► Video
Symbolbild
SymbolbildFoto-Quelle: Pixabay
Kind ertrinkt im Bett - Diese Anzeichen muss man erkennen: Achtung, Eltern!

Eltern sollten Kinder nach einem Badeunfall, bei dem ihre Schützlinge möglicherweise Wasser in die Lunge bekommen haben, beobachten. Denn so genanntes „sekundäres Ertrinken“ kann noch etwa 24 Stunden nach dem Schwimmen zu lebensbedrohlichen Atemproblemen führen.

7 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
wize.life-Nutzer
Ich sag nur eins.....degenerierte Gesellschaft !
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
wize.life-Nutzer
Das ist wirklich schlimm, ich habe davon auch gelesen, da sollen jetzt bei diesem Wetter bis zu 205 Kinder täglich ertrinken nach dem Baden. So stand es in der Beduinenzeitung südliche Sahara. Meine Güte wie schrecklich!
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
wize.life-Nutzer
Wer Schwimmen kann sollte auch tauchen können ,zum beispiel nach Ringe tauchen und Unterwasser übungen machen wie befreie ich mich von einer hinderung so lernen die Kinder nicht in Panik zu geraden wenn sie mal unter Wasser kommen
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
wize.life-Nutzer
in Zeiten wenn Eltern meinen die Kunst des Schwimmens für Kinder sei ein Unsinn und dann ihre Sprößlinge unbekümmert und unbeaufsichtigt im Wasser planschen lassen - ist es nicht verwunderlich das dann einige Kinder ertrinken können.
Ich nenne das unverantwortlich und die Eltern sollten bestraft werden.
wize.life-Nutzer
Mein Erlebnis: Ich war mit meiner Tochter und ihren Kindern von 1 J. und 3J. in Urlaub , aber wir wohnten bei den Verwandten. Um das Haus waren 2 kleine Teiche angelegt. Es waren mehrere Verwandten dabei. Wir Erwachsenen haben uns gemütlich unterhalten und die kleinen Kinder nur für einen Augenblick aus den Augen gelassen ( weil wir dachten, sie wären um die Ecke bei der anderen Gruppe). Plötzlich kommt der dreijährige Max zu mir angelaufen und sagt: "Milja ist im Wasser" Ich sagte: "wo" und er zeigt die Richtung. Panisch rannte ich hin und sah auf der Wasseroberfläche nur den Pampers schwimmen. Ich sprang ins Wasser, das nur bis zum Knie tief war und holte die Kleine aus, Sie hat sofort angefangen zu weinen. Es ist 13 Jahre her, aber den Augenblick kann ich bis heute nicht vergessen. Wir waren alle da und doch, was wäre, wenn der kaum 3-Jährige Bruder nicht gesagt hätte, ist nicht auszudenken.
wize.life-Nutzer
Weil Bestrafen hilft ? Du Trottel !
wize.life-Nutzer
Hallo, alle zusammen, das Problem ist schon seit Generationen bekannt. Weil mich dieses Thema auch immer wieder beschäftigt, habe ich dazu einen Blog eingerichtet, www.baby-schwimmen.eu, auf dem ich auf zwei sehr wichtige Bücher hinweise. Schaut doch mal rein...
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.