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Auch wenn ein Fuß von außen gesund aussieht, können im Inneren die Nerven lä ...
Auch wenn ein Fuß von außen gesund aussieht, können im Inneren die Nerven längst geschädigt seinFoto-Quelle: Adobe Stock / S Amelie Walter
Ein gesunder Fuß ist Nervensache

Was viele nicht wissen: Auch wenn ein Fuß von außen gesund aussieht, können im Inneren die Nerven längst geschädigt sein. Die Nervenschädigung (Neuropathie) schreitet unbehandelt fort. Werden Sie daher frühzeitig aktiv und schützen Sie ihre Füße.

Je früher eine Neuropathie erkannt wird, desto besser können die Folgeschäden und Einschnitte in die Lebensqualität abgewehrt werden. Ursache für die Nervenschädigung kann ein Vitamin B1-Mangel sein. Insbesondere Menschen mit Diabetes sind auf Grund der Erkrankung von einem erhöhten Risiko eines gravierenden und nervenschädigenden Vitamin B1-Mangel betroffen.

Lesen Sie hier, auf welche Symptome Sie achten können und wie Sie Wunden am Fuß vorbeugen können.

Auf welche Symptome muss ich achten?

Grundsätzlich gilt: Warnsignale an den Füßen sollten Sie immer ernst nehmen. Da die langen Nervenbahnen bis in unsere Füße reichen, zeigt sich eine Neuropathie meist zuerst an den Füßen. Aber auch die Hände können betroffen sein. Mediziner bezeichnen dies auch als Polyneuropathie, also einer Nervenschädigung die in den Extremitäten wie Füßen oder Händen beginnt und sich von dort ausbreitet. Generell ist die Bandbreite der Beschwerden bei einer Neuropathie groß.

Die Symptome reichen von leichten Missempfindungen in den Beinen bis hin zu Schmerzen, als hätte Ihnen jemand mit einem Messer in den Fuß gestochen. Typischerweise nehmen die Beschwerden zu, sobald sie zur Ruhe kommen. Abends im Bett beginnen die Füße zu kribbeln, selbst die Berührung der Bettdecke schmerzt und die Fußsohlen fühlen sich so an, als würden sie brennen – an Schlaf ist nicht zu denken.

Viele Betroffene berichten von Missempfindungen oder Taubheitsgefühlen an Füßen und Händen. Auch Muskelkrämpfe und Lähmungserscheinungen können bei einer fortgeschrittenen Neuropathie auftreten. Betroffene stolpern leichter und können Schwierigkeiten haben das Gleichgewicht zu halten. Neben den spürbaren, sogenannten „Positiv-Symptomen“ kann sich eine Neuropathie auch in beispielsweise einer verringerten Wahrnehmung von Temperaturen, Druck oder Schmerz äußern - sogenannten „Negativ-Symptomen“. Weil Betroffene mit Negativ-Symptomen keine Schmerzen spüren steigt das Verletzungsrisiko und Wunden an den Füßen werden häufig nicht mehr bemerkt. Bei Diabetes begünstigt dies das Risiko eines Diabetischen Fußsyndroms.

Häufig unterschätzt wird, dass die Polyneuropathie, also die Nervenschädigung in den Füßen eine der häufigsten und schwerwiegendsten Begleiterkrankungen des Diabetes ist und in ca. 85 Prozent(1) der Fälle am Entstehen eines Diabetischen Fußsyndrom beteiligt ist.

Typische Symptome einer Neuropathie auf einen Blick:

Positiv-Symptome

  • Kribbeln und Brennen, starke Berührungsempfindlichkeit, Taubheitsgefühl
  • Muskelkrämpfe und Lähmungserscheinungen
  • Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen, Stolpern
  • Verschlechterung der Symptome bei Nacht und in Ruhe

Negativ-Symptome

  • Verlust des Schmerz- und Temperaturempfindens
  • Muskelschwäche

Auch wenn ein Fuß von außen gesund aussieht, können im Inneren die Nerven längst geschädigt sein. So zeigen sich in einigen Fällen anfangs keinerlei Beschwerden oder Schmerzen. Die Nervenschädigung schreitet unbehandelt jedoch fort.

Vitamin-B1-Mangel kann Neuropathien auslösen und verstärken

Es ist wichtig, die ersten Anzeichen für Nervenschäden rechtzeitig zu erkennen und vorzubeugen. Wer sich auskennt und auf seine Füße achtet, kann Folgebeschwerden vermeiden. Die frühzeitige Behandlung eines möglicherweise zu Grunde liegenden Vitamin-B1-Mangels ist deshalb wichtig. So kann die Neuropathie ursächlich behandelt und die typischen Neuropathie-Beschwerden wie Kribbeln, Brennen und Taubheitsgefühl in den Füßen und Beinen gelindert werden.

Durch die Einnahme von Benfotiamin, einem speziellen Vitamin B1-Wirkstoff beispielsweise enthalten in milgamma® protekt, kann ein möglicher Vitamin B1- Mangel ausgeglichen werden. Denn Benfotiamin wird besser aufgenommen als einfaches Vitamin B1 (Thiamin) und steht so dem Körper in 5-fach höherer Menge zur Verfügung.(2) Vitamin-B1-Mangel-bedingte Neuropathie-Beschwerden können dadurch ursächlich behandelt werden.

Gut zu wissen: Forscher verzeichnen in mehreren Studien bei Typ-1- und Typ-2-Diabetikern einen deutlich niedrigeren Vitamin-B1-Spiegel als bei Gesunden. Bei Diabetikern war die Vitamin-B1-Konzentration im Blut um durchschnittlich 75 bis 80 Prozent reduziert.(3,4)

milgamma® protekt mit 300mg Benfotiamin ist gut verträglich und für Diabetiker, auch in Kombination mit anderer gängiger Diabetesmedikation, geeignet.

milgamma® protekt zur ursächlichen Behandlung

milgamma® protekt ist ein rezeptfreies Arzneimittel mit dem speziellen Vitamin B1 - Wirkstoff Benfotiamin.

  • Es ist geeignet für die ursächliche Behandlung von Neuropathien, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden.
  • Der einzigartige Vitamin B1-Wirkstoff Benfotiamin kann vom Körper 5-fach besser aufgenommen werden als einfaches Vitamin B1 (Thiamin).(2)
  • milgamma® protekt kann Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen lindern.
  • Es gibt keine Kontraindikationen mit anderen Medikamenten.
  • Sie nehmen nur eine Tablette pro Tag, egal wann.
  • milgamma® protekt ist laktosefrei und glutenfrei.

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milgamma® protekt. Wirkstoff: Benfotiamin 300 mg. Anwendungsgebiete: Therapie od. Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können; Behandlung von Neuropathien u. kardiovaskul. Stör., d. durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen

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Quellen:
(1)Ziegler D et al. DDG Praxisempfehlung Diabetische Neuropathie. Diabetologie 2020; 15 (Suppl 1): S181 –S195
(2)Schreeb et al. Comparative bioavailability of two vitamin B1 preparations: benfotiamine and thiamine mononitrate.
Eur J Clin Pharmacol. 1997;52(4):319-20
(3)Thornalley et al. High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease.
Diabetologia. 2007;50(10):2164-70
(4)Anwar A, Ahmed Azmi M, Siddiqui J, et al. (May 08, 2020) Thiamine Level in Type I and Type II Diabetes mellitus Patients: A Comparative Study Focusing on Hematological and Biochemical Evaluations. Cureus 12(5): e8027. DOI 10.7759/cureus.8027