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Schmerzen in den Beinen und Füßen? Es ist nie zu spät, dagegen anzugehen
Schmerzen in den Beinen und Füßen? Es ist nie zu spät, dagegen anzugehenFoto-Quelle: Navee/Adobe Stock
Schmerzen in den Füßen und Beinen müssen nicht sein

Ihre Füße schmerzen, brennen und kribbeln? Dann leiden Sie womöglich an einer Nervenschädigung. Wir verraten Ihnen, warum Sie unbedingt auf Ihre Füße hören sollten.

Wenn die Füße immer wieder kribbeln, brennen oder sich taub anfühlen, kann das ein Warnsignal für geschädigte Nerven sein. Fachleute sprechen von einer Neuropathie. Bei ersten Anzeichen für Empfindungsstörungen in den Füßen ist es wichtig, sofort aktiv zu werden, um weitere Nervenschädigungen zu stoppen.

Wie entstehen Nervenschäden an den Füßen?

Eine mögliche Ursache für eine Schädigung der Nerven (Neuropathie) an den Füßen ist ein Vitamin-B1-Mangel. In Deutschland nehmen 21 Prozent der Männer und 32 Prozent der Frauen zu wenig Vitamin B1 über die Nahrung auf. In der Altersgruppe zwischen 65 und 80 liegt der Anteil der unterversorgten Frauen sogar bei 40 Prozent.(1) Diabetiker müssen besonders aufpassen. Sie haben ein erhöhtes Risiko für Nervenschäden an den Füßen, da sie unter anderem krankheitsbedingt mehr Vitamin B1 über die Nieren ausscheiden und damit ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Vitamin B1-Mangels besteht.(2) Unbehandelt kann eine Neuropathie besonders bei Diabetikern schwerwiegende Folgen wie einen diabetischen Fuß zur Folge haben, da wegen der Taubheit im Fuß das Verletzungsrisiko steigt und Wunden oftmals nicht wahrgenommen werden. Im schlimmsten Fall droht eine Amputation. Aktuelle Studien zeigen, dass etwa jeder Dritte Diabetiker von einer Neuropathie betroffen ist.(3)

Nerven bewahren und das Leben genießen

Möchten Sie endlich wieder mit Freunden wandern gehen, gemütlich durchs Museum schlendern oder einfach nachts gut schlafen ohne Schmerzen in den Füßen? Kein Problem! Es ist nie zu spät, gegen eine bestehende Neuropathie anzugehen. Werden Sie jetzt aktiv und schützen Sie ihre Füße.

Grundsätzlich gilt: Je eher eine Neuropathie adäquat behandelt wird, desto besser können die Beschwerden behoben werden und Sie gewinnen Ihre Lebensqualität zurück. Es ist daher ratsam frühzeitig einen Vitamin-B1-Mangel als mögliche Ursache für Nervenschädigungen auszugleichen um typische Neuropathie-Beschwerden wie Kribbeln, Brennen und Taubheitsgefühl in den Füßen und Beinen vorzubeugen oder zu lindern.(4)

Für eine Behandlung ist es nie zu spät und sie bringt viele Vorteile:

  • Mehr Lebensfreude und Spaß an Aktivitäten mit Freunden und der Familie.
  • Mehr Lebensqualität, da die Schmerzen und das Taubheitsgefühl nachlassen.
  • Verbesserte Trittsicherheit und mehr Gespür in den Beinen und Füßen.
  • Verringerte Verletzungsgefahr, da Sie in Ihren Füßen mehr Empfindungsvermögen haben und wieder etwas spüren.
  • Verbesserter Schlaf, da Sie nachts endlich wieder Ruhe in den Beinen haben.

milgamma® protekt mit dem einzigartigen Vitamin-B1-Wirkstoff Benfotiamin kann den Vitamin-B1-Mangel ausgleichen. Benfotiamin wird vom Körper fünfmal besser aufgenommen als einfaches Vitamin B1.(5) So können dadurch bedingte Neuropathie-Beschwerden wie Kribbeln, Brennen, die Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen ursächlich gelindert werden.

Sie wollen noch mehr wissen?
Hier können sie unser einfaches Erklärvideo ansehen:

Neben der Behandlung des Vitamin-B1-Mangels als mögliche Ursache der Nervenschädigung sollten Diabetiker täglich auf ihre Füße achten. Hier unsere Top 10 Fußtipps:

Top 10: Fußtipps bei Diabetes und Neuropathie(6,7)

Werden Sie aktiv und schützen Sie ihre Füße. Unsere bewährten Fußtipps sollen Ihnen dabei helfen, Probleme an den Füßen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Denn wer rechtzeitig vorbeugt, schützt Nerven und Füße.

1. Lassen Sie Ihre Füße mindestens einmal pro Jahr in der Arztpraxis checken. Der Arzt kann Nervenschäden mit einfachen Tests frühzeitig feststellen, auch wenn Sie keine Symptome haben.

2. Kontrollieren Sie Ihre Füße täglich auf Verletzungen, Druckstellen, Risse und Schrunden. Am besten abends vor dem Fußbad. Achtung: Behandeln Sie Verletzungen nie in Eigenregie!

3. Machen Sie regelmäßige kurze und nicht zu heiße Fußbäder (maximal dreimal pro Woche für drei Minuten bei 30 bis 37° C). Füße im Anschluss gründlich mit einem weichen Handtuch abtrocknen!

4. Pflegen Sie Ihre Füße sorgfältig: Rubbeln Sie überschüssige Haut nach dem Fußbad vorsichtig mit einem Bimsstein ab und pflegen Sie Ihre Füße mit einer harnstoffhaltigen Salbe.

5. Vorsicht bei der Pediküre: Meiden Sie Scheren, Nagelknipser und spitze Nagelfeilen. Nutzen Sie am besten eine abgerundete Nagelfeile aus Sandpapier. Fachleute raten bei Neuropathie zu einer regelmäßigen medizinischen Fußpflege beim Podologen.

6. Laufen Sie nie barfuß! Beim Barfußlaufen können schnell Verletzungen entstehen, die Sie wegen der Neuropathie nicht bemerken.

7. Passen Sie bei Wärmflaschen und Heizkissen besonders gut auf: Zu heiße Wärmflaschen oder Heizkissen können bei Neuropathie unbemerkt zu Verbrennungen führen.

8. Machen Sie regelmäßig Fußgymnastik, das verbessert die Durchblutung, Beweglichkeit und Muskulatur Ihrer Füße. Ein Video und eine Anleitung mit geeigneten Fußgymnastik-Übungen finden Sie im Internet unter www.milgamma.de.

9. Augen auf beim Schuhkauf! Achten Sie auf eine gute Passform und ein weiches Fußbett. Die Schuhe dürfen nicht zu eng sein und drücken. Frauen verzichten besser auf hohe Absätze.

10. Tragen Sie täglich frische Baumwollsocken: Am besten sind Baumwollsocken ohne Nähte. Gestopfte Strümpfe und einschnürende Bündchen sind Tabu.

milgamma® protekt mit Benfotiamin hilft bei Nervenschäden

  • milgamma® protekt kann den Vitamin-B1-Mangel ausgleichen
  • milgamma® protekt kann das Kribbeln, Brennen, die Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen ursächlich lindern.
  • Der einzigartige Vitamin-B1-Wirkstoff Benfotiamin 300 Milligramm wird vom Körper fünfmal besser aufgenommen als einfaches Vitamin B1.(8)
  • Nur eine Tablette täglich.
  • milgamma® protekt ist gut verträglich, laktosefrei und glutenfrei
  • milgamma® protekt ist für Diabetiker geeignet und mit gängiger Diabetesmedikation kombinierbar.
  • milgamma® protekt ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Sie wollen mehr wissen? Besuchen Sie uns auf unserer Website unter www.milgamma.de.

milgamma® protekt. Wirkstoff: Benfotiamin 300 mg. Anwendungsgebiete: Therapie od. Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können; Behandlung von Neuropathien u. kardiovaskul. Stör., d. durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen

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Quellen:
(1) Max-Rubner-Institut | Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (2008). Nationale Verzehrstudie II, Ergebnisbericht, Teil 2. Online-Quelle. URL: https://www.mri.bund.de/fileadmin/MR..._Teil_2.pdf, zuletzt abgerufen am 16.03.2021
(2) Thornalley et al. High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease. Diabetologia. 2007;50(10):2164-70
(3) Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) et al (2021). Deutscher Gesundheitsbericht. Diabetes 2021. Online-Quelle. URL: https://www.diabetesde.org/system/fi...cht2021.pdf, zuletzt abgerufen am 28.03.2021
(4) Diabinfo (2021). Diabetische Neuropathie und Polyneuropathie. Online-Quelle. URL: https://www.diabinfo.de/leben/folgee...nerven.html, zuletzt abgerufen am 16.03.2021
(5) Schreeb et al. Comparative bioavailability of two vitamin B1 preparations: benfotiamine and thiamine mononitrate. Eur J Clin Pharmacol. 1997;52(4):319-20
(6) Internisten im Netz (2017). Diabetischer Fuß: Fußpflege. Online-Quelle. URL:
https://www.internisten-im-netz.de/k...pflege.html, zuletzt abgerufen am 24.03.2021
(7) Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (Stand 2019): Diabetischer Fuß: Vorbeugung von Wunden. Online-Quelle. URL: https://www.gesundheitsinformation.d...wunden.html, zuletzt abgerufen am 26.03.2021
(8) Schreeb et al. Comparative bioavailability of two vitamin B1 preparations: benfotiamine and thiamine mononitrate.Eur J Clin Pharmacol. 1997;52(4):319-20