitsunfähigkeit aufgrund telefonischer Anamnese" bescheinigt. Maximal für die Dauer von einer Woche. Sollte die Erkrankung andauern, könnte die Krankschreibung einmal verlängert werden.

13.45 Uhr: Lehrer-Präsident: Mindestens noch 1 Jahr kein normaler Schulbetrieb
Der Schulbetrieb in Deutschland wird sich nach Ansicht von Lehrer-Präsident Heinz-Peter Meidinger in absehbarer Zeit nicht normalisieren. Vielmehr müssten sich Schüler und Eltern "mindestens ein Jahr noch an den Schulen auf erhebliche Einschränkungen einstellen", sagte er der "Bild".

Grund dafür sei die Verfügbarkeit eines Impfstoffs gegen Corona, der Experten zufolge frühestens in einem Jahr auf dem Markt sein werde.

Wenn in den nächsten Wochen "zusätzlich Jahrgangsstufen an die Schulen zurückkehren, müssen wir halbierten Unterricht machen, vielleicht sogar weniger", so Meidinger. "Dann muss Homeschooling noch über viele Wochen und Monate begleitend stattfinden".

12.30 Uhr: Post will Pakete auch sonntags zustellen dürfen

Wegen der bis zu diesem Montag geschlossenen Geschäfte boomt das Onlinegeschäft. Das führt zu einen enorm hohen Paketaufkommen bei der Deutschen Post, die auch aufgrund der "hohen Sicherheitsvorkehrungen" mit Kapazitätsengpässen zu kämpfen hat. Teilweise komme es deshalb zu Verzögerungen bei der Auslieferung.

Um Versorgungsengpässe zu vermeiden, will die Post jetzt auch an Sonntagen Pakete zustellen dürfen und die entsprechende Genehmigung bei den Behörden beantragen. In manchen Regionen, wie etwa in Berlin, sei dies bereits geschehen, sagte Thomas Schneider, der für das Bundesgebiet zuständige Betriebschef der Deutschen Post DHL, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Bislang sei die Post mit diesem Ansinnen aber auf Ablehnung gestoßen.

"Es wäre hilfreich, wenn wir einen weiteren Tag bekommen könnten, um in der aktuellen Situation der Flut der Pakete Herr zu werden", so Schneider.

Nun erwäge das Unternehmen, Anträge in weiteren Bundesländern zu stellen. Es gehe darum, in einer besonderen Situation "einen Kollaps des Paketsystems zu vermeiden", so Schneider gegenüber der Zeitung.

Seit Anfang April habe der Konzern bundesweit mehr als 2000 Vollzeitstellen zusätzlich geschaffen, sagte Schneider. Und kündigte an: "Darüber hinaus wollen wir bundesweit weitere 2000 Arbeitsplätze in den nächsten Wochen aufbauen."

11 Uhr: Eltern 3 Monate lang von Kita-Gebühren befreit
Solange Kindergärten und Kitas wegen der Coronakrise geschlossen sind, müssen Eltern zumindest für die kommenden drei Monate keine Kindergarten- oder Kita-Gebühren bezahlen, kündigte Ministerpräsident Markus Söder an.

10.30 Uhr: Bayern führt Mundschutz-Pflicht ein
Aktuell gibt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder eine Regierungserklärung im Landtag ab. Aus dem in dieser Woche geltenden Maskengebot wird eine Maskenpflicht. "Mit der Öffnung der Geschäfte wird es ab nächster Woche eine Mund-Nase-Schutz-Verpflichtung geben", sagte Söder. "Die gilt für den gesamten ÖPNV und für alle Geschäfte."

Die Landesregierung plant jedoch keine Pflicht, eine medizinische Schutzmaske zu tragen, sondern eine einfache Bedeckung von Mund und Nase reicht. Das könne auch ein Schal sein, so Söder.

Bereits seit diesem Montag gilt in Sachsen beim Einkaufen und im öffentlichen Personennahverkehr die Mundschutz-Pflicht. In Mecklenburg-Vorpommern muss ab kommendem Montag (27. April) die Verpflichtung, im öffentlichen Personennahverkehr sowie in Taxis einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Darüber hinaus haben einzelne Städte eine Mundschutz-Pflicht eingeführt, allen voran Jena in Thüringen und Hanau in Hessen. Ab Dienstag gilt dies auch für städtische Verwaltungsgebäude in Dorsten im Ruhrgebiet.

Montag, 20. April, 8 Uhr: Lockerung des Corona-Shutdowns: Das ändert sich ab heute

Ab Montag werden viele der vor wenigen Wochen verhängten Maßnahmen zur Verlangsamung von Corona-Infektionen teils wieder aufgehoben. Manche Geschäfte dürfen ihre Türen öffnen, das öffentliche Leben nimmt wieder an Fahrt auf. Doch nicht alle Bundesländer verfahren gleich:

  • Geschäfte mit einer Größe von bis zu 800 Quadratmetern dürfen ab Montag unter bestimmten Auflagen wieder öffnen (in Bayern erst ab dem 27. April). Gleiches gilt für Läden in Einkaufszentren. Für Buchhandlungen, Auto- und Fahrradhändler gilt diese Einschränkung nicht.
  • Restaurants, Cafés etc. können auch weiterhin offen haben, dürfen aber nur Speisen zum Mitnehmen verkaufen. Auch Eisdielen dürfen ihre Türen weiterhin öffnen, müssen aber sicherstellen, dass nichts vor Ort oder im Umkreis des Geschäfts verzehrt wird. Eis darf nur im Becher verkauft werden.
  • Bibliotheken, Autokinos und Archive dürfen ab Montag ebenfalls wieder geöffnet haben. Alle anderen Freizeit- und Kultureinrichtungen (darunter Fitnessstudios, Freizeitparks, Museen, Kinos, Theater etc.) sowie Friseurläden, Bars und Clubs bleiben geschlossen.
  • Eine Maskenpflicht gibt es mit Ausnahme von Sachsen und bestimmten Städten und Kreisen derzeit nicht. Dennoch deutet sich in dieser Hinsicht eine Verschärfung an: Inzwischen plädieren immer mehr Politiker für eine Maskenpflicht im öffentlichen Leben.

Die bisherigen Kontaktbeschränkungen bleiben bis zum 3. Mai bestehen. Ausnahmen gelten für Familien und häusliche Gemeinschaften.

Sonntag, 19. April, 13 Uhr: Schutz der Bevölkerung: Paris verteilt kostenlose Masken

Zum Schutz der Bevölkerung hat die Stadtverwaltung von Paris beschlossen, kostenlose Masken an die Bevölkerung zu verteilen. Bis Ende April sollen rund 500.000 wiederverwendbare Masken zur Verfügung gestellt werden, der Rest erfolgt bis Mitte Mai. Die Masken sollen in Apotheken erhältlich sein.

Wie Bürgermeisterin Anne Hidalgo bekannt gab, werden die Masken zunächst an die Menschen verteilt, die zu einer Risikogruppe gehören und deshalb vor dem neuen Coronavirus besonders geschützt werden müssen. Auch sprach sich Hidalgo für eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr aus.

Sonntag, 19. April, 12.30 Uhr: Corona greift in Seniorenheim um sich: Bewohner evakuiert

In Seevetal bei Hamburg sollen sich 30 der 47 Bewohner eines Seniorenheims sowie 20 Pfleger mit dem neuen Coronavirus infiziert haben. Da die Pflege nicht mehr ordnungsgemäß erfolgen konnte, mussten 20 Bewohner in Krankenhäuser gebracht werden. Die Hintergründe sind unklar.

Sonntag, 19. April, 12 Uhr: 31 Tote in Altenheim: Pfleger aus Angst vor Corona geflohen

In einem kanadischen Seniorenheim in der Nähe von Montreal sind in den vergangenen Wochen 31 Menschen gestorben. Aus Angst vor dem neuen Coronavirus waren zuvor viele Pflegekräfte nicht mehr zur Arbeit gekommen. Nun hat die Polizei Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

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4 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Ich bin für Mundschutz - aber ich kann nicht verstehen warum beim Einkaufen nur die Kunden und nicht das Personal einen Mundschutz tragen soll. Ich habe noch nie einen Mitarbeiter mit Mundschutz, bei einem Lebensmittel Discounter, Supermarkt, Drogeriemarkt oder Baumarkt/ Gartengeschäft gesehen. Ich frage mich wieso nicht! Ist den Chef´s egal wenn die Mitarbeiter sich untereinander oder die Kunden anstecken, oder warten sie auf das strikte Verbot der Politik. " Ohne Mund / Nasenschutz ist es verboten den Laden " zu öffnen. Warum traut sich die Politik nicht diese Vorschrift zu verhängen. Bei anderen Läden ( Bäcker, Metzger, Apotheke u.m.a. klappt das ja auch.
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wize.life-Nutzer
Ich denke das die Menschen nunmehr sich immer mehr bewusst werden das "Wir" es hier nicht mit einem harmlosen "Schnupfen" zu tun haben !
Dennoch finde ich das in diesem "Fall" die Einzelentscheidungen der Bundesländer nicht "Förderlich" sind !
Wenn *Masken oder Mundschutz Pflicht* dann sollte dies für alle Bundesländer bindend sein, wie übrigens auch andere "Maßnahmen" und nicht so einen
"Flickenteppich" wie derzeit praktiziert !
Man nehme nur die "Beschulung" der Kinder und Jugendlichen, die Berufsschulen, Abiturienten, Prüfungstermine, etc, etc ! Dieses "Kauderwelsch" ist für mich nicht Zielführend und für manche eben gerecht oder ungerecht, wenn man es denn so bezeichnen kann ? Natürlich geht es eben in solch einer "Situation" nicht nach *Plan* oder "Schema F" und es müssen Kompromisse in jeglicher Situation und Form gemacht werden, denn sonst landen "Wir" wieder auf Punkt *Zero* und alle "Arbeit" bis jetzt war nicht Zweckdienlich !
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wize.life-Nutzer
Unser Stück tägliche Panik gib uns heute.Jedem muss klar sein dass es nicht von heute auf morgen zu Ende geht !!!!
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wize.life-Nutzer
Alles absagen.Auch alle Fußballspiele.Selbst Geisterspiele.Bei 22 Akteure +Reserve.Einer Corona alle Corona.
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