Branded Story
Schlafen, aufwachen, schlafen, aufwachen – Schlafstörungen in der Nacht könn ...
Schlafen, aufwachen, schlafen, aufwachen – Schlafstörungen in der Nacht können den Tag zur Qual machenFoto-Quelle: Adobe Stock/KatarzynaBialasiewicz
Müde, schlecht drauf, öfters Kopfweh – das könnte der Grund sein

Nach einer eigentlich ausreichend langen Nacht schon wieder total gerädert aufgewacht? Achtung: Schlechter Schlaf ist nicht normal. Dauerhafter Schlafmangel kann sogar das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Übergewicht steigern. Und es entzieht dem Körper Energie, die wir für die Familie und den Job so dringend brauchen. Umso wichtiger ist es, wirklich ausgeschlafen in den Tag zu starten. Nur wie?

Schlafen klingt erst mal banal. Vielleicht weil wir ein Drittel unseres Lebens damit verbringen. Neben ausreichender Bewegung und ausgewogener Ernährung zählt der Schlaf zu den drei „Säulen der Gesundheit“. Jede für sich genommen ist wichtig, doch nur zusammen entfalten sie ihre volle Wirkung auf unser Wohlbefinden. Wer aber fortwährend schlecht schläft, wird im Beruf nicht die gewünscht­en Ergebnisse erzielen. Und auch im Privatleben können schlaflose Nächte verheerende Folgen haben. Zum einen leidet die Zeit mit der Familie. Zum anderen werden einfache Tätigkeiten zunehmend schwieriger (und gefähr­licher), wie zum Beispiel Autofahren.

Mit freundlicher Unterstützung von ResMed – Vorreiter in der Entwicklung inn ...
Mit freundlicher Unterstützung von ResMed – Vorreiter in der Entwicklung innovativer Lösungen, die Patienten eine Behandlung in ihrer vertrauten Umgebung ermöglichen, so dass sie ein gesünderes Leben mit einer höheren Lebensqualität führen können.

Eine gute Nachtruhe ist essenziell für die Funktion unseres Gehirns, die Muskelregeneration und den Stoffwechsel. Während wir schlafen, versucht der Körper sich zu erholen. Zellschäden werden repariert, Muskeln und Knochen aufgebaut. Die Körpersysteme arbeiten auf Hochtouren, um Herz, Gehirn, Lunge, Nieren und Leber zu entgiften. Das Immunsystem wird gestärkt. Es sind diese unsichtbaren positiven Auswirkungen des Schlafs, die uns zu einem gesunden, langen Leben verhelfen. Bei zu wenig Schlaf jedoch, hat das Immunsystem nicht ausreichend Zeit für diese Prozesse. Und arbeitet das Immunsystem erst mal nicht richtig, wird der Körper anfällig für Infektionen und Krankheiten.

Mehr erfahren.


Doch was ist schlechter Schlaf? Mal eine Nacht kein Auge zuzumachen, ist gewiss nicht angenehm, aber passiert schon mal. Jedem. Weil einem zum Beispiel etwas durch den Kopf geht, das Abendessen zu üppig ausfiel oder das letzte Glas Wein das berühmte eine Glas zu viel war. Ständige Schlaflosigkeit, Schwierigkeiten beim Einschlafen und Ruhelosigkeit während der Nacht können aber auch Hinweise sein, dass etwas Anderes dahinter­ steckt.

Grundlegende Anzeichen für schlechten Schlaf sind

  • Ruhelosigkeit im Bett
  • Müdigkeit/erschöpft Aufwachen
  • Wiederholte Wachphasen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Lethargie
  • Reizbarkeit

Wertvolle Informationen und Tipps für gesunden Schlaf findest Du in den kostenlosen eBooks „Die drei Säulen der Gesundheit“ und „Dein Weg zu gesundem Schlaf“.

Gefahr für die Karriere

Laut Robert-Koch-Institut klagt rund ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland über Schlafstörungen. Schlechter Schlaf stresst uns, schlechter Schlaf nimmt uns die Power. „Mit einer diagnostizierten Schlafstörung, wie einer Schlafapnoe, kann die Produktivität im Beruf reduziert und eingeschränkt sein“, warnt Dr. Michael Arzt, Professor für Innere-, Schlaf- und Beatmungsmedizin. Das gelte nicht nur bei LKW-Fahrern. „Denn wenn nachmittags die Augen am Bildschirm zufallen und Meetings ein Problem werden, kann eine Schlafapnoe auch eine berufliche Karriere in Gefahr bringen.“

Schlechter Schlaf kann zu verminderter Leistungsfähigkeit führen
Schlechter Schlaf kann zu verminderter Leistungsfähigkeit führenFoto-Quelle: Milan Markovic

In Deutschland leiden geschätzt mehr als vier Millionen Menschen an Schlafapnoe, weltweit sind es rund 936 Millionen. 95 Prozent wissen aber gar nicht, dass sie betroffen sind. Bei der Schlafapnoe kommt es zu einem unbeabsichtigten teilweisen oder vollständigen Verschluss der oberen Atemwege. Die Atemstillstände können mehr als 90 Sekunden andauern und häufiger als 30 Mal pro Stunde auftreten. Und jedes Mal gibt unser Gehirn Alarm und weckt uns auf – das oft so kurz, dass wir es gar nicht richtig merken, aber am Ende doch schlecht geschlafen haben.

Du bist auch oft müde, fühlst Dich tagsüber wie gerädert und hast zudem öfter mal unbegründete Kopfschmerzen?

Dann mache jetzt den kurzen kostenlosen Selbsttest und erhalte eine erste Einschätzung zu Deinem Schlaf, ob Du zur Risikogruppe gehörst und unter Schlafapnoe leidest. (Einfach hier klicken!)


Typische Risikofaktoren für Schlafapnoe sind

  • Übergewicht/Adipositas
  • Fortgeschrittenes Alter
  • Die Einnahme bestimmter Beruhigungsmittel
  • Der Konsum von Alkohol und Nikotin
  • Menopause

Gesunder Schlaf ist gut für die Karriere, die Liebe und das Leben

Die gute Nachricht aber ist: Schlafstörungen müssen nicht sein. Mit einer klaren Diagnose und einer maßgeschneiderten Behandlung kann vielen Patienten geholfen werden. Und ausgeschlafen sind wir einfach kreativer, treffen bessere Entscheidungen und haben sichtlich mehr Erfolg.

Die Neurologin Dr. Miriam Goos weiß um die Vorteile eines ausgeschlafenen Me ...
Die Neurologin Dr. Miriam Goos weiß um die Vorteile eines ausgeschlafenen Menschen

Gesunder Schlaf hat eine positive Auswirkung auf die Karriere. Gesunder Schlaf ist wichtig für die Liebe. Gesunder Schlaf sorgt für mehr Energie.

„Ausreichender und guter Schlaf besitzt eine große Wirkung auf unsere Fehlerquote und Kommunikationsfähigkeit im Job“, betont die Neurologin Dr. Miriam Goos. Und weiter: „Ausgeschlafen sind wir konzentrationsfähig, fit und emotional ausgeglichen – so treffen wir deutlich bessere Entscheidungen.“

Du willst zum Thema Schlaf auf dem Laufenden bleiben? Dann einfach für den ResMed-Newsletter anmelden.


Doch was muss ich tun oder lassen, um endlich besser zu schlafen? Bei nicht krankhaft bedingten Schlafstörungen oder Einschlafproblemen können schon einfache Verhaltensweisen helfen, die Nachtruhe zu verbessern.

Tipps für einen besseren Schlaf

  • Finde heraus, wie hoch Dein persönlicher Schlafbedarf ist
  • Investiere in Kissen und eine Matratze von hoher Qualität
  • Gehe jeden Tag zur selben Zeit schlafen und stehe zur selben Zeit auf
  • Plane Zeit für eine Sorgen- oder To-do-Liste ein
  • Bereite Dich mit einem entspannenden Ritual auf das Schlafengehen vor

Dein persönliches Schlaftagebuch


Was Du außerdem beachten solltest

  • Verzichte ab 30 Minuten vor dem Schlafen auf Displays und Social Media
  • Trinke keine koffeinhaltigen oder alkoholischen Getränke
  • Iss nicht zu spät zu Abend
  • Versuche nicht, versäumten Schlaf nachzuholen
  • Treibe spät abends keinen Sport mehr

Viele weitere kostenlose Informationen und alles Wissenswerte zu Deinem Schlaf, Deinem Tag, Deinem Erfolg findest Du hier bei unserem Partner ResMed.