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Das Gehirn wird im Alter immer besser - aber nur wenn wir DAS beachten
Das Gehirn wird im Alter immer besser - aber nur wenn wir DAS beachtenFoto-Quelle: Budimir Jevtic - Fotolia
Das Gehirn wird im Alter immer besser - aber nur wenn wir DAS beachten

Das Gehirn ist wie ein Muskel, sagt der deutsche Hirnforscher Ernst Pöppel: „Man muss ihn trainieren. Dann kann man im Alter noch jede Menge Neues lernen – einen neuen Beruf, eine neue Sportart, eine neue Sprache, ein neues Musikinstrument.“ Und jeder kann es schaffen, geistig aktiv zu bleiben. Das Gehirn zumindest setzt uns dabei keine Grenzen. Im Gegenteil: Während der menschliche Körper im Laufe der Jahre sichtbar abbaut, entwickelt das Gehirn bestimmte Fähigkeiten erst später, schreibt Pöppel in seinem Buch „Je älter desto besser“.

Wissenschaftler haben ohnehin festgestellt, dass ältere Menschen in Sachen Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung besser abschneiden als jüngere – vorausgesetzt, diese Fähigkeit wird auch trainiert und gefördert. Im späteren Lebensabschnitt denken die Menschen zwar langsamer, aber dafür gründlicher. Abgesehen davon bietet das Altern auch die Chance, sich selbst näherzukommen und nach außen hin authentischer aufzutreten.

Das Gehirn mit Training fit halten

Auch die Weisheit ist eine Eigenschaft, die mit älteren Menschen in Verbindung steht. Igor Grossmann von der University of Michigan hat in einer Studie einige wichtige Merkmale gemessen, die gemeinhin einer weisen Person zugeschrieben werden: Verständnis für unterschiedliche Werte und Ansichten, der Einsatz für Kompromisslösungen und die Erkenntnis, dass unsere Einschätzungen immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet sind, etwa weil uns nur begrenzte Informationen zur Verfügung stehen.

"Menschen über 60 Jahre zeigten im Vergleich mit Jüngeren deutlich mehr Eigenschaften, die in der psychologischen Literatur mit Weisheit assoziiert werden", so ein zentrales Ergebnis der Studie. Zu diesen Eigenschaften gehören beispielsweise die Fähigkeiten, in einem Konflikt verschiedene Blickwinkel einzunehmen oder Kompromisse anzustreben. Dank des gespeicherten Wissens, kann das ältere Gehirn viele Probleme kompetenter lösen. Doch es muss fit gehalten werden, etwa durch mentales Training, Tanzen, geistige Herausforderungen und aktives Sozialleben, etwa im Verein, mit Freunden und der Familie.

Das Gehirn braucht Sauerstoff und Nährstoffe


Mit zunehmendem Alter nimmt allerdings Durchblutung des Gehirns ab. Zudem kommt es bei vielen Menschen im Alter zu einer Verengung der Arterien. Blutfette und Kalksalze lagern sich an den Innenwänden der Blutgefäße ab. Diese Ablagerungen behindern den Blutfluss und das Blut kann nur noch in geringen Mengen passieren. Wenn die Gehirnzellen nicht mehr genügend Sauerstoff und Nährstoffe erhalten, kann sich das in Form von abnehmender Konzentrationsfähigkeit bemerkbar machen.

Mit den Wirkstoffen aus den Blättern des Ginkgo-biloba-Baumes lässt sich diese nachlassende Konzentrationsfähigkeit verbessern und die Gedächtnisleistung fördern*. Der aus den Ginkgo-Blättern gewonnene Extrakt macht das Blut fließfähiger. Somit kann es die verengten Gefäße leichter passieren. Die seit Jahrhunderten bekannten Wirkstoffe des Ginkgo werden heute mit modernsten Methoden gewonnen und in Medikamenten wie Gingium® (Apotheke, rezeptfrei) medizinisch-wissenschaftlich bewährt eingesetzt.


*Bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom).

Gingium® intens 120 mg/- extra 240 mg, Filmtabletten:
Wirkstoff:
Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung hirnorganisch bedingter geistiger Leistungseinbußen. Im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnis-, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen (vor Behandlungsbeginn sollte eine spezifisch zu behandelnde Grunderkrankung ausgeschlossen werden). Zusätzlich für Gingium® intens 120 mg: Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. "Schaufensterkrankheit" (Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining; bei Schwindel oder zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen, jeweils infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!
Mat.-Nr.: 2/51003652/51003651(2) Stand: November 2011
HEXAL AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de