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Wer sich auch mit zunehmendem Alter fit halten will, setzt auf Bewegung – un ...
Wer sich auch mit zunehmendem Alter fit halten will, setzt auf Bewegung – und sollte auf eine gute Versorgung mit Magnesium achtenFoto-Quelle: Robert Kneschke/Adobe Stock
Magnesium – unentbehrlich für aktive Menschen und Sportler

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff. Warum Sportler und aktive Menschen auf eine gute Versorgung mit Magnesium achten sollten.

Die Wade schmerzt, der Muskel krampft und zuckt. Muskelkrämpfe können oft eine einfache Ursache haben: Magnesiummangel. Bereits ein leichter Mangel kann zu Wadenkrämpfen führen. Krämpfe zählen zu den geläufigsten Alltagsbeschwerden. Besonders gefürchtet sind Wadenkrämpfe beim Schwimmen. Doch nicht nur beim Sport bekommen wir einen Krampf. Genauso häufig überfallen uns Muskelkrämpfe (Fachwort Crampi) nachts im Bett. 90 Prozent aller jungen Menschen berichten von vereinzelt auftretenden Muskelkrämpfen.(1) Und rund die Hälfte der über 65-Jährigen leidet regelmäßig an Muskelkrämpfen.

Die nationale Verzehrsstudie II zeigt, dass 26 Prozent der Männer und 29 Prozent der Frauen in Deutschland nicht ausreichend mit Magnesium versorgt sind.(2) Besonders Sportler und aktive Menschen weisen häufig einen Magnesiummangel auf.(3)

Gerade bei hohen Temperaturen verliert der Körper wichtige Mineralien
Gerade bei hohen Temperaturen verliert der Körper wichtige MineralienFoto-Quelle: Uwe Moser/Adobe Stock

E-Bike & Co. – warum ist Magnesium bei Sport so wichtig?

Ganz gleich, ob Sie mit dem E-Bike fahren, wandern, gärtnern oder bei hohen Temperaturen arbeiten: Wer Sport macht und sich bewegt braucht durch den beschleunigten Stoffwechsel mehr Magnesium. Zudem kommt es zu höheren Magnesiumverlusten: Besonders bei hoher Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit sind die Flüssigkeitsverluste (bis zu 2 Liter pro Stunde) beträchtlich und damit einhergehend auch der Verlust von Mineralien aus dem Körper. Eine unzureichende Magnesiumversorgung kann die Muskelfunktion beeinträchtigen und die Anfälligkeit für Muskelfaserrisse und Zerrungen steigt. Darüber hinaus kann ein Magnesiummangel auch Ursache für Muskel und Wadenkrämpfe sein.

Welche Aufgaben hat Magnesium im Körper?

Magnesium ist ein echtes Multitalent. Unser Körper benötigt Magnesium für viele Prozesse.
Das Mineral beeinflusst über 600 körpereigene Enzyme und ist maßgeblich an vielen
Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Auch bei der Kontraktion der Muskeln, der
Verständigung zwischen den Nervenzellen, der Kommunikation zwischen Nerven- und Muskelzellen sowie der Herztätigkeit spielt der Mineralstoff eine zentrale Rolle. Das sind die wichtigsten Aufgaben im Körper(4):

Magnesium

  • reguliert die Muskelaktivität und schützt daher vor Muskel- und Wadenkrämpfen,
  • hilft den Muskeln zu entspannen,
  • unterstützt die Muskelfunktion,
  • ist wichtig für starke Zähne und Knochen,
  • ist am Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt und trägt entscheidend zur Energiebereitstellung im Körper bei,
  • reguliert die Reizübertragung von den Nerven auf die Muskeln,
  • unterstützt die normale Funktion des Herzmuskels.

Schon gewusst? Unser Herz ist ein Muskel. Bei jedem Herzschlag ziehen sich die Herzmuskeln zusammen. Der Herzmuskel arbeitet kontinuierlich und benötigt daher viel Energie. Magnesium ist besonders wichtig für eine gesunde Herzfunktion, da es dabei hilft, das Elektrolytgleichgewicht der Herzmuskelzellen aufrechtzuerhalten.(5,6) Patienten mit Bluthochdruck haben ein erhöhtes Risiko für einen Magnesiummangel, weil häufig eingenommene Medikamente wie Diuretika, einen Magnesiummangel begünstigen können.

Wann treten Wadenkrämpfe auf?(7)

Häufige Ursache für Wadenkrämpfe ist ein gestörter Elektrolythaushalt und somit ein Mineralstoffmangel. Eine Unterversorgung mit Magnesium & Co. beeinträchtigt die Muskelfunktion und erhöht die Anfälligkeit für Muskelfaserrisse und Zerrungen. Die Elektrolytkonzentration verringert sich beispielsweise, wenn wir beim Training übermäßig schwitzen oder bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit. Auch zu viel Alkohol oder eine unausgewogene Ernährung können den Elektrolythaushalt durcheinanderbringen und Wadenkrämpfe begünstigen. Elektrolyte sind Salze, die im Blut gelöst sind. Zu den lebenswichtigen Elektrolyten zählen Magnesium, Kalium, Kalzium und Natriumchlorid (= Kochsalz). Stimmt das Verhältnis dieser Elektrolyte nicht und haben wir zu wenig in unserer Blutbahn, kommt es zu einer Störung der Erregbarkeit der Muskelfasern. Als Folge reagieren die Muskelfasern teils übersensibel, teils zu wenig empfindlich auf Impulse der Nervenzellen – inklusive Wadenkrampf.

Tipp: Magnesiummangel zügig ausgleichen

Wer aktiv ist, viel Sport macht oder in der Arbeit körperlich gefordert wird, sollte nicht nur viel trinken, er braucht auch mehr Magnesium, um seinen Elektrolythaushalt ausgewogen zu halten. Denn nur wenn alle Zellen optimal mit Magnesium versorgt sind, ist unser Körper hundertprozentig leistungsfähig. Organische Magnesiumpräparate, zu denen auch Magnesiumorotat zählt, können vom Körper sehr gut aufgenommen werden.(8) Magnesiumorotat kann individuell dosiert werden und ist gut verträglich.

Muskelkrämpfe: Wie kann ich einen Magnesiummangel ausgleichen?
Wer nicht an Mangelerscheinungen leiden möchte, sollte darauf achten, dass er immer ausreichend mit Magnesium versorgt ist. Sollte es doch zu einem Magnesiummangel kommen, muss dieser behandelt werden.

Beim Kauf eines Magnesium-Präparates auf Magnesiumorotat achten!
Magnesium ist nicht gleich Magnesium. Wie gut der Mineralstoff vom Körper aufgenommen wird, hängt entscheidend von der Rezeptur des Präparats und der Art der Magnesiumverbindung ab. Dies bestärkt eine aktuelle Studie zur Bioverfügbarkeit. Belgische Wissenschaftler beobachteten in einem in-vitro Simulations-Modell des Magen-Darm-Trakts erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Magnesium-Präparaten. Besonders gut hat hier das organische Magnesiumorotat abgeschnitten.

Lesen Sie hier: Muskelkrämpfe und Verspannungen – ein Zeichen für Magnesiummangel

Magnesium nicht zu hoch dosieren

Ratsam ist es, eine nicht zu hohe Dosis Magnesium über den Tag verteilt einzunehmen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt, dass viele Nahrungsergänzungsmittel zu hoch dosiert sind. Eine zu hohe Dosierung kann zu Durchfällen führen. Das BfR rät, eine Tageshöchstmenge von 250 Milligramm Magnesium in Präparaten nicht zu überschreiten und diese auf mehrere Tabletten pro Tag zu verteilen.(9) Ein wohldosiertes, gut verträgliches Magnesium- Präparat ist magnerot® CLASSIC N. magnerot® CLASSIC N ermöglicht eine effiziente Therapie mit einer niedrigeren, gut verträglichen Dosierung.

magnerot® Classic N - wirkungsvoll und sanft
magnerot® CLASSIC N ermöglicht eine sanfte und zugleich effiziente Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen bei Magnesiummangel. Die Vorteile von magnerot® Classic N im Überblick:

  • einzigartig mit der organischen Magnesiumorotat-Verbindung
  • behandelt den Magnesiummangel als Ursache von Muskel - und Wadenkrämpfen
  • hilft die Muskeln zu entspannen und unterstützt die Muskelfunktion
  • schonend und gut verträglich – auch zur Langzeiteinnahme geeignet
  • schnelle Wirkstofffreisetzung innerhalb von 10 Minuten*
  • niedrige Dosierung
  • für Diabetiker geeignet
  • gluten- und gelatinefrei
  • individuell dosierbar
  • rezeptfrei in der Apotheke erhältlich
  • bewährt seit 35 Jahren

Mehr über magnerot® Classic N erfahren Sie hier.

*Beim Kauf eines Magnesium-Präparates auf die Orotsäure achten!

magnerot® N Magnesiumtabletten. Wirkstoff: Magnesiumhydrogenphosphat-Trihydrat und Magnesiumcitrat · 14 H2O. Anwendungsgebiete: Magnesiummangelzustände, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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(1) Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (2016). Crampi | Muskelkrampf. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/037. Online-Quelle. URL: https://www.awmf.org/leitlinien/deta...30-037.html, zuletzt abgerufen am 14.04.2021
(2) Max-Rubner-Institut | Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (2008). Nationale Verzehrsstudie II. Ergebnisbericht Teil 2. Online-Quelle. URL: https://www.mri.bund.de/fileadmin/MR..._Teil_2.pdf, zuletzt abgerufen am 16.03.2021
(3) Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin (2002). Evaluation des Magnesiumstatus bei Ausdauersportlern. Online-Quelle. URL:
https://www.germanjournalsportsmedic...02_0302.pdf, zuletzt abgerufen am 16.03.2021
(4) Vierling, W. et al. (2013). Magnesiummangel und Magnesiumtherapie bei Herzrhythmusstörungen. Online-Quelle. URL: https://www.magnesium-ges.de/pdfs/em...erungen.pdf, zuletzt abgerufen am 30.04.2021
(5) Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2019). Wie funktioniert das Herz? Online-Quelle. URL:https://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-das-herz.2095.de.html, zuletzt abgerufen am 30.04.2021
(6) Vierling, W. et al. (2013). Magnesiummangel und Magnesiumtherapie bei Herzrhythmusstörungen. Online-Quelle. URL: https://www.magnesium-ges.de/pdfs/em...erungen.pdf, zuletzt abgerufen am 30.04.2021
(7) Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (2016). Crampi | Muskelkrampf. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/037. Online-Quelle. URL: https://www.awmf.org/leitlinien/deta...30-037.html, zuletzt abgerufen am 14.04.2021
(8) Rylander R: Bioavailability of magnesium salts - A review. J. Pharm. Nutr. Sci. 2014;4: 57–59
(9) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2021). Höchstmengenvorschläge für Magnesium in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln. Online-Quelle. URL:
https://www.bfr.bund.de/cm/343/hoech...mitteln.pdf, zuletzt abgerufen am 15.04.2021