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Lange gesund bleiben - beugen Sie vor
Lange gesund bleiben - beugen Sie vorFoto-Quelle: Halfpoint Images/Moment/GettyImages
Demenz frühzeitig vorbeugen: Bewegung, Ernährung und Co.

In Deutschland werden 2050 voraussichtlich 3 Millionen Menschen an Demenz erkrankt sein.(1) Bisher gibt es keine Therapie. Umso wichtiger ist es, einer Demenz frühzeitig vorzubeugen. Was eine Demenz überhaupt verursacht, wie Sie vorbeugen können und warum Spermidin als Autophagie-Auslöser so spannend ist.

Wer möchte nicht im Alter geistig fit und gesund bleiben? In Deutschland haben 56 Prozent der Menschen Angst davor, an Demenz zu erkranken.(2) Die „Angst zu vergessen“ ist begründet. Denn das Risiko für eine Demenz wächst mit zunehmendem Alter.

Daher spielt die Vorbeugung eine immer größere Rolle: Eine repräsentative Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Deutschen ihren Lebensstil für die Demenzvorbeugung hinsichtlich Gedächtnisübungen, Sport und einem gesunden Körpergewicht ändern würde. Dahingegen ist die Autophagie, das Selbstreinigungsprogramm unserer Zellen, eine noch unbekannte Möglichkeit der Prävention.(2) Was eine Demenz überhaupt verursacht, wie Sie vorbeugen können und warum Spermidin als Autophagie-Auslöser so spannend ist, erklären wir Ihnen hier.

Was ist Demenz?

Bei einer Demenz verschlechtern sich im Laufe der Zeit die geistigen Fähigkeiten. Eine Demenz ist keine reine Gedächtnisstörung. Neben der Gedächtnisleistung lassen auch Auffassungsgabe, Aufmerksamkeit, Sprache, Denkvermögen und Orientierungssinn nach. Bei einer fortgeschrittenen Demenz sind die Fähigkeiten soweit eingeschränkt, dass Betroffene ihren gewohnten Alltagstätigkeiten nicht mehr nachkommen können.

Die häufigste Ursache einer Demenz ist eine Erkrankung an Alzheimer. Bei Alzheimer sterben die Nervenzellen im Gehirn ab. Es gibt jedoch noch andere Demenz-Arten. Bei einer vaskulären Demenz ist beispielsweise das Gehirn schlecht durchblutet, was ebenfalls zum Absterben von Nervenzellen führt.(1)

Was sind die Ursachen und Risiken für eine Demenz?

Die Ursachen für eine Demenz sind vielfältig. Die wichtigste Ursache ist das Alter. Aber auch genetische Faktoren, Umwelteinflüsse, die körperliche Fitness und der Lebenswandel spielen eine Rolle.(1)

Risikofaktoren für Demenz(1):

  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Herzrhythmusstörungen
  • erhöhte Cholesterin- und Homocystein-Werte
  • Rauchen
  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • Übergewicht

Auch Schädelhirnverletzungen, Depression und geringe soziale, körperliche und geistige Aktivitäten können das Risiko, an Demenz zu erkranken, erhöhen.(1)

Wie kann ich einer Demenz vorbeugen?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt in ihren Leitlinien verschiedene Maßnahmen zur Vorbeugung einer Demenz(3):

  • Bewegung und Sport
  • ausgewogene Ernährung
  • gesundes Körpergewicht
  • Verzicht auf Alkohol und Zigaretten
  • geistig und sozial aktiver Lebensstil
  • Gedächtnistraining und Gehirnjogging
  • Behandlung der Risikofaktoren für Gefäßkrankheiten
  • Behandlung von Depressionen
  • Korrektur von Vitamin- und Hormonmangelzuständen
  • Vermeiden von Schädelhirnverletzungen

Gesundes „Futter“ fürs Gehirn

Eine gesunde Ernährung kann helfen, einer Demenz vorzubeugen oder das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Experten empfehlen hierfür eine mediterrane Diät.(1,3) Dazu gehören die Bausteine der Mittelmeerküche:

  • viel Gemüse
  • Obst
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse
  • Olivenöl
  • Vollkornprodukte
  • Fisch
  • Geflügel

Gedächtnistraining hält das Gehirn fit

Das Gedächtnis zu trainieren, ist nicht schwer. Mit diesen einfachen Übungen können Sie Ihr Gehirn im Alltag trainieren:

  • Einkaufen ohne Einkaufszettel
  • Kreuzworträtsel lösen
  • Telefonnummern auswendig merken
  • Gedichte lernen
  • gemeinsam singen
  • puzzeln
  • Sudoku lösen
  • Memory spielen

Demenz vorbeugen mit spermidinreicher Kost

Das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, wächst mit dem Alter.(1) Ein Grund ist, dass unser zelluläres „Recyclingprogramm“ – die sogenannte Autophagie – nicht mehr störungsfrei läuft. Forscher der Universität Graz haben herausgefunden, wie wir neben Fasten diesen Prozess ankurbeln: mit Spermidin.(4) Spermidin ist die einzige bekannte natürliche Substanz, die den Prozess der Autophagie aktiviert.(5)

Spermidin wurde zuerst in der männlichen Samenflüssigkeit entdeckt. Heute ist bekannt, dass unser Körper Spermidin zum Teil selbst herstellt. Außerdem sind bestimmte Darmbakterien in der Lage, Spermidin zu bilden.(5,6) Allerdings nimmt mit zunehmendem Alter die Spermidinproduktion ab.(7) Wir können dem entgegenwirken, indem wir Spermidin über die Nahrung aufnehmen. Das Polyamin ist zum Beispiel in Lebensmitteln wie Brokkoli, Cheddar, Pilzen und insbesondere in Weizenkeimen enthalten.(4,5) Der Spermidingehalt in der Nahrung schwankt jedoch stark.

Forschern aus Graz ist es jetzt mit einem aufwendigen Extraktionsverfahren gelungen, Spermidin aus Weizenkeimen zu gewinnen und hochkonzentriert in Kapselform zu bringen. Die Wissenschaftler sehen im Nahrungsergänzungsmittel Spermidin einen vielversprechenden Ansatz, um Alterskrankheiten wie Demenz vorzubeugen. In einer wissenschaftlichen Studie der Berliner Charité zeigten die Probanden bereits nach dreimonatiger Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels spermidineLIFE® eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung.(8)

spermidineLIFE®: Booster für die Zellreinigung

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  • über 10 Jahre wissenschaftliche Forschung
  • Spermidin aktiviert die körpereigene Zellregeneration(5)
  • Trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei*
  • 100 Prozent natürliche Rohstoffe
  • Verträglichkeit und Wirksamkeit klinisch getestet(8,9,10)
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Foto-Quelle: TLL/InfectoPharm

* Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.

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Quellen
(1) Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (2019): Demenz. Ein kompakter Ratgeber, 8. Auflage.
(2) Repräsentative Onlinebefragung im Ipsos Overnight Omnibus, nat. rep. Deutschland 16-75 Jahre im Auftrag von spermidineLIFE®.
(3) World Health Organization WHO (2019): Risk reduction of cognitive decline and dementia. WHO-Guidelines, Geneva
(4) Kiechl S. et al. (2018) Am J Clin Nutr., 108(2):371-380.
(5) Madeo F. et al. (2018) Science, 359(6374).
(6) Matsumoto M, Benno Y. (2007) Microbiol Immunol., 51(1):25-35.
(7) Barbosa M.C. et al. (2019) Front Endocrinol (Lausanne) 9;9:790.
(8) Wirth et al. (2018) Cortex, 109(181-88).
(9) Wirth M, et al. (2019) Alzheimers Res Ther, 11:36.
(10) Schwarz C. et al. (2018) Aging, 10(1):19-33.

Herausgeber: InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH