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Ein Magnesiummangel kann sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen – ...
Ein Magnesiummangel kann sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen – besonders häufig sind die Muskeln betroffenFoto-Quelle: missty/Adobe Stock
Muskelkrämpfe und Verspannungen – ein Zeichen für Magnesiummangel

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff. Lesen Sie hier, warum nicht nur Sportler und aktive Menschen auf eine gute Versorgung mit Magnesium achten sollten.

Unser Körper braucht Magnesium für viele Prozesse. Trotzdem sind viele Menschen schlecht mit Magnesium versorgt. So erreichen etwa 26 Prozent der Männer und 29 Prozent der Frauen in Deutschland die täglich empfohlene Magnesiumzufuhr nicht.(1) Bereits ein leichter Mangel kann zu Muskelkrämpfen, Lidzucken und Verspannungen führen. Rund 50 Prozent der über 65-Jährigen klagen regelmäßig über Muskelkrämpfe. Über 90 Prozent der jungen Erwachsenen (Männer wie Frauen) haben vereinzelt Muskelkrämpfe.(2)

Welche Aufgaben hat Magnesium im Körper?

Magnesium beeinflusst über 600 körpereigene Enzyme.(3) Auch bei der Muskelkontraktion, der Verständigung zwischen den Nervenzellen, der Kommunikation zwischen Nerven- und Muskelzellen sowie im Herz-Kreislauf-System spielt der Mineralstoff eine zentrale Rolle. Das sind die wichtigsten Aufgaben im Körper:

Magnesium

  • reguliert die Muskelaktivität und schützt daher vor Muskel- und Wadenkrämpfen,
  • hilft den Muskeln zu entspannen,
  • unterstützt die Muskelfunktion,
  • ist wichtig für starke Zähne und Knochen,
  • ist am Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt,
  • spielt eine Rolle bei der Reaktion des Körpers auf Stress,
  • unterstützt die normale Funktion des Herzmuskels.

Darum ist Magnesium für Ihre Gesundheit besonders wichtig

  • Studien zeigen, dass Magnesium dabei helfen kann, den Blutdruck zu senken.(4) Gemeinsam mit dem Mineralstoff Kalium sorgt Magnesium unter anderem dafür, dass Nervenimpulse im Herzmuskel reibungslos weitergeleitet werden können. Beide Mineralien stabilisieren die Herzzellen elektrisch. Und das ist wichtig für den Herzschlag. Deshalb sollten Menschen mit Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen ihren Kalium- und Magnesiumhaushalt immer im Blick haben.(5)
  • Außerdem entspannt Magnesium die Zellen der Gefäßmuskeln und senkt die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin, das auch für einen Blutdruckanstieg verantwortlich ist.(6)

Was sind die Symptome bei Magnesiummangel?

Etwa 30 Prozent der Bevölkerung nehmen zu wenig Magnesium mit der Ernährung auf.(7) Ein Magnesiummangel kann sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Besonders häufig sind die Muskeln betroffen. Das sind typische Anzeichen, wenn Magnesium fehlt(8):

  • Muskelkrämpfe, vor allem Krämpfe in den Waden und Zehen
  • Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich
  • Überreizung der Muskeln, zum Beispiel Lidzucken, Muskelzucken
  • Taubheitsgefühle, Kribbeln in den Händen und Füßen, Schwindel, Verwirrtheit
  • niedrigere Körpertemperatur
  • Leistungsschwäche, Müdigkeit, ständige Erschöpfung
  • Magen-Darm-Beschwerden in Form von Verstopfung
  • Übelkeit, Erbrechen

Langfristig kann ein Magnesiummangel zu einem hohen Blutdruck beitragen und eventuell auch eine Verkalkung der Blutgefäße begünstigen. Diskutiert wird somit ein Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie einem Engegefühl in der Brust (Angina pectoris).(9)

Wie entsteht ein Magnesiummangel?

Jeder von uns braucht Magnesium. Wieviel wir benötigen hängt von verschiedenen Faktoren ab – zum Beispiel dem Alter oder dem Geschlecht. Zu einer Unterversorgung kann es aus verschiedenen Gründen kommen. Dazu zählen:

  • Geringe Aufnahme mit der Nahrung
  • Erniedrigte Absorption im Magen-Darm-Trakt
  • Erhöhte Ausscheidung

Risiko-Check: Habe ich ein erhöhtes Risiko für einen Magnesiummangel?

Aus den Ursachen für eine Magnesiummangel lassen sich verschiedene Risikogruppen ableiten:

  • Ältere Menschen: Ab einem Alter von 65 Jahren steigt das Risiko für einen Mangel.10 Das liegt unter anderem daran, dass die Verdauungsfunktion bei Senioren nachlässt und verschiedene Nährstoffe dann schlechter aufgenommen werden können.(11)
  • Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen: Ein höherer Magnesiumbedarf kann auch durch die Einnahme von Medikamenten wie Blutdrucksenkern, harntreibenden Mitteln (Diuretika) oder Abführmitteln und Magensäureblocker entstehen.
  • Chronisch Kranke: Einige chronische Erkrankungen können einen Magnesiummangel zur Folge haben, beispielsweise Diabetes, bestimmte Magen-Darm-, Nieren- und Herz-Kreislauf- Erkrankungen.(12) Zum Beispiel durch die Einnahme von Medikamenten wie Blutdrucksenkern.
  • Menschen mit Stress: Wer ständig unter Strom steht, hat ebenfalls einen erhöhten Magnesiumbedarf. Denn Stress löst in unserem Körper Prozesse aus, für die Magnesium benötigt wird. Zudem kann es zu einer erhöhten Ausscheidung von Magnesium durch Stress kommen.
  • Menschen die sich ungünstig ernähren: Wer eine einseitige Diät einhält, generell zu wenig ist oder regelmäßig zu viel Alkohol trinkt, riskiert eine Unterversorgung mit Magnesium.
  • Schwangere und stillende Frauen: Schwangere benötigen mehr Magnesium, weil das Ungeborene mitversorgt werden muss. Außerdem werden in der Schwangerschaft größere Mengen des Mineralstoffs über die Nieren ausgeschwemmt. Stillende Frauen benötigen sogar noch mehr Magnesium, da sie einen guten Teil des Minerals mit der Muttermilch an das Baby abgeben.
  • Sportler und Personen, die körperlich hart arbeiten: Wer Sport treibt und hart arbeitet, schwitzt in der Regel viel. Beim Schwitzen gehen größere Mengen an Mineralstoff verloren, darunter auch Magnesium.
Wer viel Sport treibt, sollte seinen Magnesium-Haushalt im Blick haben – Bei ...
Wer viel Sport treibt, sollte seinen Magnesium-Haushalt im Blick haben – Bei einem Mangel kann es zu Wadenkrämpfen kommenFoto-Quelle: Andrey Popov/Adobe Stock

Bin ich gut mit Magnesium versorgt?

Unsere Liste hilft Ihnen, den eigenen Magnesiumstatus festzustellen. Der Test ersetzt nicht den Arztbesuch. Wenn Symptome eines Magnesiummangels auftreten, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Wenn zwei oder mehr der dort aufgeführten Stichworte auf Sie zutreffen, sollten Sie an einen Magnesiummangel denken:

  • Muskelkrämpfe in den Waden
  • Muskelkrämpfe in den Zehen
  • Verspannungen im Nacken und Schulterbereich
  • Lidzucken
  • Muskelzucken
  • körperliche Anspannung
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Diabetes
  • Medikamenteneinnahme, z. B. Herzmedikamente, Diuretika etc.

Muskelkrämpfe: Wie kann ich einen Magnesiummangel ausgleichen?

Wer nicht an Mangelerscheinungen leiden möchte, sollte darauf achten, dass er immer ausreichend mit Magnesium versorgt ist. Sollte es doch zu einem Magnesiummangel kommen, muss dieser behandelt werden.

Beim Kauf eines Magnesium-Präparates auf Magnesiumorotat achten!
Magnesium ist nicht gleich Magnesium. Wie gut der Mineralstoff vom Körper aufgenommen wird, hängt entscheidend von der Rezeptur des Präparats und der Art der Magnesiumverbindung ab. Dies bestärkt eine aktuelle Studie zur Bioverfügbarkeit. Belgische Wissenschaftler(13) beobachteten in einem in-vitro Simulations-Modell des Magen-Darm-Trakts erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Magnesium-Präparaten. Besonders gut hat hier das organische Magnesiumorotat abgeschnitten.

Magnesium nicht zu hoch dosieren
Ratsam ist es, eine nicht zu hohe Dosis Magnesium über den Tag verteilt einzunehmen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt, dass viele Nahrungsergänzungsmittel zu hoch dosiert sind. Eine zu hohe Dosierung kann zu Durchfällen führen. Das BfR rät, eine Tageshöchstmenge von 250 Milligramm Magnesium in Präparaten nicht zu überschreiten und diese auf mehrere Tabletten pro Tag zu verteilen.(14) Ein wohldosiertes, sanftes, gut verträgliches Magnesium-Präparat ist das Arzneimittel magnerot® CLASSIC N. magnerot® CLASSIC N ermöglicht eine effiziente Therapie mit einer niedrigeren, gut verträglichen Dosierung.

magnerot® CLASSIC N - wirkungsvoll und sanft.

magnerot® CLASSIC N erlaubt Ihnen eine sanfte und zugleich effiziente Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen bei Magnesiummangel. Die Vorteile von magnerot® CLASSIC N:

Das Präparat zur Therapie von Muskel- und Wadenkrämpfen aufgrund von Magnesiummangel

  • ist einzigartig mit der organischen Magnesiumorotat-Verbindungentspannt und unterstützt die Muskeln,
  • ist schonend und gut verträglich – auch zur Langzeiteinnahme geeignet,
  • hat eine niedrige Dosierung,
  • für Diabetiker geeignet,
  • ist gluten- und gelatinefrei,
  • ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich,
  • ist bewährt seit 35 Jahren.

Mehr über magnerot® CLASSIC N erfahren Sie hier.


magnerot® N Magnesiumtabletten. Wirkstoff: Magnesiumhydrogenphosphat-Trihydrat und Magnesiumcitrat · 14 H2O. Anwendungsgebiete: Magnesiummangelzustände, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen

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(1) Max-Rubner-Institut | Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (2008). Nationale Verzehrsstudie II. Ergebnisbericht Teil 2. Online-Quelle.
URL: https://www.mri.bund.de/fileadmin/MR..._Teil_2.pdf, zuletzt abgerufen am 16.03.2021
(2) Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (2016). Crampi | Muskelkrampf. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/037. Online-Quelle. URL: https://www.awmf.org/leitlinien/deta...30-037.html, zuletzt abgerufen am 14.04.2021
(3) Fiorentini D, Cappadone C, Farruggia G, Prata C. Magnesium: Biochemistry, Nutrition, Detection, and Social Impact of Diseases Linked to Its Deficiency. Nutrients. 2021 Mar 30;13(4):1136.
(4) Zhang X, et al. Effects of magnesium supplementation on blood pressure. Hypertension 2016; DOI: 10.1161/HYPERTENSIONAHA.116.07664.
(5) Deutsche Herzstiftung (2021). Kalium- und Magnesiummangel: Gefahr für Herzpatienten. Online-Quelle. URL: https://www.herzstiftung.de/ihre-her...esiummangel, zuletzt abgerufen am 14.04.2021
(6) Porta, Sepp et al.: Ausgepowert - wie Magnesium-Mangel krank macht! Verlagshaus der Ärzte. 2013
(7) Max-Rubner-Institut | Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (2008). Nationale Verzehrsstudie II. Ergebnisbericht Teil 2. Online-Quelle. URL: https://www.mri.bund.de/fileadmin/MR..._Teil_2.pdf, zuletzt abgerufen am 16.03.2021
(8) Marquardt, Maria (2014). Ernährungsphysiologie der Nahrungsmittel. Lehmanns Media. 2014
(9) Barbagallo M, Veronese N, Dominguez LJ. Magnesium in Aging, Health and Diseases. Nutrients. 2021 Jan 30;13(2):463.
(10) Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2019). Kritische Nährstoffe. Online-Quelle. URL:
https://www.fitimalter-dge.de/fachin...aehrstoffe/, zuletzt abgerufen am 14.04.2021
(11) Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2019). Veränderungen des Magen-Darm-Traktes. Online-Quelle. URL: https://www.fitimalter-dge.de/fachin...rm-traktes/, zuletzt abgerufen am 14.04.2021
(12) Leitzmann et al.: Ernährung in Prävention und Therapie, 3. Auflage. 2009
(13) Blancquert L, Vervaet C, Derave W.Nutrients. 2019; 11(7):1663. Ergebnis aus einem Wirkstoff-Freisetzungstest im Labor
(14) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2021). Höchstmengenvorschläge für Magnesium in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln. Online-Quelle. URL: https://www.bfr.bund.de/cm/343/hoech...ungsmitteln. pdf, zuletzt abgerufen am 15.04.2021